Erwerbsmäßige Pflege

Erworbene Pflege

Es ist nicht erforderlich, Leistungen aus der Pflegeversicherung zu erhalten. Wenn ist ein Nicht-Gewinnspiel. Die anteilige Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen für Pflegekräfte, die nicht erwerbstätig sind. Die nicht erwerbstätigen Pflegekräfte sind unter bestimmten Voraussetzungen rentenversichert. nicht anwendbar, da sie in der Regel nicht erwerbstätig sind.


24 Stunden Pflege

Inaktive Pflegetätigkeiten

Nicht erwerbstätige Pflegepersonen, die einer Pflegebedürftigkeit im Sinne des 14 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches (SGB XI) für mindestens 14 Wochenstunden in ihrem Wohnumfeld unterworfen sind (Pflegebedürftige ohne Erwerbstätigkeit) (erstmals seit dem 1. Januar 2008 möglich). 4.1995) die Versicherungsverpflichtung im Wohnmobil, wenn der Betreute Leistungsanspruch aus der gesetzlichen oder privatrechtlichen Krankenpflegeversicherung hat ( 3 S. 1 Nr. 1a StGB IV - eingefügte Fassung des Pflegeversicherungsgesetzes vom 26.5.1994, BGBl. 1 S. 1014).

Selbstständige sind als Betreuer nicht von der Versicherungsverpflichtung ausgeschlossen, solange die Erwerbsarbeit nicht regelmässig 30 Wochenstunden überschreitet. Die Verpflichtung zur Versicherung als Pflegekraft besteht jedoch nicht oder erlischt, wenn die Selbständigkeit mehr als 30 Wochenstunden lang regelmässig betrieben wird ( 3 S. 3 S. 3 S. VI).

Bei Überschreitung der 30-Stunden-Grenze ergeben sich keine gesetzlichen oder anwendungstechnischen Konsequenzen für die Selbstständigenversicherung. Beispiel: Selbständigkeit als Hebamme mit einer regulären Wochenarbeitszeit von 40 Std. seit 1.6.1992 Beginn einer nicht erwerbstätigen pflegerischen Aktivität am 13.82010 Anmeldung bei der zuständigen Krankenpflegekasse am 28.9.2010 Reduktion der Hebammentätigkeit auf reguläre 30 Std. wöchentlich am 15.10.2010 Lösung: Die Versicherungsverpflichtung als selbstständige Hebamme ist von der Einleitung einer nicht erwerbstätigen pflegerischen Aktivität unbeeinflusst.

Die Pflichtversicherung als nichtberufliche Pflegekraft kann erst am 15. Oktober 2010 in Kraft treten, da die Hebammentätigkeit bisher mehr als 30 Wochenstunden in Anspruch genommen wurde und ab diesem Zeitraum auf reguläre 30 Wochenstunden verkürzt wird.

Unter dem Begriff "Pflegebedürftige" versteht der Gesetzgeber Personen, die in ihrem häuslichen Umfeld, d.h. nicht in einer Einrichtung, auf freiwilliger (nicht-kommerzieller) Basis pflegebedürftig sind. Nicht nur das Zuhause des Patienten ist ein häusliches Umfeld. Selbst wenn die zu betreuende Person zum Zweck der Pflege im eigenen Haus untergebracht wird, handelt es sich um ihre Heimat.

Häufig sind es Verwandte, Bekannte oder Anwohner des Patienten, die auf freiwilliger Basis die Heimpflege durchführen. Freiwilligenarbeit heißt in diesem Falle, dass die Betreuer keine Vergütung für ihre Arbeit bekommen. Die Pflegebeihilfe, die der Betreute als Anerkenntnis an die pflegende Person weiterreichen kann, wird nicht als Entgelt angesehen. Mit der Weiterberechnung der Pflegeleistungen und der Zusatzbeträge wird kein Arbeitsverhältnis im sozialversicherungsrechtlichen Sinn begründet.

Es gibt spezielle Sozialleistungen für Pflegekräfte. Die Krankenpflegeversicherung zahlt die Rentenversicherungsbeiträge, wenn die Pflegekraft einen oder mehrere Patienten der Pflegestufen 2 bis 5 über einen Zeitraum von wenigstens 10 Wochenstunden an zwei Tagen in der Woche unterhält. Freiwillige werden dann auch in den Versicherungsschutz der obligatorischen Unfall-Versicherung miteinbezogen.

Freiwillige Pflegekräfte, die nicht gegen Arbeitslosigkeit versichert sind, unterliegen der Pflichtversicherung, wenn die Bedingungen der Pensions- und Unfall-Versicherung erfüllt sind. Im Gegensatz zur Pensions- und Unfall-Versicherung ist die Arbeitslosen-Versicherung nur dann obligatorisch, wenn die Pflegekraft bereits kurz vor Aufnahme der Pflegearbeit für die Arbeitslosen-Versicherung haftbar war oder sofort von der Arbeitsagentur einen laufenden Ausgleich erhalten hat.

Weitere Informationen zur Sozialversicherung für Pflegekräfte erhalten Sie bei der jeweiligen Pflegeversicherung. Übersteigt die Vergütung für Nicht-Familienangehörige die Pflegebeihilfe, wird die Pflege gezahlt. Professionelle Betreuung kann im Zuge einer Selbstständigkeit oder einer bezahlten Erwerbstätigkeit sein. Wenn die Pflege durch ein Richtungsrecht für die zu betreuende Person gekennzeichnet ist, d.h. die betreuungsbedürftige Person handelt wie ein Unternehmer und legt die Arbeitszeiten und die Form der Betreuungsaktivität fest, dann besteht abhängige Erwerbstätigkeit.

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