Gesetzliche Zuzahlungen im überblick

Übersicht der gesetzlichen Zuzahlungen

erhalten Sie einen Überblick über die Zuzahlungsregelungen der GKV gesetzliche Zuzahlungen der Krankenkassen. Die gesetzlich Versicherten müssen sich an den Gesundheitskosten in Form von Zuzahlungen beteiligen. Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über die Berechnung der Zuzahlung. In der folgenden Tabelle erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Zuzahlungen und Ausnahmen. Inwiefern kann ich von den gesetzlichen Zuzahlungen befreit werden?

Pflegehilfe für Senioren

GKV - Übersicht Zusatzzahlungen

Krankengeld70% des Bruttoeinkommens, max. 90% des Nettoeinkommens für 78Wochen, abzüglich AN-Anteil* für Renten-, Arbeitslosigkeits- und Krankenpflegeversicherung, SB** = Unterschied zum Nettoeinkommen; Zahnprothesen alle befundbezogenen Festzuschüsse ( = ca. 50% der Standardversorgung) übersteigenden Preise; für höherwertige Prothesen dementsprechend mehr als 50%; Für Zuzahlungen gelten eine Debitlimit.

Ein Zuschuss von 3.648 â pro Kinde und für Familie versicherte Ehepartner von 4.347 â werden von ihrem Gehalt abgezogen. Darüberhinausgehende Eigenbeteiligungen werden von der Stiftung auf Gesuch hin oder - sofern diese Sollgrenze überschritten wird - auf Gesuch um Freistellung durch die Stiftung weitergehende Zuzahlungen des Kalenderjahrs geleistet.

Ihr Apotheker in Berlin Weißensee

In unserer örtlichen Pharmazie im Berliner Bezirk Weißensee/Pankow bedienen und pflegen wir seit dem 12. Mai 1992 Patientinnen und Patienten aller Jahrgänge. Sehr geehrte Geburtshelferinnen in Berlin, sehr geehrte Mütter: Wir haben viele Produkte aus der Kemptener Stationsapotheke in unser Angebot genommen, die nach der Lehrmeinung von Ingrid Stadelmann produziert wurden, besonders empfehlenswert für Geburtshelferinnen und Geburtshelferinnen, z.B. Engelswurzelbalsam oder Thymian-Myrte-Balsam.

Ihnen fehlt ein Produkt in unserem Angebot? Bei uns findet man Gesundheits-Tipps, spannende Internetlinks, das gesamte Leistungsspektrum unserer Pharmazie, den Notfallplan, einen Laden mit niedrigen Kosten auch für die Selbstabholung, denn wir sind auch eine preiswerte Versandhandels-Opotheke in Berlin.

Überblick über die Gesundheitsreform der GKV

Reform und Leistungsbeschränkungen der GKV im Überblick: 2017PSG IIMMain-Elemente des Pflegestärkungsgesetzes II (PSG II) treten Anfang des Jahres in Kraft. 2. So können z.B. Patienten mit Demenz ab Pflegestufe 2 die Vorteile der Krankenpflegeversicherung in Anspruch nehmen, deren Ausmaß sich nun nach fünf statt nach drei Pflegeebenen bemisst. PsychVGGG Behandlungsoptionen für Geisteskranke durch das PsychVG.

Sie bietet eine stationäre, gleichwertige Psychiatrie im Heimbereich. 2016Zusätzlicher BeitragDer offizielle Durchschnittszuschlag wird um 0,2 %-Punkte angehoben. 1. neu gegründete Kassenärztliche Vereinigungen müssen innerhalb einer Frist von einer Woche einen Facharzttermin vereinbaren; die Wartefrist bis dahin darf vier Wochen aufrechterhalten. Für KrankenhäuserKrankenhäuser können nun Medikamente, Pflege - und Hilfsmittel verordnen und bis zu sieben Tage nach der Geburt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erteilen.

Das zweite Kurzzeitpflegegesetz sieht nun acht statt vier Wochen vor. 15,5 Prozentpunkte. 2015GKV-FQWGDas GKV-FQWG vom 21. Juli 2014 senkt den allgemeinen Umlagesatz von 15,5 Prozentpunkten auf 14,6 Prozentpunkte.

Die offiziell festgelegte mittlere Zusatzleistung liegt bei 0,9 Prozentpunkten, so dass der mittlere Beitrag insgesamt auf dem Niveau des Vorjahres liegt. Fuer die zusaetzliche Zahlung gelten nun maximal zwei Prozentpunkte des jaehrlichen Brutto-Haushaltseinkommens, fuer Chroniker ein Proze? Seitdem ist sie die einzig amtliche Versicherungsbescheinigung und muss bei jedem Besuch beim Arzt vorgewiesen werden. care Outpatient specialist medical care (ASV) ersetzt die "Richtlinie zur ambulanten Krankenhausbehandlung" von 2004.

Ärzte unterschiedlicher Fachgebiete stimmen dann die Diagnose und Therapie komplexer, schwierig zu behandelnder Krankheiten wie gynäkologische und Verdauungstrakttumoren, Marfan-Syndrom, zystische Fibrose, Lungenhochdruck, TB und atypische Mykobakterien ab. Diese Information müssen die Versicherer den Patienten und ihren Angehörigen klar und leicht verständlich vermitteln, um ihnen die Auswahl einer Anlage zu vereinfachen. JahresabschlussKrankenversicherer sind zur Offenlegung ihrer Jahresabschlüsse angehalten und die Zentralstelle für Rechnungsprüfung beginnt ihre Tätigkeit.

Dadurch können die Krankenversicherungen in einigen Gebieten verbesserte Dienstleistungen im Sinne der so genannten "erweiterten gesetzlichen Leistungen" bereitstellen. Der Gesetzgeber führt auch die fachärztliche Betreuung von schwerwiegenden oder schwerwiegenden Krankheiten ein und stellt die ambulanten und ambulanten Rehabilitationseinrichtungen gleich. 2011FinanzierungDer im Jahr 2009 mit Steuergeldern gesenkte Beteiligungssatz wird wieder auf das Ausgangsniveau von 15,5% anheben.

2010ZusatzbeiträgeDie ersten Krankenversicherungen berechnen zusätzlich zum regulären Pflichtbeitrag zusätzliche Beiträge. 2009Krankenkasse Seit dem 1. Januar 2009 ist für alle Kassen ein Einheitsbeitragssatz in Kraft, der von der Regierung im vergangenen Jahr festgesetzt wird. Den aktuellen Beitrag können Sie auf unserer Homepage unter den Höchstbeiträgen einsehen. 2007DrogenBestellung von neuen Spezialmedikamenten mit entsprechendem Aufwand erst nach einem zweiten ärztlichen Gutachten.

Ist zwischen der Krankenversicherung und dem Arzneimittelhersteller ein Skontovertrag abgeschlossen worden, können die Zuzahlungen für den Versicherungsnehmer gekürzt oder ganz aufgehoben werden. Kausalprinzip Bei "selbstverschuldeten" Erkrankungen (z.B. Entfernen von Stechen oder Tätowierungen) sind Folgekrankheiten sowohl in der Ambulanz als auch in der Stationärversorgung selbst zu bezahlen. ZuzahlungenWenn Patienten mit chronischen Erkrankungen keine regelmäßigen präventiven Untersuchungen durchführen, können sie an der Grenze ihrer Exposition aus der Zulage aussteigen.

2006DrogenAufhebung der Selbstbeteiligung für Patientinnen und Patienten, wenn der Arzneimittelpreis im Jahr 2006 nochmals um mind. 30% unter dem Festbetrag gesenkt wurde. 2005ZahnersatzDie bisher prozentuale Beteiligung der GKV an den Zahnersatzkosten wird durch so genannte "findings-based fixed subsidies" abgelöst. Anstelle von 50% (mit Prämienheft bis zu 65%) der Behandlungskosten werden zukünftig Pauschalbeträge gezahlt, die auf der Grundlage des Jahrs 2004 etwa 50% der Leistungen ausmachen sollen.

Veränderung der MitfinanzierungBisher wurde die halbe Höhe der Beitragssumme für alle Sozialleistungen der GKV von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen. Die Beitragssätze werden ab Juni 2005 um 0,9 %-Punkte gekürzt und jeder Versicherungsnehmer muss für Zahnprothesen und Krankheitskosten einen weiteren Spezialbeitrag von je 0,45 % entrichten. BeitragssatzDer Wegfall der gemeinsamen Zahnprothesen- und Krankengeldfinanzierung senkt den Beitrag um 0,9 %-Punkte.

Zugleich erhöht sich die Eigenbelastung jedes einzelnen Versicherungsnehmers um 0,9 %-Punkte, was letztlich eine Zusatzbelastung von 0,45 %-Punkten ergibt. sierungsgesetzBeitrag für RentnerPflichtversicherte Rentner in der " Krankenversicherung des Rentners " KVdR zahlt den Vollbeitragssatz für die Kranken- und Pflegeversicherung auf die betriebliche Altersversorgung. Einmalzahlungen aus der beruflichen Vorsorge (z.B. Direktversicherung) werden ebenfalls mit dem Vollbeitragssatz verrechnet.

ReisekostenDie Reisekosten für ambulante Behandlungen werden in der Regel nicht mehr vergütet. Einzige Ausnahme sind Verweise sowie Vorsorge- und Überwachungsuntersuchungen. Zuzahlungen für Arzneimittel: Anhebung der Zuzahlungen auf 10%, Minimum EUR 5 und Maximum EUR 10,-; nicht verschreibungspflichtige Arzneien werden nicht mehr zurückerstattet. Aids: Für alle Beihilfen, z.B. auch für Rollstuhlfahrer etc. gilt jetzt ein Zuschlag von 10%.

Abhilfe: Die zusätzliche Zahlung von 10% (z.B. für Fango, Massage, etc.) plus EUR 10,- pro Bestellung. 2003 BeitragssatzDer Durchschnittsbeitragssatz durchbrach 2003 die 14%-Marke. EntwicklungenTrotz einiger Bestrebungen wie Ausgabenbudgets, Prämienverbote etc. sind die Massnahmen nach wie vor halbwegs bescheiden und die Ausgaben weiter stark gestiegen. ReformDie Ende des Jahres verabschiedete Gesundheitspolitik bringt tief greifende Veränderungen, aber nicht die gewünschten Einsparungen.

Reinforcement lawDentalprothesenGeburtsjahrgänge 1979 und älter werden erneut für Zahnprothesen gefördert. 20 Prozent Eigenanteil an den von der Krankenversicherung übernommenen Aufwendungen. Zahnärztliche Behandlung, ZahnersatzNur ein kleiner fester Zuschuss für Dentalersatz. Keine Prothesen (außer bei Unfällen oder schweren Allgemeinerkrankungen) für die Jahre 1979 und später. Restriktionen in der zahnärztlichen Behandlung (z.B. keine implantologische Leistung mehr). 1994Medikamente, BandagenZusatzleistung für Personen über 18 Jahre nach Packungsgröße zwischen 3,00 und 7,00 DM.

Auch bei Fonds mit festem Betrag. Krankenhauszuzahlung von 12,- DEM pro Tag für max. 14 Tage. ReisekostenDie Reisekosten für ambulante Behandlungen über 20 DEM werden erstattet, wenn dadurch eine ambulante Versorgung verhindert oder gekürzt wird. ZahnersatzBestimmung der Subventionsgruppen für Zahnersatz: 50% Subvention und ggf. 10% Aufschlag. KrankenhausErhöhung der Eigenbeteiligung der Patienten pro Kliniktag auf 10,00 DEM bis max. 140,00 DEM pro Jahr.

RentnerEintritt in die Rentenversicherung nur, wenn Sie zu 9/10 Ihrer Arbeitszeit in eine gesetzliche Rentenversicherung eingetreten sind. Die Beitragseinnahmen sind seit der Jahresmitte der 1980er Jahre wieder kontinuierlich gestiegen und liegen im Schnitt bei fast 13%. Die Beitragssätze erhöhen sich von 8,4 Prozent im Jahr 1970 auf 10 Prozent im Jahr 1975, Ende der 1970er Jahre sind es 11,3 Prozent.

Die Beitragseinnahmen stiegen 1962 auf 9,5%. EntwicklungenEin zweiter Versuch der Reform, die Verpflichtung zur Zahlung von Krankengeld von den Kassen auf die Unternehmer zu übertragen, scheidet aus. Der Durchschnittsbeitragssatz erhöht sich von 6% im Jahr 1950 auf über 8% im Jahr 1958. Die kommerzielle Verwendung dieser Übersichtsseite ist nur mit Genehmigung erlaubt.

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