Demenzkranke Umgang

Umgang mit Demenz

Das ist ein sehr großes Problem im Umgang mit. Eine wertschätzende Behandlung von Demenzkranken muss sich an der eigenen Realität orientieren. Die Demenz, auch Alzheimer-Krankheit genannt, überfordert unsere Gesellschaft oft. Bilder helfen Menschen mit Demenz, sich zu erinnern. Fortbildung im Umgang mit Menschen mit Demenz.


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Der Umgang mit Demenzpatienten

Auf den ersten Blick kann der Umgang mit dementen Patienten schwer und überfordert sein. Aber man darf nie vernachlässigen, dass dies eine Person mit Präferenzen, Wünsche und Bedürfnisse ist, auch wenn sie sich nicht so benimmt, wie man es erwarten könnte. Folgende Hinweise sind daher als kleine Hilfe zu verstehen, um Ihnen den Umgang mit der Demenz zu vereinfachen.

Die Herausforderungen der Altersdemenz

Liebe Kolleginnen und Kollegen, unter Broschüre sind die wesentlichen Punkte der Verständigung mit Menschen mit demenziellen Erkrankungen zusammengefasst, so dass Sie sie immer wieder lesen können. Damit tragen sie zu mehr Arbeitssicherheit im Umgang mit Demenzen bei. Das vom Bundesinnenministerium geförderte Projekt für für Familien, Seniorinnen und Senioren, die sich für die Optimierung der Lebens- und Versorgungssituation von allein lebenden Demenzerkrankungen, sowie für die Sensitivierung und Bekanntmachung der Öffentlichkeit einsetzt.

In Deutschland gibt es heute bereits 1,5 Mio. Menschen mit demenzkrankheiten. Zweidrittel der Patienten sind von der Alzheimer-Erkrankung betroffen. Durch die Überalterung der Bevölkerung steigt die Anzahl der Demenzpatienten stetig an. Die wichtigsten 1. Häufigkeit der Demenzen. In Ihrer täglichen Arbeit und möglicherweise auch in Ihrem persönlichen Bereich ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie mehr Menschen mit demenzkrank sind.

Mehr und mehr Demenzkranke werden allein in ihren Haushalten zurechtkommen. Besonders schwierig zu erreichende Demenzkranke sind allein stehend. Eine aufmerksame Umgebung ist daher hilfsbereit und notwendig! Alleinlebende Demenzkranke haben Nachbarschaft, gehen shoppen, sammeln Gelder bei der Hausbank ein oder melden sich bei der Kriminalpolizei, weil sie ihre Brieftasche nicht auftreiben können und sich des Diebstahls versichert haben.

Besonders die Umgebung von alltägliche, der Kassierer im Einkaufszentrum, der Nachbar eine Etage weiter unten, der Angestellte in der Filiale, das Clubmitglied und der Wachmann sind daher die wichtigen Adressen, die vielleicht bemerken, dass jemand über die Zeit verändert, konfus ist und Unterstützung brauch. Die Sensibilisierung und Anerkennung von Veränderungen durch die Umwelt ist für Demenzkranke von Bedeutung, um die nötigen und angemessenen Hilfen zu bekommen und Unterstützung

Es ist beschreibend zu wissen, wie man sich bei einer Demenzkrankheit verändert und wie Menschen mit demenziellen Erkrankungen treffen sollte, um etwas tun zu können. Außerdem sollten die zuständigen lokalen Kontaktstellen bekannt sein, die in der Lage sind, Anfragen zu stellen und Hilfestellung zu erteilen. Die Mitarbeiter der German Alzheimer Society e. V. Eine Krankheit hat einen starken Einfluss auf die Erfahrungen der Erkrankten.

Für Die Verständigung und der Umgang mit den Betreffenden sind besonders Orientierungsstörungen, die Veränderung der Erkenntnis und die veränderte Eigenwahrnehmung berücksichtigen. Allerdings bleiben die Emotionalität der Patienten bis zum Ende intakt. Demenzkranke Menschen haben zunehmende Probleme, sich an die Zeit, den Tag oder das Jahr zu errinern. Das Fähigkeit, Situati-on richtig einschätzen, ist verloren.

Immer häufiger werden bekannte Menschen nicht mehr anerkannt, und auch Kranke kennen sich nicht mehr. Unser Erinnerungsfähigkeit und unsere Denkfähigkeit hilft uns bei der Orientierung. Auf diese Symptome reagiert der Patient oft mit Furcht, Kummer, Unsicherheit, Beschämung, Ärger oder gar panischer Anspannung. Während der Krankheit wird verändert auf die Umgebung aufmerksam.

Infolgedessen verliert die Sichtweise der Kranken und der Menschen um sie herum immer mehr an Bedeutung: übereinstimmt Demenzkranke Frauen berichten, dass eine ganze Reihe von Unbekannten in ihrem Zimmer sitzt und sie droht mit fühle. Das Wissen über die veränderte Vorstellung der Patienten kann dazu beitragen, Missverständnisse und Konflikten vorzubeugen!

Wahrnehmen ist der Vorgang der Erfassung und Selektion von Information über die Sinneswahrnehmung und deren Verarbeitung. Der Wahrnehmungsprozess kann auf unterschiedlichen Niveaus stattfinden: beeinträchtigt: vollständigen oder verzerrte Wahrnehmungen führen. sinnliche Reize in wichtigen und unwichtigen, gestörten. Beim Menschen mit Demenzkrankheit sind große Teile dieser Gedächtnisinhalte verschwunden und nur wenige davon verbleiben und können wiederverwendet werden.

Falls die Vorstellung gestört ist oder nur eingeschränkt Gedächtnisinhalte steht zu Verfügung, ergeben sich daraus Aktionen oder Aktionen, die oft unverständlich zu anderen Menschen sind. Von der Perspektive der Patienten jedoch ist der Abschluss der Blume pflückens in sich schlüssig. In der Regel empfinden sich die Patienten nicht als "krank". Demenzkranke verfügen über ein Fülle der Emotionen und auch dieses.

Eine Gesprächspartner, die gelöst und sympathisch ist, kann dagegen Ruhe, Aufgeschlossenheit und Freude beim Patienten hervorrufen. Wenn ein Demenzkranker plötzlich angriffslustig wird oder es sich um einen starken veräng handelt, sollte zunächst die Fragestellung im Vordergrund sein, ob es einen erkennbaren Anlass gibt oder Erklärung für gibt. Lässt sich die Lage durch das Framework verändert beruhigen?

Grundsätzlich ist es notwendig sicherzustellen, dass die Lage nicht ausufert. Vermeide es, über die richtige oder falsche Seite von über zu sprechen. Auf Grund der veränderten Erkenntnis können die Kranken Ihrem Ausführungen oft nicht nachgehen und Ihre dringenden Wörter als bedrohlich empfinden. Häufig verändert Diese kleine Störung der Lage. â??oder: â??Es war immer fÃ?r Ihre Mama von Bedeutung, dass alle pÃ?nktlich am Tag zuhause sind?

Möglicherweise fragen Sie sich, ob oder was Sie über eine angepaßte Mitteilung machen können, um einer demenziell kranken Menschen zu helfen und schwierige bzw. gefährliche Situationen so weit wie möglich zu verhindern. Zunächst ist es notwendig, den Kranken in der entsprechenden Lage direkt zu unterstützen und zu unterstützen zu begleiten ( "Zuhause, das gesucht Produkte aushändigen, an Daten erinnert o. ä.").

Beruhige die Frau. Dies kann auch bedeuten, die betreffende Personen zu einem ärztlichen oder stationären Aufenthalt zu begleiten. Bei einer Demenzkrankheit kommt es zu einer Vielzahl von Verhaltensweisen von Veränderungen sowie der Fähigkeiten der Betreffenden. Wenn Sie auch künftig haben, kontaktieren Sie die kranke Frau, wäre es ist schön, wenn Sie weitere entsprechende Hilfe geben könnten.

Wenn Verwandte, Bekannte, Betreuer oder der Arzt der Familie bekannt sind, können Sie sie kontaktieren und Ihre Bemerkungen einbringen. Wenn dieser persönliche Background nicht bekannt ist, verwendet sich lässt möglicherweise Gespräch bei der kranken Person, um für sie etwas herauszufinden. Mit den Mitgliedern oder anderen unterstützenden Persönlichkeiten können zusammen mit ihnen nach kreativen Lösungen für problematische Sachverhalte recherchiert werden.

Damit ist es vielleicht möglich, ein Vermögenskonto im Verbrauchermarkt einzurichten oder mit der Geschäftsstellenleitung zu vereinbaren, dass die Mitglieder über nicht zahlungspflichtige Waren informiert werden und das Defizit nach über ausgleichen. Gibt es keinen Umgang mit Angehörigen, aber Sie bemerken eine fortschreitende Verschlimmerung des Zustands der betreffenden Personen und das Voranschreiten der Krankheit auf Selbstgefährdung des Patienten oder auf Gefährdung einer anderen Personen.

â??Die Stiftung berät und unterstützt Ã?berzeugt Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen sowie deren Angehörige oder Menschen aus dem Umfeld. Sie werden bevollmächtigt und beauftragen, sich ein eigenes Bild von der Wohnsituation des Betreffenden zu machen, z.B. durch einen Hausexpedition. Der Bedarf an rechtlicher Versorgung entsteht, wenn eine betroffene Person aufgrund von Krankheit keine wichtigen Entscheide mehr fällen kann und keine andere hat bevollmächtigt

Mögliche Aufgabenkreise, die eine verantwortliche Person werden können übertragen, sind die Verbesorge, die Aufenthaltsregelung, Wohnangelegenheiten, die Behörde vor Behörden oder das Gesundheitswesen. Dort können sie sich mit Fragestellungen und Problemstellungen im Umgang mit demenziell kranken Menschen wenden und werden kompetent beraten. Ebenfalls ist es möglich, die Mitglieder über über solche Consulting-Angebote zu unterrichten.

Diese Broschüre faßt die wesentlichen Stellungnahmen zur Verständigung und zum Umgang mit Menschen mit demenziellen Erkrankungen zusammen. Sie wurde im Kontext des Projekts "Alleine lebendige Demenzkranke - Training in der Gemeinschaft" entwickelt und befasst sich mit folgenden Fragen: z Wie erfahren Betroffene eine Demenzkrankheit? z Was ist bei Verständigung und Kontakt zu beobachten? z Was kann in Konflikten unternommen werden? z Welche Möglichkeiten gibt es zu unterstützen?

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