Erhöhung der Pflegestufe

Steigerung der Pflegestufe

Die Höhe des Pflegegeldes richtet sich nach der jeweiligen Pflegestufe. Bei Bedarf wird ein Antrag auf Erhöhung der Pflegestufe in der LPZ gestellt. Fokus: Regionen - Google Bücher Die Zahl der Krankenhäuser ist in Deutschland unterschiedlich - sowohl zwischen den Ländern als auch zwischen ländlich und bevölkerungsreich. Im Krankenhausbericht 2012 wird die Wichtigkeit dieser regional unterschiedlichen Behandlung untersucht. Renommierte Autorinnen und Autoren stellen das Leistungsangebot, die Nutzung der Dienste, die Pflegequalität und auch die Wirtschaftlichkeit der Dienstleistung gegenüber.


24 Stunden Pflege

Wie ist die internationale Erfahrung mit regionaler Angebotsvielfalt? Der Krankenhausbericht 2012 gibt daher einen guten Einblick in die lokalen Unterschiede in der Pflege.

Reform der Pflegeleistungen

14 planmäßige Veränderungen des Bundesgesetzes wurden am 7.10. bekannt - eine eigentümliche "Reform". Nach der Aufstockung des Zugangs zur Ebene 1 im Jahr 2011 von 50 auf 60 Std. und zur Ebene 2 von 75 auf 85 Std. pro Minute soll der Zugriff ab 2015 noch schwieriger werden, z.B. von 60 auf 65 Std. pro Tag auf Ebene 1 und von 85 auf 95 Std. pro Tag auf Ebene 2.

Bis 2015 sollen statt bisher rund 1.000 nur noch rund 60.000 neue Pflegebedürftige anreisen. Wir sprechen also von 6 000 Menschen, die auch nicht mehr Level 1 werden. Einsparungen sollten für Kosten gemacht werden, die nicht den Betreuungsbedürftigen nützen, obwohl das Budget für diese Kosten auch den Betreuungsbedürftigen zur Verfügung steht.

Bei einer wirklichen Reformierung würde man zu dem Schluss kommen, dass dies nicht so schwierig ist. Wieviele Empfänger von Pflegegeld der Pflegestufe 1 gibt es in Summe, deren Betreuungsbedarf zwischen 60,5 und 65 Std. pro Monat beträgt? Meines Wissens sollten alle 6000 Pflegegeldempfänger, die von den Negativeffekten getroffen werden, in diesen Bereich gehören.

Da eine für die Pflegestufe relevante Abweichung von 5 h/Monat in Phase 1 kaum zu erzielen ist, kann das eigentliche Resultat der "Reform" nur aus der statistischen Auswertung für 2015 abgelesen werden. Nicht nachvollziehbar ist für mich auch, was die Seniorenvereinigungen von SPÖ und ÖVP an dieser Neuerung mögen. Eine " Reformierung ", die erst ab 2016 den Zugriff strafft und eine Erhöhung der monetären Werte versprechen, nämlich um 3,10 pro Tag in Etappe 1 und um 5,70 Euro pro Tag mehr in Etappe 2.

Damit die " alten " Regeln noch eingehalten werden, werden in diesem Jahr viele " wir probieren es zu stoppen " Anträge auf Anerkennung oder auf Erhöhung des Versorgungsniveaus gestellt. http://www.krone.at/Ombudsfrau/Hoehere_Pflegegeld-Huerde_Verein_hilft_bei_Arag-Krone-Ombudsfrau-Story-422549. Ich habe bereits an anderer Stelle geschildert, dass jeder solche "Versuch" das Gesundheitssystem mit etwa 200 Euro belaste. "Der Internetauftritt www.pflegedaheim. at soll pflegebedürftige Menschen und ihre betreuenden Familienangehörigen gezielt über pflegebedürftige Menschen informieren und informieren"[BPGG § 33d (1)].

Meiner Meinung nach geht damit das Bestreben, etwas für die Patienten oder ihre pflegenden Angehörigen zu tun, gänzlich verloren - oder dieses auch nicht. Schließlich sind es sehr wenige Menschen, die selbst pflegebedürftig sind, die im Netz nach Informationssuchen. Wer selbst noch dazu in der Lage ist, wurde vom Bundesminister bereits von der Pflegestufe 1 ausgenommen.

Das lässt ihre fürsorglichen Verwandten übrig. Ältere, schwerkranke und hilfsbedürftige Menschen mit einer gut gepflegten Webseite abzuschotten, kann auch nicht als Neuerung angesehen werden. Selbst spöttisch fürsorgliche Verwandte, die die härteste physische Anstrengung machen und psychischem Stress unterliegen, wollen sich mit einer Webseite vor Burn-Out schützen.

Ist der angestrebte Relaunch einer existierenden Webseite eine öffentliche Auszeichnung für all jene, die soziale und pflegerische Leistungen "kostenlos" anbieten, die sogar dem Land zurechenbar sind? Will das Bundessozialministerium den pflegebedürftigen Familienangehörigen wirklich weiterhelfen - was nötig und sehr willkommen wäre -, müsste man etwas ernsthafter über eine wirkliche Reformierung nachdenken.

In der Regel sind es in der Regel Waisenkinder oder Angehörige von betreuungsbedürftigen Menschen - diejenigen, die die Versorgung und deren finanzielle Unterstützung übernehmen -, die sich über finanzielle Fragen (Zuschüsse, Subventionen, Pflegegeld) informieren wollen. Die (!) Verwandten benötigen keine Angaben zu pflegerischen und pflegerischen Fragen (siehe oben), wollen aber wissen, welche Entlastungsmöglichkeiten es gibt - was nach dem Gesetzentwurf in einer (anderweitig?) abrufbaren Service-Datenbank zu sehen ist.

Die Bürgerinnen und Bürger erhalten dort umfangreiche Information über Alten- und Pflegeheime in Österreich, über die vorhandenen Angebote an mobilen Sozialdiensten und über zahlreiche weitere Institutionen der österreichischen Soziallandschaft[BPGG § 33e. (1)]. Doch nun zu unseren eigenen Reformideen - zum Pflegegeldrecht. Jeder, der - wie ich - das Pflegesystem an der Wurzel kenne, weiss, dass es genügend Ausgangspunkte für wirksame und nötige Reformmaßnahmen gibt.

Daher werde ich zunächst nicht mit Anträgen ins Einzelne gehen, sondern einfach folgende Fragestellung vorwegnehmen: Möchte die Police auch der Meinung der Justiz entsprechen, dass die Pflegeleistung nicht dazu beiträgt, das Einkommen des Betreuungsbedürftigen zu erhöhen, sondern eine zweckbestimmte Zuwendung zum Ausgleich von Mehrkosten für die behindertengerechte Versorgung ist (Greifeneder/Liebhart, Pflegegeld 2013 ) 11).

Besser für den Bund, weil es "billiger" ist, nur einen kleinen Teil der "Mindestrentner" durch die Gewährung von Betreuungsleistungen (nur auf Antrag) überleben zu lassen, anstatt die Mindestrente auf ein Niveau zu heben, das allen Empfängern (auch im Winter) ein angemessenes Leben garantiert. Tipp: Erstellen Sie eine kostenfreie Pflegestufen-Berechnung unter www.pflegestufen.at.

Dies ist für das Gerät kostenlos und gibt Ihnen Aufschluss darüber, welche Pflegestufe Sie voraussichtlich erhalten können.

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