Gesetzliche Zuzahlung Hilfsmittel

Statutarische Zuzahlungshilfen

sind gesetzlich vorgeschrieben. Freistellung von der gesetzlichen Zuzahlung. Es wird zwischen gesetzlichen Zuzahlungen und so genannten Zuzahlungen für medizinische Hilfsmittel unterschieden: Zu den Verbrauchsmaterialien gehören Inkontinenzartikel. Sie müssen die gesetzliche Zuzahlung nicht bei uns bezahlen.

Die Zuzahlung für Hilfsmittel - Selbstzahlungserklärung

Bei einigen Dienstleistungen hat der Gesetzgeber eine gesetzliche Zuzahlung vorgesehen. Einmal im Vierteljahr stellen wir Ihnen die zugehörige Abrechnung aus. Bekannte Beispiele für eine solche gesetzliche Zuzahlung sind die so genannten Rezeptgebühren. Im Unterschied zu einer Einmaleinlösung ist Ihr Rezepte für Pflegemittel eine pauschale und langfristige Behandlung.

Damit ist auch die gesetzliche Zuzahlung monatlich fällig, und zwar ohne Rücksicht auf eine Warenlieferung. Der Zuschlag für Pflegemittel für Hilfsmittel zum Verzehr (z.B. Ihre Inkontinenzprodukte) beläuft sich auf 10% des mit Ihrer Versicherung abgestimmten Rechnungsbetrages. Sie und Ihre Familienangehörigen dürfen nicht mehr als zwei Prozentpunkte Ihres Jahreseinkommens pro Jahr erwirtschaften.

Ist ein Familienangehöriger in Ihrem Haus schwer erkrankt, so wird die Selbstbeteiligung auf ein Prozentsatz des Familieneinkommens herabgesetzt. Nach Erreichen der Selbstbeteiligungsgrenze können Sie von Ihrer Krankenversicherung auf Wunsch von weiteren Selbstbeteiligungen freigestellt werden. Teilen Sie uns mit, ob Sie von der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlung ausgenommen sind oder werden.

Der gesetzliche Selbstbehalt ist auf die Grundrente begrenzt und wird vierteljährlich berechnet. Ihr Krankenversicherer gewährleistet Ihre ärztlich erforderliche Pflege mit Inkontinenz-Produkten im Umfang seiner rechtlichen Aufgabenstellung. Aber auch der Inkontinenzmarkt bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren individuellen Tragekomfort und Ihr persönliches Wohlergehen deutlich zu steigern. Sie werden als ökonomische Zuschläge für die Grundversorgung angesehen und immer dann in Rechnung gestellt, wenn sie aufkommen.

Mehrfachvergütungen für Bund zulässig

Berlins - wiederholte Nachzahlungen für Beihilfen, die nicht für den Konsum bestimmt sind, sind nach Daten der Bund. Um das Leistungserfordernis des Versicherungsnehmers zähle nicht nur das Erzeugnis, sondern auch damit zusammenhängenden Dienstleistungen und Leistungen, wie Einstellung, Prüfung, Instandhaltung, Kontrolle, Reparatur or Assembling, nennt es in der Stellungnahme der Bundesregierungder kleinen Fraktionsbefragung die Linkssache.

Der gesetzliche Zuschlag von fünf auf zehn EUR fällt wird daher auf, wenn eine solche Hilfe, etwa ein" Rollator", bestellt wird. Kosten entstünden auch dann, wenn ein Versicherungsnehmer die Hilfe über über das vertragliche Maß hinaus nutzt Vergütungszeitraum Darüber hinaus stellt müsse berücksichtigt sicher, dass diese Hilfsmittel im Eigentum des Dienstleisters bleiben.

So beinhaltet die Bezahlung der Krankenversicherung an den Leistungsträger auch eine Leihgebühr, die bei der Bezahlung einer weiteren Vergütungspauschale wieder anfällt. Damit ist eine nochmalige Zuzahlung des Versicherten mit den rechtlichen Bestimmungen kompatibel.

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