Demenz Erkennen

Erkennung von Demenz

Bei Senioren, die oft ihre Brille verlegen oder vertraute Namen vergessen, haben Verwandte oft Angst vor Demenz. Sie sehen die typischen Symptome. Was ist Demenz? Auch bei Demenzkranken kann es schwierig sein, Schmerzen zu erkennen, deren Ursachen es zu verstehen gilt. Erkennen und behandeln Sie Stimmungs- und Verhaltenssymptome.

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Die Demenz - wie man die Krankheitssymptome erkennt

Die Demenz wird durch unterschiedliche Erkrankungen verursacht. Am bekanntesten ist die Alzheimer-Krankheit. Bei den meisten Demenzerkrankungen ist die Heilung (noch) nicht möglich, aber wenn die Zeichen frühzeitig entdeckt werden, kann der progressive Gedächtnisschwund zumindest verzögert werden. Die Demenz könnte in den nächsten Jahren die häufigste Erkrankung werden. Auch Demenz ist eine altersbedingte Erkrankung (senile Demenz) - und das Risiko einer Demenz nimmt mit dem Lebensalter zu.

Fachleute erörtern auch die These, dass eine übermäßige, nicht kontrollierte Nutzung von Mobiltelefonen und Computern auf lange Sicht eine wichtige Funktion haben könnte, Schlagwort Demenz. Inwieweit die Gefahr dieser Digital -Demenz wirklich existiert, muss noch in Untersuchungen untersucht werden. Es ist jedoch ärztlich erwiesen, dass Demenz eine chronisch progressive Erkrankung ist, die mit Gedächtnisschwund impliziert ist.

Der Begriff Demenz kommt aus dem Latino "de mentia", ohne Spirit. Die Demenz ist keine eigene Erkrankung, sondern streng gesehen ein typisches Symptom verschiedener Erkrankungen. Der Gattungsbegriff Demenz steht demnach für mehr als 50 Krankheitsbilder. Am bekanntesten und am häufigsten ist die Alzheimer-Krankheit. Über 60 % der Menschen mit Demenz leiden an der Erkrankung ( "Alzheimer") (hier ein Hinweis auf den neuen Alzheimer-Artikel, der folgen wird.....).

Der Arzt unterscheidet zwei Formen der Demenz: Primärdemenz: Dazu zählen unter anderem folgende Erkrankungen: Gefässdemenz, Front-Zeit-Demenz (Pick-Krankheit) und Lewy-Körperdemenz. Sekundärdemenz: Demenz ist die Konsequenz einer Erkrankung wie z.B. Parkinson-Demenz, Depression, Alkoholismus, Drogenmissbrauch oder eine Erkrankung der Schilddrüse. Sekundärdemenz ist eine seltene und im Unterschied zur Primärdemenz in der Regel bei richtiger Behandlung der Erkrankung - mit Ausnahmen von der Parkinson-Demenz - ausheilbar.

Besonders große Bedeutung hat der sekundäre Demenzmangel: Vor allem die älteren Menschen nehmen oft zu wenig zu sich. Wichtigste Primärformen der Demenz sind: Gefäßdemenz ist nach der Alzheimer-Krankheit die zweithäufigste Demenz. Es wird auch als Gefäßdemenz bezeichnet, da Kreislaufstörungen im Hirn die Ursache sind. Charakteristisch für die Lewy-Körperdemenz sind Einlagerungen in den Gehirnzellen, vergleichbar mit der Alzheimer-Krankheit.

Auch bei der Frontaldemenz oder der Pickschen Krankheit stirbt die Nervenzelle im Hirn, aber in einem anderen Gebiet - hinter den Tempeln und der Stirne. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Zeichen leicht von anderen Formen der Demenz: In all diesen Formen der Demenz ist die Entstehung der pathologischen Veränderung im Hirn nicht heilbar; für die Behandlung von AIDS, frontotemporaler Demenz, vaskulärer Demenz oder Parkinson-Demenz gibt es noch keine Arzneimittel.

Grundvoraussetzung dafür ist es, die verschiedenen Krankheitsbilder der Demenz so früh wie möglich zu erkennen. Man erkennt Leute, die man kennt, nicht wieder. Mit Hilfe verschiedener Untersuchungen lässt sich eine Demenz diagnostizieren und ihre Ausprägung bestimmen. Die Demenzdiagnose beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Anschließend wird ein Demenztest durchgeführt.

Hierfür gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Doch was so simpel klingt, ist für Demenzkranke eine schwere Arbeit. Weitere, detailliertere Demenz-Tests: DemTekt ( "Demenzerkennung") bestimmt mit fünf Aufgabenstellungen (Wortflüssigkeit, Achtung, etc.), ob eine einsetzende oder erweiterte Demenz vorliegt. Zusätzlich zu diesen neurologischen Untersuchungen und Unterhaltungen ist eine physische Prüfung notwendig - auch um die Ursachen der Demenz herauszufinden, damit die richtige Therapie einleiten kann.

Bei einem Demenzverdacht werden unter anderem folgende Maßnahmen empfohlen: Wenn die Diagnostik der Demenz und ihre Ausprägung feststeht, werden in der Regel unterschiedliche Therapieansätze empfohlen. Abhängig von der Art der Demenz, wie z. B. Alters-Demenz, AIDS, Alzheimer oder Pickel-Krankheit, sind dies die folgenden Medikamente: Antidemenzpräparate kompensieren den für Demenz charakteristischen Fehlen von Kuriersubstanzen im Hirn. Neuroleptics unterbinden die negativen Gefühlsschwankungen und Sinneswahn, wie sie bei einigen Demenzen auftreten können.

Nicht medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz: Besonders zu Anfang der Demenz fällt dem Betroffenen die Sicherheit auf, allmählich sein Erinnerungsvermögen und damit seine eigene Person zu verlier. Ungeachtet all dieser Massnahmen kann die Primärdemenz, d.h. z. B. Morbus Parkinson, Lewy-Körperdemenz, Frontotemporale Demenz oder Gefäßdemenz, nicht geheilt werden. Sie selbst können jedoch bis zu einem bestimmten Grad dazu beizutragen, das Demenzrisiko zu verringern.

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