Haushaltshilfe bei Krebserkrankung

Häusliche Hilfe bei Krebserkrankungen

Ab wann kann ich Haushaltshilfe beantragen und wann nicht? Als Krebs bezeichnet man bösartige Tumore oder Gewebeveränderungen und Neubildung von Gewebe. Eine entsprechende Krebsdiagnose muss vorliegen. Niedergeschlagenheit; andere schwere Krankheiten (z.

B. Krebs). Sie liegt im Krankenhaus für Krebs und verwandte Operationen.

alltägliche Tipps

Hier finden Sie Hinweise zum Sozialrecht und weitere Auskünfte. Jeder, der aufgrund einer Gesundheitsbeschränkung weniger als sechs Arbeitsstunden pro Tag auf dem Markt verfügbar ist, hat Anrecht auf eine Teilinvalidenrente. Wenn Sie nicht mehr als drei Arbeitsstunden pro Tag leisten können, haben Sie das Recht auf volle Erwerbsfähigkeit.

Erwerbsminderungsrenten werden nur auf Gesuch hin und dann oft nur vorübergehend gewährt, insbesondere bei Krebskranken. Dies bedeutet: Bewerben Sie sich um die Pension - und bewerben Sie sich etwa sechs Monate vor dem Ende der Invalidenrente, wenn Sie glauben, dass Sie die Bedingungen noch einhalten. Auch viele Rehabilitationsdienstleistungen, wie die der onkologischen Rehabilitation, werden von der Deutschen Pensionsversicherung übernommen.

Welche Einrichtung für welche Dienstleistung verantwortlich ist, können Sie bei den "Servicestellen REHA" erfragen. Sie können einen "Invaliditätsgrad" (GdB) bei der für Sie verantwortlichen Vorsorgeeinrichtung anmelden. Im Regelfall wird ein glykämischer Index von 50 und damit eine schwere Invalidität bei akutem Krebs nachweisbar. Die Krankenkassen decken die Kosten für die Haushaltshilfe, wenn die Fortführung des Haushalts aufgrund eines Krankenhausaufenthaltes oder Kuraufenthaltes zeitweise nicht möglich ist.

Es muss zumindest ein Kleinkind unter 12 Jahren (manchmal 14) im Haus wohnen. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse. Zahlreiche Krebsberatungszentren in der Bundesrepublik bieten sozialrechtliche Beratung oder verfügen über gute Kontakte vor Ort. Für die Betreuung der Betroffenen sind wir zuständig. Die Adresse des Krebsinformationsdienstes: 0800 - 420 30 40, der Beauftragte der Regierung für die Rechte der Patienten ist unter der Telefonnummer (030 -18 44 13 420) oder im Netz unter www.patientenbeauftragter.de zu finden.

Diagnostik des Krebses

Und wenn Sie erfahren, dass Sie krebskrank sind? Hier sind einige Hinweise zum Vorgehen in den ersten Tagen nach der Diagnosestellung zusammengestellt: Krebsdiagnose - was nun? Finde etwas über die Krankheit heraus. Bereiten Sie sich auf die bevorstehenden Arztbesuche vor, vermerken Sie Ihre eventuellen Rückfragen und stellen Sie gegebenenfalls ein Familienmitglied oder einen Bekannten.

Falls nötig, wenden Sie sich an eine Krebsberatungsstelle oder eine Psychoonkologin, eine Selbsthilfe-Gruppe. Entscheiden Sie sich für einen vertrauenswürdigen behandelnden Facharzt, insbesondere wenn mehrere Fachärzte mitwirken. Sprechen Sie über Spezialkliniken und Krebsforschungszentren, evtl. auch über die Möglichkeiten der Teilnahme an medizinischen Untersuchungen. Informationen und Beratung zu sozialrechtlichen Themen.

Krebsdiagnostik: Warum braucht es, bis die Therapie anlaufen kann? Wie kann man sich verhalten, wenn man Angst vor einer Krebserkrankung hat? Oder, wenn der Arzt diesen Argwohn aufgrund eines Prüfungsergebnisses äußert? In den meisten Fällen sind mehrere Prüfungen erforderlich, um die Diagnosestellung zu untermauern. Danach wird auch versucht, den Krankheitsverlauf besser einzuschätzen.

Sie werten dann die Einzelergebnisse aus, zum Beispiel Röntgenbilder, Aufnahmen aus der Computertomographie oder der Kernspintomographie, die Resultate der Gewebeprobenuntersuchung und Labore. Sie werden von Medizinern und Assistentinnen verschiedener Fachrichtungen durchgeführt. Die involvierten Mediziner diskutieren die Resultate der Studie, stellen eine Diagnostik auf und geben Hinweise auf erste Behandlungsoptionen. Daher ist es oft sehr zeitaufwendig, die Erkenntnisse und die weiteren Vorgehensweisen mit den betreuenden Medizinern zu erörtern.

Dieses Präparat ist jedoch unerlässlich, um die beste Therapie zu planen. Die Krebsentstehung erfolgt nicht über Nacht. Bis die Erkrankung so weit vorangeschritten ist, dass sie sich deutlich abzeichnet, vergehen meist Jahre. Bei den meisten Krebskranken trifft daher auch Folgendes zu: Ein paar Tage sind bei der Therapieplanung meist unwichtig.

Die Situation ist anders, wenn man davon ausgeht, dass sich der Krebs sehr rasch verschlimmert: Bei vielen Patientinnen und Patienten kommt es zu einer Zeit, in der sie sich insgesamt recht wohl fühlen: Aber nur die betroffenen Mediziner können exakt angeben, wie viel Zeit bis zum Beginn der Therapie verstreichen darf.

In der Regel haben Sie jedoch einige Tage bis mehrere Tage Zeit, um Informationen, evtl. weitere medizinische Gutachten und Hinweise zum weiteren Verlauf zu erhalten. Der überwiegende Teil aller Krebskranken muss auf mindestens einen Kurzaufenthalt im Krankenhaus vorbereitet sein - sei es für weitere Abklärungen, sei es wegen einer OP oder einer komplexeren Chemo- oder Strahlentherapie.

Aber auch die Therapie von Stresssymptomen kann einen Klinikaufenthalt erzwingen. Die durchschnittliche Verweildauer von Krebskranken im Spital ist jedoch verkürzt worden - viele Behandlungen können nun auch im ambulanten Bereich durchgeführt werden. So lange die Krebsdiagnose noch nicht sicher ist, wird sich der Mediziner, der die meisten Menschen behandelt hat, um sie kümmern.

Nicht immer ist ein Klinikaufenthalt für die tatsächliche Krebstherapie notwendig: Facharztpraxen und die Ambulanz von spezialisierten Krebsstellen können in vielen Fällen in Betracht gezogen werden. Die Patienten können in der Bundesrepublik ihren eigenen Hausarzt aussuchen. Dazu kommt die Problematik der Vertiefung und der Erfahrungen in der Krebstherapie. Doch nicht nur die Fachkompetenz des behandelnden Arztes ist ausschlaggebend für den Behandlungserfolg.

Es ist auch sehr hilfreich, jemanden zu suchen, dem Sie als Krebskranke Ihr Vertrauen schenken möchten. Heute sind jedoch in der Regel mehrere Fachärzte an der heutigen Krebsbehandlung tätig - egal, ob man im Spital oder vorwiegend im ambulanten Bereich liegt. Keiner der Patienten ist also auf das Wissen einer Person angewiesen. Deshalb ist er auch nicht auf das Wissen einer Person angewiesen. in diesem Fall.

Bei der Auswahl einer Praxis ist es von Bedeutung, dass diese Erfahrungen mit dem entsprechenden Krebs hat. Ein Qualitätsmerkmal ist heute, dass sich die Behandler an den für die betreffende Krebserkrankung geltenden ärztlichen Richtlinien ausrichten. Als weitere Indizien für die umfangreiche Erfahrungen der Praxis in der Krebspatientenbehandlung gelten folgende Fragen: Funktioniert das Klinikum "interdisziplinär", d.h. sind Mediziner und andere Fachärzte aus unterschiedlichen Disziplinen an der Diagnostik und Therapie mitbeteiligt?

Kooperiert das Klinikum mit Forschungskonsortien und betreibt Kliniken zu neuen Methoden der Krebstherapie? Um als spezialisierte Krebsklinik anerkannt zu werden, müssen sich die Betroffenen auch in sozialen und psycho-onkologischen Belangen informieren können. Was gibt es für Zulassungen für Krebszentren hierzulande? Manche Kunden möchten vor einer OP oder einer anderen Therapie ein zweites ärztliches Gutachten einholen.

Doch bevor Sie vor der Therapie den Arzt konsultieren, sollten Sie sich immer bei Ihrer Krankenversicherung erkundigen, ob sie die entstandenen Behandlungskosten erstattet. Viele Mediziner werden den Willen zu einer zweiten Stellungnahme nachvollziehen können und andere kompetente Kontakte benennen. Bei der Krebsdiagnose kollabieren viele neue Erkenntnisse für die Betroffenen.

Sie können nicht sofort verstehen oder halten alles, was die Doktoren sagt. Die sorgsame Aufbereitung für weitere Diskussionen dient der Klärung aller wesentlichen Fragestellungen. Überlegen und notieren Sie sich vor der Verabredung Fragen: Erkundigen Sie sich nach der Krankheit, fordern Sie weitere Informationen wie z. B. Prospekte oder gute Webseiten an:

Dies erleichtert den Betroffenen die Teilnahme an Behandlungsentscheidungen. Die Mediziner haben auch Fragestellungen, auf die sich die Patientinnen und Patienten vorzubereiten haben: Wie kann man sich darauf einrichten? Einige Krebsarten sind bei Angehörigen weitaus häufig. Es ist für den Arzt von Bedeutung zu wissen, ob die Mutter, die Großmutter, die Schwester oder das Kind eines Kranken bereits an einer Krebserkrankung leidet oder gar daran verstorben ist - möglicherweise auch welche anderen Erkrankungen in der ganzen Welt bekannt sind.

Wenn der nächste Gesprächsschritt mit den Medizinern darin besteht, die bestmögliche Versorgung zu planen, gibt es weitere Fragen: Gibt es mehr als eine einzige Möglichkeit, die mir weiterhelfen könnte? Was ist der Zweck der Anwendung? Doch nicht alle Behandlungsfragen und deren Erfolge können vom ersten Arztbesuch an beantwortet werden: Häufig können die Mediziner erst wenig später wesentliche Details aufklären, zum Beispiel wenn sie mehr über das exakte Ausmass des Krebses nach einer OP wissen.

Worauf gründen die Mediziner ihre Therapieempfehlung? Bei vielen Krebsarten gibt es inzwischen so genannte Richtlinien, die von Fachleuten entwickelt und regelmässig auf den neuesten Stand gebracht werden. In einer so komplizierten Krankheit wie der Krebserkrankung gibt es oft mehr als eine Behandlungsmöglichkeit. Deshalb können die Behandlungsvorschläge der einzelnen Mediziner unterschiedlich sein. Auch für viele Krebskranke ist die Beteiligung an einer Untersuchung eine gute Möglichkeit.

Neue und experimentierfreudige Methoden werden in der medizinischen Forschung erprobt. Wer besser über seine Krankheit und die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten Bescheid weiß, kann schneller Verantwortung für die eigene Krankheit tragen und als gleichwertiger Ansprechpartner an der Entscheidungsfindung teilnehmen. Jedoch ist das rechtlich gewährleistete Mitentscheidungsrecht über die eigene Therapie nicht verpflichtend.

Outpatient Krebstherapie: Was sollte im Vorfeld geklärt werden? Krebsbehandlungen können heute zunehmend auf ambulanter Basis durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass Sie nur für die Zeit der entsprechenden Behandlungen in die Arztpraxis oder die Poliklinik eines Spitals gehen, sonst aber in Ihrem normalen Arbeitsalltag bleiben. Selbst ein sehr schwacher gesundheitlicher Zustand kann gegen eine stationäre Versorgung sprechen. 2.

Bevor eine ambulante Versorgung erfolgt, sollten einige Punkte geklärt werden: Helfen zu Hause: Wer betreut kleine Heimkinder oder pflegende Verwandte während der Behandlungsdauer? Ab wann kann ich Haushaltshilfe in Anspruch nehmen und wann nicht? Und wie beschaffen Sie Arzneimittel oder Hilfen während der Ambulanz? Einige von ihnen wollen sich über jedes einzelne Element aufklären und sich an deren Bearbeitung mitarbeiten.

Sie sollten sich hier selbst zuhören und sich immer so gut wie möglich zurechtfinden. Mit mehr Wissen sind auch mehr Möglichkeiten zur Mitsprache bei der weiteren Bearbeitung verbunden. Der behandelnde Arzt kann der erste Anlaufpunkt bei der Suche nach Informationen sein: er kann oft Websites oder Prospekte vorlegen. Für die meisten Menschen ist die Krebsdiagnose zunächst ein schockierender Moment, auf den sie mit Furcht und Verunsicherung antworten.

In den ersten Tagen gibt es viele Befürchtungen, was für eine Krankheit eigentlich eine Krebserkrankung ist, wie sie sich entwickelt, wie sie behandelt werden kann und wie oft eine Behandlung möglich ist. Wenn man sich informiert, kann man diese Befürchtungen abbauen. Sie sollten auch mit ihnen darüber sprechen, wer die Diagnostik zum ersten Mal kennenlernen sollte und wem vielleicht etwas später oder gar nicht gesagt werden sollte.

Sie sollten als Patientin oder Patient auf Ihre " Innenstimme " achten und selbst bestimmen, wann ein GesprÃ?ch zu helfen ist und wann es belastender ist. Die Erfahrung mit vorangegangenen Krisensituationen kann dazu beitragen, den besten Umgang mit der Krebserkrankung in der Gastfamilie und unter Freunden zu beurteilen. Es gibt in den meisten Bundesländern Zentren für Krebsberatung.

Bei der Selbsthilfe finden Patienten Hilfe von anderen Patienten. Allerdings muss die Diagnostik nicht dem Auftraggeber übermittelt werden; sie ist datenschutzrechtlich geschützt. In Zweifelsfällen können die psychosoziale Beratung und die Krankenhaussozialdienste ebenso helfen wie die regionale Krebsberatungsstelle. Wo kann man sich hinwenden, wenn man gesellschaftsrechtliche Fragestellungen hat? Die erste Anlaufstelle für gesellschaftsrechtliche Fragestellungen sind die betreuenden Mediziner.

Ihre Mitarbeitenden nehmen auch die notwendigen Bewerbungen entgegen, sofern sie sich nicht selbst um Anfragen und Vordrucke für die Gesundheits- oder Pensionsversicherung kümmer. Bei einer ambulanten Versorgung können Sie sich bei vielen sozialrechtlichen Fragestellungen zunächst an Ihre Krankenkasse wenden. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kompetent helfen auch die Landeskrebsberatungsstellen. Bei Behandlungsbeginn: Die

Es gibt eine Reihe von Dingen zu berücksichtigen, sowohl vor einer stationären Versorgung als auch vor einem verlängerten Krankenhausaufenthalt. Der behandelnde Arzt gibt Auskunft über Therapie, Medikamente oder zu erwartende Begleiterscheinungen. Um unliebsame Überaschungen zu verhindern, sollten die finanziellen Aspekte vorab mit der Krankenversicherung erörtert werden. Folgende Fragestellungen sollen Ihnen die Vorbereitungen für eine spätere Ambulanz oder Stationärbehandlung erleichtern.

Behandlungsvorbereitung: Wie lange braucht die Therapie? Von wem werden kleine Haushaltskinder oder betreuungsbedürftige Verwandte während ihrer Abwesendheit betreut? Wie kann man helfen, wenn man als Patient allein wohnt und eine ambulante Therapie braucht? Ist es möglich, Hilfe im täglichen Leben zu erhalten, z.B. von einer Nachbarschafts- oder Haushaltshilfe oder einem Krankenpfleger?

Muß ich mich auf die häusliche Anwendung einstellen (z.B. Fastenzeit, Einnahme bestimmter Kapseln oder vorübergehende Einstellung der Einnahme anderer, üblicher Medikamente)? Welche Nebeneffekte hat die Anwendung? Gibt es nach der Anwendung etwas zu bedenken? Ambulante Therapie: Welcher Doktor ist der richtige Gesprächspartner, wenn später zuhause einmal etwas Unerwartetes geschieht?

In der Regel ist es für den Arzt sinnvoll, eine Auflistung aller Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel zu führen, die er regelmässig eingenommen hat. Dadurch können Interaktionen zwischen den bisher verwendeten und den in der Krebsbehandlung eingesetzten Wirkstoffen vermieden werden. Häufig entstehen während der Therapie Zuzahlungen, sei es für die Bezahlung von Verschreibungen, als Zuzahlungen für einen Krankenhausaufenthalt oder als Reha-Leistung.

Vor einem Klinikaufenthalt: Vor einem Klinikaufenthalt gibt es auch Fragestellungen, die ein Pflegebedürftiger abklären sollte. In der Regel werden die Überweisung des Belegarztes und, wenn möglich, die vorhandenen Feststellungen, der Arzt und die Rufnummer des Belegarztes oder Belegarztes, die Versichertenkarte oder die Versicherungsnummer der Krankenversicherung verwendet. Während des Krankheitsverlaufs wird der Kranke über die Resultate der einzelnen Untersuchungs- und Behandlungsmaßnahmen informiert.

Haben Sie noch weitere Frage zu Ihrem Thema Krebs? Weitere Hinweise zur Entwicklung, Abklärung und Therapie der einzelnen Tumortypen finden Sie unter der Überschrift "Krebsarten". "Basics " enthält Beiträge zu den Themen Abwehrsystem und Krebsentwicklung, Krebsstatistik und -forschung sowie einen Leitfaden und eine Übersicht über Evidenz-basierte Medikamente. Unter der Überschrift "Prävention" sind Angaben zu Krebsrisiko und Krebsvorsorge zusammenfassen.

Die Untersuchungsmethoden und -methoden für Krebspatienten sind unter den entsprechenden Überschriften "Untersuchung" und "Behandlung" aufgelistet. Hier finden Sie auch Hinweise zur Nachsorge. Inwiefern kann der Tumor unser tägliches Handeln beeinflussen? Weitere Infos finden Sie in der Sektion "Leben mit Krebs". Im " Guide " finden Sie Anschriften von Krebsberatungszentren und -psychologen sowie Listen mit weiteren Kontaktpersonen, einschließlich sozialrechtlicher Fragestellungen.

Eine Enzyklopädie erläutert gängige Fachausdrücke im Bereich der Krebserkrankungen. Was machen andere Menschen mit ihrem Tumor? Sind Sie ein professioneller Betreuer von Krebspatienten und auf der Suche nach wissenschaftlichen Auskünften? Eine Auflistung der Fachliteratur zu den Themen Krankheitsbearbeitung und psychoonkologische Forschung finden Sie auf den jeweiligen Subseiten zum Themenbereich "Krankheitsverarbeitung: Behandlung eines Krebses" am Ende jeder Seite.

In einigen interdisziplinären Richtlinien zur Diagnose, Therapie und Nachbehandlung von onkologischen Krankheiten werden einzelne Abschnitte der Patientenaufklärung und -erziehung oder psychoonkologische Aspekte gewidmet.

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