Ernährung Pflege

Nahrungspflege

Aber nicht nur für Diabetiker spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Die Unterernährung kann die Anfälligkeit für Krankheiten erhöhen. Die Förderung der oralen Ernährung in der Pflege. Unterernährung & Unterernährung haben schnell weitreichende Folgen: Informieren Sie sich hier über alles Wissenswerte zum Thema Ernährung in der Pflege.


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Aber nicht nur für Diabetiker ist die Ernährung wichtig. Bei Ernährungsproblemen können die Gründe sehr unterschiedlich sein: z.B. medikamentöse Behandlung (Appetitlosigkeit, trockener Mund oder Brechreiz als Nebenwirkung ), Schluckbeschwerden /Kauen, schlecht sitzender Zahnersatz, Demenzen, Depressionen etc. Buch-Tipps zur Ernährung: Die schmackhafte KÃ?che fÃ?r jeden Tag.

gesundes Leben mit Zuckerkrankheit. Gesundes Fressen bei Multipler Sklerose. Gesundheitsfördernde Ernährung bei Rheumatismus. Für Menschen mit demenzkrankheiten. Beratung zur richtigen Ernährung bei Demenzerkrankungen. Ernährungsinformationen im Internet:

Altersernährung: Unterernährung und ernährungsbedingte Störungen mit guten Ratschlägen vermeiden.

Für die Entstehung und Gesundheit des Menschen ist es von ausschlaggebender Wichtigkeit, dass er nicht nur genügend Nahrungsmittel zu sich nehmen kann, sondern dass seine ausgewogene Zusammenstellung alle lebenswichtigen (wesentlichen) Lebensmittelbestandteile aufnimmt. Die Forderung nach einer ausgeglichenen Ernährung ist für alle Altersgruppen gültig und ein guter Weg, um vor allem im hohen Lebensalter gesund zu sein.

Zuviel, zu dick, zu süß, zuviel Salz - so bewertet die DGE die Ernährung der Menschen in Deutschland und auch der Gehalt an Genussgifte wie z. B. Alkoholika und Nicotin ist viel zu hoch. Ernährungsbedingte Störungen sind zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem geworden. Ernährungsbedingte Krankheitsbilder sind z.B. Abnutzung des Skeletts durch Fettleibigkeit, Stoffwechselkrankheiten wie Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit und Bauchspeicheldrüse oder Gefäßkrankheiten wie Arterienverkalkung, Infarkt und Hirnschlag.

Wenn wir uns insbesondere die Ernährungslage der älteren Menschen anschauen, geht es zum einen um die generelle Mangelernährung, zum anderen nimmt der Mangelzustand und die mangelnde Ernährung zu, was zu risikoreicher Mangelernährung führen kann. Über eine ausgeglichene, optimierte Ernährung, eine genaue Prüfung der Essgewohnheiten und ggf. eine Umstellung der Ernährung sollte daher so frühzeitig wie möglich erfolgen.

Das heißt in jedem Falle mehr Sicherheit, Wohlergehen und Leben. Aus welchem Material ist unser Futter hergestellt? Es gibt sie ohne Zweifel, die lebhaften Älteren, die sich selbst gesünder und genügend nähren. Es gibt aber auch viele ältere Menschen, die zu wenig und zu wenig fressen, so dass eine bedarfsorientierte Nährstoffversorgung keineswegs sichergestellt ist.

Durch Unterernährung sind sie stark gefährdet, es sei denn, Verwandte oder Betreuer pflegen sie und stellen die richtigen Nährstoffe zur Verfügung. Krankenschwestern werden sehen, dass dies keine einfache Sache ist. Die Ernährung älterer Menschen ist in der Regel durch seit Jahren etablierte Ernährungsgewohnheiten gekennzeichnet, die es ihnen oft sehr schwer machen, auf etwas anderes umzusteigen.

Krankenschwestern dagegen haben oft nicht die Zeit, sich mit Ernährungsproblemen in der notwendigen Stärke auseinanderzusetzen. Doch bei allen Problemen dürfen die ernährungsbedingten Probleme der älteren Menschen nicht außer Acht gelassen werden. Unterernährung, die immer ein Eiweißdefizit und eine unzureichende Versorgung mit lebensnotwendigen Mineralien und Proteinen mit sich bringt, kann zu schweren Erkrankungen führen:

Eine verzögerte Erholung ist bei akute Krankheiten zu erwarten. Darüber hinaus kommt es durch die generelle Schwachstelle auch zu einer Schwächung der Muskulatur, die das Sturz- und Frakturrisiko steigert. Ein niedriges Durchschnittseinkommen kann nicht zu Einsparungen bei den Nahrungsmitteln beitragen. Ernährungsstörungen, die zu Übergewicht und risikoreicher Unterernährung beitragen, müssen es nicht sein.

Die Probleme, die Menschen mit ihrer Ernährung haben, sind oft so offenkundig, dass sie mit einem guten Gesundheitsmonitoring zuverlässig identifiziert und bewertet werden können. Dabei ist es notwendig, das Körpergewicht und die Gewichtsabnahme des Patienten zu bestimmen, seinen allgemeinen Gesundheitszustand (Mobilität, physische und psychische Aktivität, emotionaler Zustand, Krankheit und Medikamente) und seine Essgewohnheiten (Häufigkeit der Essen, Auswahl der Nahrung, Menge der Getränke usw.) zu beurteilen.

Ältere Menschen sollten natürlich so lange wie möglich selbst über ihre Ernährung nachdenken. Sie muss jedoch über die "Auswirkungen" der Ernährung im Allgemeinen und ihre individuelle Ernährungsweise im Besonderen hinreichend informiert sein. Gerade Ältere Menschen sehen dies als "Freiheitsentzug" an und tragen sicher nicht dazu bei, eine notwendige Umstellung der Ernährung erfolgreich durchzusetzen.

Im Falle von Krankheiten, bei denen die Ernährung Teil der Behandlung ist, wie z.B. Zuckerkrankheit, wird der behandelnde Arzt den Ernährungsberater konsultieren. Das kann z.B. die Organisation von Einkaufshilfen, die Schulung der Betreffenden zur Aufrechterhaltung der Arm- und Handfunktion oder die Bereitstellung von Küchengeräten und Besteck für Behinderte sein.

Für Demenzkranke kann es wenigstens im ersten Stadium nützlich sein, wenn alle Objekte ihren Sitz haben und das Futter immer gleich ist. Wenn der Patient ohne fremde Hilfe nichts mehr zu sich nehmen kann und das Futter eingetragen werden muss, sind vor allem Zeit und Ruhe vonnöten. Die Patientin darf nicht überstürzt sein und sollte entscheiden können, wie rasch und in welcher Ordnung sie sich ernährt.

Wie verfahren Sie, wenn der Patient bettlägrig ist? Ein bettlägeriger Patient, der nicht gemeinsam an einer Mahlzeit teilnimmt, ist in ganz besonderem Maße darauf bedacht, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der das Speisen so gut wie möglich wird. Für ihn ist es nicht nur eine Mahlzeit, sondern oft eine gute Erfrischung.

Der Raum wird vor dem Mahl belüftet. Die Speisen sollen so " appetitlich " wie möglich sein. Wenn der Patient sehr wenig frisst, wird empfohlen, die Mahlzeiten auf einem wärmenden Teller zu verteilen. Benötigt der Patient beim Verzehr aufgrund einer Invalidität eine Teilunterstützung, ist darauf zu achten, dass die verbleibende oder steigende Selbstständigkeit wieder gut genutzt wird.

Der Pflegebedürftige muss gut und gut gestützt im hinteren Bereich liegen und der Nachttisch muss sich in der richtigen Position befinden. Spezielle, rutschfeste und behindertengerechte Geschirr- und Besteckteile können dem Patienten auch helfen, selbstständig zu ernähren. Wenn die Patientennahrung vollständig erfasst werden muss, ist das wichtigste Prinzip: Zeit haben.

Außerdem kann die rasche Verabreichung von Lebensmitteln dazu beitragen, dass die Lebensmittel nicht richtig zerkaut, sondern nur voreilig verschluckt werden. Prinzipiell ist zu berücksichtigen, ob der Patient eine ungehinderte Kau- und Schluckfähigkeit hat oder ob Kau- und Schluckprobleme auftauchen. Auch wenn die Kau- und Schluckfunktionen uneingeschränkt sind, kann es z.B. notwendig sein, das Fruchtfleisch in kleine Stücke zu schneiden oder Erdäpfel zu mahlen, da der Patient dies aufgrund der eingeschränkten motorischen Funktion oder des Kraftverlustes nicht selbst tun kann.

Im Falle von Kau- und Schluckproblemen sollte das Futter als Haferbrei gepült und eingenommen werden. Bei Schluckproblemen kann jede beliebige Flüssigkeitsart auch mit einem geschmacks- und geruchlosen Verdickungspulver (in Apotheken erhältlich) eingedickt werden. Die Mundhöhle sollte nach dem Verzehr gesäubert werden. Besonders ältere Menschen tendieren dazu, Lebensmittel in ihren Wangen zu lagern.

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