Hirnschlag Behandlung

Schlaganfall-Behandlung

Eine frühzeitige Behandlung ist daher notwendig. Heute sind sechs Stunden ein realistischer Zeitraum, in dem Patienten diagnostiziert und behandelt werden sollten. Der Schlaganfall ist ein Notfall, der sofort behandelt werden muss. Es wird oft als Schlaganfall bezeichnet, der medizinische Begriff ist apoplex. Schlaganfall muss sofort behandelt werden.

schnelle und zielgerichtete Behandlung erforderlich ist (192

Die Inhibitoren der Thrombozytenaggregation leisten einen wichtigen Anteil an der Sekundärprophylaxe. Je nach Wiederholungsrisiko ( "Tabelle 4") und begleitenden Faktoren (z.B. periphere arterielle Verschlusskrankheiten, Magengeschwüre etc.), wird die Fixkombination Azetylessigsäure 50 -150 mg/Tag plus Dipyridamolretard 200 mg/Tag 2-mal täglich angewendet. Durch die Behandlung der Bluthochdruckerkrankung wird das Risiko eines Schlaganfalls deutlich gesenkt.

Vermutlich sind alle Blutdrucksenker wirkungsvoll. Hervorzuheben ist jedoch, dass sich die Angiotensin-II-Rezeptorblocker und die Kombinationen von Pertinopril und Indienamid bei der sekundären Prävention von Schlaganfällen als wirkungsvoll erwiesen haben v.?a Die Statin-Therapie bei der primären Prävention (d.h. Vorbeugung eines ersten Ereignisses) reduziert die Schlaganfallrate um 11-??%.

Bei der sekundären Prävention wurde dies nur in einer einzigen Untersuchung mit 80 mg/Tag nachweisbar. Ein signifikanter und eigenständiger Faktor für den Schlaganfall ist die Erkrankung. Obwohl die Stärke von Funktionsstörungen zu Anfang eines Schlaganfalls zwischen Diabetikern und Diabetikern gleich ist. Allerdings sind die Sterblichkeits- und Komplikationsraten nach einem Schlaganfall bei Diabetikern erhöht.

Eine strenge Blutzuckereinstellung hatte in früheren Untersuchungen nur einen geringfügigen Einfluss auf die Prävention eines ersten Schlaganfalls. Zusätzlich zur Diabeteskontrolle sollten bei diesen Patientinnen auch andere Risiken (z.B. Bluthochdruck, Dyslipidämie, Rauchen) konsistent therapiert werden. Man kann davon ausgehen, dass dies auch für die sekundäre Schlaganfallprävention zutrifft. Die Basis für eine erfolgreiche Nervenheilkunde ist die Kompensationsfähigkeit des Hirns.

Eine frühzeitige Nervenheilkunde (ab dem vierten Tag nach einem Schlaganfall) erhöht die Chance auf eine funktionelle/strukturelle Neuorganisation des Hirns. Der unterschiedliche Rückgang der Beschwerden hängt von vielen verschiedenen Ursachen ab, von denen die Größe und der Ort der Schädigung des Hirns die wichtigste sind. In den ersten 8 -12 Schwangerschaftswochen nach einem Schlaganfall weisen die Motorikdefizite (z.B. halbseitige Schwäche) die größte Regressionstendenz auf, während sich Sprechstörungen wesentlich langsam ausgleichen.

Auch das tägliche Schluck-Training nach einem Schlaganfall steigert die Schluckfähigkeit und reduziert die durch das Schlucken verursachte Lungenentzündung. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der frühzeitige und geordnete Start der Rehabilitierung nach einem akuten Schlaganfall zu einer nachgewiesenen Verringerung der Mortalität und der Invalidität führen kann. Akuter Schlaganfall - ein NotfallAkuter Schlaganfall und Streifenbildung sollten sofort diagnostiziert werden.

Durch die Diagnose können die Gründe für den Schlaganfall oder die Schlierenbildung geklärt und ein Risikofaktorprofil des Betroffenen erstellt werden. Die sekundäre Drogenprävention kann daher schnell gestartet werden. Bei einem Schlaganfall sollte nach einer Stabilisation von etwa vier Tagen mit einer Intensiv- und Frührehabilitation gestartet werden. Auf diese Weise kann der Grad der Behinderung durch den Schlaganfall und das Risiko eines erneuten Schlaganfalls effektiv reduziert werden.

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