Gesetzliche Pflegeversicherung

Die gesetzliche Pflegeversicherung

In der gesetzlichen Pflegeversicherung sind pflichtversicherte oder freiwillig versicherte Mitglieder einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) pflichtversichert. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung können diese Kostenbelastung allenfalls mildern, aber keinesfalls vollständig kompensieren. Die Pflegeversicherung folgt in der Regel der Krankenversicherung. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die gesetzliche Pflegeversicherung. Eine der fünf gesetzlichen Pflichtversicherungen in Deutschland ist die gesetzliche Pflegeversicherung.

Pflegehilfe für Senioren

Weitere Informationen zur Pflegeversicherung

Die pflichtversicherten oder freiwilligen Mitglieder einer GKV sind in der Pflegeversicherung obligatorisch versichert. Privatpatientinnen und -patienten bezahlen ihren obligatorischen Pflegeversicherungsbeitrag an die PKV. Die Anspruchsberechtigung auf die gesetzliche Pflegeversicherung hängt von einer früheren Versicherungszeit ab. Pflegeversicherungsleistungen, die sowohl für gesetzlich als auch für Privatversicherte gültig sind, richten sich nach dem Versorgungsgrad und sind in die Pflegeebenen 0, I, II und III untergliedert.

Ausschlaggebend ist auch, ob die Versorgung zu Haus (ambulant) oder zu Haus (stationär) ist. Im Sozialgesetzbuch Nr. 16 hat der Gesetzgeber das Wort "Pflegebedürftigkeit" festgelegt. Die GKV-Kunden müssen zunächst einen entsprechenden Krankenversicherungsantrag einreichen. Infolgedessen registriert ein Mediziner oder eine Krankenschwester des Ärztlichen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) einen Heimbesuch für gesetzlich Versicherte, während ein Angestellter von Medicproof sich für Privatpersonen anmeldet.

Der gesetzliche Pflegeversicherungsschutz übernimmt nicht alle anfallenden Aufwendungen. Die restliche Versorgungslücke muss vom Patienten selbst geschlossen werden. Weitere Auskünfte und Hilfestellungen zur Pflegeversicherung erteilt das Bundesgesundheitsministerium und das BFJ. Selbst wenn in absehbarer Zeit eine Pflegereform eingeführt werden sollte, wird die gesetzliche Regelung nur einen Basisschutz bieten.

Mit der privaten Zusatzversicherung wird die Finanzierungslücke geschlossen.

Pflegeversicherung - Wenn es bezahlt wird, was es bezahlt - Spezial

Jede in Deutschland gesetzlich oder privat krankenversicherte Personen sind automatisch in der Pflegeversicherung versichert. Neben der obligatorischen Unfall-, Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung ist sie der jüngere Teil der Sozialversicherung. Die Pflegeversicherung deckt Personen mit gesetzlicher und privater Versicherung, wenn sie länger als sechs Monaten auf die Unterstützung und Betreuung einer anderen Personen angewiesen sind.

In der Pflegeversicherung wird jedoch nicht das gesamte wirtschaftliche Wagnis abgedeckt. Die Pflegekosten für die ambulante und ambulante Versorgung werden nur teilweise übernommen. Der Umfang der Pflegeversicherungsleistungen richtet sich nach dem Pflegebedarf. Alle gesetzlich oder privat Versicherten sind automatisch in der Pflegeversicherung mitversichert. Die gesetzlich vorgeschriebenen monatlichen Beiträge betragen 2,55 % des Bruttoeinkommens für gesetzlich Krankenversicherte mit Kind und 2,8 % für Kinderlose (ab 2017).

Wer mehr als sechs Monaten auf Unterstützung im täglichen Leben angewiesen ist, bekommt von der Pflegeversicherung-Leistung. Es ist erforderlich, sich bei der Krankenversicherung für Pflegeleistungen oder bei der Krankenversicherung für Privatversicherte zu bewerben. In dem Pflegebericht wird festgelegt, wie viel Hilfe eine Person benötigt und in einen Pflegegrad eingestuft wird.

Die Pflegestufe entscheidet darüber, welche Dienstleistung sie in welcher Menge erbringt. Vielfältige Dienstleistungen. Zusätzlich zum Pflegezuschuss und der Betreuung durch qualifiziertes Pflegepersonal gibt es weitere Vergünstigungen, die ehrenamtliche Helfer und pflegebedürftige Familienangehörige schonen und ihnen die häusliche Betreuung vereinfachen sollen. Die Pflegezusatzversicherung kann die Versorgungslücke schliessen, wenn weder Geld noch Vermögenswerte den Eigenanteil der Person decken: Eine Pflegetagegeldversicherung gewährt der Person ein Pauschalgeld in einer bestimmten Summe, das sie bei Pflegebedürftigkeit unentgeltlich nutzen kann.

Im Gegensatz dazu vergütet die Pflegekostenversicherung die nachweislich entstandenen Aufwendungen einer Pflegeleistung bis zu einem gewissen Betrag nach Rechnungsstellung. Der Leistungsbetrag ist an die Leistung der Pflegeversicherung gebunden. Die Versicherten mit einer Pflegeversicherung bekommen eine Monatsrente in der vereinbarten Summe. Hinweis: Detaillierte Angaben zu diesem Punkt finden Sie in der Besonderen Einfachen Erklärung: Zusatzversicherung.

Die gesetzlich Krankenversicherten sind automatisch in der Pflegeversicherung mitversichert. Hierfür ist die gesetzliche Pflegeversicherung verantwortlich, die mit der gesetzlichen Kasse der Versicherungsnehmerin verbunden ist. Privatversicherte hingegen sind in der Pflegeversicherung - auch Pflegepflichtversicherung oder Pflegepflichtversicherung - mitversichert. Sie sind gleichwertig mit denen der Pflegeversicherung. Ähnlich wie bei der Privatkrankenversicherung ist auch hier das Kostenerstattungsprinzip anzuwenden: Der Versicherungsnehmer muss die Sachleistungen, wie z.B. die Pflegeleistungen des Pflegedienstes, zunächst aus eigener Kraft zahlen, bevor er sie von der Privatversicherung zurücknimmt.

Privatversicherte können sich auch bis zu sechs Monate nach Vertragsabschluss bei einem anderen Betrieb pflegeversichern lassen. Die Beitragssätze für die soziale Pflegeversicherung betragen 2017 2,55% des Bruttoeinkommens für gesetzlich Krankenversicherte mit Kind und 2,8% für Kinderlose. Bei Privatversicherten wird der Beitragssatz bei Vertragsabschluss einkommens-, alters- und gesundheitsunabhängig errechnet.

Auch das Betreuungsrisiko nimmt mit zunehmendem Lebensalter zu und damit in der Regel auch der Anteil - allerdings nicht immer. Der Gesetzgeber schreibt an dieser Stelle eine Beitragsbeschränkung vor: Eine Privatversicherte zahlt nie mehr als eine versicherte Person der Sozialversicherung. Das sind 2017 ohne Beihilfeanspruch fast 111 EUR, also die Haelfte des Beihilfebetrages.

Handelt es sich bei dem Versicherten um einen Angestellten, bezahlt der Arbeitgeber in der Regel einen Pflegeversicherungszuschuss. Wen kümmert's, wer ist betreuungsbedürftig? In der Pflegeversicherung werden die Versicherten als pflegebedürftige Personen eingestuft, wenn sie länger als sechs Monaten im Alltag leben. Benötigt jemand für einige wenige Tage oder gar mehrere Tage nach einem Unglück oder einer Erkrankung Unterstützung, hat er keinen Leistungsanspruch aus der Krankenpflegekasse.

In diesem Fall ist die Kranken- oder Unfallversicherung für die Leistung verantwortlich. Gesetzliche Versicherten. Pflegebedürftige Krankenschwestern und Krankenpfleger müssen einen informellen Krankenversicherungsantrag einreichen. Auch der Pflegefonds ist hier ansässig. Er sendet ein Formblatt, das die versicherten Personen ausgefüllt zurücksenden müssen. Zahlreiche Pflegeversicherungen haben auf ihren Webseiten Antragsformulare zur Verfügung gestellt.

Wird das Gesuch bei der Stiftung eingereicht, bestellt die Stiftung einen neutralen Sachverständigen zur Erstellung eines Pflegeberichts. Für gesetzlich Krankenversicherte kommt oft ein Experte aus dem Medizinischen Service der Krankenkasse, der MDK. Abhängig vom Resultat erhält der Versicherungsnehmer dann die Pflegeversicherung - ab dem Tag der Antragstellung. Private Versicherung.

Man wendet sich an die Compass Pflegeberatung, ein privates Krankenversicherungsunternehmen. Die Selbständigkeit und die Fähigkeiten, die der Bewerber im täglichen Leben noch hat, sind ausschlaggebend für die Einordnung in eine Pflegestufe. In einem Gutachten wird die Unabhängigkeit einer Person und damit der Betreuungsbedarf anhand von 64 Einzelkriterien eruiert. Für jedes einzelne Merkmal werden von einem Pflegeexperten Punktzahlen vergeben, die in der Gesamtpunktzahl eines Studienmoduls enthalten sind.

In einem zweiten Arbeitsschritt wird das Baustein gewogen und somit in die Gesamtauswertung der Pflegestufe einbezogen (Details siehe Spezielle einfache Erklärung: Pflegestufen). Alltagsgestaltung und soziale Beziehungen (15 Prozent): Wie selbstständig kann ein Mensch einen Tag organisieren und Beziehungen knüpfen? Um sich ein vollständiges Gesamtbild von der versicherungspflichtigen Personen und ihrem Unterstützungsbedarf zu machen, sollte zumindest eine den Antragsteller gut kennende oder eine Krankenschwester bei der Beurteilung anwesend sein.

Auch der Rehabilitationsbedarf und die Bereitstellung von Hilfsmitteln wie dem Pflege-Bett werden behandelt. Falls der Pflegeversicherungsantrag von der Pflegeversicherung genehmigt wurde, sendet die Krankenkasse dem Versicherungsnehmer eine Meldung mit der Klassifizierung in der jeweiligen Pflegestufe. Pflegestufe I kam auf Pflegestufe 2, Pflegestufe II auf Pflegestufe 3, Pflegestufe III auf Pflegestufe 4, Pflegestufe III mit Härtefallregelung auf Pflegestufe 5.

Pflegestufe 0 kam in Pflegestufe 2, Pflegestufe I kam in Pflegestufe 3, Pflegestufe II kam in Pflegestufe 4, Pflegestufe III (mit und ohne Härtefallregelung) kam in Pflegestufe 5. 1 wurde Anfang 2017 eingeführt. Dieses Betreuungsniveau ist für Menschen mit leichter Behinderung vorgesehen, die bis 2016 nicht in das Bewertungsverfahren einbezogen wurden.

Ein wichtiger Vorteil der Pflegestufe 1: Ein Zuschuß von bis zu 4.000 EUR für die Wohnraumanpassung, wie er auch in den Pflegestufen 2 bis 5 ausbezahlt wird. Bei Patienten mit Pflegestufe 1 gibt es - wie bei allen anderen Patienten auch - eine Anschubfinanzierung von 2.500 EUR pro Kopf beim Aufbau einer ambulanten Altenpflege.

Der Höchstbetrag beträgt 10.000 EUR pro Einheit. Für die Einwohner solcher Pflegewohnungen wird ein Gruppenzuschlag von 214 EUR pro Kalendermonat erhoben. Pflegebedürftigen der Pflegestufe 1 wird zusätzlich der Entlastungsbetrag von 125 EUR (siehe unten) oder ein Zuschuß von 125 EUR für vollstationäre Betreuung, Betreuungsberatung, Pflegehilfen im Umfang von 40 EUR pro Monat und Betreuungskurse für betreuende Verwandte und Bekannte gewährt.

Jeder, der Pflegeversicherungsleistungen erhält oder in Anspruch nimmt, hat Anspruch auf unentgeltliche Auskunft der Pflegeversicherung oder der Krankenkasse und die Teilnahme an Pflegekursen. Pflegeberaterinnen und -berater unterstützen bei der Suche nach einem Kurzzeitpflegeplatz oder bei der Begleitung von pflegenden Angehörigen in problematischen Lebenssituationen. Zu den Pflegeversicherungs- und Pflegehilfestellen kommen gemeinnützige, städtische oder geistliche Beratungsstellen und spezielle Verbraucherzentren hinzu.

Einzelheiten können Sie im Spezial Einfach erklärt: Pflegehinweise nachlesen. In der Pflegestufe 1 wird kein Pflegebeihilfe ausbezahlt. Der Pflegezuschuss ist als finanzieller Beitrag für Menschen in Pflegebedürftigkeit vorgesehen, um freiwillige Hilfen bei der Grundversorgung und im häuslichen Bereich zu belohnen. Die Pflegeperson kann vom Patienten selbst gewählt werden.

Der Fonds überweist das Entgelt immer zu Beginn des Monat. Care und Hiob. Freiwillige Pflegekräfte, die im Gegenzug Beiträge zur Pflegeversicherung und zur Rentenversicherung von der Pflegeversicherung beziehen, dürfen nur maximal 30 Wochenstunden arbeiten. Vor der Auszahlung des Pflegegeldes prüft der Experte des Medizinischen Service der Krankenkasse (MDK), ob das Pflegepersonal diese Voraussetzungen erfüllt.

Diejenigen, die nur Betreuungsgeld bekommen, müssen sich regelmäßig Rat holen. Häufig kommt dann ein Pflegedienst, der vom Patienten zuerkannt wurde. Die häusliche Betreuung dient dazu, die offenen Pflegefragen zu beantworten. Der Pflegeversicherer teilt dem Patienten mit, dass er sich Rat holen muss. Zur Aufrechterhaltung des Pflegegeldanspruchs sieht das Recht in den Pflegestufen 2 und 3 halbjährlich, in den Pflegestufen 4 und 5 alle drei Monate vor.

Verweigert die betreuungsbedürftige Versicherten die Inanspruchnahme der Hilfe, kann die Stiftung das Krankenpflegegeld mindern. Der Pflegekassenbeitrag wird immer dann gekürzt, wenn die Pflegebedürftigkeit der versicherten Personen durch die Pflegeperson nicht gedeckt werden kann. Bei einer Unterbrechung der häuslichen Versorgung durch einen Krankenhausaufenthalt oder eine medizinische Rehabilitation des Betreuten wird das Pflegebeihilfe bis zu vierwöchig gezahlt.

Wenn der Patient für einen bestimmten Zeitraum in Kurzzeitpflege gehen muss, bewilligt die Versicherung die Hälfte des Pflegegeldes für bis zu 56 Tage pro Kalenderjahr. In der Pflegestufe 1 werden für die Pflegestufe 1 keine Nebenleistungen ausbezahlt. Die Betreuung erfolgt in der Regel im Wohnumfeld der zu betreuenden Person. Die Pflegeleistung wird zunächst mit der Pflegeversicherung des Versicherungsnehmers abgerechnet.

Dabei handelt es sich um Leistungspakete, in denen individuelle Pflegeaktivitäten wie die Morgentoilette zusammengefasst sind. Zusätzlich zu den standortbezogenen Dienstleistungskomplexen können Pflegestellen auch Betreuungszeiten in Anspruch genommen werden. Welche Dienstleistungen der Service erbringen soll, bestimmen Sie selbst. Abhängig vom Betreuungsbedarf kann die Obergrenze für Sachleistungen rasch durchbrochen werden. Und was die Patienten auch mit den Berufsschwestern vereinbart haben, müssen sie aus eigener Kraft ausgeben.

Die Sachleistungen können bis zu 40 v. H. auch von pflegebedürftigen Personen für die alltägliche Unterstützung wie Pflegehilfsmittel, die nach § 45a anerkannt sind, in Anspruch genommen werden. Dazu ist ein Gesuch bei der Pflegeversicherung erforderlich. Hinweis: Näheres dazu erfahren Sie in der Rubrik Pflegefachgrundkenntnisse. Aber auch die Vorteile der Pflegeversicherung können untereinander verbunden werden. Beispielsweise können Leistungsempfänger über den Pflegeservice auch Sachleistungen beziehen.

Zusammengenommen kann der Gesamtwert beider Dienstleistungen erhöht werden. Pflegeleistungen und Sachleistungen können auch an teilstationäre Pflegeleistungen wie Tages- oder Nachtpflege gekoppelt werden. Die Höhe des verbleibenden Geldes hängt von der Höhe der Versorgung und der Fragestellung ab, wie viel fachliche Versorgung erwünscht ist. Die Kombinationen können entweder unmittelbar in der Anwendung für Pflegeleistungen oder nachträglich bei der Pflegeversicherung angemeldet werden.

In der Pflegestufe 1 wird ein Zuschuß von 125 EUR pro Kalendermonat ausbezahlt. Ab 2017 müssen Bewohner von Pflegeheimen einen einheitlichen Betrag (EEE) aus eigenen Ressourcen zahlen, ungeachtet ihres Versorgungsgrades. Im Jahr 2016 ist dieser Eigenanteil mit jedem Anstieg der Pflegestufe gestiegen - von mehreren hundert auf weit über tausend Euros pro Tag.

Der Bundesdurchschnitt beträgt 625 EUR pro Einwohner (Stand: 04.2017). Aus diesem Grund sah das Recht Schutz für alle Einwohner vor, die bereits vor dem Jahreswechsel 2016/17 vollstationär versorgt wurden. Für alle Pflegebedürftigen der Pflegestufen 1 bis 5, die zu Haus betreut werden, gibt es einen Entlastungsbetrag von 125 EUR pro Monat. 2.

Dies bedeutet, dass der Fonds neben Pflege- und Sachleistungen auch Unterstützung im täglichen Leben bietet. Dabei handelt es sich um gewisse Dienstleistungen ambulanter Pflegedienste oder ehrenamtlicher Alltagshelfer wie Gedächtnistraining, Lesen oder Einkäufe. Pflegebedürftigen kann der Beitrag aber auch zur Aufstockung der üblichen Tages- oder Nachtpflege und zur Finanzierung der verbleibenden eigenen Kosten verwendet werden.

Gleiches trifft auf die Kurzzeitpflege zu, wenn die Patienten längere Zeit auf eine vollstationäre Versorgung angewiesen sind. Nicht verbrauchte Mengen eines Monats können innerhalb eines Kalenderjahres auf die folgenden Monate übertragen werden. Ein weiterer Vorteil der Pflegeversicherung: In den Pflegestufen 1 bis 5 wird ein Zuschuß von bis zu 4.000 EUR für die Wohnungsanpassung ausbezahlt.

Dies können Türverlängerungen, feste Auffahrrampen, Treppenaufzüge oder auch der Ausbau des Badezimmers sein, um die Wartung zu erleichter. Wenn sich der Gesundheitszustand des Patienten erheblich verschlimmert oder der Versorgungsgrad steigt, kann ein neues Taschengeld verlangt werden. Pflegehilfsmittel sind Hilfsmittel und Gegenstände, die die Heimpflege ermöglichen und ein selbstständiges Wohnen ermöglichen.

Bei Verbrauchsmaterialien wie Einweghandschuhen oder Betteinlagen zahlt die Versicherung bis zu 40 EUR pro Jahr. Sie deckt 90 prozentig die Ausgaben für technische Hilfsmittel wie das Krankenpflegebett. Alle Patienten im Pflege-Rad 1 bis 5 haben Anspruch auf die Leistung. Kurzzeitpflege erlaubt die ambulante Betreuung von Pflegepflichtigen mit Pflegestufen 2 bis 5, wenn die häusliche Betreuung vorübergehend nicht möglich ist - d.h. wenn die Pflegeperson erkrankt ist oder sich im Ferienaufenthalt befindet.

Für alle Pflegekosten von der Körperpflege bis zur Sozialpflege (ab 2017) übernimmt die Pflegeversicherung insgesamt bis zu 1.612 EUR. Die Unterbringung und die Mahlzeiten müssen von Ihnen selbst übernommen werden oder es wird der Ermäßigungsbetrag von 125 EUR verwendet. Die Kurzzeitpflege kann auch mit Vorsorgeleistungen verbunden werden. Vorbeugende Pflege kann notwendig sein, wenn der Betreuer für eine Weile nicht in der Lage ist, sich zu versorgen, z.B. wenn er erkrankt ist, im Ferienaufenthalt ist oder einen Hausarzt aufsuchen muss.

Sie wird von einer anderen Vertrauensperson oder dem Pflegedienst übernommen. In den Pflegestufen 2 bis 5 übernimmt die Pflegeversicherung die Pflegekosten bis zu einem Gesamtbetrag von 1.612 EUR. Kümmert sich ein Angehöriger ersten und zweiten Grades um sie, werden ihnen Verdienstausfall und Reisekosten ersetzt. Auch eine Nachtpflege ist möglich, in diesem Falle sind die Patienten tagsüber zu Hause und in der Nacht im Krankenhaus.

Versichert sind Personen der Pflegestufe 2 bis 6, die eine Tages- und Nachtpflege in der Pflege erhalten haben. Wenn der Patient allein in seiner Unterkunft wohnt und fällt, kann er über ein zusätzliches Telefongerät einen Notruf an eine Notfallzentrale einreichen. In den Pflegestufen 1 bis 6 werden die Hausnotrufkosten auf Anfrage von der Pflegeversicherung übernommen.

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