Dokumentation Betreuungskraft 87b

Doku-Supervisor 87b

Daher muss die Durchführung der Angebote dokumentiert werden. Eine Offerte, die nicht stattfindet, wenn sie nicht von der zusätzlichen Pflegeperson gemacht wird. hauptamtliche Mitarbeiter" (eine Betreuerin für 20 Begünstigte). Basis: EDV und Dokumentation (z.B.

Pflegehilfe für Senioren

Pflegedokumentation und Verwaltung der relevanten Daten, Zusammenarbeit mit Behörden, Angehörigen, etc. Gesellschaftliche Betreuung, Alltag und Dokumentation .

Fußmarsch

Die Einwohner können sich linguistisch verständigen und einen entspannenden Eindruck hinterlassen. Die Einwohner können mit Gesten und Gesichtsausdrücken sprechen. Die Einwohner sind in der Lage, mit der Lage umzugehen und das Altenheim als neue Heimat zu akzeptieren. Die Einwohner sind an den Sozialhilfeangeboten beteiligt. Die Einwohner waren nicht bereit zu reden und machten heute einen Distanzeindruck.

Die Bewohnerin verweigert jede Pflege. Die Einwohner können auf dem Weg begleitet wandern und sich ausdrücken. Die BewohnerInnen zeigen eine bewußte Umweltwahrnehmung durch Anmerkungen zur Umbebung. Die Anwohner wollten heute nicht zu einem Spaziergang gehen und zeigten dies durch Gesten und Mienen. Die Einwohner wollten das Gebäude heute nicht räumen, weil es ihr zu kühl war.

Die Einwohner möchten laut vorlesen und über die neuesten Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten werden (Tageszeitung). Nach eigenen Angaben haben die Einwohner noch nie gern und wollen deshalb nicht mitgelesen werden. Resident hat Probleme mit der Durchführung der Übung, verbleibt aber in der Lerngruppe, um weiter aktiv zu sein.

Die BewohnerInnen nehmen gern an der Bewegung teil und sind in gewissen Situationen hilfreich. Laut seiner Biografie waren die Einwohner nie besonders sportiv und wollen nicht an der Bewegung teilhaben. Die Einwohner nehmen regelmässig an der Gruppe für Küche und Backen teil und genießen das Essen (Obst schälen) und sagen es.

Die Anwohner freuen sich über die Vergabe kleinerer Aufträge und können diese auch gut einführen. Bei der Arbeit ist sie hilfreich und kontaktfreudig. Die Einwohner sagen, sie haben bereits genug in ihrem Alltag getan und haben keine Lust mehr. Die Einwohner können aufgrund von Defiziten nicht mehr am Kochen und Backen teilhaben, sondern bleiben in der Gemeinschaft, um weiter "passiv" mitzumachen.

Die Einwohner wollen sich nicht selbst helfen, aber sie interessieren sich für das, was passiert und erzählen uns von ihren eigenen Rezepts. Resident nahm an der heute stattfindenden Gedenkübung teil und konnte die meisten Sprichworte richtig auffüllen. Die Anwohner möchten für das Gruppen-Angebot mitgenommen werden und konnten sich heute darauf fokussieren. Die Einwohner zeigten viel Spaß an den ihnen übertragenen Arbeiten und konnten viele Dinge auflösen.

Sie lehnen die Gedächtnisübungen ab und ziehen es vor, ihren Alltag selbst zu gestalten.

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