Demenz Stufe 1

Die Demenzstufe 1

Lungenentzündung, wurde uns mitgeteilt, dass er Schlucken und Atmen "verwechselt" und so alles in seine Luftröhre bekommt, was er nicht aushusten kann. Das Stadium der Alzheimer-Krankheit: GDS Stufe 1 und 2. Was bedeutet Demenz? FAST Levels 1-3 gab es neun Bewohner. Die Demenz ist für die Menschen selbst und für sie.

Spätdemenzphase

Oftmals reagiert der Patient selbst sehr irritiert oder gar angriffslustig, wenn jemand - wie er es fühlt - versucht, ihn mit Falschinformationen zu verwechseln und er sich zunehmend verliert. Auch bei nahezu allen Aktivitäten des Alltags sind Menschen mit Demenz auf ihre Familienangehörigen aus.

Bei der häufigsten Sterbeursache handelt es sich um eine Pneumonie. In der Mitte setzt der Abbau von alltäglichen Fähigkeiten (Apraxie) ein und wird immer größer. Dies führt für die Betreuer zu einem erhöhten Zeit-, Arbeits- und Geduldsaufwand. Bei der Nahrungsaufnahme und beim Genuss kann es vorkommen, dass Speisen oder Getränken nicht mehr wahrgenommen werden, der Maulkorb nicht aufgeklappt wird, Kauten und Verschlucken verursachen Probleme.

Kann in der Mitte der Wegfall der Blasen- und Darmkontrolle (Inkontinenz) bei regelmässigem WC-Training oft verzögert werden, ist dies in der Spätphase kaum möglich. Der Kranke kann seine Harnblase nicht mehr steuern und steuern. Familienangehörige, Freunde, Bekanntenkreis und Vertrautes werden nicht mehr anerkannt. Mehr und mehr werden auch familiäre Menschen nicht mehr wahrgenommen.

Kranke haben zunehmende Probleme, Alltagssituationen und -ereignisse zu ergründen. Dabei kommt es immer häufiger zu Abstürzen, die zu Unfällen und Knochenbrüchen (oft Oberschenkelhalsfrakturen) führen können. In der Spätphase der Krankheit kann die Sprachfähigkeit verfallen. Um so mehr sind Haltung, Mimik, Gestik und Stimmlage der Pflegekräfte, die von den Patienten empfindlich wahr genommen werden, wichtig.

Ein Krankenpfleger berichtet: "Vor einigen Jahren habe ich mich in einem Altersheim um eine stark demenzerkrankte Patientin gekümmert.

Gedächtnisverlust bei Alzheimern: Symptome im Krankheitsverlauf

Laut der Dt. Alzheimer-Gesellschaft werden in Deutschland jeden Tag 100 Menschen an Demenzkrankheiten leiden. Die Krankheit fängt heimtückisch an: In diesen sieben Stadien ändert sich der Kranke. In den sieben von der Alzheimer's Vereinigung präsentierten Phasen wird ein von Barry Reisberg entwickeltes Verfahren verwendet. Als klinischer Direktor ist er am Silberstein Aging and Dementia Research Center der New York University School of Medicine tätig.

Im ersten Schritt weist der Kranke noch keine Anzeichen einer Dementis auf. Die Betroffenen weisen erst nach der zweiten Phase eine leicht verminderte Wahrnehmungsfähigkeit auf. Allerdings ist der behandelnde Mediziner immer noch nicht in der Lage, Demenzerscheinungen zu erkennen. Die Betroffenen haben in diesem Moment immer häufiger Schwierigkeiten, sich zurecht zu finden. Dies macht es für sie schwieriger, sich an das passende Wörtchen oder den passenden Spitznamen zu errinern.

Auf der vierten Ebene wird ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem Doktor der Medizin befürwortet. Die möglichen Beschwerden sind dann: Der Betreffende bemerkt klar, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist und wird mehr und mehr vergesslich. Von der fünften Phase an benötigen die Patienten in der Regel Unterstützung im täglichen Leben. Außerdem ist die mentale Arithmetik jetzt noch schwieriger, einfachere Dinge können nicht mehr erledigt werden.

Allerdings können demente Menschen zu diesem Zeitpunkt noch selbständig fressen und auf die Toilette gehen. Wer an Fettleibigkeit leidet, braucht jetzt umfangreiche Unterstützung und kann nicht mehr allein sein. Einige der Betroffenen können es jetzt: Stadium sieben ist das unglückliche letzte Stadium dieser Krankheit: Der Betreffende kann nicht mehr mit seiner Umgebung kommunizieren.

Der Muskel erstarrt und das Verschlucken wird immer schwieriger. Die erkrankte Person ist ein schwerwiegender Fall der Krankenpflege, für den nur noch das Abwarten auf den Tode übrig ist.

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