Demenz Verhalten Angehörige

Verwandte des Demenz-Verhaltens

Wenn möglich, betrachten Sie sein Verhalten nicht als persönlichen Angriff. und Verhaltensänderungen wie Wahnvorstellungen, Verwirrung und Angst. In diesem Fall hilft es, das Verhalten des Betroffenen über einen längeren Zeitraum zu erhalten - mit schwierigem Verhalten und geistiger Auffälligkeit. Mit jeder Phase der Demenz kommt es zu neuen Veränderungen.

Pflegehilfe für Senioren

Das Grüne Kreuz für das Gesundheitswesen e. V.

Demenzkranke verhalten sich gelegentlich aggressiv, entweder durch Wörter oder - seltener - durch Urkunden. Dieses Verhalten ist ein Krankheitssymptom und kann vom Patient nicht gesteuert werden. Bleiben Sie ruhig und lassen Sie das Verhalten des Pflegebedürftigen nie zu. Beruhigt den Pflegebedürftigen und schlägt vor, dass er etwas macht, was er sonst gern unternimmt.

Sorgen Sie für Ihre eigene Gesundheit, indem Sie die körperliche Stärke des Pflegebedürftigen nicht unterbewerten. Bei zunehmender Aggressivität mit einem Facharzt reden. Vermeide Streitereien und provoziere den Betroffenen nicht physisch, durch Wörter oder Lachen. Versuch, ihn nicht zu halten, gib ihm Zeit. Demenzkranke haben oft Halluzinationen: Sie können etwas wahrnehmen, fühlen oder fühlen, was nicht da ist.

Beruhigen Sie sich und sagen Sie dem Patient, dass alles in Ordnung ist. Versuch den Patient abgelenkt zu halten. Konsultieren Sie einen Facharzt und besprechen Sie diese Problematik auch hier kann die richtige Medikation die Situation bessern. Versuche herauszufinden, was die Wahnvorstellungen oder Wahnvorstellungen verursacht haben könnte.

Versuch nicht, es dem Patient auszusprechen, er sieht es wirklich so, wie er sagt. Keinen physischen Druck auf den Betroffenen ausüben. Sehr viele Demenzkranke haben eine Schlafstörung. Bei den Verwandten können die Schlafschwierigkeiten des Pflegebedürftigen zu eigenen Schlafdefiziten und damit zu einer großen nervösen und physischen Beanspruchung werden.

Achten Sie auf ausreichend tägliche Aktivitäten des Pflegebedürftigen, z.B. Wanderungen an der frischen Luft, sportliche Aktivitäten oder ein Kindertagesstätte. Verriegeln Sie alle Tore, vor allem die Küchen, da es für einen Demenzkranken in der Regel der gefährliche Teil ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt, ob der Pflegebedürftige ein Medikament nimmt, das ihn am Tag einschlafen lässt und deshalb in der Nacht aufwacht.

Möglicherweise kann der Doktor diese Arzneimittel durch solche zur Normalisierung des Schlaf-Wach-Rhythmus auswechseln. Demenzpatienten sollten ab dem Mittag keine anregenden Drinks (Kaffee/Schwarzer Tee) mehr einnehmen. Bei Demenzkranken ist die Wanderung ein sehr charakteristisches Ereignis. Außerdem sind die Zeiger oft permanent in Gang und werden durchgeknetet oder eingerieben. Die Kleidung wird oft aus- und wieder angelassen.

Es ist für die betreuenden Verwandten sehr mühsam, den Betroffenen stets im Blick zu haben, damit ihm nichts passiert, ohne seine Freizügigkeit zu sehr zu beeinträchtigen. Den Pflegebedürftigen durch Wanderungen oder andere Aktivitäten einbeziehen. Dies sollte durch ein Gespräch mit dem Patient und eine ärztliche Beratung geklärt werden.

Unterrichten Sie Ihre Nachbarschaft über die Migrationsneigung von Demenzkranken und stellen Sie sicher, dass sie erkannt und nach Haus gebracht werden können. Schelten Sie nicht und meiden Sie physischen Nötigung. Machen Sie nicht zu viele Änderungen in der Heimat des Demenzkranken, sonst würde er sich nicht zurecht finden und denken, er sei an einem merkwürdigen Platz.

Diese Problematik tritt vor allem nach dem Wechsel des Betroffenen auf. "Wenn der Demenzkranke solche Äußerungen macht oder sogar mehrfach Gedanken an Selbstmord macht, sollten Sie genau hinhören. Die erste Möglichkeit sollte sein, einen Doktor aufzusuchen. Sprechen Sie mit dem Betroffenen über seine Beschwerden, soweit es seine Sprachprobleme noch nicht ausreichen.

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