Demenz Endstadium

Endstadium der Demenz

in Deutschland fehlen. Im Endstadium einer Tumorerkrankung. auf unvorhersehbare Weise. Die Neurologin hatte damals eine beginnende Demenz ausgeschlossen. In der deutschsprachigen Psychiatrie wurde lange Zeit nur das letzte Stadium des geistigen Verfalls als Demenz bezeichnet.


24 Stunden Pflege

Todesumstände von Demenzkranken

Background: Ausführliche Informationen über die Pflegesituation, Todesumständen, den Todesort, die Symptomlast und Betreuungsqualität bei Menschen mit terminaler Demenz. Methodik: Die Querschnittsstudie beruht auf einer Stichprobe von 5.000 Menschen, die zwischen dem 2. und 2. Mai 2008 in Rheinland-Pfalz starben.

Mithilfe eines Fragebogens für Hinterbliebene wurden nahe Angehörige angesprochen und zur Teilnahme an der Studie aufgefordert. Information über 310 Menschen mit Demenz und 931 Menschen ohne Demenz für Die aktuelle Auswertung könnte ausgenutzt werden. In der Gesamtzahl der an Demenz leidenden Menschen sind 42,4% zu Haus gestorben, was auch dem überwiegend präferierten Todesort von Patientinnen und Patienten und Angehörigen (94,8%) entspricht (77,5%).

Die Wahrscheinlichkeit des Todes zu Haus war höher, wenn man in einem Gemeinschaftshaushalt mit einem Verwandten lebte (bereinigtes Odds Ratio[aOR]: 4,69; 95% Konfidenzintervall[KI]: 2,71-8,11). Der überwiegende Großteil der an der Studie beteiligten Personen leidet nach Daten der Mitglieder zwei Tage vor dem Tode an mittlerem bis starkem Schwäche (94,9%), Müdigkeit (94,4%), Orientierungslosigkeit/Konfusion (86,9%) und Appetitlosigkeit (86,4%).

Fazit: Die verfügbaren Ergebnisse belegen die hohen Symptombelastungen von Menschen mit Demenz in Deutschland am Lebensende. Diese betonen die Bedeutung einer palliativmedizinischen Versorgung überall, bei der Menschen mit Demenz umkommen. Fortgeschrittene Demenz wird immer häufiger als tödliche Krankheit angesehen (1, 2).

Untersuchungen aus dem englischsprachigen Raum erlauben es Rückschluss, dass die palliative Versorgung von Demenzkranken in der Endphase sowohl im häuslichen als auch in Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen (3, 4) nicht an ihre speziellen Bedürfnisse angepaßt wird. Mangelnde Symptombeherrschung, Fehleinschätzung des Eintrittes in das Endstadium der Krankheit und stressige Eingriffe wie künstliche Ernährung oder Fixierungsmaßnahmen sind weitverbreitet.

Anhand von Ergebnissen der EPACS-Studie (Begleitforschung zur Etablierung von Hospiz- und Palliativmedizin - Stützpunkten in Rheinland-Pfalz) (9â?"12) könnte dieser Fachbeitrag einen groÃ?en Teil zur Situation von sterbenden Menschen mit Demenz in Deutschland beitragen. Zu Vergleichszwecken werden die Sterbenden ohne Demenz verwendet. Zu diesem Zweck wurde eine Stichprobe der 5.000 zwischen dem 2. und 2. Mai 2008 verstorbenen Menschen aus allen rheinland-Einwohnermeldeämtern entnommen.

Das Ethikkomitee von für Rheinland-Pfalz und der Datenschutzbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz haben der Untersuchung zugestimmt. Mithilfe eines Fragebogens wurden soziodemographische Eigenschaften, Grundkrankheiten, tatsächlicher und gewünschter Todesort, Symptombelastung sowie Qualität der Ambulanz und stationären Unterstützung erörtert.

Den Ort des Todes bestimmte die Frage: â??Wo ist Ihr Verwandter verstorben? Entsprechend wurden die präferierten Todesorte der Toten und Überlebenden über ermittelt: Hat Ihr verstorbenes Mitglied je Wünsche geäuÃ?ert, wo er gerne stirbt? Wenn ja, wo wollte er denn hin? â??und â??Was wÃ?nschten Sie persönlich für bezüglich vom Todesort Ihres Verwandten?

Zu Einschätzung der Symptomlast sollten die Überlebenden für 16 Symptompunkte angeben, in welcher Hinsicht ihr verstorbenes Mitglied während der vergangenen zwei Tage vor dem Tode durch das jeweilige Krankheitssymptom beladen wurde. Dies ist eine unter für entwickelte, einheitliche Dokumentationen für Krebspatienten und Nicht-Krebs-Patienten in Palliativstationen. Die krankheitsspezifischen Differenzen zwischen Menschen mit und ohne Demenz wurden mit Chi²-Tests und Mann-Whitney U-Tests erforscht.

Die Resultate wurden bei für p < 0,05 als statistische Signifikanz angesehen. Eine multivariate Logistikregressionsanalyse durchgeführt. Für wurde das Model zu einem automatischen Rückwärtsselektion mit p < 0,05 als Ausschlußkriterium gewählt. Die abhängigen Variable erhielt den Stellenwert 1 "bei einem Todesfall zuhause und 0 "bei einem Todesfall in einer Einrichtung (Krankenhaus, Altenpflegeheim, Palliativeinrichtung).

Nachdem redundante Anschriften aus der 5.000 Toten umfassenden Zufallsauswahl entfernt wurden, wurden 4.967 Fragebögen versandt. Wegen fehlender Werte bezüglich der Krankheit wurden 137 Menschen von der Untersuchung ausgelassen. Den folgenden Auswertungen liegen Angaben zugrunde: über 310 Menschen mit Demenz und 931 Menschen ohne Demenz. Das Alter geschichtet Demenzprävalenzen in der Probe sind 4,4 % (65â?"69 Jahre), 9,5 % ( "70â?"74 Jahre), 15,6 % ( "75â?"79 Jahre), 33,5 % ( ), 42,0 % ( ), 49,6 % ( "90â?"94 Jahre) und 47,1 % ("â?¥ 95 Jahre).

Verglichen mit Menschen ohne Demenz waren Menschen mit Demenz im Durchschnitt etwa zehn Jahre lang Frauen (65,8% gegenüber 52,2%) und Witwen (61,3% gegenüber 37,0%) (älter und häufiger). Demenzkranke Menschen teilen sich mit ihren Überlebenden relativ selten einen gemeinsamen Hausstand (44,2% gegenüber 59,8%). In der Demenz-Gruppe wurde eine Versorgungsstufe II (41,0 vs. 33,2 %) bzw. III (36,1 vs. 10,6 %) festgestellt.

Weitere Mitglieder von Menschen mit Demenz (39,7 Prozent gegenüber 25,7 Prozent) waren sich einig, dass Pflege- und Heilungskosten eine große wirtschaftliche Last sind. Die Befragung wurde von den betroffenen Kinder (62,3%) bzw. Ehegatten (16,1%) der gestorbenen Demenzpatienten weitgehend ausgefüllt (ausgefüllt). Im Durchschnitt waren die Überlebenden von Menschen mit Demenz 59 Jahre und überwiegend Frauen (62,3%).

Die Sterbeorte von Menschen mit und ohne Demenz sind in Abbildung 1 dargestellt. Die Todesstätte von Menschen mit Demenz war das eigene Heim (42,4%), es folgten das Altenheim (26,9%) und das Spital (Normalstation 20,4% + intensivmedizinische Station 5,8% = 26,2%). Bei den meisten Menschen ohne Demenz kam es zu Todesfällen in einem Spital (Normalstation 26,7% + intensivmedizinische Abteilung 15,9% = 42,6%), 35,8% in der eigenen Wohnung und 10,0% in einer Palliativstation.

Laut den Angehörigen wollten 94,8% der Menschen mit Demenz, die vor ihrem Tode einen Traum hatten äuÃ?erten (n = 174), zu hause hingehen. Bei den Demenzkranken war der Prozentsatz mit 92,6% (n = 502) derselbe. Die Überlebenden, die sich äuÃ?erten anschließen (n = 249 in der Demenz-Gruppe und n = 673 in der Nicht-Demenze-Gruppe), wünschte auch die größte Zahl ihrer Angehörigen stirbt im häuslichen ( Die Überlebenden, die sich in der Demenz-Gruppe und in der Nicht-Demenze-Gruppe zu 77,5% und 81,3% befinden).

Auf Platz zwei lagen das Altenpflegeheim für Angehörige von Menschen mit Demenz (14,9%) und die Palliativpflegeeinrichtung für Angehörige von Menschen ohne Demenz (9,1%). Um Faktoren zu identifizieren, die den Todesort beeinflussen, wurde eine multivariate Logistikregressionsanalyse durchgeführt durchgeführt, deren Resultate in Tab. 2 ersichtlich sind. Ausschlaggebend fÃ?r das Ableben zuhause waren keine krankheits- oder patientenbedingten Eigenschaften, sondern vor allem das Leben mit einem Mitglied in einem Gemeinschaftshaushalt (aOR: 4,69; 95-%-KI: 2,71â?"8,11).

Abbildung 2 stellt einen Gegenüberstellung von Symptomprävalenzen von Menschen mit und ohne Demenz zwei Tage vor ihrem Erleben vor. Bezüglich der körperlichen Beschwerden litten nach Angaben der Mitglieder die Mehrzahl der Menschen mit Demenz in der Mitte bis stärker Schwäche (94,9%), Müdigkeit (94,4%) und Appetitlosigkeit (86,4%). Unter den Menschen ohne Demenz waren auch Schwäche (92,8%), Müdigkeit (90,3%) und Appetitlosigkeit (85,5%).

Bei den psychischen Symptomen wiesen 86,9% aller Menschen mit Demenz eine moderate bis starke Desorientierung auf, 61,0% Furcht, 59,9% Spannung und 45,9% Depressivität In Menschen ohne Demenz, Ängste (61,4%), Spannungen (57,8%) und Depressivität (44,1%) waren auf häufigsten. Bezüglich der sozialen Belastung gab die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder sowohl von Menschen mit als auch ohne Demenz (88,8 %/86,0 %) an, dass ein mittelschwerer bis starker Hilfsbedarf bei der Eigenversorgung vorlag.

Im Vergleich zu Menschen ohne Demenz leiden Menschen mit Demenz unter Symptomen, die zu Pflegeproblemen wie Dekubitus, Orientierungslosigkeit und Verwirrung führen und zu Problemen bei der Pflegeorganisation führen. Das Einschätzung von Betreuungsqualität durch die Mitglieder ist in Tab. 3 dargestellt. Hier sollten die Mitglieder die Behandler und Pflegekräfte in jenen Mechanismen evaluieren, in denen ihr verstorbenes Mitglied in den vergangenen vier Wochen vor dem Tod behandelt wurde.

Nur geringfügig mehr als die Hälfte der Trauernden von Menschen mit Demenz war mit der Versorgung auf normalen Krankenstationen zurechtgekommen. Kleiner als die Hälfte der Angehörigen von Menschen mit Demenz erklärt, dass Ärzte in Krankenhäusern haben Zeit. Angehörige von Menschen mit Demenz bewerten die Krankenhausversorgung schlimmer als Angehörige von Menschen ohne Demenz.

Obgleich normalerweise nicht von statistischer Bedeutung, gibt es dennoch zwischen der Demenz und den Nicht-Demenz-Gruppen bei Vergleichen von Behandlungsqualität auf normalen Stationen: generelle Befriedigung 50,6 % versus 62,4 % ( (p = 0,134); temporäre Verfügbarkeit von Ärzten 34,7 % versus 49,5 % ( (p = 0,070); temporäre Verfügbarkeit von Pflegekräfte 40,8 % versus 49,2 % ( "p = 0,148); emotionsgeladene Unterstützung von Ärzten 32,7 % versus 50,8 % ("p = 0,033).

Mit diesem Artikel sollte Todesumstände von Menschen mit Demenz in Deutschland vorgestellt werden. Während des Untersuchungszeitraums ist ein großer Teil der Menschen mit Demenz (42,4%) zu Haus gestorben, noch mehr als in der Bevölkerungsgruppe ohne Demenz (35,8%). Eine Analyse der auf Demenz basierenden Sterbeurkunden in den USA ergab, dass 82,5% der Patientinnen und Patienten in Altenheimen oder Krankenhäusern gestorben sind (16).

Zusammen wünschten selbst 77,5% der Überlebenden, dass ihr demenzkrankes Mitglied zu Haus verstirbt. Im Gegensatz dazu sind nur wenige Patienten in besonderen Palliativpflegeeinrichtungen gestorben. Erwartungsgemäß leidet in den vergangenen Tagen vor dem Tode ein deutlich höherer Prozentsatz von Menschen mit Demenz an einer leichten bis schweren Desorientierung. Andernfalls war die Symptombelastung bei Menschen mit oder ohne Demenz verhältnismäßig hoch.

Auffällig ist, dass auch bei Menschen mit Demenz typischerweise Beschwerden im Zusammenhang mit Endstadium (z.B. Schmerz und Kurzatmigkeit) erwähnt werden. Das vorliegende Ergebnis stimmt mit den jüngeren Ergebnissen von überein überein, die belegen, dass körperliche Beschwerden bei Menschen mit Demenz häufig auftreten und noch vor dem Tode ansteigen (18, 19).

Das gilt insbesondere für Schmerzzustände, unter denen mehr als Hälfte von Menschen mit Demenz zwei Tage vor dem Tode in mittelschwerer bis schwerer Form litt Ausprägung Inadäquate Schmerzerkennung und der ungenügende Gebrauch von Analgetika sind dabei charakteristisch Gründe für die Unterdeckung in diesem Umfang (20â?"22). Im Hinblick auf die Betreuungsqualität wurde die Bereitstellung zuhause und im Altenheim am besten bewerte.

Auffällig ist, dass die Angehörigen eine klare Unterscheidung zwischen häuslicher und pflegerischer Versorgung auf der einen Seite und normaler Versorgung auf der anderen Seite unter Krankenhäusern getroffen haben. Besonders stark belastet ist die Kritik an Einschätzung der normalen Stationen, da dies für 20,4% aller Menschen mit Demenz der Ort der letzten Versorgung war. Die damit einhergehende Zeitnot dürfte für wirkt sich die komplexe Unterstützung von Menschen mit Demenz im ungewöhnlichen Krankenhausumfeld besonders ungünstig aus.

In Anbetracht der wachsenden Berücksichtigung der fortschreitenden Demenz als tödliche Todeskrankheit (18, 19) führende und der Strukturprobleme der normalen Stationen unterstützen die verfügbaren Informationen Bemühungen, um Menschen mit Demenz vor dem Sterben einen belastenden Krankenhausaufenthalt zu ermöglichen. Die Möglichkeit wäre, die ambulanten Pallativdienste auch den Patientinnen und Patienten  mit fortgeschrittener Demenz noch umfangreicher an wäre zu vermitteln, wie es nach 37b SGB V rechtlich möglich ist.

Diese könnte zusätzlich zur Entlassung von Ärzten und Pflegekräften, die für die medizinische Grundversorgung zu Hause und in Einrichtungen des Alten- und Pflegeheims zusätzlich (24) anbieten. Ein wichtiger Punkt dieser Untersuchung ist, dass Menschen mit Demenz nicht durch Diagnosemethoden als Demenz klassifiziert wurden, sondern durch die Einschätzung ihrer Überlebenden. Möglicherweise wurden dabei andere Alterserkrankungen mit demenzähnlichen Symptome mit einer Demenzkrankheit durcheinander gebracht.

Man kann jedoch davon ausgehen, daß die Diagnostik im Zusammenhang mit den Gutachten zur Pflegeklassifizierung, die bei der Mehrheit der Patientinnen und Patienten und im weiteren Verfahren durch die Mitglieder übernommen erstellt wurde. Auch die Prävalenzdaten in den verschiedenen Altersklassen der aktuellen Untersuchung entspricht weitestgehend den Angaben einer englischen Untersuchung, in der auch die Prävalenz der Demenz kurz vor dem Tode erforscht wurde.

Darüber hinaus kann nicht auszuschließen sein, dass die Verbreitung der Todesorte von Menschen mit Demenz in der aktuellen Probe verfälscht wird. In der Regel haben zu Haus Sterbende einen engen Verwandten zu Verfügung für informelle Betreuung und damit auch eine Begleitperson, die an der EPACS-Studie teilgenommen hat. Das muss bei Todesfällen in Einrichtungen nicht unbedingt der Fall sein.

Infolgedessen könnten Menschen mit Demenz, die zu Haus gestorben sind, in der aktuellen Untersuchung sein: überrepräsentiert Bisher sind viele Demenzkranke unter erschwerten Umständen gestorben, weil das Gesundheitswesen noch nicht auf das spezifische Bedürfnisse dieser Gruppe ausrichtet ist. Zur besseren UnterstÃ??tzung dieser Betroffenen am Ende des Lebens wurden von der Firma Förstl und ihren Mitarbeitern sowie von der Firma Förstl und der Firma Unterstützung und den Angehörigen (26, 27) ausfÃ?

Ausschlaggebend wird sein, dass im Zusammenhang mit fortgeschrittenen Stadien der Demenz und damit verknüpfter Problemen, der Bedarf an spezieller palliativmedizinischer Fachkompetenz und ein Zusammenspiel von Alterspsychiatern, hausärztlich tätigen Mitarbeiter und Palliativärzte anerkannt und durchgesetzt werden. BPI ( "BPI") für die finanzwirtschaftliche Seite der Untersuchung. Interessenkonflikt Dr. Escobar Pinzon, Mr. Claus, M.A. M.Sc, Dr. Zepf, Prof. Letzel und Prof. Weber erhalten finanziell Unterstützung (Drittmittel) Unterstützung diese von der Kabi Deutschland Deutschland GmbH und dem Gesamtverband der Pharmazeutischen Industrie. in der Studie ist die deutsche Version der Datenerhebung enthalten.

Für Prof. Weber erhielt auch Kongressgebühren und Reisekostenerstattungen von Nycomed. Die Personen mit terminaler Demenz betreuen. Pflege Ã?ltere Menschen 2010; 22: 30. 6. 5. Kuo YF, Raji MA, Freeman JL, Goodwin JS : Auswirkung einer Demenzdiagnose auf das Überleben älterer Patienten nach einer Diagnose von Brust-, Darm- oder Prostatakrebs : Auswirkungen auf die Krebsbehandlung.

Bogen Praktikantin 2008; 168: 2033â?"40. 3. Amino BZ, Adunsky A: Sterbende Patienten mit Demenz: zu viel Leid, zu wenig Palliativmedizin. Mitchell SL, Morris JN, Parque PS, Fries BE : Sterbebegleitung von Personen mit fortgeschrittener Demenz in Pflegeheimen und häuslichen Pflegeeinrichtungen.

Palliat Mitte 2004; 7: 808â?"16. 5. Birke D, Draper J : Ein kritischer Literaturüberblick über die Herausforderungen einer effektiven Palliativmedizin für ältere Menschen mit Demenz. Mourir d' Avantgarde in einem Pflegeheim. Bogen Praktikant 2004; 164: 321â?"6. 7. und anderen: Was sind die Probleme in der Palliativmedizin?

Unterstützung von Pflegekrebs 2003; 11: 442-135. 8. Ostengathe C, Gaertner J, Kotterba M, et al : Differentielle Palliativmedizin bei Patienten mit primären und sekundären Hirntumoren. Konzeption, Methoden und erste Ergebnisse der EPACS-Studie (Establishment of Hospice and Palestine Services in Germany). Was ist Palliativmedizin in Deutschland, was ist das, was ist das, Radbruch in Deutschland?

Ostengathe C, Alt-Epping B, Golla H, et al: Nicht-Krebs-Spezialisierte Palliativ-Patienten in Deutschland: Was sind die Probleme? Elsner F, Stiel S, Pollok A, Elsner F, et al : Validierung der Symptom- und Problem-Checkliste der Deutschen Hospiz- und Palliativmedizinischen Evaluation (HOPE). Eine nationale Studie über den Ort des Todes älterer Menschen mit Demenz.

Demenz. Bei Mitchell SL, Teno JM, Kiely DK, u.a.: Der klinische Verlauf einer fortgeschrittenen Demenz. Sterben mit fortgeschrittener Demenz in geriatrischen Einrichtungen der Langzeitpflege : eine retrospektive Studie. Zakhalen SM, van der Steen JT, Najim MD : Wie hoch ist der Schmerz auf der PAINAD Beobachtungsskala für Patienten mit Demenz?

Schmerztherapie und Todesfälle haben die Identifikation von Demenzfällen und die Sterblichkeitsrate erhöht. Förster H, Bickel H, kurz A, Borasio GD: Demenzkrankheit. Fürsorge und Unterstützung für Menschen mit Demenz am Ende ihres Lebens. Care & Society 2007; 12: 135-48. 25. Förstl H, Bickel H, kurz A, Borasio GD: Demenzkrankheit.

Die Alzheimerhilfe Europa: Versorgung und Unterstützung für Menschen mit Demenz am Ende ihres Lebens.

Mehr zum Thema