Demenz im Krankenhaus

Die Demenz im Krankenhaus

Demenzkranke im Krankenhaus. In der Fachzeitschrift "Pflege in Bayern" ist das Projekt "Menschen mit Demenz in Krankenhäusern" in Bayern erfolgreich. Demenzkranke im Krankenhaus. In Krankenhäusern wird häufig Demenz diagnostiziert.


24 Stunden Pflege

Demenzen im Krankenhaus

Wir arbeiten auf unterschiedlichen Stufen mit der Deutschen Alzheimergesellschaft e. V., der Eigenhilfe Demenz auf der Stufe des Bundesverbands und des Bayerischen Staatsverbandes zusammen. Dr. Thomas Schneider ist Vorstandsmitglied einer Arbeitsgemeinschaft im Bund, die im Jahr 2013 die Publikation "Menschen mit Demenz in Krankenhäusern - Auf dem Weg in ein demenzkrankenhaus" herausgegeben hat.

Sie wurde im Rahmen eines Symposiums im Rahmen einer Veranstaltung in Kassel präsentiert und kann bei der DFG angefordert werden. "Demenzkranke im Krankenhaus " ist auch das Hauptthema der Studie 1/2014: Dr. Thomas Schneider hat bereits zwei Mal das Projekt "Menschen mit Demenz im Krankenhaus" in Bayern für den Bayerischen Landesverein der Dt. Alzheimergesellschaft koordiniert und evaluiert.

Die beiden Projektphasen (2010 - 2012 und 2012-2014) wurden in Absprache mit dem Bayrischen Gesundheitsministerium durchlaufen. Programmbeschreibungen und Auswertungen können bei der Bayerische Alzheimer Gesellschaft als PDF-Datei angefordert werden. In diesem Zusammenhang war Dr. Thomas H. E. H. Dr. Teschauer auch in einer Arbeitsgemeinschaft des Bayrischen Staatsministeriums für Gesundheit tätig, die "20 Handlungsempfehlungen für Krankenhausbetreiber zur besseren Pflege von kognitiv beeinträchtigten Patienten" für die Pflege von Menschen mit Demenz in allgemeinen Krankenhäusern erarbeitet hat.

Die Arbeitsergebnisse wurden auf dem achten Bayrischen Geriatrie-Tag in MÃ? Dieser Thematik widmete sich Dr. Thomas H. A. H. Schneider auch in seiner Diplomarbeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum Studium der Alterswissenschaft. In der zweiten Phase des bayrischen Projekts widmete er sich der "Belastung des Personals bei der Betreuung von Demenzkranken in Akutkrankenhäusern".

Krankenhausursachen Demenz

Ältere Menschen sind auch im höheren Lebensalter mental deutlich und können sich noch selbst im eigenen Heim ernähren. In der Klinik ändert sich die Person jedoch schlagartig. Der Arzt sagt, ihre Frau ist verrückt. Sie mag zwar konfus erscheinen, aber sie ist keineswegs verrückt. Das ist die sogenannte Krankenhausverwirrung - ein Umstand, der zu Haus wieder abklingen kann.

Einige Senioren wohnen buchstäblich in Krankenhäusern. Bei anderen Menschen ist der Klinikaufenthalt jedoch ein Trauma. Aber nicht nur für Ältere, sondern auch für die Jüngeren. Die Jüngeren haben es einfacher, mit der Situation umzugehen, während die Älteren mit Verwirrungen zurechtkommen. Schon nach wenigen Tagen im Krankenhaus begann der Patient zu Halluzinationen.

Auf einmal konnte sie selbst nicht mehr auf die Toilette gehen und musste eine Mütze auflegen. Schließlich ist der Patient sehr alt und offensichtlich verrückt, ein Krankenpflegefall. Erst nach zweiwöchiger Pause war ihre Verwechslung spürbar. Das ist immer dasselbe: Die Älteren sind geistlich deutlich, wenn sie ins Krankenhaus gehen - und nach ein paar Tagen sind sie immer verwirrter und brechen immer mehr zusammen.

Die einen werden auf einmal angriffslustig, die anderen werden panikartig und beunruhigt, andere erleben Ausbrüche von Gewalt. Von dieser plötzlichen Änderung des psychischen Zustands sind jedes Jahr viele Mio. Senioren betroffen, die nur wegen eines Knochenbruchs oder vielleicht auch wegen einer Operation am Kniegelenk oder Hüftgelenk ins Krankenhaus mussten - allein in den Vereinigten Staaten sind es 7 Mio. pro Jahr!

Daher sind sie NICHT von einer Verwechslung betroffen, die allein durch ihr Alter entstanden ist. Nein, die Verwechslung ist das Ergebnis eines Krankenhausaufenthaltes. Weil, sobald sie zu Haus sind, die Dinge besser werden und die Konfusion wieder aufhört. Was ist, wenn die Mediziner eine Diagnose stellen: Altersdemenz und Irritation.

Was ist, wenn der Kranke dann in ein Altersheim gebracht wird, wo er die gleichen Arzneimittel wie im Krankenhaus und vieles mehr erhaelt? Medikation, 3. den belastenden Klinikalltag für viele Menschen - vor allem für Senioren. Wenn Sie im Krankenhaus sind, haben Sie in der Regel ein gesundheitliches Problem.

So dass die Betroffenen einschlafen können, gibt es Schlafmittel oder Tranquilizer. Allein die Verbindung von Schmerzmitteln und Tranquilizern kann zu Verwirrungen anregen. Bekommt der Betroffene nun noch mehr Betäubungsmittel (wenn seine Konfusion von Ruhelosigkeit oder Aggression begleitet wird), z.B. benzodiazepines, dann lösen diese die Konfusion kaum auf, sondern stellen sicher, dass sie noch lange vorhält.

Dr. James Rudolf, Chef der Geriatrie- und Palliativabteilung des Veteranenministeriums der USA (VA Bosten Health Care System), mahnt vor dem Gebrauch von Beruhigungsmitteln bei Senioren: Anscheinend vergrößern diese Drogen das Erkrankungsrisiko. Anstelle von beruhigend, können sie Angst, Disinhibition und Konfusion bei Älteren hervorrufen, so eine 2011 veröffentlichte Untersuchung in der Psychiatrie-Untersuchung.

Laut UploDate (einer evidenzbasierenden Informationsplattform von Medizinern für Ärzte) können sich einige Arten von Medikamenten im Blut ablagern. Eine weitere Gruppe von Medikamenten sind harntreibende Mittel, die zu Verwirrungen, Demenzen und Delirien beitragen können. Eingesetzt werden diese Arzneimittel zum Beispiel bei hohem Blutdruck, Herzinsuffizienz oder bei Erkrankungen, die besonders häufig bei Älteren auftreten.

Diese Erkrankungen an sich können zu Verwirrungen beitragen, aber weniger häufig als die gegen diese Erkrankungen eingesetzten Mittel. Andere Anticholinergika sind Antihistamine, antidepressive Mittel (trizyklische Medikamente), Psychopharmaka, schmerzstillende Mittel (Tramadol, Morphium, etc.), Mittel gegen Geschwüre des Magens (Cimetidin, Ranitidin), etc. In einer im Magazin der amerikanischen Ärztekammer veröffentlichten Untersuchung wurde auch festgestellt, dass diese Arzneimittel, selbst wenn sie mit der geringstmöglichen Dosierung eingenommen werden, bei Älteren zu langfristigem Wahnsinn und Verwirrungen neigen können.

Auch bei Älteren ist es häufig der Fall, dass viele Drogen zur gleichen Zeit eingenommen werden. Dr. Rudolf - der auch der amerikanischen Gesellschaft für Delirien angehört - erläutert jedoch, dass eine der gängigsten Interaktionen darin besteht, dass die Einnahme vieler Drogen auf einmal zu Delirien und Verwirrungen führt. Die Entgiftungsenzyme der Haut werden dann inhibiert, was die Wirksamkeit der jeweiligen Arzneimittel erhöht.

Sie sollten daher sehr vorsichtig sein, welche Arzneimittel Ihre alten Familienangehörigen eingenommen haben. Machen Sie eine Auflistung der aktiven Bestandteile, der Dosierung und des Zeitpunkts der Einnahme - und bringen Sie diese Auflistung ins Krankenhaus, wenn die betroffene Patientin oder der Betroffene dort hingehen muss. Es wäre optimal, wenn Sie die Patientenliste ohne Klinikaufenthalt aufstellen, regelmäßig auf den neuesten Stand bringen und in regelmäßigen Zeitabständen mit Ihrem Arzt über Wechselwirkungen oder unerwünschte Wirkungen sprechen würden.

Möglicherweise denken Sie, dass das Krankenhaus sowieso vom Arzt über die aktuelle Verordnung aufklärt wird. Einige Medikationen werden vernachlässigt, andere sind verwirrt, einige vernachlässigen die Dosierung oder erhöhen oder verringern sie aus eigener Kraft (normalerweise unwissentlich). Ältere Menschen verwechseln oft die Außenverpackung, wissen nicht mehr, welche Tablette für oder gegen welche Beanstandungen ist und greifen schließlich zu einer bunten Tablettenmischung.

Wenn zum Beispiel einem Patienten ein Mittel gegen Depressionen verschrieben wurde, er es aber nie eingenommen hat und nun in ein Krankenhaus kommt, in dem er es seit vielen Jahren einnimmt, dann kann es schwierig sein, wenn er diese Pillen bekommt, aber nicht an sie gewöhnt ist oder sie überhaupt nicht erträgt. Andererseits kann der Rückzug der üblichen Arzneimittel auch zu Schwierigkeiten kommen.

Beispielsweise können Patientinnen und Patienten gewisse Arzneimittel zu sich genommen haben und diese nicht mehr im Krankenhaus oder in einer anderen Art oder Dose einnehmen. Außerdem kann die Einstellung einiger Arzneimittel zu Verwechslungen und Verwechslungen beitragen. Inhaltsangabe: Besonders in den Tagen unmittelbar nach der Operation, Verwechslungen sind üblich.

Gewöhnlich werden die Arzneimittel in dieser Zeit in hohen Dosen eingenommen. Besonders besorgniserregend sind Geschenke von vielen verschiedenen Medikamenten in einem. Wenn neue und unbekannte Arzneimittel verabreicht werden, können auch neue Nebenwirkungen und Interaktionen auftauchen. Nicht immer werden in Krankenhäusern Kontraindikationen beobachtet. Selbst der Rückzug von bisher verwendeten Medikamenten kann zu Verwechslungen im Krankenhaus fÃ?hren, wenn diese nicht mehr vorhanden sind.

Neben Arzneimitteln und Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln kann auch durch andere Trigger ein Wahn entstehen. Infektionskrankheiten, die man besonders gern im Krankenhaus bekommt. Insbesondere Ältere Menschen bekommen oft einen Blasenkatheter, damit sie nicht aus dem Schlafsack genommen und auf die Toilette gebracht werden müssen, aber natürlich auch, um nicht nass zu werden.

Ein solcher Herzkatheter allein ist mit einer höheren Verwechslungsgefahr verbunden. Gerade diese werden als möglicher Verwirrungsfaktor bei Älteren angesehen. Natürlich können diejenigen, die bereits an Demenz erkrankt sind, eine Verschlechterung der Demenz erlitten haben. Die Verwechslungsgefahr im Krankenhaus kann auch durch eine Parkinsonsche Erkrankung oder einen Hirnschlag erhöht werden.

Dr. Jakob J. S. J. S. J. S., Allergiker, Pneumologe und Ordinarius für intensivmedizinische Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Venedig, erläutert, dass für Ältere die gravierenden Veränderungen im Krankenhausalltag und der plötzliche Abbruch ihrer Alltagsroutine zu einem Wahnsinn auslösen kann. Die Katastrophe fängt mit den normalen Krankenhausuntersuchungen und -anträgen an.

Dabei wird die Naturschande des Betroffenen nicht berücksichtigt. Solche Überprüfungen oder Interventionen sind für viele Menschen, insbesondere für hochempfindliche Menschen, ein traumatisches Erlebnis, das zu Verwirrungen und demenziellen Erkrankungen führt. Wir setzen den Klinikalltag in der Dunkelheit fort. Wer schon einmal im Krankenhaus war, weiß, dass dort abends immer etwas los ist.

Nirgends schläft man schlimmer als im Krankenhaus. In Krankenhäusern ist dies jedoch in der Regel nicht möglich. Arzneimittel schüren oder verstärken den Drang zum Wasserlassen. Schlafentzug ist daher in Krankenhäusern üblich - und Schlafentzug kann vor allem bei Älteren rasch zu Verwirrungen und Wahnreizungen führen. Die Älteren sind im eigenen Leben oft nur von wenigen Menschen, vielleicht ihrem Lebensgefährten, umringt.

In der Klinik ist der Kranke ständig von Unbekannten umringt. In Krankenhäusern erleiden sie viel Sehnsucht. Die Erwachsenen tun es jedoch oft auch - und die älteren Menschen, die seit vielen Dekaden, oft ihr ganzes Alter, im selben Hause sind. Älteren Menschen fällt es daher viel schwer, an einem anderen Platz zu bleiben - vor allem, wenn sie sehr empfindlich oder sogar sehr empfindlich sind.

Verwirrtheit und demenzartige Myptome können die Folge sein. Bei manchen älteren Menschen können all diese Erfahrungen im Krankenhaus sogar zu einer langfristigen Post-traumatischen Stressstörung fÃ?hren, ein Umstand, der besonders bei Kriegssoldaten oder Gewaltopfern hÃ?ufig ist und der aufzeigt, wie erschreckend die Lage im Krankenhaus fÃ?r die Menschen empfunden und erfahrbar wird.

Wann lässt die Konfusion nach? Das krankenhausbezogene Durcheinander kann noch monatelang anhält. Die Problematik besteht darin, dass eine Demenz im Krankenhaus das Demenzrisiko erhöht oder den Beginn der Demenz drastisch beschleunigt, sagt Dr. E. Wesley Ély, Gerontologin und Professorin an der Medizinischen Fakultät der Universität Bozen.

Es geht um ein demenzähnliches Krankheitsbild. Patienten brauchen dringende Unterstützung bei der Rehabilitierung der Kognition und der Adaption der verschriebenen Arzneimittel. "Er bezeichnet die Verwirrung im Krankenhaus als eines der größten gesundheitlichen Probleme, von denen die Bevölkerung nichts weiß". "Es kann sein, sagt er, dass bei Menschen nach dem Krankenhausaufenthalt Alzheimer diagnostiziert wird, obwohl sie nur an einem demenziell ähnlichen Krankheitsbild erkrankt sind.

Mittlerweile gibt es in einigen wenigen Krankenhäusern Sonderprogramme, die das Überleben älterer Menschen im Krankenhaus erleichtern sollen. Dabei wird auch darauf geachtet, dass Gefahrengruppen für Krankenhausverwirrung nach dem Klinikaufenthalt ihr vertrautes Zuhause wiederfinden. Mittlerweile ist die HILFE in mehr als 200 Krankenhäusern auf der ganzen Welt im Gebrauch, darunter mehrere deutsche Krankenhäuser, z.B. das Evangelische Krankenhaus in Bielefeld-Bethel.

So wird im Zusammenhang mit Hilfe von HILFE darauf geachtet, dass die Patientinnen einen ruhigen und dunklen Nachtschlaf bekommen (die Krankenschwester stürmt nicht dauernd herein und setzt den ganzen Raum einer Neonröhre aus, als ob sie sofort eine Operation am geöffneten Herz durchführen würde). Nur so kann Verwechslungen vorgebeugt werden.

Selbstverständlich werden Arzneimittel nur sehr vorsichtig verwendet - immer unter Beachtung der möglichen Einflüsse. Regelmäßige Vorträge auf der Alzheimer-Vereinskonferenz verhindern nicht nur die Entstehung von Demenzsymptomen, sondern können auch die vorhandene Demenz verbessern.

Auf jeden Fall ist es verkehrt, einen Kranken, der im Krankenhaus zu Haus wie eine Demenz behandelt wurde. Der Mann übernachtet im Patientenzimmer. Sie spielt mit dem Kranken, spielt ihm vor, treibt ihn im Stuhl in den Garten, etc. So ist es für den Betroffenen nahezu ausgeschlossen, mit Verwirrungen zu reagieren.

Allerdings können auch medikamentöse Behandlungen zu demenziell bedingten Beschwerden beitragen. Erlauben Sie nicht, dass Verwandten verweigert wird! Dr. Ély sagt: "Niemand sollte davon überzeugt werden, dass die Verwirrung in den Krankenhäusern unvermeidlich ist und deshalb kein Aufruhr stattfinden sollte, wenn die älteren Familienangehörigen im Krankenhaus über Nacht demütig werden.

Falls Sie alte Familienangehörige haben, achten Sie darauf, dass Ihre Verwandten nicht zu Opfern von gedankenlosen Medikamentenrezepten werden und dann als verrückt und altersschwach bezeichnet werden, obwohl der Gesundheitszustand nichts anderes ist als die Folgen von medizinischen und pharmazeutischen Mängeln. Gerade in den Tagen direkt nach einer OP sind Ältere besonders anfällig für Verwirrungen.

Seien Sie in diesem Stadium etwas geduldiger und denken Sie nicht, dass Ihre Mütter, Ihr Familienvater, Ihre Großmutter oder Ihr Großvater während der OP verrückt geworden sind. Auch ohne vorhergehende Operation: Wenn Ihr Familienmitglied im Krankenhaus durcheinander ist, sollten Sie nicht an eine plötzlich auftretende Demenz denken! Beharren Sie auf einer genauen Indikation der zu verabreichenden Arzneimittel und fragen Sie sich, ob dies ein Anlass für die Verwechslung sein könnte.

Verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinem erkrankten Verwandten im Krankenhaus und sorge für viel Pflege und Vielfalt. Unter keinen Umständen sollten Sie sich davon überzeugen können, dass Ihr Familienangehöriger von nun an verrückt ist und in ein Altersheim gehen muss. Wenn der Familienangehörige vor dem Spitalaufenthalt mental vollkommen frei war, dann nimm ihn nach der Entlastung mit nach Haus (bring ihn also nicht in ein Heim), gib ihm dort nur die wirklich exakt untersuchten, nötigen und kompatiblen Arzneimittel, du bestehst auf Medikamenten, die nicht zu Verwirrungen und Pflege für dein Familienangehöriger die ersten Tage, wo er sich in seinen eigenen vier Wänden zuhause und beschützt vorkommt.

Bereiten Sie vor einem vorgesehenen Klinikaufenthalt die oben genannte Medikamentenliste für Ihr Angehöriges vor. Auch wenn kein Klinikaufenthalt vorgesehen ist, können Sie vorbeugende Maßnahmen ergreifen, aber Sie wissen, dass ein älterer Familienangehöriger eine Vielzahl von Medikamenten einnimmt. Weil drogenbedingte Verwechslungen auch zu Haus auftreten können. "In den meisten FÃ?llen erholt sich Ihre Mama, Ihr Papa, Ihre GroÃ?mutter oder Ihr GroÃ?vater spÃ?testens nach sechs Monaten, oft schon nach wenigen Tagen.

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