Diplomierte Pflegefachfrau Ausbildung

Qualifizierte Pflegefachausbildung

Verkürzte Ausbildung zum Facharzt für Gesundheit. Dipl. Pflegefachkraft HF / Dipl. Ausbildungskonzept. Ausbildung zur Pflegefachkraft HF.

Pflegehilfe für Senioren

Sie sind ausgebildete Krankenschwester (m/w) und haben mit Menschen in allen Bereichen zu tun. Die Spitex Biel-Bienne Regio in der Ausbildung von Studenten der Höheren Berufsschule Krankenpflege.

Schweizerischer Fachverband der Stillenden Frauen und Pflegenden

Eine Krankenpflegeausbildung an einer Hochschule (FH) ist dreijährig. Es kann auch nebenberuflich oder nebenberuflich durchgeführt werden. Es ist der einzige mögliche Ausbildungsgang in der Romandie, der zu einem Krankenpflegeberuf führen kann. Die Ausbildung auf der Ebene "Tertiär A" wird mit einem B. ScN in Krankenpflege beendet. Der richtige Berufstitel ist:

Bei den Geschwistern von Röthlisberger liegt der Beruf des Krankenpflegers im Blut: Tamara (22) und ihre Schwester werden beide zur Krankenschwester ausgebildet.

Bei den Geschwistern von Röthlisberger liegt der Beruf des Krankenpflegers im Blut: Tamara (22) und ihre Schwester werden beide zur Krankenschwester ausgebildet. Schafft sie das Training? Und wie wird sie mit allen neuen Pflegeanwendungen fertig? Obwohl Tamara zu diesem Zeitpunkt bereits eine Ausbildung zur Pflegefachkraft (FaBe) absolviert hatte, hat sie großen Respekt vor dem, was sie erwartet.

Donnerstagsnachmittag im Krankenhaus der Universität Zürich. Tamara Röthlisberger macht sich im dritten Stock des Haus F für eine Blutabnahme fertig. Hat sie eine passende Ader gewählt, stellt sie das notwendige Gewebe her, entkeimt ihre Hand, trägt Handschuhe und verstopft das Herz mit einer Blutsperre. Danach sticht sie die Ader mit der Nadel, saugt das Wasser ab und befüllt eine Einwegflasche.

Und Tamara lacht. Seitdem sie vor fünfmonatigem Praktikum am Thuner Krankenhaus begonnen hat, hat sie grosse Erfolge erzielt. Ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Pflegefachfrau HF schließt sie ab. Die Klinik ist die erste von drei Praxistationen. Tamara wurde zunächst als Pflegefachfrau mit Fokus auf die Behinderten ausgebildet, danach folgte die Suche nach einer höheren Ausbildung in diesem Beruf.

Sie wurde aus erster Hand über die Trainingsmöglichkeiten informiert: "Sie hat mir das Training weiterempfohlen und jetzt kann ich von ihren Erfahrungswerten profitieren", sagt Tamara, "wir teilen Ideen und fördern uns dabei. "Tamara wußte schon frühzeitig, daß sie etwas mit Sorgfalt tun wollte." "Die Tatsache, dass Betreuung kaum zur Routine wird, ist ein großer Pluspunkt, ebenso wie der permanente Mensch-sein.

Tamara hat nach ihrem FaBe-Training erkannt, dass sie mehr Eigenverantwortung übernimmt, besser wissen möchte, warum ein Mensch wie und warum er welche Beschwerden zeigt. "Im Gegensatz zu den meisten ihrer Kommilitonen geht Tamara nicht zu den Schulsemestern nach Bern, sondern nach Thun, ganz in der Nähe des Spitalszentrums.

"Ihr grüßt euch und kennet euch ja irgendwie", beschreibt Tamara die Laune in der Stadt. "Tamara weiß es zu schätzen, dass es in diesem Land nur wenige Schüler pro Lehrer gibt." "Es ist viel weniger, etwas zu vergessen ", sagt Tamara. "Wenn ich meinen Computer dabei habe, genügt das normalerweise. Im Thuner Krankenhaus, im dritten Stock, zuhause.

Die für die Ausbildung zuständige Krankenschwester Elsbeth Bulfon spricht mit ihrem Protegé über den Prozess der Blutabnahme. Zusätzlich zur Praxis im Krankenhaus ist Tamara einen Tag pro Woche in der Lehrwerkstatt, wo Pflegetechniken an Püppchen oder Kommilitonen erlernt werden. Der Unterrichtstag wird als Überleitung zwischen der theoretischeren Ausbildung des ersten Halbjahres und der Bewerbung im Krankenhaus betrachtet.

"Schon in den ersten Praktikumswochen durfte ich spritzen", sagt Tamara. Ihr Anspruch, das im ersten Studiensemester Erlernte mit der praktischen Arbeit zu verbinden, hat sich bestätigt. Sie merkt auch, dass sie mehr Eigenverantwortung übernimmt: "Als Ärztin war es ganz selbstverständlich, dass ich Nachttische gereinigt habe und vor allem als Stütze da war", sagt Tamara, "jetzt kann ich Pflegeaufgaben ganz allein und unter Beachtung der verschiedenen Patientensituation erledigen.

"Tamara Röthlisberger möchte gerne gleich mit der Arbeit beginnen, so sehr mag sie das Praxissemester. Sie weiß aber auch, dass sie noch lange nicht am Ende ihrer Ausbildung ist. Es gibt noch eine Vielzahl von Arbeitsprozessen, Aufgabenstellungen und Vorkenntnissen, die der künftige Pflegefachmann HF nicht kann. "Ich habe in den kommenden paar Halbjahren viel zu erwarten", ist sich Tamara ganz gewiss.

"Deshalb habe ich mich für die Ausbildung entschlossen, damit ich mich weiter entwickeln kann."

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