Finanztest Pflegeversicherung

Finanzierungs-Test-Versicherung

Diesmal haben die Experten von Finanztest relativ lange gebraucht, um einen neuen Testbericht zur Pflegegeldversicherung vorzulegen. Dieses Mal wurde das Thema Pflegezusatzversicherung angesprochen. Mit einer subventionierten Zusatzversicherung können sich die Verbraucher seit Jahresbeginn gegen finanzielle Risiken absichern. Abonnieren Sie die Stiftung Warentest Feed - Stiftung Warentest. Sie können eine private Zusatzversicherung abschließen.

Finanzanalyse - Persönliche Pflegegeldversicherung

Sie erhalten von der Stiftung Warmentest den billigsten Träger der persönlichen Pflegegeldversicherung. Der Analyseaufwand beträgt 16 EUR pro Bewertung und kann über das folgende Kontaktformular beantragt werden: Sie können das Auswertungsformular dann bei der Stiftung Warentest einsenden: Nachfolgend finden Sie eine Auflistung des weiteren finanziellen Bedarfs laut Stiftungsrat: Monatlich: Monatlich: monatlich: 1: Der monatliche Finanzierungsbedarf im Falle der Pflege: Dieser wird durch die Pflegeversicherung gedeckt:

Pflege-Zusatzversicherung macht nicht für jeden Sinn

Laut Stiftungswarentest ist eine Pflege-Zusatzversicherung nicht für jedermann nachvollziehbar. Es lohnt sich nur für diejenigen, die über ein gesichertes und dauerhaft ausreichendes finanzielles Niveau verfügen, damit sie sich die Spenden und die absehbare Erhöhung der Spenden für den Rest ihres Lebens leisten können, so die aktuelle Nummer der Fachzeitschrift "Finanztest". Jeder, der bereits ein geringes Gehalt hat und weiß, dass seine Pension auch sehr beschränkt sein wird, sollte andere Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Die Zusatzversicherung soll die Rentenlücke schliessen, wenn das Kapital der Pflegeversicherung und die eigene Altersversorgung für die Kosten der Pflege nicht ausreichen. "Finanztest " hat 31 Pflegetarife und vier Pflegetarife untersucht. "Finanztest " beurteilte das Niveau der Leistung in Bezug auf den Betrag und die Ausführungsbedingungen. Die Versicherten müssen den Betrag auch dann weiterzahlen, wenn sie Pflegebedürftigkeit haben.

Diejenigen, die stornieren müssen, verlieren ihren Versicherungsvertrag und erhalten nichts von dem hinterlegten Betrag zurück, wie " Finanztest " mahnt. â??Wer sich die Pflege-Zusatzversicherung also nicht leistet oder nicht kann, sollte sich anders versichern, rÃ?t der Testperson. Alternativ können eine Seniorenwohnung, generationenübergreifendes Wohnen oder der Ausbau des eigenen Heims sowie die Betreuung durch pflegebedürftige Verwandte sein.

Die gesetzlichen Pflegeversicherungen, Renten und Vermögenswerte genügten 2015 nicht, um die Ausgaben für etwa jeden vierten Pflegefall zu erstatten. Etwa 450.000 Menschen haben sich im Laufe des Jahres beim Jugendamt um Unterstützung bei der Betreuung beworben. Allerdings haben nach bisherigen Daten des Verbandes der Privatkrankenkassen nur etwa vier Prozentpunkte der Bundesbürger eine Zusatzversicherung für die Krankenpflege.

Laut "Finanztest" ist diese Alternative jedoch relativ kostspielig und schließt die Angebotslücke nicht.

Privatvorsorge nur mit gesichertem Ertrag

Berlins Pflegeversicherung, Renten und Vermögenswerte genügen oft nicht, um die Pflegekosten zu erstatten. Die zusätzlichen Mittel können aus einer Privatzusatzversicherung kommen. Grund für den Test von 35 Tarifen der Pflegeversicherung durch die Stiftung Warentest. Das Magazin "Finanztest" untersuchte das Angebot für Musterkunden, die sich im Alter von 55 Jahren versichert haben und rund 87 EUR im Monat ausgeben.

Mit einer monatlichen Gebühr von rund 56 EUR für 45-jährige Erstkunden. Die Schlussfolgerung in der November-Ausgabe von "Finanztest": Eine Privat-Pflegeversicherung ist nur für diejenigen Sinn, die sich lebenslang einen steigenden Beitrag erlauben können. In jedem Falle sollte die Politik für die niedrigeren Pflegestufen ausreichen. Die meisten Menschen werden zu Haus betreut, so dass für die Ambulanz auf allen Ebenen genügend Mittel zur Verfügung stehen sollten.

Es wurden 31 Anträge zur Pflegegeldversicherung geprüft. Zu den besten Preisen für 55-Jährige zählen der Flextarif Deutschland-Pflege Flex von DFV, PTG von DKV und PGA, PGS von der HanseMerkur. Die Tagespauschale liegt je nach Preis zwischen 50 und 75 EUR. Die 45-Jährigen mit einer Monatsgebühr von 56 EUR reisen am besten mit den sehr günstigen Preisen PGA, PGS der HanseMerkur und PTPU der Württembergische.

Eine Pflegekosten-Versicherung ist besonders gut für Sie interessant, wenn Sie sich von professionellem Personal betreuen lassen wollen. Der Kunde muss weiterhin seinen Beitrag bezahlen - oft auch dann, wenn er Pflege braucht. Die Pflegepolitik macht daher nur Sinn, wenn Sie über ein gesichertes und dauerhaft ausreichendes finanzielles Niveau verfügen. Hier ist ein zusätzlicher Schutz für den Patienten empfehlenswert.

Weil Sorgfalt kostspielig ist. Auch wenn sich jemand eine Privatvorsorge von etwa 100 EUR gespart hat, kommt er damit nur drei Jahre aus, wenn er z.B. 2500 EUR pro Tag für einen 24-Stunden-Betreuer benötigt. Sie können sie an Verwandte oder Freunde weitergeben, wenn sie Ihnen behilflich sind - oder Sie können einen stationären Krankenpflegedienst beauftragen.

Pflegekostentarife: Die Pflegekostenversicherung verdoppelt oft die Leistung der Pflichtversicherung. Dies ist vor allem für die berufliche Betreuung nützlich, weniger für Privatpersonen. Pflegen-Bahr: Die staatliche privatwirtschaftliche Pflege-Zusatzversicherung rät vom "Finanztest" ab.

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