Haushaltshilfe Anmelden Rechner

Startseite Hilfe Registrieren Rechner

Es ist einfach, sich online im Minijobcenter anzumelden. Der Aufwand für eine ordnungsgemäße Registrierung des Mitarbeiters ist sehr hoch. Hier geht es zum Gehaltsrechner von Spiegel-Online.de. Registrieren Sie sich jetzt und genießen Sie die Vorteile.

Die Fixkosten sind oft mit zusätzlichen Kosten wie Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung verbunden.

Geeignete Musterunterlagen

Was sind die Vorzüge der Registrierung eines Mini-Jobs? Das Registrieren eines Mini-Jobbers hat viele Vorzüge für Unternehmen und Mitarbeiter (Mini-Jobber). Vorteil einer Registrierung für den Arbeitgeber: Die Registrierung ist über die Miniobzentrale einfach möglich. Bei einem Unfall Ihrer Haushaltshilfe müssen Sie nicht bezahlen, aber es gibt eine Unfall-Versicherung. Wenn Ihr Mini-Jobber auch in Ihrem privaten Haushalt arbeitet, bezahlen Sie als Unternehmer weniger Steuern als im kaufmännischen Teil.

Als Unternehmer können Sie jährlich 20% der anfallenden Ausgaben (maximal 510 Euro) von Ihrer Steuerpflicht einbehalten. Vorteil der Registrierung für den Minijobber: Sie haben ein Anrecht auf bezahlte Freistellung und Weiterzahlung im Erkrankungsfall. Es werden keine Krankenkassen- oder Arbeitslosenversicherungsbeiträge gezahlt. Die Arbeitgeberin bezahlt einen Kapitalbetrag für Ihre Vorsorge.

Mini-Jobs sind als Hauptbeschäftigung von der Besteuerung ausgenommen.

Sozialversicherungen von A-Z

Für einen in seinem Haus angestellten Mitarbeiter gibt der Unternehmer (Privathaushalt) eine erleichterte Erklärung an das Minijobcenter ab, den so genannten Haushaltscheck. Darin sind gegenüber der Mitteilung nach 28a Abs. 3 SGB IV verminderte Informationen enthalten. Der Haushaltscheck ist an die Tatsache geknüpft, dass die Vergütung in der Regel 450 EUR pro Kalendermonat nicht überschreitet und die Arbeit im privaten Bereich ausgeführt wird.

Nicht in bar gewährte Zuschüsse werden nicht berücksichtigt, so dass Sachleistungen nicht in der Vergütung enthalten sind. Dieser Budgetscheck ist die Basis für die Abgabenberechnung und die Vorbereitung von Erklärungen; er fungiert auch als SEPA-Basiseinzugsermächtigung für die Belastung fälliger Abschöpfungen. Für kleine Arbeiten im privaten Haushalt ist die Beteiligung am Haushaltsscheckverfahren Pflicht.

Aus diesem Grund kann der Unternehmer das herkömmliche Anmelde- und Abgabeverfahren nicht als Alternative einführen. Den Haushaltscheck können Sie von der Website der Minijob Zentrale herunterladen. Bei der Erstregistrierung des Haushaltschecks kann eine Online-Füllhilfe verwendet werden. Das Minijob-Zentrum übermittelt die über die Online-Anmeldung übertragenen Angaben an das Haushaltsscheckformular und schickt sie zur Unterzeichnung an den Auftraggeber.

Die Haushaltschecks, die vom Auftraggeber und seiner Haushaltshilfe unterschrieben sind, sind per Briefpost (ein frankierter Umschlag liegt bei) oder per Telefax an die Zentrale von Minijob zurückzugeben. Das Minijob-Zentrum schickt den Haushaltscheck auf Wunsch auch in gedruckter Form (telefonisch). Ab 2018 sollen die Unternehmer den Haushaltscheck auch elektronisch aus systemgetesteten Systemen oder mit automatisch generierten Füllhilfen versenden können.

Der Firmensitz von Minijob ist bereits gedruckt. Die Haushaltschecks bestehen aus einer für das Minijobcenter vorgesehenen Internetseite, einer Kopie für den Auftraggeber und den Mitarbeiter sowie Anweisungen zum Füllen des Vordrucks. Das erste Exemplar ist vom Auftraggeber und Mitarbeiter vollständig und unterzeichnet an das Minijobcenter zu senden. Bei der ersten Nutzung des Haushaltschecks und bei Änderungen der Kontoangaben muss die SEPA-Basiseinzugsermächtigung ebenfalls vom Auftraggeber vollständig und unterzeichnet werden.

Die Budgetprüfung beinhaltet u.a: Nachname, Adresse, Geschäftsnummer und Steueridentifikationsnummer des Arbeitnehmers, Nachname, Vorname, Adresse und Versichertennummer; wenn die Versichertennummer nicht eingegeben werden kann, müssen Datum, Geburtsnamen, Geschlecht und Ort der Geburt des Arbeitnehmers eingegeben werden, ob der Arbeitnehmer während der Beschäftigungszeit bei mehreren Unternehmern angestellt ist, ob der Arbeitnehmer von der Krankenkasse versichert ist, ob eine Pauschalsteuer zu zahlen ist, ob der Arbeitnehmer eine volle Rente aufgrund des Lebensalters oder eine gleichwertige Sozialleistung erhält,

im Falle einer Mitteilung zu jeder Zahlung oder Teilperiode die Beschäftigungsdauer und das Entgelt für diesen Zeitraum, im Falle einer Mitteilung zu Beschäftigungsbeginn, deren Anfang und Monatslohn, im Falle einer Mitteilung aufgrund einer Lohnänderung der neue Wert und der Änderungszeitpunkt, im Falle einer Mitteilung zum Ende der Anstellung, der Kündigungszeitpunkt, das Datum und die Unterzeichnung durch den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer, das SEPA-Basiseinzugsmandat für die Beitragserhebung, die Abgaben und die einheitliche Pauschalsteuer.

Im Falle einer nachträglichen Mitteilung können die Adresse des Arbeitsgebers und die Adresse des Arbeitnehmers weggelassen werden. Den Haushaltscheck erstattet der Unternehmer bei Eintritt in das Arbeitsverhältnis, bei Veränderungen im aktuellen Arbeitsverhältnis (z.B. Lohnänderung) und bei Ende der Arbeit. Sie muss sowohl vom Auftraggeber als auch vom Auftragnehmer unterzeichnet werden.

Die Minijob-Zentrale gibt bei monatlichen Lohnschwankungen einen halbjährlichen Check. Die halbjährliche Kontrolle ist eine Ergänzung zur haushaltsüblichen Kontrolle und wird vom Minijobcenter für Haushalte, die Mitarbeiter mit fluktuierenden Löhnen ausweisen, bereitstellen. Es ist nur ein Zusatzangebot zum üblichen Haushaltscheck, dem Auftraggeber steht es offen, ihn zu verwenden die persönlichen Daten des Auftraggebers und die Firmennummer, seine Versichertennummer.

Die erstellte Halbjahresprüfung ist nur um die individuellen Arbeitsmonate im Kalendarium sowie den entsprechenden Verdienst zu erweitern und der Minijob-Zentrale fristgerecht vor Fälligkeit der Beiträge vorzulegen. Bei dieser halbjährlichen Prüfung werden die selben Vorgänge wie bei der Budgetprüfung in der Minijob-Zentrale durchgeführt. Nach Erhalt des Haushaltschecks überprüft die Minijob-Zentrale, ob die Lohngrenze für geringfügig Beschäftigte im privaten Haushalt beachtet wird, errechnet die pauschalen Beiträge zur Kranken- (5 Prozent) und Pensionsversicherung (5 Prozent), die Beiträge zum Ersatz der Arbeitgeberausgaben im Krankheitsfall (0,9 Prozent) und zur Schwangerschaft (0 Prozent),

3% ), Unfallversicherungsbeiträge (1,6%) und ggf. die Pauschalsteuer (2%), erhebt den gesamten Betrag alle sechs Monate über das Lastschriftverfahren SEPA beim Auftraggeber, übermittelt die Abgaben und die Pauschalsteuer an die zuständige Behörde und bereitet die Berichte über die Renten- und Unfallversicherungen vor. Am Ende des Jahres bekommt der Dienstgeber von der Minijob-Zentrale eine Bestätigung über den Zeitpunkt der Beitragszahlung zur Pensionsversicherung, die Höhe der bezahlten Vergütung sowie die vom Dienstgeber zu tragenden Beträge und Gebühren.

Die Mitarbeiter erhalten eine Bestätigung über die an die Pensionskasse übergebenen Angaben. Die nach dem Haushaltsscheckverfahren berechneten Beträge sind am 31. Juli für die Monate Jänner bis Junis und am darauffolgenden Jänner des Jahres für die Monate Jänner bis Dez. ausbezahlt.

Zu dem Haushaltskontrollverfahren haben die führenden Sozialversicherungsträger am Donnerstag, den 4. Dezember 2017, eine Stellungnahme abgegeben.

Mehr zum Thema