Betreuungskräfte Richtlinie

Leitfaden für Pflegekräfte

Nach der Qualifikationsrichtlinie muss mindestens einmal im Jahr eine regelmäßige zweitägige Schulung stattfinden. Das Rahmencurriculum für die Ausbildung zusätzlicher Betreuer nach dem. Die Verpflichtung ergibt sich aus der Pflegekräfte-Richtlinie. Die Qualifizierung von Pflegekräften in Pflegeheimen nach der Richtlinie für Pflegekräfte. Die Pflegekraft macht ihre Hausaufgaben während der Pflege.

Häufige Fragestellungen und Anworten

Mithilfe der Publikation von oft gestellte technische Fragen (FAQ) soll es den Einrichtungen möglich gemacht werden, sich auch außerhalb der Qualitätsprüfung über Fragen rund um Rechtsgrundlagen, Pflegethemen, Innovationen in der Versorgung und das Prüfverfahren zu unterrichten. Was hat sich im Hinblick auf "zusätzliche Pflegeangebote" für Einrichtungen und Beschäftigte in diesem Umfeld seit dem 1. Januar 2017 verändert?

Durch die Einführung des Gesetzes zur Pflegestärkung 2 (PSG II) haben alle Patienten in vollstationären Einrichtungen (vollstationäre, teilstationäre, Kurzzeitpflege) ein Anrecht auf Zusatzpflege und Freischaltung. Die Pflegeschlüssel für zusätzliches Pflegepersonal in ambulanten Einrichtungen wurden auf 1:20 Vollzeitarbeitsplätze umgestellt ( " 85 Abs.8 Satz 1 Nr.8 SSG 16). Aufgrund der Gesetzesänderungen war eine Angleichung der Pflegekräfte-Richtlinie notwendig.

Am 1. Januar 2017 ist die neue revidierte Betreuungskräfte-Richtlinie in Kraft getreten nach § 53c StGB II vom 19. August 2008 in der Version vom 23. November 2016 (Richtlinien nach 53c StGB II über die Qualifizierung und Aufgabenstellung zusätzlicher Pflegekräfte in Einrichtungen der ambulanten Pflege). 2 des "Betreuungskräfte-Rl" beschreiben die Prinzipien der Tätigkeit und Aufgabenstellung der Zusatzpflege.

4 und 5 des "Betreuungskräfte-Rl" informieren über die Qualifikationsvoraussetzungen für das eingesetzte Betreuungspersonal (Orientierungspraktikum, Qualifizierungsmaßnahmen, regelmässige Weiterbildung) und die Anerkennung bereits erworbenen Qualifikation. Das in § 6 enthaltene Übergangsreglement der früheren RV für Pflegekräfte entfällt, wonach ab dem 1. Oktober 2015 alle Pflegekräfte die in 4 und 5 genannten Anforderungen erfuellen müssen.

In den Spitzenverbänden unabhängiger Wohlfahrtsverbände wird begrüßt, dass die Zusatzpflege und Freischaltung in ambulanten Einrichtungen mit der PDG 2 zu einem rechtlichen Anspruch geworden ist und die terminologische Anpassung begrüßt.

In den Spitzenverbänden unabhängiger Wohlfahrtsverbände wird begrüßt, dass die Zusatzpflege und Freischaltung in ambulanten Einrichtungen mit der PDG 2 zu einem rechtlichen Anspruch geworden ist und die terminologische Anhebung begrüssen. Der Dachverband der Freie Wohlfahrtspflege ist dankbar für die Gelegenheit, zur Änderung der Pflegekräfte-Richtlinie Stellung zu beziehen und dieses Recht mitzutragen.

Wegen seiner grundlegenden Wichtigkeit möchten wir gleich zu Beginn eine wesentliche generelle Bemerkung zur Regulierung der Zusatzversorgung und Freischaltung in der Sozialversicherung machen: Bei der ambulanten Versorgung, deren Inhalt in 65 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 6 des Gesetzes über stationäre Einrichtungen gemäß Abs. 2 Nr. 3 des Gesetzes über die Gesundheitsfürsorge nach Art. 446 Abs. 1 Nr. 1 SGB II zu regeln ist, bleibt das Recht auf Zusatzversorgung und Freischaltung in der zum 1. Januar 2017 anwendbaren Version (, in der derzeit gültigen Version des Gesetzes Nr. 878b des Gesetzes Nr. 606) für unversicherte Personen unberücksichtigt.

Dementsprechend sind die Leitlinien gemäß 53c für die Dienstleistungen der Zusatzpflege und Freischaltung in ambulanten Einrichtungen im Sinne von Artikel 87 b in 43b id. Der Änderungsentwurf zur Adaption der Leitlinien bezieht sich an mehreren Orten auf korrespondierende Redaktionsanpassungen der Begriffe. In den Spitzenverbänden unabhängiger Wohlfahrtsverbände wird begrüßt, dass die Zusatzpflege und Freischaltung in ambulanten Einrichtungen mit der PDG 2 zu einem rechtlichen Anspruch geworden ist und die terminologische Anhebung begrüssen.

Der vorliegende Gesetzentwurf sieht die zusätzliche Pflegekraft vor, die Betreuungsbedürftigen in den exemplarisch erwähnten alltäglichen Aktivitäten zu mobilisieren und sie dabei zu unterstützen und zu unterstützen. Nebst "motivierend" und "begleitend" betrachten wir den Unterricht in den hier aufgeführten beispielhaften Aktivitäten als eine der Hauptaufgaben der Zusatzpflege.

Zu den Aufgaben des Pflegepersonals gehört es beispielsweise, pflegebedürftige Menschen für folgende alltägliche Tätigkeiten zu begeistern und sie dabei zu unterstützen und zu unterweisen, und: In Anbetracht der neuen Anforderungen ab 2017 und der bisher gesammelten Erfahrung der Institutionen sehen die Leitlinien keine Teilzeitmaßnahmen vor.

Das Qualifizierungsprogramm umfasst drei Module (Grundkurs, Mentoring-Praktikum und Aufbaukurs) und umfasst insgesamt mind. 160 Lektionen sowie ein zweiwöchiges Mentoring-Praktikum, das auch nebenberuflich angeboten werden kann. Zugelassen wurden die zertifizierten Beschäftigungstherapeuten. Der Kontakt zu Menschen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung als Pflegefachkraft oder Assistentin haben, blieb jedoch aus.

Auch nach der neuen Richtlinie und der ausdrücklichen Nennung der Beschäftigungstherapeuten begrüßten die Zentralverbände der kostenlosen Fürsorge diese Bestätigung der Vorqualifikationen. Im Hinblick auf die bundesweite Anrechnung von Ausbildungsberufen als Pflegefachkraft oder Pflegehelferin sollte im Hinblick auf einen bundesweiten Ansatz und den Abbau von Bürokratie deutlich gemacht werden, dass die staatlich reglementierte Pflegehelferausbildung (z.B. Altenpflegehelferinnen, Pflegehelferinnen) ebenfalls ausdrücklich erwähnt wird und automatisiert und voll und ganz anerkennt wird.

Das Gleiche verlangen wir auch für die gesetzlich vorgeschriebene Heilpädagogik. Vor allem für examinierte Altenpfleger sowie zertifiziertes Gesundheits- und Pflegepersonal und zertifizierte Beschäftigungstherapeuten werden die Qualifikationsanforderungen nach 4 (3) generell als gegeben angesehen. Auch die Voraussetzungen für eine abgeschlossene Pflegehelferausbildung (für ältere Menschen) oder für eine Heilpädagogik mit staatlich geregelten Ausbildungen und staatlichen Anerkennungen werden prinzipiell als gegeben angesehen.

Diese Löschung ist aus pflegerischer Sicht nicht sinnvoll. Das derzeitige System muss beibehalten und die Fristen müssen aktualisiert werden, um den Bedürfnissen nach neuem Pflegepersonal gerecht zu werden. Die große Nachfrage nach neuem Pflegepersonal ab dem 01.01.2017 resultiert aus der Tatsache, dass alle ambulanten Versorgungseinrichtungen diese Mitarbeiter halten oder das vorhandene Leistungsspektrum erweitern müssen.

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