Häusliche Krankenpflege nach Krankenhausaufenthalt

Pflege zu Hause nach dem Krankenhausaufenthalt

häusliche Hilfe, häusliche Pflege und Kurzzeitpflege. Die häusliche Krankenpflege wird, wie bereits erwähnt, vom Arzt verordnet. Viele Menschen sind nach einem Krankenhausaufenthalt noch weit davon entfernt, sich vollständig zu erholen. Ob ein Krankenhausaufenthalt verkürzt oder vermieden werden kann. Die Entlassung aus der stationären Krankenhausbehandlung, um Geschäfte zu machen.

Pflegehilfe für Senioren

Pflege zu Hause

Wem gefällt es, wenn er sich über das notwendige Maß hinaus im Spital aufhält? Sie werden nach einem ärztlichen Einsatz sicherlich so bald wie möglich nach Haus gehen wollen. Dazu gehört eine kurzfristige Grundversorgung, Behandlung oder häusliche Pflege, die von einem Pflegeservice für höchstens vier Wochen pro Erkrankungsfall erbracht wird. Vorraussetzung ist, dass ein Krankenhausaufenthalt durch häusliche Pflege umgangen wird.

Selbst wenn Sie nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach gewissen Behandlungen Hilfe in der Grundversorgung und häuslichen Pflege für schwere Krankheiten brauchen, können diese für höchstens vier Wochen als häusliche Pflege angeboten werden. Darüber hinaus kann die häusliche Krankenpflege als therapeutische Betreuung angeboten werden, wenn dies im Einzelnen notwendig ist, um das Ziel der medizinischen Betreuung sicherzustellen.

Der behandelnde Arzt verschreibt die häusliche Pflege, wenn es ärztlich erforderlich ist.

Pflege zu Hause - Gemeindekrankenschwestern und -pflegerinnen Abteilung 0velgönne

Um einen Krankenhausaufenthalt zu verhindern oder zu kürzen, ist die häusliche Pflege vorgeschrieben. In diesem Falle übernimmt die Krankenkasse die anfallenden Gebühren. Zur häuslichen Pflege gehören in der Regel dieselben Dienstleistungen wie zur Altenpflege: Basis- und Pflegebetreuung sowie häusliche Pflege im geforderten Ausmass. Die häusliche Krankenpflege wird, wie bereits erwähnt, vom Hausarzt verschrieben.

Für die Nachbehandlung nach der Krankenhausentlassung kann der Arzt maximal drei Tage lang häusliche Betreuung und Medikation vorgeben.

Übergangs- und Kurzzeitbetreuung als Geldleistung

02.12.2015 - Patientinnen und Patienten, die aus dem Spital entlassen werden, aber noch nicht in Haft sind und kein familien- oder sozialverträgliches Pflegeumfeld haben, sehen sich gegenwärtig mit dem Umstand konfrontiert, dass keine der Kranken- oder Pflegeversicherungsleistungen gilt. Ihr Vorrat ist daher zurzeit unbesichert oder muss aus eigener Kraft abbezahlt werden.

Zur Schließung dieser Lücke führt das Krankenanstaltenstrukturgesetz ab dem 01.01.2016 neue Versorgungsleistungen in der Krankenkasse (GKV) ein. Aufgrund einer schweren Erkrankung oder einer akuten Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem Krankenhausaufenthalt, können die Betroffenen eine Grund- und häusliche Pflege benötigen, da sie sich angesichts der beträchtlichen Folgen der Behandlung zu Hause nicht selbst behandeln können.

Vergleichbare Pflegeprobleme können vor allem nach einer Ambulanzoperation oder nach einer stationären Behandlung auftreten. Pflegebedürftige benötigen in dieser Situation Hilfe in Form von Grundversorgung und/oder häuslicher Pflege, es sei denn, es gibt ein familien- oder sozialverträgliches Milieu. Die bisherigen Leistungs- und Leistungsanforderungen der GKV und der Sozialversicherung können den Pflegebedarf der Erkrankten nicht immer decken:

Dienstleistungen der Hauskrankenpflege nach 37 AGB V werden gegenwärtig zur Förderung der medizinischen Betreuung entweder als Krankenhausvermeidung oder als Sicherheitsversorgung im Sinne des medizinischen Behandlungsplanes erbringt. Nach derzeitigem Recht dürfen Grundversorgung und häusliche Pflege jedoch nur im Anschluss an die notwendige Pflege verschrieben werden. Bei kurzfristigem Bedürfnis, d.h. wenn es nicht länger als sechs Monate dauert, haben die Versicherten keinen Leistungsanspruch auf eine soziale Pflegedauer.

Hinsichtlich der vorgenannten Pflegeprobleme regelt der neue 37 Abs. 1a des Sozialgesetzbuches (SGB V) ab sofort, dass die Versicherten an geeigneter Stelle aufgrund einer schweren Erkrankung oder akuten Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach einer stationären Behandlung - soweit kein Pflegebedarf im Sinn des 14 SSG VI. besteht - die notwendige Grundversorgung und häusliche Pflege bekommen.

Die Anspruchsberechtigung beträgt bis zu vier Wochen pro Erkrankungsfall. Sie kann in gerechtfertigten Sonderfällen von der Krankenversicherung nach Rücksprache mit dem ärztlichen Dienst erweitert werden. Das Recht auf häusliche Hilfe in 38 Abs. 1 Satz 1 Satz 1 SGB V wird zur Bekämpfung von Pflegeproblemen bei schweren Erkrankungen oder akuten Verschlechterungen einer Erkrankung erweitert.

Diese Neuregelung steht in direktem Bezug zur neuen Übergangspflege, die im gleichen Pflegekontext eine Ergänzung zum Anspruch auf Grundversorgung und häusliche Pflege bereitstellt. Bei den oben beschriebenen Aufstellungen erleben die Menschen in ihren eigenen vier Wänden oft einen Versorgungsengpass nach einer ambulanten Behandlung ohne die Möglichkeit der Unterstützung durch Menschen in ihrem gesellschaftlichen Umfeld. 2.

Besonders stark sind Menschen davon betroffen, die bis zum Ende des Heilungsprozesses oft nicht in der Lage sind, für sich selbst zu sorgen und den Lebensalltag zu meistern, entweder weil sie allein oder weil ihr Ehepartner, Lebensgefährte oder ihre Angehörigen arbeiten. Ähnliches gilt für Alleinerziehende mit einer schwerwiegenden Krankheit oder einer akuten Verschlechterung einer Krankheit, die aufgrund ihrer Krankheit oder Verschlechterung nicht in der Lage sind, für ihre eigenen vier Wände zu sorgen und sich um ihre eigenen vier Wände zu kümmern.

Die Versicherten werden ab dem 01.01.2016 auch dann im Haushalt betreut, wenn sie aufgrund einer schweren Erkrankung oder einer akuten Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem Krankenhausaufenthalt, einer Ambulanz oder einer stationären Behandlung - maximal jedoch für vier Wochen ausfallen.

Ab dem 1. Jänner 2016 haben die Versicherten für eine Übergangsfrist ein Recht auf Kurzzeitversorgung nach 42 SSG II, wenn die häusliche Pflegeleistung nicht ausreicht, um den Verbleib im Heim zu gewährleisten oder nach ambulanter Spitalbehandlung nicht den notwendigen Betrag deckt. Kostenübernahme von Pflegekosten, Sozialkosten und Ausgaben für medizinische Versorgung bis zu einem Maximalbetrag von zur Zeit 1612 EUR.

Nähere Angaben finden Sie in den beiden Leitfäden zur Krankenversicherung und Ihren Rechten gegenüber Arzt, Klinik, Apotheke und Krankenkasse.

Mehr zum Thema