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Wir alle haben einen eigenen Haushalt. zum Thema Minijobs in Privathaushalten. (z.B. für Steuerzwecke) hat die Registrierung einer Haushaltshilfe und wie einfach sie ist.


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Steuerersparnis im Alltag: Haushälterin nicht so kostspielig

Die entlastet Sie von allem, was im täglichen Leben Stress verursacht - jeder möchte eine solche Haushälterin im Hause haben. Nicht nur Superreiche können sich solche Haushälterinnen und Haushälter erlauben. Man kann sie auch zu einem vernünftigen Preis mieten. "12 bis 15 Euros pro Std. von halbqualifizierten Arbeitskräften, teilweise nur zehn in Land.

â??Mit einer Hauswirtschafterausbildung kann es aber auch 18 bis Ã?ber 20 EUR seinâ??, sagt Karl Heinz Leciejewicz, GeschÃ?ftsfÃ?hrer von Lesaco, mit 32 Jahren Ã?ltester Vermittlungsstelle fÃ?r Hauswirtschaftstruppen in Deutschland. An fünf Werktagen können Sie für 20 Std. eine Haushälterin mit einem monatlichen Gehalt von ca. 1000 EUR oder mehr anheuern. Dafür sind jedoch 20 % der gesamten Kosten steuerlich abzugsfähig, höchstens jedoch 4.000 Jahre.

Derjenige, der die Haushälterin auf mehrere Mini-Jobs aufteilt, bezahlt weniger Zölle. Die Förderung ist bis zu einer Höhe von 450 EUR möglich. Pro Jahr können bis zu 510 EUR der Ausgaben für steuerliche Zwecke beansprucht werden. Um zwei Minijobber zu bezahlen, kann man für fast 20 Wochenstunden Unterstützung kaufen.

Es kann sinnvoll sein, sie auf mehrere Personen zu verteilen - nicht nur aus wirtschaftlicher Perspektive. Weil eine Haushälterin kaum irgendwo ihre Vorzüge hat. "Wahre Alleskönner sind vielleicht noch immer zehn Prozente der Haushälter", sagt Leciejewicz. Diese sind für einen gewöhnlichen Hausstand von unschätzbarem Wert. Eine Haushälterin könnte statt dessen kaufen, zwei Mal pro Tag reinigen und ab und zu im Garten arbeiten.

Danach sind zwar alle wichtigen Arbeiten abgeschlossen, aber die beiden sind nicht zur gleichen Zeit im Hause. Wer sich aber die Entlastung einer Haushälterin leisten will und kein Milliardär ist, muss ohnehin mitmachen. "Das Ansehen der Haushälterin ist nicht gut, und der Zustand erspart finanzielle Unterstützung", beklagt Leciejewicz. Einmal hat er die European Home Economics Academy gegründet, die jedoch nach acht Jahren geschlossen werden musste, auch weil der Bund ein Drittel der Fördermittel für die Umschulung zum Hauswirt erhielt.

Nur noch zwei von hundert Haushältern sind nach seinen Schätzungen entsprechend ausgebildet. Eine Haushälterin, die immer verfügbar ist, ist rar geworden.

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