Gesetzliche Pflegeversicherung Beitragssatz

Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung

Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung. Krankenpflegeversicherung auf Basis der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Die Beitragssätze führen zu einer enormen Finanzierungslücke in beiden Systemen: Bei der gesetzlichen Krankenversicherung wird der Arbeitgeberbeitrag vom Bund festgelegt. Bei den Beitragssätzen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) handelt es sich um Bruttomonatsverdienste.

Veränderungen zum Stichtag 31. Dezember 2015

bei der Pensionsversicherung

Der Beitragssatz zur Rentenversicherung wird ab dem 01.01.2015 um 0,2 %-Punkte von 18,9 auf 18,7 % sinken. In den neuen Ländern wird die Einkommensgrenze für die Pensionsversicherung von 5.950 auf 6.050 EUR pro Monat und in den neuen Ländern von 5.000 EUR auf 5.200 EUR steigen. Diese Bemessungsgrenze legt den maximalen Betrag fest, bis zu dem die Bezüge oder Einkünfte bei der Beitragsberechnung zur Pensionsversicherung miteinbezogen werden.

Es sind keine zusätzlichen Einkünfte zu entrichten. Beispielsweise wird die einheitliche Altersgrenze für 1950 Jahrgänge, die im kommenden Jahr 65 Jahre alt werden und für die keine Vorschriften über den Vertrauensschutz bestehen, um einen weiteren auf 65 Jahre und vier weitere vier Jahre angehoben. Die Mindestversicherungsbeiträge in den neuen und neuen Ländern sinken von 85,05 auf 84,15 EUR pro Jahr.

Die Höchstgrenze für Freiwilligenversicherte in den neuen und neuen Ländern erhöht sich von 1 124,55 auf 1 131,35 EUR pro Kalendermonat. Die freiwilligen Beitragszahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung können von allen Personen geleistet werden, die - ungeachtet ihrer Nationalität - in Deutschland wohnen, das Mindestalter von 16 Jahren erreicht haben und nicht der Pflichtversicherung im Rahmen der staatlichen Altersvorsorge unterworfen sind.

Bei einem Gehalt von mehr als 450 EUR bleibt dies nur dann bestehen, wenn die Anstellung nicht professionell durchgeführt wird. Kurzzeitbeschäftigung ist in der obligatorischen Pensionsversicherung nicht versichert. von 15,5 auf 14,6 Prozent zu steigern. Die pflichtversicherten Pensionäre müssen die halbe Beitragssumme zahlen. Der andere Teil ist durch die Pensionsversicherung gedeckt. Die Beitragssätze für die gesetzliche Pflegeversicherung steigen zum Stichtag von 2,05 auf 2,35% an.

Die nach dem Stichtag der Geburt am Ende des Jahres 1939 geborenen kinderlosen Pensionäre bezahlen einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten, d.h. 2,60 Prozentpunkten. Die Beiträge zur Pflegeversicherung trägt allein der pflichtversicherte Senioren.

Beitragssatz BKK

Die Beitragssätze für die gesetzliche Krankenkasse betragen seit Jänner 2015 14,6 % Ihres Einkünfte. Sie zahlen die Haelfte dieses Beitragssatzes, die andere Haelfte, d.h. 7,3 Prozentpunkte, wird von Ihrem Dienstgeber oder der Rentenversicherung bezahlt. In der Pflegeversicherung werden die Mitgliedsbeiträge zur Haelfte von den Arbeitnehmern und zur Haelfte von den Arbeitgebern getragen.

Der Beitragssatz für die Pflegeversicherung beläuft sich derzeit auf 2,55 Prozentpunkte des umlagepflichtigen Einkommens. Für kinderlose Versicherte wird ab dem vollendeten Vollendung des Lebensjahres ein Aufschlag von 0,25 % gezahlt.

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