Bundessozialamt Pflegegeld

Sozialamt Krankenpflegegeld

VERBESSERUNG DES PFLEGEBETRIEBS nach dem Bundespflegegeldgesetz (BPGG). Hier haben Sie die Möglichkeit, einen Antrag auf Gewährung oder Erhöhung des Pflegegeldes nach dem Bundespflegegeldgesetz zu stellen. Unterstützung der Rechtspflege zu Hause (Förderung durch das Bundessozialamt). Die Gewährung von Leistungen zur Unterstützung pflegender Familienangehöriger. Anträge auf Leistungen sind an die Landesstelle des Bundessozialamts zu richten.

Häufig gestellte Anfragen

Wie hoch ist das Pflegegeld? Die Pflegeleistung ist ein zweckgebundener finanzieller Vorteil des Staates zur Deckung von Betreuungskosten. Das Pflegegeld wird durch das Pflegegeldgesetz reguliert. Wem werden Pflegeleistungen gewährt? Sie erhalten Pflegegeld, wenn Sie regelmäßige Betreuung benötigen (mindestens 60 Std. pro Woche, länger als 6 Monate). Wieviel Pflegegeld kriege ich?

Abhängig vom Pflegebedürfnis werden Sie einer von 7 Pflegestufen zugewiesen und erhalten je nach Niveau unterschiedlich viel Pflegegeld. Die Pflegebeihilfe beträgt zwischen 1. und 7. Stufe mit 157,30 pro Tag und 1.688,90 Euro pro Jahr. Erhalte ich mehr Pflegegeld bei Demenz? Eine Demenz wird seit dem 01.01.2009 als Invaliditätsrente betrachtet, wobei eine pflegebedürftige Person Anspruch auf 25 Std. mehr Pflege pro Monat hat.

Wo erhalte ich das Pflegegeld? Für den Bezug von Pflegegeld muss ein Pflegegeldantrag gestellt werden. Bei dieser Anwendung füllen wir aus, welche Aktivitäten noch möglich sind und für welche Sie Hilfe benötigen. Die Beantragung des Pflegegeldes kann beim Bundessozialamt und bei den Sozialversicherungen beantragt werden. Wenn Sie bereits von einer Institution oder Institution unterstützt und betreut werden, hilft sie Ihnen bei der Antragstellung oder initiiert sie.

Im Anschluss an die Bewerbung werden Sie von einem verantwortlichen Arzt besucht, der den Pflegebedarf überprüft und feststellt. Bekomme ich immer den gleichen Betrag an Pflegegeld? Nein. Da Sie zunehmend pflegebedürftig werden, werden Sie einer erhöhten Pflegestufe zugewiesen und bekommen einen entsprechenden Betrag an Pflegegeld. Der Erhöhungsantrag auf Pflegegeld ist erforderlich und wird von einem Arzt oder einer Pflegeperson nochmals durchgesehen.

Zuschuss zur Förderung fürsorglicher Familienangehöriger

krankheitsbedingt, durch Ferien oder aus anderen wesentlichen Ursachen daran gehindert werden, diese Versorgung selbst durchzuführen. Das Bundessozialamt unterstützt in diesem Falle eine berufliche oder privat tätige Ersatzkrankenschwester finanziell. Die monatlichen Nettoeinnahmen der Pflegeperson dürfen folgende Werte nicht überschreiten: Das Einkommenslimit steigt um 400,- Euro pro Angehörige und um 600,- Euro für Angehörige mit Behinderungen.

Dieser Betrag bezieht sich auf die maximale Leistung von 4 Kalenderwochen pro Jahr. Bei kürzerer Einsatzdauer der Ersatzkrankenschwester wird die Betreuung reduziert. Nur eine Ersatzbetreuung von mind. einer Woche ist möglich. Im Falle von Demenzkranken und betreuungsbedürftigen Kindern ist bereits eine Betreuung von mind. 4 Tagen möglich.

Anträge auf Förderung von pflegenden Angehörigen können beim zuständigen Landesamt des Bundessozialamts gestellt werden.

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