Ehrenamt für Senioren

Freiwilligenarbeit für Senioren

Freiwilligenarbeit ist eine Möglichkeit für Senioren, sich in der Gesellschaft zu engagieren, ihr tägliches Leben interessanter zu gestalten und sich nützlich zu fühlen. Das Zeitmanagement für die Freiwilligenarbeit im Seniorenbereich ist relativ flexibel - am Nachmittag, am Abend, am Wochenende. Du möchtest dich freiwillig melden? Alle Informationen zum ehrenamtlichen Engagement im Seniorenbereich der AWO München finden Sie hier! Es gibt viele Menschen, die den Wunsch und die Zeit haben, eine freiwillige Aufgabe zu übernehmen.


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Freiwilligenarbeit für Senioren

Ein gutes drittel aller Senioren sind Freiwillige. Auch wenn sich junge Menschen oft freiwillig melden, um die Gemeinschaft zu beeinflussen oder sich professionell zu entfalten, ist Freiwilligenarbeit für viele ältere Menschen eine Gelegenheit, mit ihrer Zeit etwas Bedeutendes zu tun. Freiwillige können als Computerschullehrer in Mehrgenerationen- bzw. Altersheimen, als Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder, in der Obdachlosenhilfe oder in Nachbarschaftsvereinigungen gefunden werden.

Das, was heute noch ein Thema war, ist für Senioren kein Thema mehr. Sind Sie qualifiziert, sich freiwillig zu melden? Senioren, die an Freiwilligenarbeit interessiert sind, aber nicht wissen, ob sie geeignet sind und was sie beobachten müssen, sollten sich die Frage stellen, ob sie physisch und mental ausdauernd sind.

Wieviel Zeit sollte/muss mit Freiwilligenarbeit verschwendet werden, ohne die eigene Lebenssituation zu beeinträchtigen? Freiwilligenarbeit, die hauptsächlich am Nachmittag stattfindet, wird oft von jungen Menschen wegen ihrer Arbeit beliebt. Neue Freiwillige werden oft mit der Fragestellung konfrontiert, wo sie sich informieren können und was das Beste für sie ist. Unsichere Senioren, die sich in ihrem Arbeitsbereich nicht ganz genau auskennen, erhalten Unterstützung und Rat von örtlichen Freiwilligenorganisationen oder Rentnerbüros.

Häufig wird auch im Rahmen der Freiwilligenarbeit von der Stadtleitung beraten. Es gibt auch Städte, in denen es möglich ist, sich über die Gemeindeverwaltung ehrenamtlich zu engagieren. Auch Kindertagesstätten, Nachbarschafts- und Selbsthilfegruppen sind über Freiwillige froh. In manchen Fällen ist es möglich, den Eintritt in den Kita über das Kind oder den Nachbarn, der für den Nachbarschaftsverband arbeitet, zu bekommen.

Sobald Sie einen Freiwilligenposten finden, ist es oft hilfreich, mit den Freiwilligen zu reden und sie nach ihren Erlebnissen und Schwierigkeiten zu befragen. Probebesuche dienen auch der Auswahl von Ehrenämtern. Auf diese Weise können Senioren beurteilen, ob die Freiwilligenarbeit für sie geeignet ist und ob alles zum Menschen paßt. Einen Freiwilligen finden - was nun?

Senioren, die einen Freiwilligenposten finden, sollten sicherstellen, dass sie einen ständigen Kontakt haben. Sie können/sollten vor dem Start der Freiwilligenarbeit den Verantwortungsbereich mit ihnen diskutieren und abklären, ob der Arbeitsbereich wirklich derjenige ist. Das ist der einzige Weg, wie ein Ehrenamt möglich ist, das sich auch selbst erbringt. Kann man an Teambesprechungen teilnehmen oder ist nur reiner Freiwilligendienst erwünscht?

Wenn es um die Unterstützung bei Hausaufgaben oder die Fürsorge für Menschen geht, ist es besonders hilfreich, an Weiterbildungen in den Bereichen Verständigung, Fürsorge und Sterbehilfe mitzumachen. Die Hilfswirkung ist umso höher, je besser der Freiwillige qualifiziert ist. Auch bei der Gestaltung eines Freiwilligendienstes kommt die Reisekostenerstattung zum Tragen.

Für andere Wege dorthin kann Freiwilligenarbeit viel Zeit in Anspruch nehmen. Manche Vereine entschädigen ihre Freiwilligen. Von den Freiwilligen wird erwartet, dass sie die Ausgaben selbst aufbringen. Versicherungen und Unternehmen - Was bedeutet Freiwilligenarbeit? Ehrenamtliche Tätigkeiten sind grundsätzlich vergütungsfrei. Dies ist das Grundprinzip der Freiwilligenarbeit, um kostenlos zu unterstützen. Die Senioren müssen dem Steueramt nicht mitteilen, dass sie Freiwillige sind.

Dies wird erst dann verpflichtend, wenn ältere Freiwillige für ihre Tätigkeit eine Geldleistung erhalten. In der Freiwilligenarbeit ist der Umfang des Versicherungsschutzes nicht gleichmäßig reguliert. Manche gemeinnützige Vereine sichern den Freiwilligen die Teilnahme an der Veranstaltung zu. Der Freiwillige übernimmt in solchen Situationen alle anfallenden Mehrkosten. Anders verhält es sich mit der Haftung.

Wenn Freiwillige während ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit anderen Menschen etwas antun, haftet die Gesellschaft für den entstandenen Sachschaden. Zum Schutz sollte bereits vor dem Ehrenamt geklärt werden, ob eine hinreichende Haftung vorlag. Persönliche Haftung gilt nur für solche Schadensfälle, die in einem Club, z.B. als Ausbilder, auftreten.

Sie ist nicht verantwortlich für den Schaden in der Freiwilligenarbeit. Wenn Senioren jedoch als Clubleiter aktiv sind, ist auch die Privathaftpflicht ausgeschlossen. Danach die Haftung für Verbände - sofern verfügbar. Rechtsschutz wird durch die Privatrechtsschutzversicherung mit dem Zusatz "Rechtsschutz in der Freiwilligenarbeit" gewährleistet. Senioren, die sich freiwillig melden wollen, sollten vor Aufnahme einer Freiwilligentätigkeit klären, ob es eine ehrenamtliche Stelle gibt.

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