Erfahrungen mit Polnischer Pflegekraft

Erlebnisse mit polnischen Krankenschwestern

ist es ein großer Schritt, eine polnische Krankenschwester zu wählen. Berufserfahrung mit MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) mit polnischen Krankenschwestern. Dadurch ist sichergestellt, dass immer eine Krankenschwester im Haushalt anwesend ist. Ein guter Vorgesetzter hat ein Personalprofil oder einen Lebenslauf, aus dem sich Erfahrungen ableiten lassen. Wir haben auch sehr negative Erfahrungen mit polnischen Krankenschwestern gemacht.

Die Erfahrung unserer Kundin mit der polnischen Krankenschwester

Die Stuttgarterin Z. schrieb am 25.01.2013 über ihre Erfahrungen mit der Polin bei ihren Eltern in 83053 Kolbermoor: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr verehrte Kollegin Herzogs, heute habe ich einen Bekanntenkreis meiner Familie angerufen, der meine Familie sehr oft besuchte und so auch meine Schwester sehr gut kennen gelernt hat.

Auch sie erzählte mir von ihrem sehr positivem Bild von Zecilia. Die ist immer nett, kümmert sich um alles sehr verlässlich und man merkt, dass sie schon viel Zeit hat. Ich möchte dies an Sie weitergeben und Ihnen noch einmal sagen, wie sehr wir mit Cecilias guter und wertvoller Tätigkeit einverstanden sind.

Es würde uns sehr glücklich machen, wenn sie zurückkehren würde, je nachdem, wie sich meine Familie entwickelt hat.

24 Std. in besten Hýnden -- Sorgfältige Alltagshilfe sowie Hilfe und Unterstützung fýr....

24 Std. in besten Hýnden -- Sorgfältige Alltagshilfe sowie Hilfe und Unterstützung fýr.... I am 53years, Frau mit Berufserfahrung auf der Suche nach einem Job als Pflegedienst,".... 24 Std. in besten Hýnden -- Sorgfältige Alltagshilfe sowie Hilfe und Unterstützung fýr.... 24 Std. in besten Hýnden -- Sorgfältige Alltagshilfe sowie Hilfe und Unterstützung fýr....

TRANSPORT - Für die ganze Familie im Ausland

In ihrem kleinen Raum auf dem Bette steht sie, schaut auf ihren Nachttisch neben ihr, einen Schrank aus Holz, in den sie ihre Dinge gestellt hat, einen Tisch. Hier hat sie alles, was man benötigt, und etwas mehr, wenn man zwei Monaten in einer dt. Gastfamilie als Krankenschwester mitarbeitet.

Teresa schaut auch in den Vorgarten. Seit drei Jahren ist sie als Krankenschwester in der Bundesrepublik tätig. Sie ist eine alte Frau, die sich um sie kümmert, dement und benötigt ihre Hilfe im täglichen Leben. Drei Dinge haben die beiden gemeinsam: Sie sind polnische Schwestern, mehr oder weniger gut ausgebildet und berufstätig oder auf der Suche nach einem Arbeitsplatz in der Bundesrepublik für ihre Familie.

Deutschland hat eine Pflegekrise. In Deutschland sind die Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal mühsam. In der Krankenpflege gibt der Mitarbeiterschlüssel an, wie viele Mitarbeiter zur Verfügung stehen müssen, um die Pflegebedürftigen adäquat betreuen zu können. Dass dies nicht oft gelingt, sagt uns die Dresdner Altenhelferin Frau Dr. med. Aline Wilson: "Der Personalengpass ist in allen bisherigen Betrieben auffällig.

Das Pflegepersonal arbeitet bis 22.30 Uhr und beginnt die folgende Arbeitsschicht am Folgetag um 6.30 Uhr. Die Stadt kommt aus der Woiwodschaft Polens, weniger als 40 km von der deutsch-deutschen Landesgrenze enfernt. Sie arbeitete in ganz Europa als Pflegerin. Am Tag betreut die 55-Jährige die betreuungsbedürftige Frau, putzt, saugt, kochte und wäscht.

Die Frau benötigt das Bargeld und will nach zwei Monate zu ihrer polnischen Gastfamilie zurückkehren. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums gibt es in Deutschland zurzeit rund 2,5 Mio. Menschen mit Pflegebedürftigkeit, was der Bevölkerung Roms entspräche. Die Pflegebedürftigkeit wird zu einem Drittel stationär und zu zwei Dritteln im häuslichen Umfeld behandelt. Auch die Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen wird erheblich zunehmen, sobald die Babyboomer dieses Risikoalter erreichen und pflegebedürftig sind.

Bis 2030 sollen 3,5 Mio. Menschen pflegebedürftig sein. Wieviele Krankenschwestern werden also benötigt, um mit dieser Anzahl pflegebedürftiger Menschen fertig zu werden? Sie ergreift Massnahmen, um dem zukünftigen "Pflegemangel", wie er dort oft genannt wird, vorzubeugen. Mit dem neuen Bundesminister für Gesundheit, Herrn Dr. med. Hermann Größenhe (CDU), soll die Krankenpflege umgestaltet werden. In dieser Wahlperiode versprach er, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Bedingungen für die Krankenpflegeberufe zu verbessern, wie er in einer Ansprache auf dem Tag der Krankenpflege ankündigte.

Die Tatsache, dass das Pflegethema zunehmend an Bedeutung gewinnt, wird bereits dadurch deutlich, dass die Regierung zum ersten Mal einen Kommissar für Pflegeinteressen der Pflegebedürftigen und Handlungsbevollmächtigten ernennt hat. Die gewählte Karl-Josef F. Baumann fördert unter anderem die Krankenpflegeausbildung mit einer gemeinschaftlichen Basisausbildung und einer anschließenden Vertiefung in der Altenpflege, Kranken- und Kinderpflege.

"Ich kann keine Beschäftigung in meiner Umgebung finden", sagt sie. Ihr Mann als Maurerin hat auch in Ungarn keine Beschäftigung gefunden. In Resignation wackelt sie mit dem Haupt. Erst seit dem 01. Mai 2011 können polnische Arbeitnehmer in der Bundesrepublik tätig sein. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Freizügigkeit der Arbeitnehmer für das Land und einige andere Mitgliedstaaten in Europa eingeführt.

Im Jahr 2010 waren 113.000 Wanderarbeitnehmer in Krankenpflegeberufen tätig. Davon kommen 23 % der Wanderarbeitnehmer in der Bundesrepublik Österreich aus dem Inland. Doch warum kommen Pole nach Berlin, um in Krankenpflegeberufen zu wirken? So betrug die Arbeitslosenrate in diesem Land im Monat Oktober 2013 zehn vom Hundert.

Besonders hart trifft es ländliche Gebiete wie z. B. die Region Violeta. Die Firma ist über eine Arbeitsagentur beschäftigt. Das Unternehmen ist in der polnischen Sozialversicherung versichert und bezahlt Beiträge zur Altersvorsorge. Aber an einem gewissen Punkt arbeiten die Familienmitglieder für die Verdächtigen, dass der von ihr unterzeichnete und der von der ganzen Gruppe unterzeichnete deutschsprachige Arbeitsvertrag nicht übereinstimmen.

Für viele pflegebedürftige Angehörige ist eine Krankenschwester aus Polen die optimale Lösung, erläutert sie. Die 24-stündige Betreuung durch einen stationären Pflegeservice ist oft von unschätzbarem Wert. Dort beginnen die Kosten bei 4.000 bis 5000?/Monat. Die Pflegedienstleistung bietet geschulte Pflegekräfte, ist aber schlichtweg zu aufwendig.

Polnische Krankenschwestern haben den großen Vorzug, dass sie gut abgesichert und gut durchdacht sind. Auch die Polen sind sehr bereit und hilfsbereit: "Nicht jeder hat eine Krankenpflegeausbildung, aber viele Jahre Berufserfahrung bereiten kaum Schwierigkeiten. "Ich habe nur positives Feedback von Angehörigen mit polnischer Krankenschwester erhalten", sagt sie.

Teresa ist für die von der Chefredaktion umbenannte Frau namensgebend, und ihren Sohn, weil ihre Mama nach und nach invalid wurde. Zu Theresia hat sie ein sehr gutes Verhaeltnis, erklaert sie. Weshalb haben sich die beiden für die Heimpflege entschlossen? "Die Menschen im Haus werden oft sehr vernachlässigt", beschreibt sie ihre Erfahrungen.

Sie kann sich bei Teresa darauf verlassen, dass ihre verrückte Frau in einer gut erhaltenen Umgebung ist. Wie geht es Teresa in Deuschland? In der Zwischenzeit habe sie ein großes gesellschaftliches Netz geschaffen, berichtet er. Im Umkreis von Karlsruher, wo die Mama wohnt, gibt es mehrere Polinnen, die sich gelegentlich am Abend zum Essen einfinden.

Es wird geredet und Erfahrungen ausgetauscht. Hier können Sie zum Doktor gehen, bei Problemen gibt es eine Krankenschwester aus Deutschland und Deutschland. Im dreimonatigen Rhythmus kehrt sie für einen weiteren Tag zu ihrer polnischen Gastfamilie zurück. "Aber das wollte sie nicht." Pflüger zahlen jetzt 2.100 EUR pro Kalendermonat an die Stelle, bei der Teresa beschäftigt ist.

Nicht einmal die Haelfte davon kriegt sie, sondern nur 1.000 Euros. Während die alte Frau in der Sonne schlummert oder schlummert, befindet sich das Haus oft im großen Familiengarten. Sie ruft jeden Tag ihre kleine Schwester an und möchte ihr eine gute Nachricht hinterlassen. Bei der älteren Frau, die sich um sie kümmert, putzt sie das Futter oder zerkleinert es.

Sie erzählte der ganzen Famile, dass sie für einen monatlichen Einsatz 1.100 Euros bekommen würde. Der Mediator hat es ihr gesagt. Allerdings transferiert die Gastfamilie 1.600 EUR pro Kalendermonat an die polnischen Partnerunternehmen dervermittlung. Der Makler gibt der Versicherungsgesellschaft die Schuld. Eine Monatsversicherung von 500 EUR? Zudem ist die Firma auf dem polnischen Markt mitversichert.

Ausländisches Pflegepersonal muss nach den selben sozialrechtlichen Vorschriften wie die deutschen Mitarbeiter eingestellt werden. Über das polnische Pflegepersonal sagt Karl-Josef Laumann: "Ich denke, wenn ihre Arbeit behördlich registriert und angemessen und gerecht reguliert ist, ist es nicht nur eine Bereicherung für die Pflege. Jetzt erhebt sich die Frage, ob 1.100 EUR eine ausreichende Vergütung für die Firma sind, da sie zwei Monaten lang 24h am Tag erreichbar ist.

Zuhause in der polnischen Heimat konnte sie in diesem Metier nicht jeden Tag so viel einnehmen. Eine Lehrerin, sagt sie, verdient den Gegenwert von 500 Euros im Monat. 2. Die Krankenschwester Theresia, die sich um die verrückte Pflügersche Mama kümmert, konnte mit ihrem Mann während ihrer Zeit als Krankenschwester in der Bundesrepublik bescheidene Reichtümer aufbauen, berichtete sie.

Und dann die Ermahnung des Mediators an Violeta. Weil der Auftrag vorsieht, dass sie eine Geldstrafe von mehreren 1000 Euros entrichten müsste, wenn sich herausstellt, dass sie mit der Gastfamilie oder jemand anderem über ihr Einkommen sprich. Er ist verängstigt. Furcht, einen so hohen Preis dafür aufbringen zu müssen, dass sie ihre Familien ein Jahr lang versorgen könnte.

Ein lupenreines Einschüchterungsverhalten, meint die ganze Famile, ein unmoralischer Auftrag. Es gibt zwei Varianten für polnische Krankenschwestern, die oft eine 24-Stunden-Betreuung anbieten: das Mitarbeitermodell und das Eingliederungsmodell. Das Pflegepersonal meldet sich bei einer Behörde an und wird dann bei einer Gastfamilie untergebracht, die sich auch an die Behörde gewandt hat.

Das Pflegepersonal verbringt dann in der Regel zwei bis drei Monaten bei der Gastfamilie, bevor es für eine Weile nach Haus zurückkehrt. Während dieser Zeit kommt eine weitere Krankenschwester, die sich um die ganze Famile kümmert. Dem Pflegepersonal bringt das Gerät mehrere Vorzüge. Stirbt die zu betreuende Person, so kann sie umgehend an einen neuen Patienten übergeben werden.

Wenn sie bei einer Gastfamilie arbeiten, ist es schwerer. Deshalb lehnte Teresa das Beschäftigungsangebot mit der ganzen Familie ab. Es stellt sich die Fragen, was mit dem verbleibenden Betrag geschieht, den die Angehörigen zahlen, aber das Pflegepersonal nicht erhält. Bei den Pflügern sind das 1.100 EUR pro Monat, bei Wioleta "nur" 500 EUR.

In der Zwischenzeit hat sie erfahren, dass ihr eigener Auftrag besagt, dass sie nur fast 200 PLN für einen einzigen Arbeitstag erhalten wird. Nicht mal 50 Euros. Und sie erzählte der ganzen Famile, dass sie einen weiteren Anruf beim Makler machen musste. Wenigstens sprechen sie gebrochenes Englisch. Bei der Vertragsunterzeichnung war die Mediatorin, so sagt sie, in großer Eile: "Alles ging rasch, zügig.

"Sie war am Apparat, sie kam in ihr Büro." Später werden Anfragen beantwortet, dafür hat sie jetzt keine Zeit, erläutert sie. Das ist Wioletas Zeichen. Der Makler erläutert ihr am Handy, dass sie natürlich ihren Gewinn von 1.100 EUR erhält, so wie es im Vorfeld vereinbart wurde.

Der Mediator möchte sich auf Wunsch nicht zu den finanziellen Mitteln oder dem exakten Verfahren der Mediation äussern. Eine ihrer Cousins im Alter von 30 Jahren hat Krebs. Danach erfahren sie, dass sie wie vereinbart ihr Honorar erhalten hat und der Brustkrebsverdacht mit ihrem Cousin nicht geklärt ist.

Sie wird eine Zeit lang bei ihrer Tocher bleiben. Danach wird sie ihren Mann für ein Paar Wochen nach Berlin senden, um etwas Kohle in die Kassen zu bringen. Inwieweit sie ihr volles Einkommen erhielt, weil die Angehörigen dem Mediator skeptisch Fragen stellten, wird wohl nie geklärt werden.

Wioletas Arbeit ist die Autorenfamilie. Sie ist ihre Grossmutter. Als Fremde kam sie ins Elternhaus und ging als Schwestern in ihr Herz. Als die schlechten Nachrichten über die Gesundheit der Mütter und Großmütter zurückkehrten, unterstützte sie die ganze Famile.

An den Küchentischen wurden oft Wiolettas Familien und ihre Lage in Deutschland erörtert. Dies führte zu einer Diskussion über die schlechte Lage der polnischen Krankenschwestern, die zur Entstehung dieses Artikels führte. Dieser Bericht wurde von Teresa im Zuge unseres ersten TONIC-Forschungsstipendiums verfasst.

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