Demenz Alter

Alter der Demenz

Die häufigste Form ist die Frontotemporale Demenz (FTD). Dies sollte hier nicht erwähnt werden, nur eines: die erworbene geistige Schwäche, Demenz, insbesondere die "Alzheimer-Krankheit" im Alter. Alzheimer ist eine Form der Demenz. Manche entwickeln Demenz im Alter. Immer mehr Menschen leiden an Demenz aufgrund der steigenden Lebenserwartung.


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Altersdemenz - Demenz in jungen Jahren - Allgemeine Erklärung der Stiftung für die Entwicklung der Demenz - Allgemeine Erklärung der Eltern

Als Alterskrankheiten werden in der Regel sowohl Demenz als auch andere Formen der Alzheimer-Krankheit angesehen. In mittlerem Alter hingegen sind Demenzkrankheiten vergleichsweise rar. Unter 2 % der Krankheiten sind Menschen unter 65 Jahren betroffen. Nach internationalen Berechnungen liegt die Prävalenzquote in der Gruppe der 45- bis 64-Jährigen bei 0,1%.

Etwa 20.000 Menschen sind in der Bundesrepublik von einer Frühdemenz erkrankt. Die häufigste Erkrankung ist die fronto-temporale Demenz (FTD). Es tritt meist früher auf als die Alzheimer-Krankheit, meist im Alter zwischen fünfzig und sechzig Jahren oder sogar früher. Andererseits betrifft die Alzheimer-Demenz kaum Menschen unter 60 Jahren.

Junge Menschen mit Demenz sehen sich anderen Problemen gegenüber als ältere Menschen: Sie sind in der Regel in der Mitte ihres Berufslebens, die Kleinen sind noch nicht aus dem Hause. Darüber hinaus sind Sport- und Freizeitgruppen, Pflegedienste und ambulante Pflegeeinrichtungen fast ausschließlich auf Menschen mit Demenz im Alter ausgerichtet, die in der Regel andere Belange und Wünsche haben als jünger.

Wann das Vergessen zur Erkrankung wird

Die Demenz ist eine der am weitesten verbreiteten Krankheiten des Alters. Rund 1,6 Mio. Menschen sind allein in der Bundesrepublik krank geworden. Aber was ist eigentlich Demenz? Was sind die Beschwerden? Das ist Demenz. Was ist das? Demenz, oder Demenz-Syndrom, ist ein Symptomkomplex, der zu Gedächtnisverlust und kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen führt.

Die Bezeichnung Demenz stammt aus dem Latin de mente, was "ohne Geist" oder "aus den Sinnen" heißt. Nach Angaben der World Health Organization (WHO) können die folgenden Beschwerden ein Indiz für eine Demenz sein: Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Krankheit ausbricht: Zusätzlich zu den von der WTO erwähnten Restriktionen sind eine Vielzahl anderer Beschwerden möglich. Die Demenz tritt vor allem bei älteren Menschen auf.

Bei den 65- bis 69-Jährigen sind beispielsweise etwa 1,6% davon betroffen, während 40,95% der über 90-Jährigen an Demenz leiden. Zweidrittel aller Demenzerkrankungen sind über 80 Jahre alt, davon sind eher weibliche als männliche Patienten betroffen. in der Statistik. Rund 1,6 Mio. Menschen allein in der Bundesrepublik haben Demenz. Rund 70 bis 80% der Patienten leiden an Morbus Bechterew.

Mit zunehmendem Alter steigt das Demenzrisiko. Dies ist jedoch kein häufiges Zeichen des Alters, sondern eine schwere Erkrankung. Die Demenz hat viele Facetten, daher gibt es viele unterschiedliche Erkrankungsformen. Man unterscheidet prinzipiell zwischen Primär- und Sekundärdemenz in den Ausprägungen.

Primärdemenz entsteht im Hirn und ist nicht zu heilen, kann aber behandelt werden. Sekundärdemenz hingegen tritt als Folge anderer Krankheiten wie z. B. Vitaminknappheit oder Depression auf, kann aber durch geeignete Therapiemaßnahmen geheilt werden. Am häufigsten ist die Alzheimer-Krankheit, weshalb sie oft gleichbedeutend mit dem Ausdruck Demenz ist.

Dies ist jedoch nur eine besondere Demenz. Zu den drei gebräuchlichsten Erkrankungen gehören unter anderem Morbus Parkinson, Gefäßdemenz und Demenz. Sie ist die verbreitetste Demenzform. Der Grund dafür ist unbekannt, aber diese Art des Demenzsyndroms tritt häufig in Verbindung mit Proteinablagerungen im Hirn der Erkrankten auf, was darauf hindeutet, dass die Krankheit durch diese Einlagerungen verursacht wird.

Der Schweregrad der Beschwerden variiert bei den Patienten und kann zum vollständigen Unabhängigkeitsverlust des Patienten beitragen. Am zweithäufigsten ist die Gefäßdemenz. Es handelt sich um eine Reihe von Formen der Demenz, die durch Kreislaufstörungen im Gehirn verursacht werden. Gefäßdemenz wird oft durch Rauch, hohen Cholesterinspiegel, Zuckerkrankheit und hohen Blutdruck verursacht, kann aber auch in Verbindung mit einem Hirnschlag oder einem Verkehrsunfall entstehen.

Aber auch bei vaskulärer Demenz kann eine zielgerichtete Behandlung das Fortschreiten der Erkrankung verzögern. Im Bereich der Stirn- und Schläfenmuskulatur werden bei der fronto-temporalen Demenz - auch Pick-Krankheit oder Morbus Bechterew bekannt - zunächst Nervenzelle abgebaut. Das Syndrom tritt in der Regel früher auf als andere Demenzen und hat in neuen Fällen ein breites Altersspektrum von 20 bis 85 Jahren.

Oft werden die Beschwerden mit seelischen Beschwerden wie z. B. einer Depression oder einem schizophrenen Zustand verwechselt. Zu den drei oben beschriebenen Erscheinungsformen kommen primäre Demenzen wie die Lewy-Körperdemenz, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit und andere Sekundärformen der Demenz wie die giftige Demenz oder die Demenz. Ursache: Die Demenz ist durch viele unterschiedliche Krankheitsbilder charakterisiert, daher der Begriff "Demenzsyndrom".

Als Syndrome bezeichnet man die Kombination mehrerer unterschiedlicher Beschwerden, die das entsprechende klinische Bild charakterisieren. Bei der Demenz sind die Beschwerden hauptsächlich von der entsprechenden Demenzform und dem jeweils Betreffenden abhaengig, da die Krankheitsmuster sehr unterschiedlich sind. Es gibt jedoch einige Grundsymptome, die die meisten Arten haben.

Im Laufe der Erkrankung durchläuft der betroffene Senior unterschiedliche Phasen, in denen sich die Beschwerden verschärfen und individuelle Beschwerden hinzugefügt werden können. Die Demenz kann nicht geheilt werden, aber die Beschwerden können durch unterschiedliche Behandlungen und medikamentöse Behandlungen geheilt werden, die den Erkrankungsverlauf schwächen und verzögern. Inwiefern wird eine Demenz diagnostiziert? Demenzen beginnen oft langsam und in vielen FÃ?llen werden die Beschwerden als "normale" Zeichen des Alterns abgestempelt.

Sobald die Krankheitssymptome jedoch als solche identifiziert sind, kann die Diagnostik mit Hilfe relativ einfacher Prüfverfahren erfolgen. Schon zuhause können Verwandte ihren Verdacht prüfen, ob ein Verwandter an Demenz leidet. Es gibt eine Vielzahl von neurologischen Untersuchungen zur medizinischen Diagnostik und frühzeitigen Erkennung von Demenz.

Im Falle spezifischer Demenzen können weitere Abklärungen wie z.B. eine Liquoruntersuchung erforderlich sein. Treten die ersten Anzeichen auf, herrscht oft Unsicherheit bei den Erkrankten und ihren Familien. Handelt es sich dabei bereits um Demenzerscheinungen oder um " ganz gewöhnliche " Alterszeichen? Darüber hinaus schrecken viele ältere Menschen davor zurück, einen Doktor aufzusuchen, wenn die ersten Krankheitssymptome auftreten, aus Furcht, mit Demenz diagnostiziert zu werden.

Eine Früherkennung ist jedoch notwendig, um zielgerichtete Behandlungen zu initiieren, die den Verlauf der Erkrankung aufhalten. Eine Demenz ist in der Regel unheilbar, kann aber gut therapiert werden. Sobald die Beschwerden ausgeprägt sind, können sie in der Regel nicht mehr umgekehrt werden. Nach der Diagnosestellung kann der betreuende Mediziner spezifische Therapiemaßnahmen anstoßen.

Dies ist nicht nur für heilbare Sekundärformen von Bedeutung, sondern auch für nicht heilbare Primärformen. Die allgemeinen Behandlungsziele in der Demenztherapie sind: Es gibt unterschiedliche Behandlungsverfahren. In der Demenzbehandlung gibt es sowohl medizinische als auch Therapieansätze, je nach Demenzform und Einzelfall.

Drogen werden vor allem im Frühstadium und im Mittelstadium der Demenz eingesetzt. Meistens werden sie bei Symptomen wie Gedächtnisproblemen verordnet. Darüber hinaus wird die Depression oft behandelt, weil diese geistige Behinderung eine übliche Nebenwirkung der Demenz ist und sich auf den Verlauf der Erkrankung auswirkt.

Bei therapeutischen Möglichkeiten ist die Anwendung der entsprechenden Behandlungsform abhängig vom Erkrankungsstadium. Darüber hinaus bietet eine Behandlung auch älteren Menschen die Möglichkeit, über die Krankheit zu reden. Wenn im Frühstadium der Demenz die Unterstützung durch Verwandte oder die Stundenpflege ausreicht, ist in der Regel eine Intensivpflege im Spätstadium der Krankheit notwendig.

Hinzu kommen viele Pflegeeinrichtungen, die sich auf die Betreuung von Demenzkranken spezialisieren. Besonders in populären Versorgungsländern wie z. B. Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien o. ä. gibt es besondere Angebote für Menschen mit Demenz. In der Regel besteht bei Demenz im Krankheitsverlauf Betreuungsbedarf für die Erkrankten. Infolgedessen wurden die Demenzkranken in die Versorgungsstufe 0 eingeteilt und bekamen daher wenig Geld von der Pflegeversicherung.

Demenzkranke ältere Menschen erhalten dadurch je nach Schweregrad der Krankheit eine stärkere Förderung als zum Zeitpunkt der Pflege. In der Anfangsphase der Demenz wird die Person in der Regel in Abhängigkeit von den Beschwerden und den bereits bestehenden Restriktionen als Pflegestufe 1 klassifiziert. Untersuchungen zeigen, dass diejenigen, die sich mental gesund halten, weniger an Demenz leiden.

Vielfalt ist das Allerwichtigste, selbst wenn man einen vertrauten Gang an einen anderen Platz verlegt, kann das Demenzrisiko reduziert werden. Demenz kann auch gesundheitlich verhindert werden: Rauch, hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit und hoher Blutdruck erhöhen das Demenzrisiko. Diejenigen, die bewußt und gesünder leben und sich dabei mental in Form halten, minimieren das Krankheitsrisiko.

Demenz hat viele Facetten und ist für ältere Menschen besonders besorgniserregend. Bei einer Demenz bekommt der ältere Bürger durch ein neues Pflegebedürftigkeitskonzept von der Pflegeversicherung einen finanziellen Zuschuss, so dass auch eine entsprechende Versorgung mitfinanziert wird.

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