Demenz Zuhause Pflegen

Die Demenz in der häuslichen Pflege

Ältere und chronisch kranke Menschen, insbesondere mit Demenz. Eine Arthrose, Demenz oder Venenschwäche sind häufiger. Nicht heilbar, obwohl die richtige Therapie und Pflege den Krankheitsverlauf verzögern kann. Betreuung von Menschen mit Demenz zu Hause. zu Hause pflegebedürftige Menschen.


24 Stunden Pflege

Eine Demenz ist nicht dasselbe wie eine Demenz.

Die Demenz eines Familienmitglieds ist sehr schwierig zu ertragen. Nicht die Pflege von Menschen mit Demenz ist die grösste Last, sondern die belastende psychische Situation, die durch die fortschreitende Verschlechterung von Verstand und Ausstrahlung auftritt: die Pflege von Menschen mit Demenz: Um die Pflege zu erleichtern, sollten Sie sich stärker auf die Hilfe von geschultem Pflegepersonal der ambulanten Pflegedienstleistungen verlassen.

Selbst wenn es für Angehörige schmerzhaft ist, einen Verwandten in ein Altersheim bringen zu müssen, ist es oft unmöglich, dies zu vermeiden, besonders in den Nachkriegsphasen. Da die Idee der "Abschiebung des Patienten in ein Heim" unsere Gesellschaften immer noch verfolgt, verlangt die Wahl oft mehr Courage und Verantwortungsbewusstsein als die Erhaltung der Heimpflege.

Demenz kann viele unterschiedliche Gründe haben und ist keinesfalls immer nur eine Alzheimer-Demenz. Weil einige Formulare bis zu einem gewissen Grad behandelbar sind, ist eine Klärung der Gründe für das weitere Vorgehen des Erkrankten von großer Bedeutung. Die Demenz kann je nach Demenzart in Primär- und Sekundärformen unterteilt werden.

Primärdemenz tritt auf, wenn der Krankheitsverlauf unmittelbar im Hirn eintritt. Hierzu gehören unter anderem entartete Demenzerscheinungen wie die gegenwärtige und altersbedingte Demenz ( "Alter vor und nach dem Alter von ca. 60 Jahren") und Demenz vom Alzheimertyp ( "DAT"), die mit einem Prozentsatz von ca. 60 % aller Erkrankungsfälle am häufigsten auftritt.

Gefäßdemenzen (die die (Blut-)Gefäße betreffen), die durch den Tod von Hirnzellen infolge von Kreislaufstörungen verursacht werden, sind ebenfalls primäre Demenzerscheinungen. Zum Beispiel die Multi-Infarkt-Demenz (MID), die in etwa 20% der FÃ?lle verbreitet ist, die Lewy-Körperdemenz, die der Alzheimer-Krankheit sehr Ã?hnlich ist, das Korsakov-Syndrom (Amnestie-Syndrom), das sich als ausgeprÃ?gte GedÃ?chtnisstörung manifestiert, oder die Demenz bei der Parkinson-Krankheit.

Sekundärdemenzen sind die Folgen anderer Grunderkrankungen wie Stoffwechselkrankheiten, Vergiftungen durch chronische Alkoholexzesse und/oder Drogenmissbrauch, Vitaminmangel oder Depression. Hirninfektionen und Hirntumore können auch für Demenzsymptome zuständig sein. Nach den vielen Gründen gibt es auch zahlreiche Gefahren. Das Alter ist unbestritten der wichtigste Risikofaktor für Demenz, besonders die Alzheimer-Demenz.

Häufig kommen sie in Frühstadien der Demenz vor oder können der Demenz vorangestellt werden. In Ermangelung einer Klärung wird bei älteren Menschen oft eine Demenz diagnostiziert, die tödliche therapeutische Konsequenzen haben kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen mit "stillen Schlaganfällen" ein höheres Demenzrisiko haben.

Die Vorbeugung von kardiovaskulären Krankheiten sowie Nikotin- und Alkoholmissbrauch bietet ebenfalls gute Möglichkeiten, Demenz zu verhindern. Es wird davon ausgegangen, dass die psychische und physische Leistungsfähigkeit den Beginn der Demenz hinauszögern kann, daher wird eine rechtzeitige Versorgung mit geistiger und körperlicher Mobilität vonnöten sein. Laut der Alzheimer-Forschungsinitiative entwickeln Alleinstehende mit doppelter Wahrscheinlichkeit die Krankheit Erkrankung.

Im Jahre 1906 beschreibt der bayrische Neuropsychiater und -pathologe Alexander D. M. D. B. A. D. S. A. zum ersten Mal eine "eigenartige Erkrankung der Hirnrinde", die durch den progressiven Zerfall und die Zerstörung von Hirnnervenzellen und pathologischen Proteinablagerungen in der Kortikalis charakterisiert ist. Die Proteinablagerungen bezeichnet er als " Altersplaques ", die erst 1985 als Beta-Amyloide entziffert werden konnten. Die genaue Ursache der Alzheimer-Demenz (DAT) ist noch unbekannt, und wenn Alzheimer-Patienten zum ersten Mal von extremer Vergeßlichkeit betroffen sind, hat das Hirn in der Regel schon seit Jahren eine kriechende Erkrankung durchlebt.

Auf der Suche nach den Gründen werden unterschiedliche Vorgehensweisen verfolgt: die genetischen Gegebenheiten, das Lebensalter, die Folgen von Hirntraumata, chronischen Infekten, toxischen Einflüssen und auch die Gefäßrisiken, wie sie bei der Medikation vorzufinden sind. Laut Angaben der DAG sind in der Bundesrepublik rund 1,4 Mio. Menschen davon betroffen. 2.

Die Inzidenz der Demenz steigt mit dem Alter: Während in der Altersklasse von 70 bis 74 Jahren weniger als 4% davon betroffen sind, sind es in der Altersklasse von 80 bis 84 Jahren bereits mehr als 15% und in der Altersklasse über 90 bis 41%. Im Einzelfall können aber auch Menschen unter 65 Jahren an Demenz leiden.

Die Ursache für diese Demenz sind viele kleine, manchmal unbemerkt auftretende Schläge, die den Blutfluss zu bestimmten Teilen des Gehirns unterbrechen. Ähnlich wie bei Morbus Parkinson kommt es auch bei dieser Krankheit zum Tode. Das Überwinden von Verhaltensstörungen (Unruhe, Laufen, Gereiztheit, Geschrei, Schreien usw.), die nun einen Gipfelpunkt erreicht haben können, stellt die Pflegekräfte vor ernste Nachteile.

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