Ernährung bei Demenz

Demenzernährung

Stress und gesunde Ernährung im Gehirn. Mit der mediterranen Ernährung oder der mediterranen Ernährung wird Demenz vorbeugend begegnet. Die möglichen Ursachen von Demenz und Alzheimer stehen immer im Fokus der Wissenschaft. Aber der einzige Vorteil ist profaner Natur.

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Ernährung und Alkoholkonsum bei Demenz

Die Demenz ist der Sammelbegriff für unterschiedliche klinische Bilder des Hirns, die mit Erkrankungen der mentalen Leistungsfähigkeit, des Benehmens, der Muskeln und der Bewegungen verbunden sind. Sowohl der Verlauf als auch die Schwere der Krankheit können sehr verschieden sein. Prinzipiell gibt es keine krankheitsbedingten Eigenheiten bei der Ernährung von Menschen mit Demenz. Grundlage der Gastronomie ist also eine ausgeglichene Ernährung oder ein Catering nach DGE-Qualitätsstandards.

Allerdings ist das Malnutritionsrisiko bei dieser Krankheit sehr hoch. Teilweise kann es auch sinnvoll sein, das Catering ganz individuell zu konzipieren und nur vertraute Gerichte vorzuschlagen. Der fortschreitende Abbau geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit führt auch zu einer Reihe von besonderen Merkmalen bei der Versorgung von Demenzkranken.

Demenzkranke können das Fressen und die Getränke vernachlässigen. Dies hat zur Folge, dass man entweder ohne Unterbrechung isst oder sich an das Futter lehnt, weil es gerade eingenommen wurde. Auch kann es passieren, dass Lebensmittel nicht mehr wahrgenommen werden oder der Gebrauch von Bestecken und Tischmanieren ausgelassen wird. Bei Demenz kann das Hungergefühl und die Übersättigung nachlassen.

Es kommt also vor, dass einige Ältere dauernd hungrig sind. Manche Ältere ziehen es vor, vor allem in fortgeschrittenen Phasen der Demenz Süßigkeiten und Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, so dass deftige Nahrungsmittel versüßt oder bei Notwendigkeit mit etwas Süßem gestreut werden können. Alltagskompetenzen wie Shopping, Kochkunst oder Besteckhandling gehen allmählich unter.

Bei vielen sind dies jedoch so tiefgreifende Kompetenzen, dass ältere Menschen mit Demenz oft gut in den Haushalt integriert werden können. Adäquates Tabellenverhalten und die Möglichkeit, mit Nachbarn und Betreuern zu sprechen, geht unter. Zudem können im Laufe der Erkrankung Befürchtungen und Verblendungen entstehen, die zur Weigerung des Essens und Trinkens beitragen können.

Bei vielen Demenzkranken ist der Drang zur Bewegung stark ausgeprägt, was mit einer inneren Ruhelosigkeit einhergeht. Schluckprobleme entstehen oft im Laufe der Krankheit. Zur Bewältigung dieser Änderungen und um dem Problem der Unterernährung entgegenzuwirken, ist das Catering von besonderer Relevanz. Im Falle von Demenz sind zusätzliche Hilfe und Hilfe beim Essen von entscheidender Bedeutung.

Die bedarfsgerechte und ausgeglichene Ernährung ist nicht nur für die physische Verfassung von älteren Menschen mit Demenz von Bedeutung. Auch für das geistige Wohlergehen bietet der Genuss von Speisen und Getränken ein wichtiges Kriterium, da sie ein sicheres und orientiertes Lebensgefühl ausstrahlen. Durch eine Ess- und Trinkbiographie, die vergangene und gegenwärtige Ernährungsgewohnheiten von Älteren aufzeichnet, können die individuellen Ernährungspräferenzen und Ernährungsgewohnheiten aufgezeigt werden.

Bekanntheit und positive Erinnerung wecken den Hunger, animieren zum Fressen und können so die Essfreude steigern. In der Lebensmitteldarstellung sollten immer die täglichen aktuellen Kompetenzen der Älteren berücksichtigt werden. Auch für ältere Menschen, die mit Bestecken nicht mehr richtig zurechtkommen, ist Finger Food eine gute Abwechslung.

Kleinportionen, die man mit den Händen greifen und verzehren kann, fördern die Selbständigkeit und können Menschen zum Mitnehmen anregen. Das betrifft den Gegensatz zwischen dem Lebensmittel und dem Ess- und Geschirrbereich, da er die Unterscheidung erleichtert. Laufbegeisterte können ihre Mahlzeit auch beim Gehen einnehmen, was auch "Eat by walking" genannt wird.

Zudem können "Snack-Stationen" aufgebaut werden, an denen sich ältere Menschen beim Gehen mit den Fingern ernähren. Auch für Menschen mit Demenz ist ausreichendes Alkoholkonsum von Bedeutung, da eine zu niedrige Flüssigkeitsaufnahme zu Verwirrungen führen kann, die die Symptomatik der Demenz weiter verschlimmern. Weil das Alkoholkonsum von der Krankheit oft in Vergessenheit gerät, ist es notwendig, es tatkräftig zu unterstützen.

In der Produktion, Versorgung und Verteilung von Lebensmitteln und Getränke sollte immer bedacht werden, dass die Aufnahme von Lebensmitteln bei Menschen mit Demenz durch Stimulation aller Sinnesorgane gefördert wird.

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