Förderung 24 Stunden Pflege Nö

Support 24 Stunden Betreuung Nö

Notwendig ist ein Pflegebedarf von mehr als 65 Stunden pro Monat. Wird vom Bundessozialamt für die 24-Stunden-Betreuung gefördert. Qualitative Studie zur 24-Stunden-Betreuung in Niederösterreich . In der 24 Stunden Betreuung von Rodlauer beraten wir Sie kompetent.

Pflegehilfe für Senioren

Bachelor verlangt mehr Mittel für die Mobilbetreuung

Die Anzahl der Bewerbungen für Wohnplätze ist seit Anfang des Jahres um 20 Prozentpunkte angestiegen. Zum 1. Januar wurde der Pflege-Regress aufgehoben. Patientenverteidiger Gustav H. Bachinger befürwortet mehr in die ambulante Pflege zu stecken. Die seit Jahresanfang im Vergleich zum Jahr zuvor gestiegene Anzahl von Bewerbungen für Wohnplätze ist nach wie vor überschaubar, sagt Niederösterreichs Heimleiter Dr. h.c. O. A. Häuptl.

Im Einzelfall wird aber auch streng darauf geachtet, ob es sich um medizinische oder finanzielle Bewerbungen handelt. Inwieweit die Unterstützung dafür erhöht wird, ist von der weiteren Erschließung der Heimatorte abhängig. Aus diesem Grund wartet das Bundesland NÖ auf eine entsprechende Grundsatzentscheidung. So soll im burgenländischen Raum die Unterstützung für die ambulante 24-Stunden-Betreuung erhöht werden - laut der Studie wollen 85 Prozent aller Menschen nicht in einem Haus, sondern zuhause gepflegt werden.

Mit der Betreuungsstufe 4, die Grundvoraussetzung für die Einweisung in ein Zuhause ist, beträgt der Preis für eine 24-Stunden-Betreuung fast 2.000 EUR. Eine Pflegeliege in einem Haus ist nicht unmittelbar miteinander zu vergleichen. Die zu betreuende Person leistet 80 % der Rente und 90 % des Krankenpflegegeldes. Gegenwärtig gibt es in NÖ 95.000 Pflegebedürftige. 9.500 von ihnen befinden sich in stationärer Einrichtung, die anderen werden stationär versorg.

Inwiefern sich diese Werte ändern werden, wird sich je nach Bundesland erst in sechs Monaten zeigen. Patient Rechtsanwalt Dr. med. Gerald Bachinger besucht das "NÖ heute"-Studio. Gustav Bachinger: Das ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass der pflegerische Rückschritt aufhört. Das ist aus meiner Perspektive im Interesse der Beteiligten sehr erfreulich, hat aber durchaus Einfluss auf die ambulante Versorgung.

Dies ist jedoch nur ein kleiner Teil eines Zukunftsproblems, das uns in der Pflege beschäftigen wird. Bachelor: Meiner Meinung nach sollen die Mobilfunkdienste mittel- und längerfristig deutlich ausgeweitet werden. Es besteht also die Notwendigkeit, die ambulante Pflege auszubauen. In den Altersheimen haben wir eine gute Ausstattung.

Dennoch will die große Mehrheit der Älteren natürlich so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden sein. Inwieweit sollten 24-Stunden-Pflegekräfte durch qualifiziertes Krankenpflegepersonal gefördert oder gar ausgetauscht werden? Bachelor: Einerseits müssen wir die 24-Stunden-Betreuung finanziell verstärken.

Es ist fünf Uhr nach 12:00 Uhr, jetzt sollten wir uns mit allen Bereichen zusammensetzen und ein Gesamtkonzept erarbeiten, das dann nach und nach umsetzbar ist.

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