Fallbeispiel Parkinson

Fallstudie Parkinson-Krankheit

Herr O. leidet seit mehreren Jahren an der Parkinson-Krankheit und ist deshalb in der. Helfen Sie mit Parkinson, alternative Therapien, die helfen können! Fallstudie Vor zwei Jahren wurde bei Frau Meier Parkinson diagnostiziert. Die Repertorisation der Parkinson-Krankheit.

Pflegehilfe für Senioren

Die Parkinson-Krankheit ist die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung.

Die Patientin mit der Parkinson-Krankheit

Sie ist erst 74 Jahre jung, aber seit einem Jahr fällt sie immer wieder. Hier wird eine anteriore Beckenringbruch festgestellt, die Therapie ist schmerztherapeutisch schonend, und Ms. S. sollte bald wieder freigelassen werden. Die Diagnostik der Parkinson-Krankheit wird anhand des charakteristischen Gangmusters, der Typusprobe und der charakteristischen Symptomatik und Praxis mit starkem Zittern durchgeführt.

Eine Niedrigdosistherapie mit L-DOPA wird eingeleitet und Ms. S. zur weiteren Therapie in eine Klinik für Altersheilkunde überführt. Dies gibt Ihnen mehrere Monate Zeit, um die Dosis der Parkinson-Medikamente anzupassen, da Ms. S. sehr sensibel auf Druck und Wahrnehmung anspricht.

Nicht medikamentöse Behandlungsansätze für die Parkinson-Krankheit

Die Methodenvielfalt der nicht-medikamentösen Begleittherapie reflektiert die Bemühungen der Rehabilitationskliniken, die Lebens- und Wohlfühlqualität für Chroniker und ihre Familien zu erhöhen. Dass Parkinson-Patienten neue Inhalte erhalten und neue Impulse für ihre Arbeit erhalten können, zeigt die auf einer Tagung der Parkinson-Kliniken vorgestellte Behandlung.

POP-Fall: Ein Parkinson-Patient mit Fallneigung

Dies beweist unser neues POP-Verfahren, bei dem ein Parkinson-Patient wegen einer Kreuzbeinfraktur ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Grund für den Rückgang scheint rasch gefunden zu sein: "Gangunsicherheit bei der Parkinson-Krankheit". Eine Medikamentenanalyse durch den Pharmazeuten ergab jedoch weitere mögliche Ursachen für die sinkende Tendenz. In diesem Falle könnte ein drogenbedingtes Risiko des Sturzes durch einen Medikamentenwechsel reduziert werden.

Im Rahmen der neuen DAZ-Reihe "Clinical Pharmacy - POP" wurden bisher folgende Fallstudien veröffentlicht:

Krankheitsursachen, Entwicklung, Fallstudien: Seite 2 von 12

Hieraus schließe ich, dass auch ein gewisses Denkvermögen (d.h. die Vorstellungen, die Vorstellungen dieser Vorstellungen) als geistiges Merkmal - und damit die Aktionen - bei einem Menschen Symptome hervorrufen können, so wie ein Homöopathiemittel pathogene Wirkungen im Organismus haben kann. Du könntest auch Parkinson haben. Spirit ist eine Bewegung der Substanz, nicht umgedreht.

Wenn es keinen spirituellen Antrieb gibt, ist keine Antwort in der Sache des Leibes möglich. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit und die Voraussetzung, dass ein pathologisches, mentales Denkvermögen auch pathogene, körperliche Körperreaktionen im/am Organismus hervorrufen kann, so wie es ein Homöopathiemittel bei Arzneimitteltests am Kranken kann. Es ist also gleichgültig oder wird gleich, ob der Ansatzpunkt der körperlichen Symptomentstehung durch die psychische Auswirkung der Homöopathie (= Ideen) auf einen gesünderen Menschen oder durch die Auswirkung der selbstgefälligen Strukturen, durch die Gedanken auf den zuvor gesünderen Menschen hervorgerufen wird.

Immer birgt der Leib einen guten Geist", dann lautet die folgerichtige Folgerung daraus: "Ein erkrankter Leib muss dann auch einen erkrankten haben. An dieser Stelle kommt meine Idee, dass ein krankes Gemüt auch pathogene Krankheitssymptome im Organismus hervorrufen kann. Die mit den Blüten), was bedeutet, dass mentales Gedankengut und die daraus resultierenden Aktionen leicht Krankheitssymptome im Organismus auslösen können.

Durch die Blume wird der Gedanke/die Anstrengung zur Harmonie der Normalisierung, bevor die körperliche Störung aufhört. Zuerst der Verstand, dann der Leib. Menschengeist, der seinen Leib ständig wieder aufbaut und deshalb auf die Natur des Geists angewiesen ist. Das Gemüt ist der Erbauer des Organismus und nicht die DNA, die in ihrer Struktur auch von mentalen Informationen abhängt, bevor sie sich durch Zellteilungen ausbilden kann.

Denn die veraltete DNA schwindet wie alle anderen Stoffe, der Organismus bildet sich quasi ständig nach. Durch die Repertorisierung der Parkinson-Krankheit, die sich auf die Symbolkraft dieser Krankheit konzentriert, ist es das erste Mal auf der Welt, dass dies im Zusammenhang mit der Homöopathie geschieht und, wie ich mir wünsche, der Homöopathie ein weiteres, bedeutendes Mittel zur Erforschung der Ursachen an die Hand gibt.

Derartige Repertorisierungen müßten bei näherer Betrachtung auch zu einem Überdenken der Krankheitsentstehung und damit auch zu einem Überdenken in der schulmedizinischen Therapie chronischer Erkrankungen beitragen, um auf eine psychische Verursachung, ein inverses Spiegelbild des Denkens in Entsprechung und Polung abzuschließen.

Die Symptome haben als Ähnlichkeitssymbole (= similia) ein Zeichen, das interpretiert werden kann. Mentale Mittel der Homöopathie können eine krankhafte, körperähnliche Symptomatologie hervorrufen. Das reine geistige KRAFT des homöopathischen (= Arzneimittelbild) bewirkt also eine wirksame Symptomatologie im Stoffkörper. Außerdem erläutere ich wie bisher: Ähnliches, spirituelles Gedankengut im Köpfchen (= selbstgefälliges Bild, die Ideen), aber vor allem, wenn das Nachdenken von aktivem Tun flankiert wird, entsteht dann auch eine vergleichbare, materielle Symptome im Organismus, wie man sie aus Drogentests kennt, die als Zeichen ablesbar werden, nämlich Sigma-Similia similib.

Daran geknüpft und im Sinn der homöopathischen Lehre empfängt diese selbstsüchtige KRAFT des dargestellten Bildes auch eine Regel der Ähnlichkeit: geistig ähnlich, bewirkt körperlich ähnliche Dinge und bildet so ein klares Signum. Das ist das gleiche wie die Prüfung homöopathischer Arzneimittel an einem gesünderen Organismus.

Aber auch hier bekommt der Gesundheitskörper mentale Informationen, die eine Auswirkung auf den Organismus haben und Symptome hervorrufen. Die spirituelle Denkweise, die ihren Ursprung in der Seele hat, aus der die Aktionen abgeleitet werden, die, wenn sie pathologischer Natur sind, dann auch eine pathologische Aktion (Sünde) auslösen, dann auch eine pathologische Symptomatologie im Organismus - Similia Similibus - wie eine Homöopathin bei einem Gesundheitsperson.

Das ist der menschliche Verstand, der seinen Leib wieder aufbaut. Die spirituelle Essenz der homöopathischen Medizin. Ein Beispiel für das besseres Verstehen für denjenigen, der mit der homöopathischen Methode nicht so gut zurechtkommt: Wir machen es so, als ob die Erkrankung des Körpers eines Kranken "weinendes Gesicht" genannt wird, blass wirkt und die Tränen fließen.

Dies ist die Symptomatologie, die durch einen traurigen Geisteszustand auf der Gefühlsebene (= Geist) ausgelöst wird. Die Ähnlichkeit als Wechselmittel muss dann zwar gleich (similimum), aber nicht gleich (idem) sein. Der lachende Gesichtsausdruck hat beinahe die selben Symptome wie der weinende Gesichtsausdruck. Beide haben ähnliche verzogene Gesichtszüge, der Maul ist weit offen und der Rumpf wird je nach Schweregrad stark erschüttert.

Aufgrund der vielen Krankheitssymptome scheint es eine Schwertkrankheit zu sein. Similia, Similbus Stromur. Körperliche Beschwerden werden ausschließlich durch den Verstand ausgelöscht. Bei der Auswahl des Arzneimittels müssen auch so viele Beschwerden wie möglich berücksichtigt werden, die nach dem Ähnlichkeitsprinzip alle Beschwerden abdecken sollen. Dadurch werden die Anzeichen der Krankheit geheilt, weil die Beschwerden komplett neu eingestellt werden.

In den seltensten Fällen tritt eine Störung schon bei einem einzigen Krankheitsbild auf. Im Regelfall gibt es immer mehrere Beschwerden, zum Beispiel wenn man an die Erkältung denkt, die ein hohes Maß an Angst, Erkältung und einen veränderten Geisteszustand hat. Ist Ihnen jetzt klar geworden, dass die konventionelle Medizin überhaupt nicht in der Lage sein wird, eine solche zu heilen, denn eine solche ist immer mit einer Fülle von Beschwerden in sich selbst und im Verhältnis zu einander in Leib, Verstand und Seele verbunden?

Durch die schulmedizinische Behandlung werden sowohl die Gesunden als auch die Kranken wahllos nur vergiften, aber nicht heilen, weil die Mittel selbst keinen Zusammenhang mit der Seuche haben und schon gar nicht die Summe aller Beschwerden und auch nicht die Ursachen ansprechen noch NIE eine Chronifizierung und nie richtig verstanden, was tatsächlich ist!

Dem Normaldenker ist daher bewusst, dass, wenn es keinen Wirkstoff mehr gibt, auch hier kein Einfluss auf eine Erkrankung möglich ist, weil der Heil-SUBSTANZ fehlen würde. Trotzdem produzieren schon wenige Tröpfchen C 30 bei gesunder Bevölkerung eine pathologische Symptomatologie im Drogentest, die nach Meinung der STOFFlich bereinigten Lehre nicht sein kann, da durch die konstante Verdünnung kein Wirkstoff vorkommt.

Hahnemann sagt außerdem, dass dies die ungekannte mentale Kraft ist. Ein kurzes Traktat: Stoffe aus dem Bereich der Pflanze, des Minerals, des Tieres enthalten eine mentale Gliederung, ein in-formatives Morphogenesegebiet, das man IDEE nennen muss, weil es nicht sichtbar ist und mit keinem Messgerät meßbar ist. Indem die umgebenden Feststoffe, Atome und noch kleineren Partikel aus dem Nanomaßstab entfernt werden (durch die stufenweise Potenzierung), wird der darin enthaltene Spiritus aufgelöst.

Dieser spirituelle Kode wird dem Organismus hinzugefügt, um seine eigene Kraft, seinen spirituellen Kode im Wasser zu entwickeln, man erlebt alle Arten von Symptomen im/am Organismus eines Kranken, oder auch im Bezug auf die vorhandenen Krankheitssymptome, dieser Kode wird die Person als spirituelle Kraft behandeln können, wenn er nach dem Gleichheitsprinzip richtig auserwählt wurde.

Spirit transformiert, also kodiert Masse, und nicht vice versa; denn Spirit ist die "Ursubstanz" aller materiellen Lebewesen, wie jeder Homöopath weiss oder wissen sollte. den Verstand, die Angelegenheit zu beeinflußen, wenn sie groß genug ist. Durch die Kirilan-Technik kann eine Zellbestrahlung im Organismus detektiert werden. Dieses Verfahren führt dann weiter aus, dass sich sowohl die Blätter als auch die Beine in einem morphogenetischen Bereich bewegen. Materieller Korpus (Syn. Tube.) füllt sich, dann muss das morphologische Bereich auch dann unverwüstlich sein, wenn der ganze Mensch ist.

Albert Einstein zitiert: "Materie ist hoch konzentriertes und sich als Stoff verkleidendes Licht". "Gespenst. In der unteren Vibration wird die Menge zu einem festen Verstand, der formend und veränderbar ist. Für mich ist die Sache ein Nachkomme des Bewußtseins. Schmidt: Der Mensch ist ein zweifaches Wesen: Er ist ein materielles, vernichtbares, flüchtiges Lebewesen - und gleichzeitig ist er ein geistiges, unzerstörbares, unvergängliches Gebilde.

nimmt der Spirit durch Potentiation eine entgegengesetzte Stellung in der Auswirkung ein als zuvor, als er noch in der Massegebundenheit war. Nur mit der Handfläche kann man fassen, niemals mit der Handfläche. Die geistige Haltung steht nun im Gegensatz zu dem, was durch viel materielles Gold/Geld hervorgerufen wird. Sie kann bei Patienten exakt die Krankheitssymptome behandeln, die bei Patienten im Rahmen von Drogentests auftraten.

Man kann hier sehen, dass ein potenzierter Homöopath, vom Ursprungseffekt in der Sache, einen auf 180 veränderten Gegeneffekt erfährt. Man kann grob erraten, was dieses hohe Potential von STOFF als mentales KRAFT bewirkt: und zwar im Proportionsverhältnis eine inverse Wirkform. Dafür müßte sich der Verstand zunächst allmählich verändern (= Geist), der seelische Strukturzustand.

Hochpotentisiert zu Chamomilla erlebt man im Drogentest auf das Gesunde dann die auf 180° gedrehte und nicht bekannte Auswirkung; es wird ein Nachteil. Dies ist die ungewisse, spirituelle Dimension der Camille. = negativ. Dann ist das Mittelmaß ( "Materie zu Geist") wie Rückhand zu Vorhand, oder wie Schreien zu lachendem Antlitz.

Materialeigenschaften und Effekte sind als Ausdruckskraft bekannt, man kann also grob erraten, welche geistigen Fähigkeiten sie besitzen und welche Auswirkungen dieser Wirkstoff als spirituelle Homöopathie im Drogentest auf das Gesunde hervorrufen wird: und zwar im Aussehen als effektive Ausdruckskraft eines Spiegelbildes. Die KRAFT einer Seuche ( "KRAFT") kann man also auch erraten, in welchem Zustand die Struktur des Geistes (= Geist) vor der Seuche (das stoffliche Erscheinungsbild) war, wie ich dies im weiteren Krankheitsverlauf von Parkinson interpretieren werde. d. h. die stoffliche Seuche ( "Front und Sichtbares = Plus") kann immer nur mit der Kraft eines vergleichbaren Heilmittels (Rücken und Unsichtbares = minus) therapiert werden, bei dem die Wirkungsstärke an der Seuchenstärke gemessen wird.

Weil man im anderen Falle keine Änderung in der Sache, in der Erkrankung herbeiführen konnte. Spirit und Information, sowie die Erkrankungen, die nur auf der geistigen Ursprungsebene beseitigt werden können, niemals aber auf der körperlichen Endebene als Fertigprodukt, das durch Zellteilungen immer wieder aufgebaut wird und immer der sichtbares Zeichen eines geistigen Ausdrucks ist.

Wenn der beherbergende Geist des materiellen Leibes nicht mehr vorhanden ist, gibt es auch kein Gesetz mehr, das den Leib im Leben wieder aufbaut. Das ist der Hauptgrund, warum die konventionelle Medizin, die immer den materiellen Teil bearbeitet (der sich über den STOFF- Wechsel verändert, der sich in der Abwasserreinigungsanlage immer wieder erneuert ), eine Erkrankung nie ausheilen kann.

Verstand = Kraft, Substanz = Schwachheit. Ich möchte mit diesem kleinen Unterrichtsprogramm zum Verstehen und als Einstieg in die Wirkung der Homöopathie als spirituelle Medizin wiederkehren: Was ich am Anfang gesagt habe: Die Beschwerden eines Menschen, d.h. die psychologische als spirituelle Quelle seines Tuns, Denkens und Handelns, sind ebenso in der Lage, eine pathologische Symptomatologie im materiellen Organismus hervorzurufen, wie man sie von einem spirituellen Homöopathen in der Arzneimitteltestung kennt.

Infolgedessen kann man aus dem Krankheitsbild im Sinn von "Signum" die Krankheitsursache in etwa erraten, in welcher Form die geistige (seelische) Natur der Störung vor der Entstehung ihrer Erscheinungen ist oder war. So bilden die Beschwerden immer Symbole, die als "als ob, als ob" interpretiert werden können.

KRAFT. Je nach Stärke der zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten (= Potenzen) und Eigenschaften (= IDEEN) wird die Substanz als aktive Kraft der selbstgefälligen Struktur des Geistes zu einem erkennbaren SUBSTANZ-Ausdruck in der Substanz (dem Körper), der je nach Zustand pathogene oder heilsame Effekte im oder am Organismus hervorruft. Der Menschengeist erschafft seinen Leib selbst.

Sick mind bildet einen kranken und gesunden Verstand, dann einen gesunden Organismus mentale Homöopathikas noch vor dem Drogentest in etwas zu erraten oder zu antizipieren. Weil die Wirkweise ohnehin um 180° spiegelverkehrt ist und sich damit wie ein schreiendes Antlitz zum Lachen, zuzüglich zum Negativen benimmt mentale Wirkungskraft entsteht, ist im gleichen Spiegelbild zu interpretieren.

Dabei ist es nützlich, und es ist zu berücksichtigen, dass der Betreffende durch die Erkrankung gerade in dem Tun, Denkens und Handelns behindert wird, das für die Entstehung der Symptome zuständig ist. Im Krankheitsfalle kann er das "Handling" nicht mehr durchführen, was in gesundheitlichen Situationen problemlos möglich war und wohl in großem Stil als eigene Lebensweise durchgeführt wurde und schließlich durch Krankheiten verlangsamt, abgeschaltet wurde.

die Parkinson-Symptome auslöste. Es gibt viele Dinge über Parkinson, die es bei der Erkrankung nicht mehr tun kann, und ich werde dies später näher erläutern. Wird eine solche Form der Veranlagung von der breiten Öffentlichkeit bestätigt, so zeigt sich, dass es sich um ein bisher unbekanntes natürliches Gesetz handelte, das von mir mit der Repertorisierung zur Entstehung von Parkinson erstmals enthüllt wurde.

Wie bei der Arzneimittelforschung, die über die Repertorisierung durchgeführt wird, werden die Beschwerden nun über die Repertorisierung und die Ursache-Forschung durchgeführt. Zur Repertorisierung der Parkinson-Krankheit verwende ich nun die Beschwerden und Besonderheiten nach 153, Organon, die ich zunächst in großen Buchstaben zwischen den Texten in Fettschrift weitergeschrieben habe.

Zum Repertoire: Die wichtigsten Symptome von Parkinson. In der negativen Population ist die Parkinson-Krankheit praktisch nicht bekannt. Beherrschung und Macht über andere verbessern die Lage von Parkinson. Gemäß 153 Organon gibt das Maskengesicht - wegen der Einzigartigkeit einer Erkrankung - den höchsten Stellenwert in der Hierarchie ein.

Die Bipolarität ist charakteristisch für Parkinson und erstreckt sich über das ganze Drehbuch. Parkinson wird auch als Erschütterungslähmung beschrieben. Außerdem möchte ich auf Forschungen und Gespräche bei der Parkinson-Krankheit über den Hirnstoffwechsel und die damit verbundenen Zellschäden durch oxidativen Streß hinweisen, die zu einer internen Vergiftungsgefahr werden können.

Die Information, weil das Stichwort "GESCHENK" im weiteren Lauf immer wieder im Klartext erscheint und somit wahrscheinlich eine qualitativ hochstehende Aussage in den Parkinsong-Geschichten hat. Ausgehend von dieser Repertorisierung (Krankheitsbild) bitte ich den Homöopath, über den Parkinsoncharakter nachzudenken, wie man die Bezeichnung gleichmäßig zusammensetzt, um welchen Art es sich handelt, viel mit AS IF IF.

Parkinson -Analyse: Einer der berühmtesten Repräsentanten von Parkinson war Deng Xiaoping, Premierminister von China. Was die Symptome der Parkinson-Krankheit sind und was für die Auswertung im Repertoire ermittelt wurde, wird hier zum Teil aufgezeigt. In der Tat tritt bei der Parkinson-Krankheit SCHMER (Sebor) im Gesichtsbereich auf, der nur aus Proteinen, also Blutbestandteilen, besteht.

Auch wenn er die Griffe benutzen muss, wird der Handgriff aus ANGST-Gründen immer langsamer und ruckartiger sein, so wie es bei der Parkinson-Krankheit der Fall ist und als "Zahnradphänomen" bezeichnet wird. Dies ist auch bei der Parkinson-Krankheit der Fall. Wird Leadership-MACHT (in diesem Fall besser GROSSMANNSUCHT) zur Erkrankung ( "The Behavioral Disorder"), dann gibt es für denjenigen an der POWER nichts Schlechteres, als in die Unwichtigkeit zu fallen, wodurch hier wieder die Angst die große Bedeutung einnimmt.

Parkinson's beeindruckt sichtlich mit einem Dreiklang (= drei), Tremor, Sebor, Strenge. Nun in der Erkrankung erscheinen diese verdrängten Triasymptome als Verhaltensstörung, durch Zittern, die Angst in den Augen als RARE SINGING, das maskierte Gesicht, und das Fallen, das in jeder Hinsicht vermieden wurde, als das Hauptsymptom Similia Simili, als ein Zeichen.

Die Tatsache, dass die Parkinson-Krankheit, dank seiner Gesten mit Zittern in den Armen liegt, sollte in jedem Fall berücksichtigt werden. Außerdem hat er das EXCUSE eingebaut, damit diejenigen, die etwas über die Diagnose per Zeichen wissen, ihm anhand seiner physischen Symptome und Gesten erläutern können, warum er krank ist.

Parkinson ist bipolar in seinem Benehmen, wie wir feststellen werden und wie ich bereits sagte. Im Falle der Parkinson-Krankheit lässt sich diese Behauptung besser wie folgt übersetzen: "Vor allem ist es wichtig, zu vermeiden, dass jemand die Kleingärtner-Mentalität in der Funktion des Ministers anerkennt. Es ist der Begriff der tatsächlichen Erkrankung, bei der der Mensch einer fundamentalen Irreführung über seine tatsächliche Beschaffenheit nachgibt.

Wenn KRAFT entsteht, dann können wir es mit Hilfe von Einzelbild-Power wieder eliminieren - wir müssen! Beide sind spirituellen Ursprungs, antimateriell, weil praktisch, und beide kodieren den Leib durch spirituelle Kraft, um die entsprechenden Krankheitssymptome in der Substanz zu entwickeln. Geist ist Kraft und beherrscht die Sache, auch durch die Kraft des Denkens: durch visuelle Vorstellungskraft.

Eine sehr bekannte Vertreterin von Parkinson war der Spanier Franco. Die Behauptung deutet darauf hin, dass Parkinson nicht mit seinem Verhalten aus der eigenen Haltung heraus einverstanden ist, aber aus dem Grund seiner Abhängigkeit von POWER nicht nach seiner eigenen Überzeugungskraft vorgehen kann. Durch die bipolare Haltung taucht in diesem Kontext die EXCUSE in Parkinson mit der Symbolik auf: "Ich kann nichts dafür, ich muss so handeln".

Wer hier über Macht und politische Themen spricht, erinnert sich in der Regel gleich an Adolf Hitler und glaubt, er habe alle Vorraussetzungen, um ein Anwärter auf die Parkinson-Krankheit zu sein. Die Syphilitikerin in der Übung des Größenwahnsinns weicht auf jedenfall von der von Parkinson ab, der mit seinen Handlungen völlig unbefriedigt ist, weil die Handlungen dem Gedanken widersprechen.

Die Parkinson-Krankheit wird auch nicht durch Megalomanie oder MACHT determiniert, sondern in erster Linie durch MACHTSUCHT, was etwas anderes ist. Die Parkinson-Krankheit wurde 1944 als "Schüttellähmung" bezeichnet. Kürzlich hat die konventionelle Medizin Hitler als Parkinson-Krankheit eingestuft, was wohl zutreffender ist, wenn man sich die zitternden Hände und das ausdruckslose MASK-ähnliche Gesicht auf dem Berliner Kinofilm am Ende seiner Tage ansieht.

In dieser Funktion erhielt er Parkinson. In Adolf Hitlers Vor-Parkinson-Zeit gibt es alles, was die Summe von Parkinson ausmacht: ein Misserfolg als Kunststudentin und als Künstlerin der schönen Künste inakzeptabel. Du leidest an einer nicht heilbaren Erkrankung?

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