Häusliche Krankenpflege Krankenkasse

Hauskrankenkasse Krankenversicherung

Erfahren Sie hier mehr über die besonderen Leistungen Ihrer mhplus BKK rund um die häusliche Pflege (Behandlungspflege). Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) bestimmt die Erweiterung. in der kreisfreien Stadt, die für die Krankenkassen/Vereinigung zuständig ist. Die Kosten für die häusliche Krankenpflege sind bei Ihrer Krankenkasse klar geregelt. Der Leistungserbringer ist in der Regel die Krankenkasse oder die Berufsgenossenschaft.


24 Stunden Pflege

Krankenkasse - Das ist das Angebot der häuslichen Krankenpflege - Benachrichtigung

Die häusliche Pflege ist eine Standardleistung der GKV. Bei den Hausbesuchen eines Krankenpflegedienstes tragen Sie die anfallenden Gebühren. Umfassende Dienstleistungen sind jedoch nur dann gesetzlich vorgesehen, wenn ein Pflegebedürftiger früher aus dem Spital entlassen werden kann oder eine Behandlung im Spital unterbleiben kann. Für jeden Erkrankungsfall bis zu vierwöchig - in Einzelfällen gar mehr - übernimmt die Versicherung dann die Kosten:

Hierzu gehören Haushaltshilfen wie Reinigen, Saubermachen, Wäsche waschen oder Einkäufe für den Pflegebedürftigen. Eine Pflege kann z.B. erforderlich sein, wenn jemand seinen Arme in einem Gipsverband bis zur Schultern hat und während dieser Zeit weder eine Insulininjektion noch einen Verbandwechsel vornehmen kann. In diesem Falle beinhaltet die Pflichtversicherung der Krankenkassen jedoch nur die Behandlung, d.h. die ärztliche Betreuung.

Das An- und Ausziehen oder die Pflege des Haushalts ist dann allein sein Anliegen. Einige Krankenkassen gehen jedoch über ihre gesetzlichen Verpflichtungen weit hinaus und bieten ihren Patienten immer das komplette Pflegeprogramm an. Fast die Haelfte der gezeigten Versicherungen bieten ihren Versicherungsnehmern in der Regel befristete Zusatzleistungen an.

Kürzlich hat die Techniker Krankenkasse ihre Zusatzleistungen für die häusliche Pflege aus der Statuten herausgenommen. Für die häusliche Krankenpflege benötigen die Patientinnen ein Rezept von ihrem Hausarzt. Die Versicherten suchen dann einen Krankenpflegedienst ihrer Wahl und lassen ihn das Rezeptformular um weitere Informationen anreichern. Die Patientin unterzeichnet das Formblatt und sendet es an die Krankenkasse.

Die Krankenkassen benötigen jedoch einige Zeit für die Untersuchung, so dass der Pflegeservice den Pflegebedürftigen bereits ab dem Tag, an dem der behandelnde Arzt das Rezept ausstellt, betreuen kann. Genehmigt die Krankenkasse die Leistung, verrechnet die Pflegeleistung unmittelbar nach Erhalt der Genehmigung mit der Krankenkasse. Auch wenn die Stiftung sich weigert, die Kosten zu übernehmen, muss sie die bis zum Tag der Absage erbrachte Betreuung erstatten.

Der Patient muss eine zusätzliche Zahlung von 10 EUR pro ärztliches Rezept entrichten; außerdem werden 10 % der Ausgaben für bis zu 28 Tage pro Jahr als Eigenleistung geschuldet - höchstens jedoch 10 EUR pro Tag. Diese werden von den Kassen ermittelt und einbehalten. Hinweis: Sie haben nur dann ein Anrecht auf häusliche Pflege, wenn niemand sonst im Haus wohnt, der die Arbeiten übernimmt.

Der Fonds darf die Menschen jedoch nicht dazu verpflichten, sich um die kranken Angehörigen zu sorgen. Deshalb sollten Sie nichts dazu äußern, wenn Ihre Krankenkasse Sie darum bittet. Zunächst einmal sollten Sie abklären, ob Ihre Angehörigen es in zeitlicher Hinsicht aufbauen können und die Arbeit auch gerne erledigen möchten. Wenn sie nicht eingreifen können oder wollen, muss Ihre Versicherung die Pflegeleistung bezahlen.

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