Feststellung der Rentenversicherungspflicht von Pflegepersonen

Bestimmung der Rentenversicherungspflicht von Pflegekräften

Das Gutachten enthält keine Festlegung des Betreuungsumfangs. Der Befund ist dem Betreuer auf Verlangen mitzuteilen. Wenn Sie die Anzahl der Stunden pro Woche bestimmen, wird die. Erhebungsbogen zur Ermittlung der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung für Pflegekräfte, die nicht erwerbstätig sind.

Pensionsversicherungspflicht Krankenpflegeperson Beleg Krankenpflegetagebuch | Sozialhilfe

Aufgrund der pflegerischen Tätigkeit ist eine nicht erwerbstätige Pflegekraft rentenversichert. Eine Entscheidung des VSG verdeutlicht: Der Umfang der Pflege kann aus den Informationen der Pflegekraft oder des Patienten bestimmt werden, wenn das MDK-Gutachten keine Stellungnahme beinhaltet. Krankenschwestern unterliegen der Rentenversicherung, wenn eine pflegebedürftige Person, die anspruchsberechtigt ist, im privaten Umfeld nicht wirtschaftlich betreut wird.

Die Pflege muss jedoch mindestens 14 Stunden pro Woche für die Zahlung der Beiträge zur Pensionsversicherung sein. Ein Weib hat ihre Schwägerin gepflegt. In der Zwischenzeit hat der Betroffene eine Pflegeleistung nach Pflegeklasse 1 erhalten. Bei der Krankenkasse stellte die Ehefrau den Antrag, ihre Rentenversicherungspflicht als nicht erwerbstätige Pflegekraft zu überprüfen und Beiträge zur Pensionsversicherung zu erstatten. Der Rentenversicherungspflicht wurde von der Pensionsversicherung nicht nachgegeben.

Weil der Wochenpflegeaufwand weniger als 14 Std. beträgt. Sie verwies auf den Bericht des Ärztlichen Dienstes Deutschland. Die konkrete Höhe des Betreuungsaufwands hatte der MDK-Sachverständige nicht eruiert. Sie präsentierte ein Krankenpflegetagebuch, um die für die Betreuung benötigte Zeit zu belegen. Darüber hinaus wurde der Bereich der häuslichen Betreuung erfasst.

Diese Unterlagen zeigten ein Versorgungsniveau von über 14h. Tip: Erfahren Sie mehr über die Sozialversicherung für Pflegekräfte, die nicht arbeiten. Darüber hinaus haben wir für Sie weitere Hinweise zur Pflegetagebuchdokumentation (News vom 7.12.2012) und zur Pflegekostenmessung (News vom 6.3.2013). Auf die Evaluierungsrichtlinien verwies das LSS, nach denen der tatsächliche Bedarf an individueller Hilfe zu beurteilen und der Zeitbedarf in Arbeitsstunden zu schätzen ist.

Allerdings hatte der Medizinische Dienst im jetzigen Falle keine eigenen Aussagen über den eigentlichen Versorgungsumfang im medizinischen und pflegerischen Sinne gemacht. Die aussagekräftigen Daten der beschwerdeführenden Person sind nach LSG-Urteil zu verwenden. Unbestritten war, dass neben dem im Pflegekalender erfassten 51-minütigen Pflegebedarf für die häusliche Betreuung pro Tag mind. 1 Std. und 16 Min. notwendig waren.

Somit ist ein Betreuungsbedarf von mehr als 14 Wochenstunden nachweisbar. In ihrem Beschluss vom 26. September 2013 (L 1 KR 72/11 ) hat die LSB die Verpflichtung der Pflegekraft zum Abschluss einer Rentenversicherung bestätigt.

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