Betreuungsgeld Pflege von Angehörigen

Pflegegeld Pflege von Angehörigen

Kosten für alternative Pflege zusätzlich zum regulären Pflegegeld. Aber Profis, die Pflege oder Hilfe brauchen. eine ähnliche Gratwanderung machen müssen. Verwandte im Zusammenhang mit bestimmten Tätigkeiten oder Wie kombiniere ich die Betreuung eines Verwandten mit meiner Karriere? Auf diese Weise organisieren Sie Ihre Arbeit und Betreuung, und das ist als Mitarbeiter möglich.


24 Stunden Pflege

Wohnen und Pflege: Was die Betroffenen und ihre Angehörigen wissen müssen

Wenn Sie in ein Haus ziehen, unterschreiben Sie einen Hausvertrag. Vergleiche die Dienstleistungen der jeweiligen Häuser. Erleichtert wird die Entscheidungsfindung, wenn Sie wissen, was bei Vertragsabschluss zu beachten ist, welche Rechte ein Hausbewohner hat und welche Gebühren Sie zu tragen haben. Werfen Sie einen Blick auf die Beiträge der Pflegeversicherung, die nach Versorgungsstufen gestaffelt sind.

Häufig kommen Patienten und ihre Angehörigen an einen Ort, an dem sich die Problematik der ambulanten Pflege im häuslichen Bereich aufdrängt, weil eine professionelle Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Weil selbst das Haus kein Rechtsvakuum ist. Durch das Pflege- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) werden die erforderlichen Voraussetzungen für den so genannten Hausvertrag geschaffen.

Es gilt für alle stationären Altenpflegeverträge. Warum eine ambulante Versorgung erforderlich ist, spielt keine Rolle. Die betroffene Person muss jedoch das Volljährigkeitsalter erreicht haben. Dabei ist es gleichgültig, ob der Entrepreneur die Pflege- und Unterstützungsleistungen selbst erbringt oder von anderen erbringt. Dies müssen jedoch eigentlich Pflegedienste sein und nicht nur die allgemeinen häuslichen Dienste oder die Bereitstellung von Notrufdiensten (siehe unten).

Bitte beachte: Für Aufträge mit Spitälern oder Rehabilitations- und Spa-Einrichtungen gelten die Bestimmungen des Wohn- und Pflegevertragsgesetzes nicht. Welchen Service bieten wir an? Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen muss der Hausbetreiber Sie über sein generelles Leistungsspektrum frühzeitig vor Vertragsabschluss in schriftlicher Form, d.h. in leicht verständlicher Form, unterrichten.

Er ist ferner dazu angehalten, Sie über den für die betroffene Person relevanten inhaltlichen Schwerpunkt seiner einzelnen Dienstleistungen zu unterrichten ("§ 3 WBVG"). Die für den künftigen Bewohner des Hauses besonders wichtige Information beinhaltet: Und wie wird die betroffene Person leben (Sie sollten sich vorher bei einem Besuch im Haus einen Eindruck davon verschaffen)?

Was für Pflege- oder Unterstützungsleistungen erhält er oder sie? Was gibt es sonst noch (z.B. Handwerkskurse, Gesang, Gymnastik)? Wie hoch sind die zusätzlichen Gebühren für die entsprechenden Dienstleistungen? Wie und wann können Dienstleistungen und Gebühren angepaßt werden? Auf dem Gebiet der ambulanten Pflege werden die Dienstleistungen untergliedert. Sie enthält Informationen über die Preise für reine Pflege, Unterkunft und Mahlzeiten.

Die Bewohner des Hauses erhalten eine Rechnung, aber diese Aufteilung ist trotzdem von Bedeutung. Damit ist klar, was er für sich selbst zu bezahlen hat und was von der Krankenkasse erstattet wird. Von der Krankenpflegeversicherung werden die Aufwendungen für allgemeine Pflegedienste wie Wäsche, Fütterung und Pflege (z.B. Bandagen, Medikamente) erstattet. Die Abrechnung dieser Aufwendungen erfolgt unmittelbar mit der Krankenpflegeversicherung, so dass Sie nicht im Voraus bezahlen müssen.

Allerdings können nur 75 % der gesamten Kosten von der Pflegeversicherung erstattet werden. Erfahren Sie, was der Hausbetreiber unter zusätzlichen Dienstleistungen zu verstehen hat. Die Pflegeversicherung kann Ihnen oft mit einer Preisliste helfen. Hinweis: Sozialfürsorgemaßnahmen, wie die Taschengeldverwaltung oder die Dokumentenverwaltung der Bewohner, dürfen nicht gesondert in Rechnung gestellt werden (OVG Saxony, Urteile vom 13.12.2005, 4 A 886/04, FamilienRZ 2006 S. 1878).

Es kann aber auch auf Verwandte, vor allem auf die von Kindern, zurückgegriffen werden. Auch in einigen Ländern gibt es Pflegegeld, wenn das eigene Gehalt nicht ausreichend ist. Fragen Sie Ihre Pflegeversicherung danach. Es stellt sich auch die Finanzierungsfrage, vor allem, wie viel die Pflegeversicherung zahlen wird. Auf der einen Seite sollte die gesetzliche Grundlage richtig sein, auf der anderen ist es sehr bedeutsam, dass die Vorschriften auf den künftigen Bewohner abgestimmt sind.

Wenn dies nicht der Fall ist, können Sie den einen oder anderen Zeitpunkt mit dem Hausbetreiber individuell vereinbaren. Diverse Institutionen beraten (z.B. die Heimaufsicht, Verbraucherzentralen, die Krankenpflegeversicherung, der Arbeiterwohlfahrtsverband oder die Bundesvertretung der Bewohner von Altenheimen - www.biva.de). Was ist der Vertragsabschluss? Die Vertragsunterzeichnung muss in schriftlicher Form erfolgen.

Sie kann nicht in elektronischem Format, z.B. über das Netz, abgeschlossen werden. Eine unterschriebene Kopie des Vertrages muss dem zukünftigen Bewohner zugestellt werden. Erfolgt der Vertragsabschluss nicht in Schriftform, sind alle Bestimmungen auf Kosten des zukünftigen Eigenheimbewohners ungültig, auch wenn die Abweichungen tatsächlich gesetzlich zulässig wären; andernfalls gilt dieser Auftrag weiter.

Jedoch kann der Hausbewohner diesen Mietvertrag zu jeder Zeit fristlos auflösen. Wurde der Mietvertrag nicht nur deshalb abgeschlossen, weil der Mieter z.B. wegen eines gesundheitlichen Mangels zeitweilig verhindert war, muss dies unverzüglich geschehen. Sobald der Pflegebedarf besteht, sind viele Menschen nicht mehr in der Lage, einen Hausvertrag effektiv abzuschließen.

Dies wird jedoch erst dann rechtswirksam, wenn ein Beauftragter oder eine Aufsichtsperson den Vertragsabschluss genehmigt. Wenn der Hausbewohner jedoch bereits einzieht und der Mietvertrag mit ihm abgeschlossen wird, bevor die Erlaubnis gewährt oder abgelehnt wird, dann ist der Mietvertrag in jedem Falle für diesen Zeitraum gültig. Selbst wenn der Vertragsabschluss danach von einer juristisch beauftragten verantwortlichen Person abgelehnt wird, muss für die bis zum Einzug bereits geleisteten Dienste trotzdem bezahlt werden.

Der Bevollmächtigte - in der Regel der Ehepartner oder die Kinder - kann so rasch agieren und rechtliche Hilfe vorenthalten. Im Zweifelsfall kann diese bereits bei Vertragsabschluss vorgetragen werden, so dass sie von vornherein gültig ist. Welche Mindestanforderungen gelten im Auftrag? Dieser muss zumindest die folgenden Informationen enthalten:

Dabei sind die wichtigsten Dienstleistungen nach Typ, Inhalten und Leistungsumfang individuell zu beschreiben. Aus diesem Grund muss im Mietvertrag exakt festgelegt werden, welche der im Allgemeinen von der Wohnung erbrachten Dienstleistungen für die betreffende Person angeboten werden. Die Heimbewohnerin bzw. der Hausbewohner bekommt eine vollständige stationäre Versorgung im Sinne der Pflegeklasse 1 mit Unterbringung und Mahlzeiten in einem Einbettzimmer. Das Honorar für diese Dienstleistungen ist individuell (getrennt für Unterbringung, Pflege oder Betreuung, Nebenleistungen, Mahlzeiten und Investitionskosten) und als Gesamthonorar auszuweisen.

Daher ist für die gleichen Dienstleistungen auch die selbe Vergütung zu zahlen. Bereits im Voraus gemachte Angaben, zu denen der Auftragnehmer gesetzlich verpflichtet ist, sind im Auftrag anzugeben. Erhöht sich der Betreuungsbedarf im Zeitablauf, muss der Hausbetreiber eine Vertragsanpassung nach dem Recht vorlegen. Sie kann jedoch die Verpflichtung zur vollständigen oder teilweisen Vertragsanpassung ausnehmen.

Ein solcher Ausschluß ist jedoch nur dann effektiv, wenn der Gewerbetreibende unter Beachtung seines vertraglich festgelegten Leistungskonzeptes ein begründetes und hinreichend begründetes Recht hat (z.B. weil das betroffene Haus die Pflege der Stufe 3 nicht bietet oder Demenzkranke nicht betreut). Im Übrigen muss der Ausschluß in schriftlicher Form erfolgen.

Konsequenz: Ist der Ausschluß effektiv, muss der Bewohner bei erhöhtem Pflegebedarf die Wohnung umziehen. Das Vertragsverhältnis erlischt nach § 4 Abs. 3 WHVG mit dem Tode des Einheimischen. Man kann vereinbaren, dass der Auftrag für einen bestimmten Zeitpunkt nach dem Tode fortgesetzt wird. Die für diesen Zeitpunkt zu entrichtende Gebühr ist ebenfalls um die dem Hausbetreiber eingesparten Kosten zu reduzieren.

Schauen Sie sich auch unter diesem Gesichtspunkt den vom Haus präsentierten Auftrag an. Betrachten Sie, wie viel Zeit Sie benötigen würden, um das Raum nach dem Tode Ihres geliebten Menschen zu verlassen. Vereinbaren Sie mit dem Hausbetreiber, dass Sie das Haus verlassen können, ohne den Mietvertrag zu verlänger.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass jemand mit dem Erblasser im Haus gelebt und einen Gemeinschaftshaushalt ohne eigenen Hausratsvertrag unterhalten hat (§ 5 WBVG). Mit dem unterhaltsberechtigten Ehepartner leben Sie zu Hause, ohne einen eigenen Arbeitsvertrag zu haben, da Sie noch keine Pflege- oder Unterstützungsleistungen nachfragen.

Damit Sie nicht an dem Tag, an dem Ihr Ehepartner stirbt (19.1. 2013), rausgeschmissen werden, wird der Arbeitsvertrag mit Ihnen bis Ende des Monats verlängert. Sie können jedoch binnen vier Wochen mitteilen, dass Sie den Auftrag nicht weiterführen wollen. Während der Vertragsdauer hat der Hausbetreiber den Wohnbereich in einem für die vertragsgemäße Nutzung geeignetem Zustand beizubehalten.

Außerdem hat er die vertraglichen Pflege- und Unterstützungsleistungen nach dem allgemeinen technischen Kenntnisstand zu erbringt. Bettlägerige Bewohner müssen sehr genau gepflegt und immer wieder umgedreht werden, um Dekubitus zu verhindern. 2.1 Was können Sie tun, wenn Fehler in der Wohnung auftauchen? Wenn zum Beispiel eine Abteilung zu wenig Personal hat, wird es einen Mangel an Pflege geben.

Auf diese Weise muss der Hausbetreiber dafür sorgen, dass immer genügend qualifizierte Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Wird hier keine Abhilfe geschaffen, ist es am besten, die Pflegeversicherung und die Hausaufsicht zu informieren. Bei Mängeln an der Wohnung (z.B. Schimmelpilzbefall) sieht das Recht dem Einwohner auch eine Meldepflicht gegenüber dem Hausbetreiber vor. Bei Nichtbehebung der Mängeln kann der Hausbewohner rückwirkend bis zu sechs Monaten gemäß 10 Abs. 1 WpHG eine entsprechende Herabsetzung der Vergütung fordern.

Bei Problemen mit Pflegedefiziten sollten Sie sich immer rechtlich beraten lassen (z.B. von einem spezialisierten Anwalt für Medizinrecht). 2.2 Was kann das Haus kosten? Erfolgt die Leistungsabrechnung direkt mit einer Sozialeinrichtung, so ist dies dem Bewohner sofort in schriftlicher Form mitzuteilen und ihm der entsprechende Kostenbeitrag mitzuteilen. Danach erhebt sich die Fragestellung, ob die vollständige Bezahlung der Wohnung trotz Absenz fortgesetzt werden muss.

Das Gleiche trifft zu, wenn die Bewohner ihre Angehörigen für einige Tage besuchen. Und wenn der Betreuungsbedarf zunimmt? Mit der Zeit wird der Versorgungsbedarf zunehmen, insbesondere bei chronisch kranken oder sehr alten Menschen. In diesem Fall braucht der Hausbewohner mehr Leistung und der Mietvertrag muss entsprechend umgestellt werden.

Bei einer solchen Veränderung muss der Hausbetreiber dem Hausbewohner eine angemessene Adaption der Dienste bereitstellen. Der Bewohner kann dieses Gebot nur bedingt akzeptieren. In der Offerte müssen die bisherige und die neue Dienstleistung sowie die dafür zu entrichtenden Gebühren verglichen und begründet werden. Hinweis: Der Hausbetreiber kann die Verpflichtung zur teilweisen oder vollständigen Umstellung vertragsgemäß ausnehmen.

Können die Gebühren ohne erhöhte Pflegebedürftigkeit erhöht werden? Aber auch für die Hausbetreiber erhöhen sich die allgemeinen Ausgaben wie Fluss- und Heizölpreise. Der Gesetzgeber gibt dem Hausbetreiber daher das Recht, eine Gebührenerhöhung zu fordern, wenn sich die bisherigen Berechnungsgrundlagen ändern. Der beabsichtigte Anstieg ist unter Angabe eines geeigneten Grundes in schriftlicher Form bekannt zu geben.

Den Bewohnern ist die Möglichkeit zu geben, die Informationen des Hausbetreibers durch Einsicht in die Berechnungsunterlagen frühzeitig zu prüfen. Kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse und lassen Sie sich dort helfen. Im Falle einer beabsichtigten Aufstockung kann der Hausbewohner den Mietvertrag ohne Angabe von Gründen zum Wirksamwerden der Erhöhung fristlos beenden (§ 11 Abs. 1 WBVG).

Wird der Hausbewohner ausschliesslich über eine Röhre versorgt, muss der Hausbetreiber die Bewirtungskosten von der Hausgebühr abziehen (BGH, Entscheidung vom 4.11. 2004, 371/03, Vgl. dazu S. 824). Wenn der Bewohner die Mahlzeiten bereits gezahlt hat, obwohl er nur von der Messsonde gefüttert wird, kann er die Rückerstattung der eingesparten Kosten von der Wohnung einfordern.

2.3 Wer ist haftbar, wenn der Mieter verletzt wird? Die stationäre Versorgung umfasst in der Regel Menschen, die aufgrund eines schwachen Gesundheitszustandes einer speziellen Überwachung unterliegen. Im Haftpflichtbereich geht es daher immer um die Pflege- und Schutzverpflichtungen des Heimbetreibers: In welchem Umfang kann und muss er sicherstellen, dass der ihm vertraute Hausbewohner nicht durch sich selbst oder das Personal geschädigt wird?

Oft wird im Mietvertrag der Versuch unternommen, die Haftpflicht für Körperschäden des Hausbewohners auszunehmen. Allein die Tatsache, dass sich ein Bewohner im Wohnbereich verletzen kann, genügt ohnehin nicht, um dem Bediensteten eine strafbare Pflichtverletzung zu beweisen (BGH, Entscheidung vom 28.4.2005, 3. Juli 2005, Vgl. dazu 399/04, Vgl. dazu S. 1937). Mehr noch, man kann einem Homecarrier nicht vorwerfen, keine hinreichenden Schutzmassnahmen getroffen zu haben, wenn der Hausbewohner diese explizit abweist.

Die Bewohnerin verweigert es, die Bettschranke am Abend vorsichtshalber nach oben ziehen zu lassen. 2. Eine Bettschranke ist eine Befreiungsmaßnahme, so dass der Hausbetreiber nicht gegen den Wunsch des Betreffenden agieren kann. Nachts fällt der Bewohner aus dem Schlaf und brecht sich einen Ast. Hier ist der Hausbetreiber nur dann haftbar, wenn er sich nicht an das Pflegegericht wendet, um die Massnahme gerichtlich abzuklären, weil der Hausbewohner dies aus Gesundheitsgründen nicht mehr kann.

Freiheitsstrafen müssen in der Regel vom zuständigen Gericht genehmigt werden (BGH, Entscheidung vom 27.6. 2012, S. 1281, ZB24/12, NJW-RR 2012). Die Kündigung durch den Hausbewohner ist jeweils zum dritten Arbeitstag eines Kalendermonates zum Ende des gleichen Monates möglich. In den ersten zwei Wochen ab dem Zeitpunkt des Vertragsbeginns kann der Hausbewohner den Mietvertrag zudem jeder Zeit ohne Kündigungsfrist und ohne Begründung auflösen.

Ist der Mietvertrag innerhalb dieser zwei Kalenderwochen noch nicht an den Mieter übergeben worden, so beginnt diese Zeit erst mit der Übergabe. Es besteht wie bei jedem anderen Mietvertrag auch das Recht, den Hausvertrag fristlos zu kündigen. Eine solche Beendigung muss aber auch durch den Bewohner des Hauses gerechtfertigt sein. Immer wieder gibt es gravierende Pflegedefizite, die die gesundheitliche Situation des Hausbewohners bedrohen und vom Hausbetreiber nicht behoben werden.

Bitte beachte: Oft gibt es mehrere Aufträge zwischen Hausbewohnern und Hausbetreibern zeitgleich. Zum Beispiel kann die Bereitstellung von Wohn- und Betreuungsleistungen in zwei separaten Vereinbarungen geregelt werden. Sind die Inhalte dieser Mietverträge jedoch wechselseitig abhängig, müssen sie von den Bewohnern immer gleich aufgelöst werden. Im Haus Ihrer Wahl bleibt der Lebensraum nie ohne die nötige Pflege.

Es ist in einem solchen Falle nicht möglich, nur die Pflegedienste zu beenden, sondern im Haus zu verbleiben. Im Gegensatz zum Hausbewohner kann der Hausbetreiber den Mietvertrag nur aus wichtigem Grunde auflösen. Die Auflistung ist jedoch nur beispielhaft: Eine professionelle Pflege und Unterstützung ist nicht (mehr) möglich, da der Hausbewohner eine Leistungsanpassung nicht akzeptiert oder eine Einstellung notwendig wird, die der Hausbetreiber im Auftrag faktisch ausschließt.

Bei zwei aufeinanderfolgenden Terminen oder bei einem Gesamtbetrag von zwei monatlichen Beträgen (kumuliert über einen größeren Zeitraum) kommt der Mieter mit der Zahlung der Gebühr in Rückstand. Möchte der Gewerbetreibende beenden, weil der Hausbewohner sich weigert, die Dienstleistungen anzupassen, muss er dem Hausbewohner sein Gebot unter Angabe einer entsprechenden Frist und unter Angabe der beabsichtigten Beendigung unterbreiten.

Gleiches trifft zu, wenn sich der Mieter in Verzug befindet. Er soll auch hier die Gelegenheit haben, den Auftrag durch eine Bezahlung zu schonen. Bei Kündigung eines der beiden Mietverträge durch den Arbeitgeber hat der Bewohner das Recht, auch die anderen Mietverträge zu beenden. Was sind die besonderen Merkmale des Assistierten Wohnens?

Ein alternatives Leben im hohen Lebensalter ist das Betreutes Leben. Dabei steht die Bereitstellung von Lebensraum im Mittelpunkt, während Pflege- und Unterstützungsleistungen abgestimmt werden können. Betreutes Leben ist ebenfalls Bestandteil des Gesetzes des Betreuten Lebens (WBVG). Der Mietvertrag untersteht dem Recht des Mietrechts. Weitere Vertragsabschlüsse erfolgen mit dem Veranstalter, zum Beispiel mit dem DRK oder mit diversen Leistungserbringern im Pflegebereich.

Im Pflegeumorientierungsgesetz (PNG) wurde die Unterstützung von ambulanten Betreuungsgruppen festgelegt. Sofern es sich um eine Wohnungsgemeinschaft von regelmässig drei Pflegerinnen mit dem Ziel einer gemeinsam veranstalteten pflegerischen Betreuung handelt, können diese pflegebedürftig werden und einen Monatszuschlag von 200,00 Euro einnehmen. Nach dem 1. Januar 2013 wird ein Zuschuss von 2.500,00 pro pflegebedürftiger Person gewährt, der auf 10.000,00 pro Bewohnergruppe begrenzt ist, zuzüglich zu den Beihilfen für die Wohnraumanpassung nach dem Sozialgesetz Nr. IXI.

Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte Ihre Kranken- oder Pflegeversicherung oder den Zentralverband der GKV (www.gkv-spitzenverband.de). Was gibt es für Dienstleistungen in der häuslichen Pflege? Viele Pflegebedürftige werden zu Hause betreut. Pflegebedürftige zu Hause haben ebenfalls Anspruch auf Leistung der Pflege- und Krankenkasse. Dabei wird zwischen Sachleistungen, Pflegebeihilfe und Pflegehilfen differenziert.

Auch in der ambulanten Pflege ist die Zuweisung zu einer der gesetzlich vorgeschriebenen Versorgungsstufen erforderlich. Wenn der ärztliche Service der zuständigen Krankenkasse die entsprechende Versorgungsstufe genehmigt hat, können folgende Dienstleistungen in Erwägung gezogen werden: 4.2 Welche Dienstleistungen können Sie von uns verlangen? Dabei ist es von Bedeutung, dass der Antrag nur vom Patienten selbst gestellt werden kann (vgl. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 3 Nr. 3 SGB II ) und nicht von derjenigen, die dann die Pflege übernimmt.

Der Patient kann dann aber selbst bestimmen, ob er das Pflegebeihilfe an seine Angehörigen oder an das Pflegefachpersonal eines stationären Krankenpflegedienstes gibt. Ist eine ambulante Pflegeleistung vereinbart, muss ein entsprechender Kontrakt abgeschlossen werden. Im Regelfall haben die Pflegeleistungen Rahmenverträge mit den Pflege- und Gesundheitskassen und können einzelne Dienstleistungen auch unmittelbar anrechnen.

Unter Sachleistungen versteht man die Betreuung durch eine Fachkrankenschwester im Rahmen der Grundversorgung und der Hauswirtschaft. Der Betreute kann nicht mehr alleine ernähren. Deshalb beauftragte sie einen Ambulanzservice, der sie beim Kochen unterstützt. Alles, was darüber hinaus geht, muss vom Patienten getragen werden. Außerdem gibt es ein Recht auf technisches Hilfsmaterial wie z. B. Krankenbetten, Rollstuhl - und Toilettenhilfsmittel.

In diesem Fall kann es zu Überlappungen mit den Dienstleistungen der wichtigsten Krankenversicherungen kommen. Achtung: Pflegebeihilfe und Sachleistungen können auch zusammengefasst werden. Als Patientin kommt einmal pro Woche ein Pflegeservice, der Ihnen beim Schwimmen hilft. Bei einer Inanspruchnahme von 25 % der Ihnen gewährten Sachleistungen werden die verbleibenden 75 % aus dem Betreuungsgeld ausgezahlt.

Wer sich zu Haus um einen Patienten kümmert, muss unter Umständen aufgrund von Krankheit oder Ferien einen Ersatzpatienten aufsuchen. Erfolgt die Pflege dann durch pflegebedürftige Menschen, die bis zum zweiten Grade nicht mit dem Patienten verbunden sind und auch nicht im Haus wohnen, bezahlt die Pflegeversicherung bis zu 1.550,00 pro Jahr für maximal vier Wochen. 2.

Wenn der Patient stundenlang allein sein kann, kann der Pflegeservice auch wiederkommen. Wie hoch ist die Kostenübernahme durch die Pflegeversicherung? Die von den Krankenkassen übernommenen Ausgaben sind abhängig von der Pflegephase, in der die Pflegebedürftigen klassifiziert werden. Bei Problemen mit der Einordnung in die Versorgungsstufen können Sie sich an den ärztlichen Service der Krankenkasse wenden.

Ab dem 1.1. 2013 werden von den Pflegeversicherungsträgern je nach Versorgungsgrad folgende Beiträge gezahlt: Betreuungsstufe I: Pflegezuschuss (häusliche Pflege): Tagespflege: Betreuungsstufe II: Pflegezuschuss (häusliche Pflege): Tagespflege: Pflege: Betreuungsstufe III: Pflegezuschuss (häusliche Pflege): Tagespflege: Pflege: Zusätzlich gibt es eine Erschwernisregelung, die bis zu 1.918,00 für ambulante Pflege und bis zu 1.918,00 für ambulante Pflege bezahlt.

Im Regelfall besteht ein erheblicher Unterschied zwischen dem, was die Versicherung bezahlt und dem, was der Betreute selbst zu bezahlen hat, insbesondere bei der stationären Versorgung in der Pflege-Stufe I. Welche besonderen Merkmale gibt es bei der Betreuung von Demenzerkrankungen? So verabschiedete der deutsche Parlament im September 2012 das Pflegeumorientierungsgesetz (PNG).

Wichtigste Innovationen sind die Demenzkranken, deren Anzahl ständig wächst. Demenzpatienten können nun im Zuge der neuen Versorgungsstufe 0 (für Demenzkranke) Pflegeleistungen als Nebenleistungen in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus können mit den Pflegeleistungen zeitliche Absprachen getroffen werden, so dass die gewünschten Dienstleistungen noch individueller gestaltet werden können. Demenzpatienten, die keiner Versorgungsstufe zugewiesen sind, werden ab dem 1. Januar 2013 folgende monatlichen Zuschüsse im Zuge der Versorgungsstufe 0 erhalten:

Betreuungsstufe 0 bei Demenz: Pflegebeihilfe (Grundbedarf): Pflegebeihilfe (erhöhter Bedarf): Pflegebeihilfe: Sachleistungen: Wird die demente Patientin in eine Versorgungsstufe eingestuft, ergeben sich folgende Ergebnisse: Betreuungsstufe 1 bei Demenz: Pflegegeld: Sachleistungen: Betreuungsstufe 2 bei Demenz: Pflegegeld: Sachleistungen: Für die Pflegeebene 3 gilt das Übliche.

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