Herz in Hand

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Es ist uns besonders wichtig, dass wir die folgenden Grundsätze in unserer Arbeit umsetzen: Weil die Form keine Abflusslöcher für Wasser hat, habe ich die Hälfte der Form mit Hydrokulturkugeln gefüllt. Wir als h&z Unternehmensberater stehen täglich vor der Herausforderung, unsere Unternehmensphilosophie "Gehirn, Herz, Hand" in unserer Arbeit umzusetzen. Herz- & Hand - Ambulanter Pflegedienst für Stadt und Landkreis Lüneburg und Betreutes Wohnen auf Gut Wienebüttel. Derjenige, der mit seinen Händen, seinem Kopf und seinem Herzen arbeitet, ist ein Künstler.


24 Stunden Pflege

Herz- & Hand-Krankenpflege - Krankenpflegedienst - Tagespflege

Für unser Fokus liegt auf der Menschheit! Mit der Struktur einer familiären und verantwortungsbewussten Zusammenarbeit unterstützen bzw. wir fördern unsere Kundinnen und Kunden im Rahmen ihrer Lebensaktivitäten. Wir adaptieren die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden in der Form unserer Möglichkeiten Bedürfnissen und erfüllen mit "Herz & Hand". Der Kunde steht im Zentrum unserer Bemühungen.

Wir betreuen und unterstützen nach dem Betreuungsmodell von Frau Dr. med. Monika Kröhwinkel. Dadurch können wir eine individuelle Kundenbetreuung und deren Mitglieder ermöglichen. Grundsätzlich betrachten wir Menschen als eigenständig und für als Verantwortliche für ihr Wirken. Wenn die persönliche Verantwortung nicht angegeben ist und Selbstständigkeit eingeschränkt oder derzeit, steht uns die Beratung und unterstützend zur Verfügung, um diese so weit wie möglich wiederherzustellen.

Der Schutz von Privatsphäre ist  für and selbstverständlich. Deshalb achten wir darauf, die Räumlichkeiten nicht primär der Betreuung, sondern der Betreuung der Räumlichkeiten zu unterwerfen. Damit wir unsere Qualität im Angebot halten und erweitern können, gehen wir mit unseren eigenen und den uns übertragenen Mitteln planmäßig und schonend um. Die Division Krankenpflege ist an die rechtlichen und sozialen Gegebenheiten im Gesundheitssystem angebunden.

In schwierigen Situationen finden wir mit unseren Partnern und deren Angehörigen Lösungen. Dieses Leitbild zu aktualisieren und umzusetzen ist uns wichtig.

Die Wechselwirkung von Herz, Verstand und Hand

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist die Lehre von den beiden Gehirnhälften zu einem populären und praktikablen Leitbild in der öffentlichen Wahrnehmung geworden, um die kontrastierenden Funktionen des Gehirns und das daraus entstehende menschliches Handeln zu ergründen. Vor allem durch Werke wie zum Beispiel das Werk "Garantiert ?Zeichnen Lernen" (i) von Frau Dr. med. Betty Eduard.

In ihrem Werk wurde die Vorstellung der seitlichen Gehirnfunktion popularisiert, weil sie die theoretische Bedeutung durch beobachtbare, praktische Anwendung in der Zeichnung nachweisen konnte. Erkennt man, dass sich die rechte Gehirnhälfte (künstlerisch, ganzheitlich, fantasievoll, einfallsreich, gleichzeitig, gegenwärtig und zukunftsorientiert) und die rechte Gehirnhälfte (logisch, analog, mündlich, schriftlich, sequentiell, gegenwärtig und vergangenheitsorientiert) unterschiedlich verhält, kann man für manche Aufgabenstellungen verschiedene Gehirnfunktionen ausnutzen.

Laut These verwandelt sich das Hirn in eine künstlerische, phantasievolle Sichtweise durch die verschiedenen Aufgaben, z.B. durch die Erstellung eines umgekehrten Bilds, und so kann man leichter malen. Es ist ein hilfreicher Ansatzpunkt, um die Gehirnaktivität und die verschiedenen Lernvorgänge zu ergründen. Neurologische Untersuchungen haben ergeben, dass das Kind bis zum 3. Lebensjahr durch Imitation mit dem Hinterhirn und dem Gliedmaßensystem erlernt.

Der rechte Hemisphäre erlaubt intuitives, phantasievolles, nichtlineares Arbeiten und verknüpft die drei Hirnregionen. Mit etwa 8 Jahren entwickelt das Kind das fötale Sehvermögen, also die visuelle Wahrnehmung des flächigen Raumes. In dieser Hirnhälfte haben wir die Chance auf abstrakte, objektive und gerade Linien.

Dazu gehören das Nervensytem, in dem das Nachdenken zu Hause ist, das Rhythmussystem, in dem unsere Empfindungen und Empfindungen zu Hause sind, und das Stoffwechselsystem, also die Hand und die Füsse unseres willen. In Verbindung mit seinen Kommentaren zur Kindesentwicklung sprach er von dem dreiteiligen Körper, der unserem Denkvermögen, unserem Gefühl und unserem Wollen nützt.

Nachdenken, Empfinden und Wollen sind die Fähigkeit der Menschen, die uns ermöglichen, die Umwelt zu begreifen und zu erkunden und unsere eigene Identität und unsere eigene Person zu entwickeln. Wenn wir in der ganzen Erde agieren - zum Beispiel beim Ziehen - dann sind letztlich beide Hemisphären des Gehirns, die drei Hirnregionen und der dreiseitige Körper in ihrem Ausmaß miteinbezogen.

Im Allgemeinen meinen wir mit Gedanken die Aktivität der Hirnhälfte - reflexives, logisches Gedankengut. Indem wir mit unseren wachsamen Emotionen agieren oder malen, beziehen wir unsere rechte Hemisphäre mit ein und lösen den strikten Analyseprozess der rechten Hemisphäre. Die Gliedmaßen sind am Ziehen involviert, wobei die tiefer liegenden Funktionen des Gehirns, wie Hand-Augen-Koordination und Willenskraft, einbezogen werden.

Also nehmen wir mit unserem Verstand wahr (IQ - Intelligenzquotient), spüren mit unserem Herz (EQ - Emotionsquotient) und erleben etwas, wenn wir aus dem Darm agieren (WQ - Willensquotient). Alle drei Gebiete sind Wissensformen und Lernformen für uns Menschen. Beim Erlernen und Unterrichten eines Objektes ist es sinnvoll, diese drei Handlungsfelder im Auge zu behalten:

Nachdenken, Empfinden und Wollen. Besonders bei Kleinkindern kann dies beobachtet werden, da sie in der Regel durch aktives Tun und Empfinden begreifen werden. Beim Unterrichten von Kinder ist es beinahe immer nützlich, zuerst den inneren Wille zu wecken, der mit dem Gefühl in Verbindung steht, und erst dann die Reflexion zum Verständnis anzustoßen.

In der Regel lernt ein Kind vor dem Alter von sieben bis neun Jahren durch die beispielhafte Aktion, weil es durch Imitation lernt und nicht, weil es Aufklärung erfährt. Sie imitieren immer das, was sie um sich rum gesehen haben, nicht das, was ihnen gesagt wird. Basierend auf aktuellen Forschungsergebnissen zur Hirnentwicklung von Kleinkindern beschreibt Frau Dr. med. Jane Healy diese Form des frühkindlichen Wissens als handfest.

Der Harvarder sagt, es sei sensorisch-motorisches Wissen oder intuitives Wissen. Von der Zahnänderung bis zur Geschlechtsreife, etwa 7 bis 14 Jahre alt, erfahren sie am besten über ihre Kognition, durch Bild und Symbolwissen (Healy) oder durch Notationslernen (Gardner). Aus diesem Grund ist sie ein effektives Lernmittel für diese Zeit.

Nur in der Adoleszenz, zwischen 14 und 21 Jahren, kommen selbständiges Beurteilen und abstraktes Erlernen (Healy) oder formales Konzeptwissen (Gardner) zur Anwendung. Sie müssen in jeder dieser Lebensphasen anders an das Erlernen herangehen, damit es effektiv, gesund und entwicklungsfähig ist. "In der Erziehungswissenschaft erzeugt die Malerei ein ausgewogenes Verhältnis und macht uns viel mehr menschlich in unserem Denken, Fühlen und Handeln.

In der künstlerischen Tätigkeit, im Malen, ist es Zeichen unseres Wollens und unserer Motive, unserer Empfindungen und Empfindungen, unserer sinnlichen Erfahrungen, unserer Ideen und unseres Denks. In unserem alltäglichen Handeln und Entscheiden muss kreativ sein. Schließlich sind wir mehr als nur Köpfe, wir sind nicht nur Köpfe, sondern auch Hand und Herz!

Er ist auch Gastprofessor am Rudolfsteiner Kolleg in Californien und am Tara Colleges in Neu Seeland, i Eduards, B. (1999) Guaranteed Learning Drawing. Fribourg. vs. Heil, J. (1991) gefährdet. Simone u. S. u. S. Gärtner, H. (2013) Intelligentes: Stuttgarter Institut, C. "Vor- und Nachteile der Hirnforschung für Bildung", Zeitschrift für Forschung, S. 27. u. a. S. 27 u. H. Ibid. xiii Gärtner, C. "Vor- und Nachteile der Hirnforschung für Bildung", Zeitschrift für Forschung, S. 17. 1. Bild: Ev. zur Hirnphysiologie, 11.Klasse.

Manuelles, konkretes, intuitive Erlernen ist die Basis in der frühkindlichen Bildung, während das Erlernen von Schrift und Schrift mit Hilfe einer künstlerisch-symbolischen Methodik die tragende Stütze der Mittelstufe ist.

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