Häusliche Krankenpflege Sgb V

Heimpflege Sgb V

Die Vergütung für die vom Heim erbrachten Leistungen ist die Erbringung der häuslichen Pflege unter Berücksichtigung der Behandlung. Die häusliche Krankenpflege ist in erster Linie für ältere Menschen, ist der allgemeine Glaube. dienstleistungen der häuslichen Gesundheitsversorgung ("SGB V") (Unterpunkt). Kein Heimpflegegeld nach.


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1 ) Neben der medizinischen Versorgung werden die Versicherten von geeignetem Pflegepersonal in ihrem Haus, ihrer Angehörigen oder anderweitig an einem angemessenen Standort, vor allem in Betreuungseinrichtungen, Schule und Kindergarten, bei besonders hohen Pflegebedürfnissen auch in Behindertenwerkstätten betreut, wenn eine stationäre Versorgung notwendig, aber nicht durchführbar ist, oder wenn sie durch häusliche Pflege gemieden oder abgekürzt wird.

3Hauskrankenpflege beinhaltet die im Einzelnen notwendige Basis- und Behandlungsbetreuung sowie die häusliche Pflege. 4 Der Antrag gilt bis zu vierwöchig pro Krankheitsfall. 5 In gerechtfertigten Sonderfällen kann die Krankenversicherung die häusliche Krankenpflege für einen größeren Zeitabschnitt genehmigen, wenn der ärztliche Dienst dies aus den in Absatz 1 angeführten Erwägungen für notwendig hält.

Abs. 1 S. 1, abgeändert durch das Gesetz Nr. 378 vom 27. März 2007 (BGBl 1 S. 378). 1 Versicherte Personen bekommen die notwendige Grundversorgung und häusliche Pflege an angemessenen Stellen im Sinn von Abs. 1 S. 1 bei schweren Erkrankungen oder bei akuten Verschlechterungen einer Erkrankung, vor allem nach Krankenhausaufenthalten, nach ambulanter Chirurgie oder nach ambulanter Spitalbehandlung, soweit keine Pflegestufe 2, 3, 4 oder 5 im Sinn des VIII.

2 Abs. 1 Sätze 4 und 5 gelten sinngemäß. Paragraph 1 a eingefügte durch D vom 10. Dezember 2015 (BGBl 1 S. 2229). S. 1 ergänzt durch das Gesetz Nr. 2 vom 24.12.2016 (BGBl 1 S. 3191). 1 Versicherte Personen werden in ihrem Haus, ihrer Wohnung, ihrer Familie oder sonst an einem angemessenen Standort, vor allem in Einrichtungen des sozialen Wohnungsbaus, Schule und Kindergarten, auch in Behindertenwerkstätten als häusliche Krankenpflege behandelt, wenn dies zur Sicherstellung des Behandlungsziels notwendig ist.

3 Neben den in Absatz 1 bezeichneten Fällen gilt der Leistungsanspruch nach 43 des 11. Buchs in Ausnahmefällen auch für die Versicherten in anerkannten Betreuungseinrichtungen, die einen besonders großen Langzeitbedarf an ärztlicher Betreuung haben, vermutlich für einen Zeitraum von wenigstens sechs Monaten. 4 Die Statuten können vorsehen, dass die Krankenversicherung neben der Pflege nach Absatz 1 auch die Grundversorgung und die häusliche Pflege als häusliche Krankenpflege übernimmt.

5 Die Statuten können Laufzeit und Geltungsbereich der Grundversorgung und häuslichen Pflege nach Maßgabe von Absatz 4 vorgeben. 6 Zuwendungen nach den Absätzen 4 und 5 sind nach Auftreten eines Pflegebedarfs der Pflegestufe 2 im Sinn des Elf. 7 Versicherte, die nicht dauerhaft in Anstalten nach 71 Abs. 2 oder 4 des 11. Buchs zugelassen sind, bekommen eine Leistung nach Maßgabe des Satzes 1 und der Sätze 4 bis 6, auch wenn ihr Hausrat nicht mehr existiert und sie nur einen vorübergehenden stationären oder sonstigen für die Leistungserbringung zweckdienlichen Aufenthaltsort haben.

8 Versicherte Personen beziehen stationäre Pflegeleistungen im Sinn von Artikel 43 a des 11. Buchs nach Maßgabe von Artikel 1, wenn die Pflegebedürftigkeit einer ständigen Kontrolle und Pflege durch einen qualifizierten Pflegefachmann unterliegt. Paragraph 2 Neufassung durch das Gesetz Nr. 2 vom 26. Juni 1990 (BGBl 1 S. 1211). S. 1 ergänzt durch das Gesetz Nr. 378 vom 27. März 2007 (BGBl 1 S. 378), ergänzt durch das Gesetz Nr. 2424 vom 20. Dezember 2015 (BGBl 1 S. 2424).

Der geänderte und der durch das Gesetz Nr. 3 vom 28. März 2007 eingefügte S. 2 (a.a.O.); die bisherigen Sätze 3 bis 5 waren die durch das Gesetz Nr. 4 bis Nr. 4 vom 14. Juni 2007 (BGBl 1 S. 1066); die bisherigen Sätze 4 bis 7 wurden die durch das Gesetz Nr. 5 bis 7 (a.O.) geänderten Sätze Nr. 5 bis 7 S. 5 und S. 5 vom 14. Dezember 2015 (a.O.).

Sätze 8 ergänzt durch das Gesetz Nr. 2 vom 24.12.2016 (BGBl 1 S. 3191). 2a. 1 Die häusliche Pflege der in den Nummern 1 und 2 genannten Kranken schließt auch die stationäre Palliativpflege ein. 2Bei ambulanter Palliativmedizin ist in der Regel von einer begründeten Ausnahme im Sinn von Abs. 1 S. 5 auszugehen. 3 37b Abs. 4 findet auf die häusliche Pflege der stationären Palliativpflege entsprechende Anwendung.

Paragraph 2 a eingefügte durch D vom 1. Dezember 2015 (BGBl 1 S. 2114). Die häusliche Krankenpflege ist nur dann gegeben, wenn eine im Haus wohnende Personen nicht in der Lage ist, den Patienten im geforderten Ausmaß zu ernähren. Ist die Krankenversicherung nicht in der Lage, die Gesundheitsversorgung zu Hause zu gewährleisten, oder gibt es einen Anlass, dies nicht zu tun, muss dem Versicherungsnehmer ein angemessenes Entgelt für die Aufwendungen einer Selbsthilfegruppe erstattet werden.

Ein Versicherter, der das 18. Altersjahr erreicht hat, zahlt als zusätzliche Zahlung den sich aus 61 S. 3 für die ersten 28 Tage des Leistungsanspruchs pro Geschäftsjahr ergebenen Beitrag an die Krankenversicherung. Paragraph 5 ergänzt durch D vom 14. 11. 2003 (BGBl 1 S. 2190).

In einer Richtschnur nach 92 bestimmt der Gemischte Bundesausschuss, wo und in welchen Fällen die Leistung nach den Ziffern 1 und 2 auch außerhalb des Haushaltes und der Familienangehörigen der Versicherungsnehmer gewährt werden darf. Paragraph 6 ergänzt durch das Gesetz Nr. 6 vom 26. März 2007 (BGBl 1 S. 378).

Sätze 2 entfallen durch das Gesetz Nr. 2 vom 21.12.2015 (BGBl 1 S. 2424). 2 Die Behandlung von langwierigen und schwierig zu behandelnden Verletzungen kann auch in speziellen Räumlichkeiten an einem dafür vorgesehenen Standort außerhalb der Wohnung des Versicherungsnehmers durchgeführt werden. Paragraph 7 ergänzt durch D vom 4. April 2017 (BGBl 1 S. 778).

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