Gesetzlicher Betreuer Amtsgericht

Rechtsberater am Amtsgericht

Es ist noch nicht klar, ob es eine rechtliche Unterstützung geben wird. Wie wirkt sich die Pflege auf den Betroffenen aus? Informationen zum Pflegeplatz finden Sie hier. Etablierung von rechtlicher Unterstützung und Beratung. Der Pfleggerichtshof ist eine Abteilung des Amtsgerichts.


24 Stunden Pflege

Information zum Förderthema | Amtsgericht Vechta

Bei weiteren Rückfragen steht Ihnen die Kanzlei unter der Telefonnummer 0 44 41/ 87 06-115, - 126 und - 127 zur Verfügung. E. Unterstützung - was ist das? Ab wann wird die Pflege etabliert?

Rechtliche Unterstützung bedeutet die Erfüllung von Pflichten und Belangen für eine volljährige Persönlichkeit, die dazu nicht mehr in der Lage ist. Daher muss zunächst ein Bedarf an Hilfe aufgrund einer Geisteskrankheit oder einer physischen, mentalen oder psychologischen Beeinträchtigung der betreffenden Personen bestehen. Die betreute/r Betreute/r ( "Betroffene") wird somit von einer Begleitperson unterstützt, die sie im Alltag unterstützt (z.B. bei der Erledigung behördlicher Angelegenheiten, der Regulierung finanzieller Angelegenheiten und der Sicherstellung der ärztlichen und pflegerischen Versorgung).

Auch der Vorgesetzte sollte in engem persönlichem Austausch mit der zu betreuenden Personen stehen. Rechtsbeistand ist jedoch keine Fürsorge; der Betreuer ist also nicht der Betreuer des Betreffenden, sondern sein gesetzlicher Stellvertreter für Teilbereiche. Fürsorge ist auch keine Behinderung. Selbst wenn eine betroffene Person pflegebedürftig ist, kann sie noch für sich selbst tätig werden (Ausnahme: ein so genannter Zustimmungsvorbehalt wird vom Richter angeordnet), sofern sie zu diesem Zeitpunkt vertragsfähig ist, d.h. sich auskennt.

II. wann wird die Pflege eingeführt? Eine Beaufsichtigung sollte nur dann vom Amtsgericht veranlasst werden, wenn es wirklich notwendig ist. Die Betroffenen dürfen daher - jedenfalls zum Teil - nicht mehr in der Position sein, ihre eigenen Belange zu regelm? Ist er dazu nur zum Teil nicht mehr in der Lage, wird nur noch für diesen Teil ein Supervisor ernannt (z.B. für den Bereich "Vermögensverwaltung", wenn die betreffende Person nur noch nicht in der Position ist, ihr Kapital richtig zu verwalten).

Die Aufsicht ist nicht notwendig, wenn die betreffende Person bereits eine Handlungsvollmacht erteilte. Durch so genannte "Vorsorgevollmachten" besteht die Gefahr, die Bestellung von Pflegeleistungen zu "verhindern". Eine weitere Grundvoraussetzung für die Einrichtung der Rechtspflege ist, dass die Unmöglichkeit, seine Pflichten selbst zu erfüllen, auf eine psychische Krankheit (auch altersbedingt) oder eine geistige, emotionale oder körperliche Beeinträchtigung zurückzuführen ist.

Die Berater werden vom Pflegschaftsgericht ernannt. Zunächst können nahestehende Menschen (in erster Linie Familienangehörige ), aber auch Angehörige eines Pflegevereins, Angestellte der Pflegebehörden, andere ehrenamtlich tätige Pflegekräfte oder auch so genannte Berufspfleger berücksichtigt werden. Ein Förderverein oder die Förderbehörde selbst kann auch als Förderpersonal benannt werden. Die Wahl des Pflegepersonals sollte die Bedürfnisse der betreffenden Person berücksichtigen.

So ist es möglich, einen Betreuer/eine Betreuerin zu empfehlen oder zu informieren, wenn eine gewisse Personen nicht Betreuer/in werden soll. Die Aufsicht ist verantwortlich für die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung der beaufsichtigten Personen in den bestellten Zuständigkeitsbereichen. Insofern ist er der gesetzliche Repräsentant der unterstützten Personen. Die Aufsicht hat die Anliegen der beaufsichtigten Personen - soweit möglich - zu beachten und die ihr zugewiesenen Tätigkeiten in einer Weise auszuführen, die dem Wohl der beaufsichtigten Personen angemessen ist.

Er ist daher auch dazu angehalten, dem Pflegschaftsgericht über die persönliche Situation und Entwicklung der unterstützten Person zu unterrichten. Darüber hinaus ist der Betreuer dazu angehalten, den direkten Draht zur Person zu halten. Für das Pflegeverfahren sind die zuständigen Gerichte (früher: Vormundschaftsgerichte) der Amtsgerichte verantwortlich. Die Einleitung eines Pflegeverfahrens erfolgt entweder auf Wunsch des Betreffenden oder auf Vorschlag eines Dritten (z.B. Angehörige, Hauswirte, Hausbankangestellte oder Angestellte eines Pflegedienstes).

Das kann entweder beim Amtsgericht oder in einem persönlichem Beratungsgespräch mit dem zuständigen Gerichtsschreiber erfolgen (in diesem Falle ist es empfehlenswert, einen telefonischen Gesprächstermin zu vereinbaren). Danach hat das zuständige Gericht zu untersuchen, ob und für welche Zeitdauer überhaupt Pflege nötig ist, inwieweit die Pflege nötig ist und wer im Einzelfall als Pflegeperson geeignet ist.

Zusätzlich wird ein medizinisches Gutachten über die gesundheitliche Gefährdung des Betreffenden bei der für den Bezirk Vechta verantwortlichen Unterstützungsstelle eingeholt: .... an die Pflegevereine in the district of Vechta: Sozialleistung katholische Frauen Vechta e. V. Socialdienst katholische Männer Vechta e. V... an jedem Amtsgericht - Pflegegericht -.

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