Dementenbetreuung

mangelnde Sorgfalt

Die Demenz gilt seit langem als die Geißel des Alters. "Hoffnungsschimmer": beleuchtet den Alltag mit und für Menschen mit Demenz. Der Deutsche Arbeitskreis Demenzpflege e. V. St.

Josef bietet Beratung für Menschen mit Demenz. Gerade in der Demenzpflege ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit wichtig.

Spezielle Stationär-Demenzpflege | Das Diakonische Werk Hamburgs

Einige Diakonische Alten- und Pflegeeinrichtungen stellen für Menschen mit fortgeschrittener Altersdemenz betreute Wohnräume zur Verfügung, die in der Hansestadt als "besondere ambulante Demenzpflege" bezeichnet werden. In diesen Räumen wird auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung eingegangen. In den meisten Pflegeeinrichtungen, die Wohngebiete im Zuge der "speziellen ambulanten Demenzpflege" betreiben, liegen die Pflegequoten für diese anspruchsvollen Pflegeleistungen um ca. 350 EUR pro angefangenen Monat über den anderen Pflegesätzen.

Demenzpflege

Demenzen gelten seit langem als die Plage des hohen Lebensalters. Eine Demenzdiagnose oder gar das Auftreten von AIDS ist immer ein großer Schlag für die Erkrankten und ihre Angehörigen. Hilflosigkeit, Hilflosigkeit, Furcht und Unterdrückung der Seuche sind oft die unmittelbare Reaktion darauf. Demenzen sind ein kriechender Vorgang, der von den Betreuern viel Energie abverlangt.

Es ist für nahezu alle Menschen sehr schwierig, den mentalen Niedergang ihrer Verwandten zu erleben. Rund ein Drittel aller Demenzkranken lebt in ambulanten Pflegeeinrichtungen. Den weit überwiegenden Teil der Versorgung übernehmen jedoch Verwandte oder Ehepartner im eigenen Haus. Es wird aufgezeigt, welche Wege den Beteiligten den Weg in ihre neue (veränderte) Wirklichkeit weisen.

Es werden Demenzerscheinungen aufgezeigt, der richtige Umgang mit den damit zusammenhängenden Verhaltensproblemen, ein möglicher Tagesablauf, Ernährung, Erholung und die Annahme von Hilfeangeboten erörtert. Trotz aller Pflege von Menschen mit demenziellen Erkrankungen dürfen wir ihre Angehörigen nicht aus den Augen verlieren, denn in einer so schwierigen Zeit ist es für sie entscheidend, dass sie auch an sich selbst, an ihre eigene gesundheitliche und geistige Situation gedacht haben.

Das Zusammentreffen von Verwandten in ähnlichen Situationen ist für viele eine große Erleichterung, denn es fördert das Verstehen im Kampf gegen die Erkrankung. Das Akzeptieren der Erkrankung ist die Basis für eine Beziehung, die nach wie vor von Respekt und Anerkennung gekennzeichnet ist. Denn nur so können wir für die Patienten und ihre Familienangehörigen eine hohe Lebens-, Zufriedenheits- und Genussfreude erreichen und aufrechterhalten.

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