Haushaltshilfe Krankenversicherung

Hilfe für den Haushalt Krankenversicherung

in der Krankenkasse der Haushaltshilfe/Pflegehilfe angemeldet. Bei Rückfragen und in allen Fragen der Krankenversicherung und diverses. Die Berechnungsgrundlage ist das Bruttoeinkommen Ihrer Haushaltshilfe. Auch Informationen auf der jeweiligen Krankenkassen-Website. Voraussetzung für häusliche Hilfe ist das.

Krankenversicherung; Haushaltshilfe

die Vorbeugung auf eine stationäre Behandlung, häusliche Pflege, eine medizinische Präventiv- oder Rehabilitierungsmaßnahme auch für Mutter und Vater zurückzuführen ist (Kuren). Vorraussetzung ist, dass ein noch nicht volljähriges oder behindertes und hilfsbedürftiges Mitglied im Haus wohnt; bei schweren Erkrankungen, akute Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach Spitalaufenthalt, nach ambulanter Behandlung oder nach ambulanter Spitalbehandlung, bis zu vierwöchig oder, wenn ein unter 12-jähriges Mitglied im Haus wohnt, bis zu maximal 26wöchig; bei Mutterschaft und Geburt; wenn die Krankenversicherung in ihren Statuten einen weiter gehenden Leistungsanspruch festgeschrieben hat.

Für alle Ausführungen ist es auch eine Grundvoraussetzung, dass eine im Haus wohnende Personen den Hausstand nicht aufrechterhalten kann. Zur Haushaltshilfe leistet die Krankenversicherung einen Ersatz; ist dies nicht möglich oder sinnvoll, werden die Aufwendungen für einen selbst beschafften Ersatz in angemessenem Umfang wiedererstattet. Reisekosten und Verdienstausfälle können in angemessenem Umfang wiedererstattet werden.

Die Erwachsenen zahlen für jeden Tag, an dem die Leistung in Anspruch genommen wird, einen Zuschlag von 10% der gesamten Tagesausgaben, außer bei Trächtigkeit und Geburt. Der Tagessatz beläuft sich auf ein Minimum von 5 und ein Maximum von 10 , jedoch nicht mehr als die gesamten Tagesausgaben der Haushaltshilfe. Bei der Agrarkrankenversicherung gelten diese Regelungen nur für Senioren und Selbstversicherte.

Krankenschwester - kurz erklärt

Die Krankenversicherung für Staatsangehörige eines EU/EWR-Landes und der Schweiz unterscheidet sich in der Bundesrepublik und in vier Ausprägungen. Gemäß der Verordnung (EG) 883/04 gelten für EU-Bürger, die sich nur temporär in der Bundesrepublik befinden, grundsätzlich die Gesetze des Mitgliedstaates, in dem sie ihren ordentlichen Wohnsitz haben (vgl. Artikel 11 Absatz 3 Buchstabe e) Verordnung (EG) 883/04).

Der Geltungsbereich der Verordnung (EG) 883/04 sieht keine bestimmte Frist für die Differenzierung zwischen einem ordentlichen und einem befristeten Aufenthaltszeitraum vor, so dass eine Einzelfallprüfung durchgeführt werden muss. Zu den maßgeblichen Kriterien und Angaben gehören unter anderem Artikel 11 der Verordnung (EG) 987/09. Die typischen Gruppen von Menschen, die sich vorübergehend in der Bundesrepublik befinden, sind Urlaubsreisende, nach der Bundesrepublik entsendete Mitarbeiter oder Studienbewerber aus den Mitgliedstaaten, die in der Bundesrepublik studieren.

Sofern die Betroffenen während ihres befristeten Aufenthaltes in ihrem Herkunftsland krankenversichert sind, werden die gesetzlichen Krankenversicherungen im Wege der Sachleistungen nach den Bestimmungen der Verordnung (EG)883/04 und (EG)987/09 behandelt. Es handelt sich dabei um eine European Health Insurance Card (EHIC) oder z.B. wenn eine solche nicht fristgerecht für den hier genannten Personenkreis zur Verfügung stehen konnte - eine vorläufige Nachfolgebescheinigung.

Sie könnten dazu zwar ein Buch verfassen, aber wir wollen uns hier auf unseren Spezialfall konzentrieren, nämlich 24 Std. Haushaltshilfe und 24 Std. Pflegepersonal. Gemäß Artikel 11 Absatz 3 Buchstabe b der Verordnung (EG) 883/04 gelten für EU-Bürger, die in der Bundesrepublik eine selbständige Tätigkeit aufnehmen, die gesetzlichen Bestimmungen zur sozialen Sicherung.

Für die Beurteilung, ob eine Versicherung nach 5 Abs. 1 Nr. 13 Buchst. a) Sozialgesetzbuch V erforderlich ist, ist der Versicherungsschutz im ehemaligen Wohnsitzstaat bei der Überprüfung der Bedingung "letzte gesetzliche Krankenversicherung" zu berücksichtigen. Die betreffende Person war letztmalig bei einem unter die Verordnung (EG) 883/04 fallenden Krankenversicherungsträger abgesichert (siehe Art. 5).

War ein Selbständiger im früheren Wohnsitzstaat letztmalig in einer privaten Krankenversicherung versichert, ist er der privaten Krankenversicherung im Sinn der Abgrenzung des Systems, die mit einer Versicherungsverpflichtung nach 193 Abs.3 VBG einhergeht, zuzurechnen, sofern kein anderer Schutz im Falle einer Krankheit zuerkannt wird. Hier kann ich nur darauf hinweisen, dass eine Einzelfalluntersuchung auch für das Pflegepersonal oder die Haushaltshilfe vonnöten ist.

Krankenschwestern aus Nicht-EU- oder EWR-Ländern sind verpflichtet, für ihren Besuch eine separate Versicherung abzuschließen. Krankenschwester ist ein Themengebiet, über das wir Sie auch gern aufklären.

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