Formen von Demenz

Demenzformen

In welchen Formen des Kontakts und Zusammenlebens wir praktizieren. Der häufigste Fall von Demenz ist die Alzheimer-Krankheit. Es folgt eine vaskuläre oder Multi-Infarkt-Demenz. Unterschiedliche Formen der Demenz und deren Verlauf. Betrachtet man auch die leichten und beginnenden Formen der Demenz, sind die Zahlen noch höher.


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Demenzformen: Was ist das?

Die Demenz hat viele Facetten. Das wohl berühmteste Krankheitsbild ist die Alzheimersche Krankheit. Außerdem bezieht sich der Ausdruck Demenz auf eine Vielzahl anderer Krankheitsbilder, die sich zum Teil erheblich in ihrer Symptomatik und ihrem Verlauf voneinander abheben. Was sind die besten bekannten Formen? Wie oft sind die entsprechenden Formen? Unter Demenz versteht man eine Serie von Krankheitsbildern, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie die mentale Leistung, das Gedächtnis und oft auch die Person des Betreffenden mindern.

Eine erste Unterscheidung der unterschiedlichen Formen ist die Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärdemenz. Primärdemenz ist organischer/kortikaler Art, d.h. sie entwickelt sich im Hirn. Sekundärdemenz, auf der anderen Seite, ist nicht organisch für das Hirn und tritt als Ergebnis einer anderen Erkrankung wie Demenz. Deshalb sind Sekundärformen der Demenz in der Regel gezielt behandelbar, im Unterschied zu Primärdemenzen, deren Verlauf nur verzögert werden kann.

Demenzen können in vielen unterschiedlichen Formen auftauchen. Am häufigsten ist die Alzheimer-Krankheit, vor allem bei Älteren. Auch das Nachdenken und Beurteilen ist für die Beteiligten schwieriger als sonst. Die Gefäßdemenz, die durch Verengung oder Verengung der Gefäße verursacht wird, steht an zweiter Position. Rauch, hohes LDL-Cholesterin, Bluthochdruck und Zuckerkrankheit sind die typischen Erkrankungen, die zu Kreislaufstörungen und Gefässdemenz beitragen.

Am Anfang ist die Krankheit daran zu erkennen, dass die Erkrankten viel träger sind. Die Frontotemporale Demenz hat zunächst Symptome, die auch auf andere Krankheiten hinweisen können, z.B. zum Beispiel Spaltung oder Burnout. Die Demenz tritt in der Regel bei Menschen zwischen 50 und 60 Jahren auf, kann aber auch bei Zwanzigjährigen auftreten.

Zu den ersten Symptomen gehören Persönlichkeitsänderungen und Störungen der sozialen Beziehungen, da die Menschen ihre Gefährten ungeschickt und angriffslustig sind. Lewy-Körperdemenz wird durch proteinhaltige Substanzen in den Gehirnzellen der Hirnrinde verursacht. Sie können sowohl Morbus Parkinson als auch Demenz verursachen. Der überwiegende Teil der Erkrankten ist über 65 Jahre alt und zeigt stark fluktuierende Erfolge in den Bereichen Geist und Achtsamkeit.

Zudem wirken die Beteiligten unpassend fröhlich und können andere Menschen manchmal beleidigen. Ein weiterer Typ von Demenz ist die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. 2. Eine Demenz kann in vielen unterschiedlichen Formen auftauchen. Dies ist die einzige Möglichkeit, den Verlauf der Krankheit zu verzögern und die Symptome bei primärer Demenz zu lindern oder die Krankheit wie bei Sekundärformen zu heilen.

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