Demenz Symptome Anfangsstadium

Symptome der Demenz Anfangsstadium

In der Anfangsphase gibt es leichte Gedächtnislücken und Stimmungsschwankungen, die Lern- und Reaktionsfähigkeit nimmt ab. In der Anfangsphase gibt es kaum Einschränkungen in der Denk- und Erinnerungsfähigkeit:. Eine Depression kann jedoch als Symptom im Frühstadium der Demenz auftreten. Besonders schwierig ist die Diagnose von Demenz in der Anfangsphase. Bereits im Frühstadium spielen Alzheimer und vaskuläre Demenz eine große Rolle.

Beginn der Demenz: Frühe Symptome identifizierenen | Kurs im Anfangsstadium

Die Demenz ist ein Sammelbegriff für den schleppenden Abbau von Hirnfunktionen. Je nachdem, welche Regionen des Gehirns davon befallen sind, gibt es unterschiedliche Symptome und Frühsymptome. Demenz im Frühstadium ist geprägt durch: Hier erfahren Sie mehr über die Einzelschilder in einem kleinen Film. Dort erfahren Sie auch mehr über die Möglichkeit, sich auf Demenz zu prüfen.

Das sind die ersten Zeichen von Demenz: Die Kurzzeitspeicherung fragmentiert immer mehr und arbeitet nicht mehr richtig. Sachen werden bewegt und nicht wieder gefunden. Die eigenen Arbeitsschritte und der Alltag lassen sich nur schwer nachvollziehen. Auf einmal kann man sich zum Beispiel nicht mehr an gewöhnliche Sachen erinnern: Denn es führt dazu, dass sehr wichtige Sachen vergessen werden.

Sie wissen nicht mehr, welcher Tag der Woche ist, wo Sie sind und wie die Menschen und Sachen genannt werden, die Sie umringen. Sogar einfaches Handeln wie Zähne putzen, anziehen, fressen oder saufen wird immer schwieriger zu vereinbaren. Immer mehr Alltagsworte gehen aus dem Kopf, je mehr wird es für die Betroffenen anstrengend, deutlich zu überlegen, zu reden und zu beschreiben.

Die einfachsten Wörter sind auf einmal nicht mehr da. Es gibt keine geeigneten Ausdrucksformen mehr und es wird immer anstrengender, sich zu verständigen. Etwas niederzuschreiben ist auch schwieriger als sonst. Die einfachsten Sachen machen für die Betroffenen keinen Sinn mehr. Auch wird es immer schwieriger, sinnvoll und systematisch zu arbeiten.

Dies kann sich zu Anfang der Demenz in der Tatsache manifestieren, dass es für die Erledigung alltäglicher Aufgaben etwas mehr Zeit als sonst benötigt. Die richtige Einschätzung von Distanzen oder Zeiträumen wird immer schwieriger. Demenzkranke Menschen sind daher immer weniger in der Lage, mit ihrem Vermögen richtig zurechtzukommen. Für Demenz ist es eine große Mühe, z.B. konzentriert zu sein und genau zuhören.

Das erschwert es ihnen immer mehr, ihren Tag zu gestalten. Sie finden es schwieriger, Maßnahmen zu ergreifen, die aus mehreren Stufen zusammengesetzt sind. Diese Symptome können letztendlich zu Verhaltens- und Charakterveränderungen beitragen. In der Anfangsphase können Gefühlsschwankungen und übermäßige Reaktionen auftauchen. Ein weiterer häufiger Nebeneffekt ist, dass, wenn etwas falsch platziert und nicht wiedergefunden wird, dies oft zu Ängsten vor einem Diebstahl Anlass gibt.

Verwandte werden oft des Diebstahls bezichtigt. Generell ist die Sozialkompetenz schwindend und es ist schwieriger, sich selbst und andere Menschen richtig zu beurteilen. Letztendlich vergisst der Verrückte, in späterer Zeit auf sich selbst aufzupassen. Die einfachsten Sachen können nicht mehr alleine gemacht werden. Erkennt der Betreffende am Anfang der Krankheit, welcher Weg vor ihm liegt, kommt es gelegentlich zur Hoffnungslosigkeit.

Aber wenn man erste Symptome bei sich selbst oder engen Verwandten bemerkt, dann ist es notwendig, zunächst ruhig zu bleiben. Viele der aufgeführten Symptome sind ganz normal und weisen nicht unbedingt auf eine Erkrankung hin. Bei etwa 10 % der Patienten kann der Beginn der Demenz wieder umkehren.

Manche Zeichen von Demenz können auch auf einen Mangel an Nährstoffen hinweisen. Folsäure-Mangel wird auch mit Demenz und Alzheimer-Krankheit in Zusammenhang gebracht. Häufig ist das Auftreten von AIDS die Erkrankung. Untersuchungen zeigen auch, dass der Alzheimer-Krankheit spezifisch entgegengewirkt werden kann. Beispielsweise wurden die Hirne von Ordensschwestern überprüft, und es ist etwas Erstaunliches entstanden: Obwohl das Hirn einer Ordensschwester durch die Krankheit schwer beschädigt wurde, zeigte es nicht die für diese Krankheit typischen Symptome.

Lasst also den Verstand nicht nach unten hängend - im Gegensatz dazu, wenn die ersten Zeichen von Gedächtnisstörungen auftreten, müsst ihr das genaue Gegenteil tun!

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