Demenz Info

Infos zur Demenz

Zu seinem Informationsnachmittag konnte der VdK Reichelsheim zahlreiche Gäste begrüßen. Es sollte selbstverständlich sein, dass Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen am kulturellen und gesellschaftlichen Alltag teilnehmen. Das Risiko, an Demenz zu erkranken, steigt mit dem Alter. Die Situation von Demenzkranken: Symptomatisch für Demenz ist nicht nur der Rückgang der geistigen, sondern auch der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Info Demenz Eifel organisiert regelmäßig Austauschgespräche.

Die philanthropische Community

Warum eine Alzheimer-Beratungsstelle in England? Die Verwandten von Menschen mit Demenz stellten immer wieder folgende Fragen: " Was ist Demenz und was ist sie? Demenz bedeutet "weg vom Kopf" und führt zu chronischen Hirnveränderungen. Die Demenz ist der Sammelbegriff für Symptome, die mit einem Ausfall geistiger Fähigkeiten wie z. B. des Denkens, des Erinnerns, der Ausrichtung und der Verknüpfung von Gedankeninhalten verbunden sind und dazu beitragen, dass Alltagsaktivitäten nicht mehr selbstständig durchführbar sind.

Sie ist eine organische Hirnerkrankung, die durch die langsame fortschreitende Zerstörung von Gehirnzellen und Nervenzellenkontakten charakterisiert ist. Typisch sind Proteinablagerungen im Hirn von Menschen mit Alzheimer-Krankheit. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Alzheimerformen. Charakteristische Zeichen von Demenz sind: Es muss im Voraus darauf hingewiesen werden, dass jede Demenzänderung einen sehr persönlichen Kurs einschlagen kann, der von der Person abhängig ist.

Die Früherkennung und angemessene Behandlung, durch die der Krankheitsverlauf günstig beeinflußt werden könnte, wird dadurch wesentlich schwieriger. Verlorene körperliche Ausrichtung und die für Demenz charakteristische Nebenwirkung der Harninkontinenz. 6. ist eine Diagnostik möglich? Eine frühestmögliche Diagnosestellung, d.h. bei ersten Zeichen und Verdachtsmomenten, wäre sinnvoll.

Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Demenz in ihrer Behandlung und medikamentösen Behandlung alarmierend unzureichend versorgt sind, was einen wesentlichen Einfluß auf den Demenzablauf hat. Heute ist es durchaus möglich, die Demenz und ihre Ursachen durch spezielle medizinische Untersuchung aufzudecken. Der physische und psychische Gesundheitszustand muss im Zentrum der Untersuchung sein.

In die Ermittlungen müssen unbedingt die Daten von Referenzpersonen einbezogen werden, die Auskunft über die Gesamtanamnese der betreffenden Person erteilen. Zur Diagnostik und Behandlung von Demenz werden besondere Hilfsmittel wie eine Gedächtnisberatung eingesetzt. Eine Demenzdiagnose ist äußerst schmerzhaft und erschreckend für die Patienten und ihre Familien.

Über die Information einer betroffenen Person über die Diagnosestellung muss von Fall zu Fall entschieden werden. Es sollte nicht vernachlässigt werden, dass die Diagnostik auch eine Erleichterung ist: die Diagnose: Demenzen, insbesondere solche, die durch die Alzheimer-Krankheit hervorgerufen werden, können mit Arzneimitteln, so genannte Antidemenzien, bekämpft werden.

Die Demenz, die auf einer gefäßbedingten, d.h. blutkreislaufbedingten Gefässerkrankung beruht, wird medikamentös therapiert. Alles, was die Lebens- und Wohlfühlqualität der Erkrankten, aber auch ihrer Angehörigen, die ebenfalls von der Krankheit befallen sind, anregen kann. Dabei ist es von Bedeutung, die Person und die persönlichen Eigenschaften der Demenz zu berücksichtigen.

In jedem Fall ist zu berücksichtigen, dass die Aufmerksamkeit des Menschen, eine entsprechende Belebung und Einstellung, ein den Verhältnissen und der Natur angepasstes Umfeld einen erheblichen Einfluß auf den Zustand der betreffenden Person haben. Kann man Demenz verhindern? Eines ist gewiss: Niemand kann sich vor einer Demenz bewahren. Was sind die Empfehlungen für den richtigen Umgang mit Menschen mit Demenz?

Weil so unterschiedlich wie jeder Mensch ist, haben auch die Symptome und der Krankheitsverlauf einer Demenz eine individuelle Wirkung. Vorrangiges Ziel ist es, sich so gut wie möglich an den Menschen anzupassen, sich in seine eigene Situation und Lebenswelt zu versetzen und zu erfahren, wie und was für Menschen mit Demenz gut ist und was ihnen ein Höchstmaß an Geborgenheit und Durchgängigkeit im Alltag gibt.

Demenz betrifft vor allem pflegende Angehörige. Es kann für sie nützlich sein, die gemachte Diagnosen zu akzeptieren, anstatt sie zu leugnen und zu vernachlässigen. Die Aufklärung über Demenz und ihren Ablauf reduziert Befürchtungen und Ungewissheiten und erleichtert die Auseinandersetzung mit den Erkrankten. Insbesondere im Zusammenhang mit Menschen mit Demenz erweist sich die Validierungsmethode, die es den Betreuern erlaubt, sich in die Lage der Betreffenden zu versetzen und so ihre Wünsche und Launen zu erkennen und darauf zu antworten.

Das Umfeld sollte an den Stand der Demenz angepaßt werden, alle potentiellen Gefährdungsquellen sollten eliminiert werden, aber auch darauf zu achten, daß vertraute und geliebte Objekte erhalten bleiben. Dabei ist es notwendig, den Alltag so konstant wie möglich zu gestalten, aber auch den Betreffenden in die Arbeit mit einbeziehen. Der humane Ansatz, der Menschen mit Demenz so akzeptiert, wie sie sind, ohne sie zu bemängeln, zu bessern oder gar zu überlasten, ist sicherlich die optimale Leitlinie für den Umgang damit.

Demenzkranke Menschen werden nicht nur "beunruhigt", sondern oft bis an die Grenze ihrer Stresstoleranz geführt. Fakt ist, dass eine erfolgreiche Versorgung und Aufmerksamkeit nur möglich ist, wenn die Pflegekräfte auch auf ihre eigene physische und psychische Verfassung achten und ihre Sozialkontakte zu Gunsten des Patienten nicht außer Acht lassen oder gar ganz auslassen.

Weil die Versorgung und Versorgung eines Menschen mit Demenz nicht nur eine physische, sondern auch eine große emotionale Last ist, ist es oft notwendig, mit den verschiedensten Empfindungen fertig zu werden. In der Auseinandersetzung mit anderen Betreuern im Gesprächskreis können nicht nur Erlebnisse, sondern auch Kräfte aus gegenseitigem Verstehen und Fühlen gewonnen werden.

Wenden Sie sich an die zuständige Fachstelle der Firma für Fragen der Alzheimer-Beratung, Tel. 05224-937563. Welche Beratungs-, Betreuungs- und Betreuungsmöglichkeiten gibt es in der Allgemeinen Psychiatrie der Allgemeinen Psychiatrie der Universität München und der Psychiatrie der Stadt? Angebot der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Alzheimer Beratungsstellen Enger: offen: Offene Kunstprojekte wie:

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