Häusliche Versorgung nach Krankenhausaufenthalt

Die häusliche Pflege nach dem Krankenhausaufenthalt

sowie die hauswirtschaftliche Pflege. notwendige Grundversorgung und hauswirtschaftliche Pflege. wenn die Krankenhausbehandlung durch die häusliche Pflege vermieden oder verkürzt wird. auch die Grundversorgung und hauswirtschaftliche Pflege; eine Regelung von.


24 Stunden Pflege

Basis- und Behandlungspflege sowie häusliche Pflege.

27BhV - Einzelner Standard

Ausgaben sind bis zur Höhe der tariflich festgelegten oder ortsüblichen Vergütung eines Pflegepersonals der Öffentlichkeit oder kostenlos gemeinnützigen Träger Träger, die für der häusliche Pflege möglich sind, angebracht. Zu dieser Höhe beihilfefähig sind auch die Ausgaben für eine Ersatzkrankenschwester, die die Ärztin oder der Mediziner für einrichten kann.

Behandlungs-, Grund- und häusliche Pflege, 2. leistungsbezogene krankheitsbedingte Pflegemaßnahmen, 3. 4. stationäre Palliativpflege. Kosten für häusliche Pflege ist beihilfefähig auch an dafür vorgesehenen Stellen für zur Hilfeleistung berechtigt und berücksichtigungsfähige Menschen wegen einer schweren Erkrankung oder wegen einer akuten Verschlechterung einer Erkrankung, namentlich nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach einer Ambulanzbehandlung, soweit keine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufen 2 bis 5 im Sinn des elf.

In Ausnahmefällen können die Ausgaben für die häusliche Pflege für eine längeren Periode erkannt werden, wenn ein ärztliche Zertifikat darüber eingereicht wird, dass häusliche Pflege über eine längeren Periode ist. Als Ausnahme ist die stationäre Palliativmedizin nach Abs. 2 S. 1 Nr. 4 zu betrachten. Stellt der Ehegatte, der Ehegatte, der Lebensgefährte, der Lebensgefährte, der Lebenspartner, der Lebensgefährte, die Erziehungsberechtigten oder die Geschwister der betreuten Personen Absätze, sind nur beihilfefähig: 1. 2. eine an die häusliche Pflege- und Betreuung von Vergütung bis zur Höhe der häusliche bezahlte Pflegebedürftigen nicht durch das häuslichen Pflegepersonal.

2. wegen akute Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem Krankenhausaufenthalt, nach einer Ambulanzoperation oder nach ambulanter Spitalbehandlung und wenn es keine Pflegebedürftigkeit der Pflegestufen 2 bis 5 im Sinn des 11. SGB gibt, sind die Ausgaben für eine Kurzzeitversorgung nach § 42 SGB 11 in anerkannten Institutionen nach SGB 11 oder in anderen zweckdienlichen Institutionen beihilfefähig, wenn die Pflegebedürftigkeit von ärztlich nachgewiesen wurde.

Pflege - Pflege zu Hause

Kranken, die ärztliche Versorgung und Fürsorge benötigen, können die häusliche Gesundheitsversorgung als Krankenversicherungsleistung in Anspruch genommen werden. Abhängig von der Krankheit werden unterschiedliche Arten der Grundversorgung, der Versorgung und der Hauswirtschaft geboten. Sie werden von einem Arzt verschrieben, von der Versicherung überprüft und abgenommen. Ab wann ist Heimpflege möglich? Falls eine medikamentöse Versorgung zur Durchführung der medizinisch verordneten Therapien notwendig ist.

Bei Bedarf ist eine stationäre Versorgung nicht möglich. Ob ein Krankenhausaufenthalt gekürzt oder verhindert werden kann. Muss die medizinische Versorgung oder Psychotherapie durch professionelle häusliche Betreuung erweitert oder fortgesetzt werden, spricht man von einer Pflege. Die häusliche Pflege und Betreuung fördert die medizinische Versorgung mit dem Zweck, die häusliche Pflege des Betroffenen zu fördern.

Gemäß 37 Abs. 1 Satz V erhält der Versicherungsnehmer die häusliche Pflege durch geeignetes Pflegepersonal in seinem Haus, seiner Wohnung, seiner Familie oder an einem dafür vorgesehenen Standort, vor allem in betreutem Wohnen, Schule und Kindergarten, bei besonders hohen Pflegeanforderungen auch in Behindertenwerkstätten neben der medizinischen Versorgung, wenn eine stationäre Versorgung tatsächlich erforderlich, aber nicht durchführbar ist oder wenn eine stationäre Versorgung zu Hause umgangen oder gekürzt wird.

Die sogenannte Krankenhausvermeidung nach 37 Abs. 1 Satz V beinhaltet die im Einzelnen notwendige Grundversorgung und Behandlung sowie die häusliche Pflege. Die Inanspruchnahme ist wichtig, wenn nicht geklärt ist, ob der weitere Krankenhausaufenthalt des Versicherungsnehmers noch erforderlich ist oder nicht, sowie wenn der Versicherungsnehmer sich der Behandlung im Spital verweigert oder kein Spitalplatz zur Verfuegung steht.

Das Recht auf häusliche Hilfe soll die Abwesenheit des Kranken in der Verwaltung seines Zuhauses ausgleichen. Damit soll die versicherte Person in die Lage versetzt werden, ihren Haushalt zu unterhalten (nicht nur die Betreuung der Kinder) und sie von Lasten zu befreien, die sich aus dem Verlust des Finanzmanagements durch die Umsetzung von bestimmten Präventiv- oder Behandlungsmassnahmen ergeben.

Die von einer Hausangestellten zu verrichtenden Aktivitäten umfassen alle für den spezifischen Hausstand der kranken Person erforderlichen Aufgaben, z.B. die Bereitstellung und Zubereitung von Lebensmitteln, die Versorgung von Kinder und anderen Familienmitgliedern oder die Versorgung mit Bekleidung und Unterkunft. Im Falle einer teilweisen krankheitsbedingten Unfähigkeit der Finanzverwaltung beschränkt sich der Leistungsanspruch auf die Aufnahme der eigentlich nicht realisierbaren hauswirtschaftlichen Tätigkeit.

Nach § 38 Abs. 1 S. 2 Nr. V ist eine weitere Bedingung, dass ein Kinder im Haus wohnt, das zu Anfang der häuslichen Pflege noch nicht das Alter von 12 Jahren erreicht hat oder arbeitsunfähig und auf Unterstützung angewiesen ist. Eine weitere Bedingung ist, dass keine andere im Haus wohnende Personen den Betrieb übernehmen können.

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