Haushaltshilfe Sozialversicherungspflichtig Anmelden

Sozialversicherungspflichtiges Register

von anderen Arbeitgebern andere wesentliche Sozialversicherungsbeiträge erhält. Anmeldung bei der vom Arbeitnehmer gewählten Krankenkasse. gereinigt, aufgeräumt usw. Anmeldung per Haushaltsscheck ist nicht zulässig. Mitarbeiter N arbeitet für Arbeitgeber A als sozialversicherungspflichtiger Lagerist.

Der Begriff Haushaltshilfe umfasst Reinigungspersonal, Babysitter, Küchenhelfer und Gartenhelfer.

für mehr als "450 Euro" und mehr als " kurzzeitig " für mehr als drei Monaten oder 70 Arbeitstagen. Das heißt, Sie und Ihr Leiharbeiter müssen für die Kranken- und Pflegesicherung sowie die Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung aufkommen. Ihre Haushaltshilfe erwirtschaftet regelmässig 450,01 bis 850 EUR im Monat, sie liegt in der so genannten Slidingzone.

Sie bezahlen als Unternehmer eines Midijobs bereits den gesamten Sozialversicherungsbeitrag. Sie müssen keine vollständigen Sozialabgaben bezahlen, sind aber trotzdem durch die Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosigkeitsversicherung gedeckt.

Jobbörse der Minijob-Zentrale - Beschäftigung in sozialversicherungspflichtigen Haushalten

Hausarbeitsplätze mit einem Monatseinkommen von mehr als 450 EUR sind sozialversicherungspflichtig. Anders als bei Mini-Jobs in privaten Haushalten können diese Jobs nicht mit dem einfachen Haushalts-Check-Verfahren beim Mini-Job-Center registriert werden. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte müssen sich bei der vom Mitarbeiter ausgewählten Krankenversicherung anmelden. Unter den Hausangestellten, die über 450 EUR erwirtschaften, sind die Kassen die zentrale Meldestelle für die Sozialversicherungen.

Zusätzlich zur Melde- und Abgabepflicht bei der zuständigen Krankenversicherung gibt es eine Melde- und Abgabepflicht bei der Berufsgenossenschaft. Wenn Sie einen sozialversicherungspflichtig eingestellten Mitarbeiter zum ersten Mal in Ihrem Haus einstellen, müssen Sie zunächst eine Firmennummer anfordern. Diese Firmennummer brauchen Sie für die Anmeldung Ihres Mitarbeiters bei der Sozialversicherungsanstalt sowie für alle Beiträge und Mahnungen.

Ein Hausangestellter muss mit dem ersten Lohnzettel angemeldet werden, jedoch nicht später als sechs Monate nach Arbeitsbeginn. Der Versand von Sozialversicherungsmeldungen und Beitragsnachweisen ist nur über ein Lohnabrechnungsprogramm oder die Abrechnungssoftware "sv-net" möglich. Wenn Sie die Abrechnung selbst durchführen wollen, müssen Sie Ihren Hausrat zunächst beim Steueramt anmelden.

Kümmert sich ein Finanzberater um Ihre Lohnbuchhaltung, genügt die Anmeldung beim Steueramt. Anschließend registriert er den Mitarbeiter auch beim Steueramt.

Illegale Arbeit mit Risiken: Ordnungswidrigkeit: Immer Haushaltshilfe anmelden

Jeder, der Haushaltshilfe einsetzt, sollte sie registrieren. Gleichzeitig muss auch das Budget gemeißelt werden. In Deutschland gibt es geschätzte vier Mio. Haushaltshilfe. Diejenigen, die ihre Haushaltshilfe nicht anmelden, begehen eine Verwaltungsübertretung und werden mit einer Geldstrafe von bis zu 5.000 EUR belegt. "Die Hauswirtschaftlerin Mareike Brocheler von der dgh sagt: "Spätestens wenn die Haushaltshilfe von der Treppe herunterfällt und ernsthaft ins Spital muss.

So gibt es viel zu sagen für die Anmeldung von Haushaltshilfen bei der Minijob-Zentrale mit einem Gehalt von bis zu 450 EUR pro Monat. 2. Die Vorgehensweise ist einfach: Auf der Website (www.minijob-zentrale. de) können Sie den sogenannten Haushalts-Check aufrufen, der von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zusammen auszufüllen und zu unterschreiben ist. "Dies ist eine DIN A4-Seite, die weniger als zehn Minuten in Anspruch nimmt", sagt Wolfgang Buschfort von der Minijob-Zentrale in Bochum.

Den Haushaltsscheck erhalten Sie per Internet oder per Briefpost an die Zentrale von Minijob. Die Arbeitgeberin stellt eine Abbuchungsermächtigung für alle Umlagen aus. "Sonst hat der Unternehmer nichts zu befürchten, das Minijobcenter kümmert sich um alles andere und registriert die Mitarbeiter bei den Sozialversicherungsträgern", unterstreicht Elke Wieczorek vom DHB. Die Arbeitgeberbeiträge für die Renten- und Krankenversicherungen, eine Steuerpauschale und eine Unfall-Versicherung betragen rund 14 Prozentpunkte.

Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter muss nichts bezahlen. Beispiel: Wenn die Haushaltshilfe vier Mal pro Woche 10 EUR pro Stunde leistet, beträgt der Arbeitgeberbeitrag zur Steuer 5,60 EUR. "Dabei ist es für den Auftraggeber entscheidend, dass er den Mini-Jobber nach anderen Mini-Jobs fragt", unterstreicht er. Wenn dies der Fall ist, darf der Gesamtertrag 450 EUR nicht übersteigen.

Andernfalls kann die Haushaltshilfe nicht beim Minijobcenter registriert werden. Die Sozialabgaben werden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam getragen, die Haushaltshilfe muss Abgaben abführen. Es ist auch möglich, dass eine einzige Arbeitskraft im Haus nur einen Mini-Job und nicht mehrere bis zur Einkommensgrenze von 450 ? ausübt. Und zwar dann, wenn sie auch regelmäßig einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz hat.

Beispiel: Sie ist Ärztin und hat auch einen kleinen Beruf mit einem monatlichen Einkommen von 150 EUR. "Will sie nun für 150 EUR einen zweiten Kleinjob im Haus machen, dann muss sie diesen zweiten Auftrag über die Einkommenssteuerkarte fahren lassen", erklärt sie. Unter den Arbeitgebern und Arbeitnehmern ist zu verhandeln, welchen Stundensatz die Haushaltshilfe erhält.

"Stundentarife zwischen 10 und 15 Euros sind üblich", sagt Wieczorek. Natürlich gibt es keine Obergrenzen - ein Mini-Job kann nur 450 EUR pro Kalendermonat verdienen. Eine Arbeitsvereinbarung über die Pflichten der Haushaltshilfe gibt Ihnen die nötige Absicherung. "Besonders im Streitfall ist es hilfreich, wenn die Beschäftigungsrichtlinien im Vorfeld definiert und unterzeichnet werden", sagt er.

Die Arbeitgeberin kann Haushaltshilfen von der Abgabe abziehen. "Man kann bis zu 510 EUR pro Jahr vom Finanzamt zurückbekommen", sagt Buschfort. Der Vorteil für die Haushaltshilfe: Sie wird in die Pensionskasse eingezahlt. "Über die Minijob-Zentrale werden dem Auftraggeber 80 % dieser Aufwendungen erstattet", sagt er. Bei Arbeitsunfällen, aber auch auf dem Weg hin und zurück, bezahlt die Haushaltshilfe die Unfallversicherung, so Eberhard Ziegler von der DUV.

Bei Bedarf übernimmt die Krankenkasse auch die fachliche und gesellschaftliche Wiedereingliederung. Für die Haushaltshilfe ist es von Bedeutung, dass sie ein Recht auf bezahlte Freistellung hat.

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