Individuelle Pflege Definition

Definition der individuellen Pflege

Davon abweichende Verfahren müssen individuell und präzise begründet werden. Die individuelle Situation des Patienten muss berücksichtigt werden. Dies ermöglicht eine organisierte, ganzheitlich orientierte, bedarfsorientierte und individuelle Betreuung, bei der der Patient alle für die individuelle Pflege wichtigen Fakten sammelt. Die Biografiearbeit: der Schlüssel zur individuellen Betreuung.


24 Stunden Pflege

Begriffsbestimmung - Stillbären

Allgemeingültige und anerkannte Standards zur Bestimmung eines gewissen Qualitätsstandards, einschließlich der dafür erforderlichen Pflegeleistungen. Der Pflegestandard definiert, was das Pflegepersonal in einer spezifischen Lebenssituation in der Regel erreichen soll/wird und wie diese Performance aussehen soll. Pflegerische Standards bieten der Krankenschwester eindeutige Richtlinien: die Art und Weise, wie die individuellen Pflegemaßnahmen in der Pflegeeinrichtung ablaufen.

Welchen Prioritäten werden in gewissen pflege- oder bewohnungsrelevanten Fällen Rechnung getragen? Worauf Sie bei besonderen Pflegemaßnahmen achten sollten. Normen als Module, die mit wenig Arbeitsaufwand komplizierte Arbeitsprozesse nachvollziehbar machen: Pflegerische Normen müssen Module sein, die von jeder Krankenschwester zu einem eigenen Pflegesystem zusammengestellt werden können. Dadurch ist es möglich, ohne großen Arbeitsaufwand komplizierte Abläufe zu dokumentarisieren.

Normen als Baukasten, die einmal definiert und eingefÃ?hrt, machen die vielschichtigen Arbeitsprozesse mit wenig Aufwand nachvollziehbar: Pflegevorschriften mÃ?ssen die Bauklötzen darstellen, die jedem Menschen verÃ?ndern, welche TÃ?tigkeiten von welchen Personengruppen in welcher Weise und mit welchem Ziel ausgefÃ?hrt werden. Die folgenden vier Aspekte sind Grundvoraussetzung für die genaue Umsetzung der Pflegestandards:

Jeder Pfleger muss über die Bedeutung und den Verwendungszweck jeder Norm und deren Qualitätsanforderungen aufklären. Es sollte darauf vorbereitet sein, bereits angewendete Normen zu Gunsten besser durchdachter und überarbeiteter zeitgenössischer Handlungskonzepte aufzulösen. Sie sind als allgemeine Leitlinien mit verbindlicher Wirkung für die ganze Institution zu deklarieren. Dies bedeutet, dass jeder Betreuer, der sich nicht daran halten kann, in einem Rechtsstreit zur Verantwortung gezogen werden kann.

Der zwingende Anwendungsbereich der Normen muss regelmässig geprüft werden. Abweichende Verfahren müssen einzeln und genau gerechtfertigt werden. Die individuelle Betreuung und Betreuung unserer Klienten bedeutet, den Besonderheiten und der Lage des Klienten Rechnung zu tragen und es dem Betreuer nicht zu erlauben, individuelle Praxen und Methoden beizubehalten.

klasse="mw-headline" id="Definition_und_und_Zielsetzung">Definition und Zielsetzung="mw-editsection-bracket">[Edit | /span>Quelltext bearbeiten]>

In der beruflichen Gesundheitsversorgung und Pflege wird der Pflegeprozeß als systematisches Arbeitsverfahren zur Aufnahme, Konzeption, Durchführung und Bewertung von Pflegemaßnahmen definiert. Diese auch als Pflege-Regelkreis bezeichnete Vorgehensweise geht davon aus, dass die Pflege ein unter anderem über Feedback-Prozesse steuerbarer Prozess der dynamischen Problemlösung und Beziehung ist. In der gesetzlichen Pflege-Dokumentation werden die einzelnen Schritte des Prozesses der Pflege dargestellt.

Erstmalig präsentierte Frau Henderson in ihrer Standarddidaktik[13] im deutschen Sprachraum den pflegerischen Prozess, der auf der Grundlage von Virgina Henderson's Lehre basiert. 1981 nahmen die Schweizer Frauen Frau Dr. med. Verena Friedrich und Frau Dr. med. Martha Meyer das Projekt auf und erstellten ein Sechs-Phasen-Modell, das sie als erste deutsche Monografie über den Pflegeablauf vorlegten.

14 ] Das Pflegegesetz hat 1985 die Einzelkomponenten des Pflegebildungsprozesses als Ausbildungsziel für das Pflegepersonal miteinbezogen. Sozialgesetzbuch wurde 1996 die Umsetzung des Pflegeverfahrens und der dazugehörigen Pflegedokumente in allen Einrichtungen in Deutschland zur Selbstverständlichkeit. Das Pflegeverfahren wurde in Ã-sterreich 1997 im Gesundheits- und Pflegegesetz festgeschrieben und ist dort sinngemÃ?

15 ] Die professionelle und kompetente Umsetzung des Pflegeverfahrens durch Pflegekräfte ist in 2003 in der Bundesrepublik unter der Bezeichnung Planmäßige Pflege in der Altenpflege[16] und 2004 im Pflegegesetz[17] verpflichtend geworden. Die Pflegeprozessmodelle stellen eine abstrahierte Vorgehensweise zur Lösung von Problemen und ein Analysemodell für das Handeln bereit, das erst durch eine bestimmte pflegerische Situation prozessorientiert und fachspezifisch wird.

Um die Einbindung von Krankenpflegediagnosen in die deutsche Praxis zu erleichtern, hat Heuwinkel-Otter, Nümann-Dulke, Matthias 2006 eine Modifikation des 4-Phasen-Modells der Weltgesundheitsorganisation in dem Werk "Menschen pflegen" entwickelt. 1. Phase: Pflegediagnose (pflegerischer Diagnoseprozess) - Sammlung von Information einschließlich Resourcen (durch Gespräche, Untersuchung, Messung etc.) - Analyse und Interpretation von Information - Synthese (Bündelung) von Information - Benennung von Label-Clustern, Formulierung von Pflegerdiagnosen (Verdachtsdiagnose und/oder Enddiagnose) 2.

Pflege-Therapie Ziele und Richtung der Pflege definieren (aktivierend, konsistent, lindernd, koordinierend und präventiv) Maßnahmen der Pflege durchführen (inkl. Vorbeugung, Gesundheitsberatung) 3. Phase: Pflege-Evaluation Den Behandlungserfolg anhand der Pflegesituation des betreuungsbedürftigen Patienten evaluieren, z.B. des Gesundheitszustandes, Verhaltensänderung. Die Pflegeadaption Anpassung der Pflege-Therapie an eine veränderte Lebenssituation des Patienten (die Patientin ist besser oder schlechter), erfolglose Pflege-Therapie, neues Pflege-Know-how, neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Nachfolgend sind die besten bekannten Klassifikationssysteme zur Darstellung der Komponenten des pflegerischen Prozesses im deutschen Sprachraum aufgeführt: Die Internationale Klassifikation der Pflegepraxis (ICNP) mit den Begriffen der einzelnen Schwerpunkte kann verwendet werden, um Stellungnahmen zu pflegerischen Diagnosen, Ergebnissen und Pflegemaßnahmen durch den Pflegenden post-kombinatorisch zu entwickeln. Es gibt weltweit eine Vielzahl weiterer pflegerischer Klassifikationssysteme, die Diagnosen, Zielsetzungen und Massnahmen der Pflege darstellen und für die Dokumentation von Pflegeprozessen genutzt werden können.

Die Lage der Pflegestudienplanung in den unterschiedlichen Pflegeprozeßmodellen kann in einer tabellarischen Darstellung verglichen werden: In einem ersten Arbeitsschritt erfolgt die rein informative Erfassung, im zweiten Arbeitsschritt werden die erkannten Versorgungsprobleme ausgewertet und dargestellt. Zusammen mit dem Betreuten wird im Zuge der Versorgungsplanung der Pflegebedarf und Pflegeumfang ermittelt, der sich an den Mitteln und Angewohnheiten des Betreffenden sowie den betrieblichen Gegebenheiten ausrichtet.

7 ] Hier werden pflegerische Ziele festgelegt, die sich an den Brennpunkten der in der Analyse festgestellten pflegerischen Probleme ausrichten und die entsprechenden pflegerischen Schwerpunkte vorgeben. 34 ] Gesundheit und Recht formulieren in diesem Kontext als " Ein einziges Anliegen ist, was Sie, der Kranke oder seine Angehörigen, anstreben. Dies ist in der Pflege nicht alltäglich.

Die Erstbeurteilung zur Ermittlung der Spezifikationen und die erneute Auswertung für das Feedback aus dem pflegerischen Prozess sind daher ausschlaggebend für die gelungene Durchführung der Vorplanung. In diesem Zusammenhang sind die wenigen bisher vorliegenden Textauswertungen der Pläne und Reports über die Durchführung der Instandhaltung von Interesse. Das zentrale Entscheidungskriterium für die Verfolgung der Pflegeplanung muss das Ergebnis für den Pflegebedürftigen sein, nicht in erster Linie die Optimierung der Kosten oder die Berücksichtigung vorhandener Engpässe.

Oberflächlich betrachtet scheint dies schwierig, denn eine solche Ergebnisorientierung nach dem Prinzip der Jenseits-Budgetierung wird ökonomischer und effektiver funktionieren und damit dem Patient, dem Pflegepersonal und der Klinik besser nützen. Die neueren Verfahren haben gezeigt, dass sich die Erfahrung aus dem Kundenservice gut auf die Klinik auswirkt. 42 ] Dies um so mehr, als die Ausbildung des Personals aus Gründen der Kostenstruktur immer mehr an Gewicht zulegt.

Der Fokus der Studie liegt auf verschiedenen Versorgungsmodellen und deren identifizierte Versorgungsprobleme können dies aufzeigen. 47 ] Das in einer sehr vereinfachten Tabelle vorgestellte Problem betrifft hier die ambulante Behandlung eines Übergewichtigen ohne Rücksicht auf die Ursachen, die zu einer Zunahme des Gewichts führen können. Grundvoraussetzung für die Verwaltung des Personals und die Dokumentierung der Leistungen ist eine gute Hilfestellung bei der Aufzeichnung der zusätzlichen Leistungsdaten.

Pflegediagnostik, Beobachtungstechnik, Pflegemaßnahmen. Die Menschen kümmern sich, Teil 2. Springers, Berlins 2006, lSBN 3540-29433-3. und anderen: Frau Heidekopf: Frau Müller: Frau Anette Heuwinkel-Otter: Fürsorge für Menschen. Krankenpflegediagnosen für die Kittel-Tasche. Die Pflege in der praktischen Anwendung. Dr. med. Hans Hüuber, Berner 1997, ISBN-Nr. 3- 456-83553-1 und Dr. med. Verena Füchter, Dr. Elisabetti.

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Anhang 1 zu 1 Abs. 1 Punkt A. 1.2 Pflegeausbildungs- und Prüfungsordnung vom 26. 11. 2002, BGBl. 1, S. 4418, 4423. 11. 2002 Die Krankenpflegeplanung wird von Frau Dr. med. Verena Füchter, Frau Dr. med. Martha Müller, durchgeführt. Empfehlung, 1998, S. 31 ab Montag na Krohwinkel: Der Pflegeprozeß am Beispiel von Apoplexiekranken: Eine Untersuchung zur Erfassung u. Entwicklung holheitlich- ehabilitierender Prozesspflege.

City of Munich 1992, landmark no. 3-541-13892-0, p. 2-6. www. abbc Mary Mischo-Kelling, Nursing, Internal Medicine and Nursing, Germany. Urbans and Schwarzeberg, Munich 1992, ICSBN 3-541-13892-0, p. 2-6 www. arvato.com E. I. E. M. C. F. E. Meleis, 1985, quoted in Mariári? Mischo-Kelling, Mar. Hemin? and Nursing Zeidler: Internal Medicine and Nursing. Urbans and Schwarzeberg, Munich 1992, ESBN 3-541-13892-0, p. 2. ? Institute for Health Care: The Dynamical Care Patients Relationship: Role, Method and Approach.

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St. Louis, Mississippi 2013. ? Nicole Menche: Repetitorium Pflege Today. Der Urban&Fischer Verlagshaus, 2006, S. 38, S. 38, S. 38. - G. Vitt: Die Qualität der Pflege ist meßbar. Schütersche, 2002, IBN-Nr. 37706-684-4, S. 26-27. ? Peter R. H. Keitel, Hg. christ. Loffing: Aktionsorientierte Pflege-Dokumentation. Kohlshammer, 2007, lSBN 978-3-17-17-019302-4, S. 33-37. ? a. c. E. Rat, U. Biesenthal: Betreuungsplanung und -dokumentation.

Im: Pflegemagazin. "Evaluierung, Qualitätssicherung, Pflegeplanung im Pflegebereich". Dkfk ( "DBfK"), 1988, S. 32. von Frau Dr. med. Nicole Ménche: Wiederholungszentrum Pflege Heute. U. a. für den Urban&Fischer Verlagshaus, 2006, S: S: 437-27840-1, S. 40-41: ? für alle: ruthbrobst: u: a: Die Pflege in der praktischen Anwendung. H. J. Huber, Berner, 1997, S. 128, S. 128, H. Jung-Heintz: Grundsätze und Arbeitsschritte der Pflege.

Ort: Wladimir H. A. D. M. Liliane Juchli: Thiemes Care. Thiéme Verlagshaus, 2000, ISBN-Nr. 3-13-50000009-5, S. 133. Vgl. dazu auch z. B.: La udatio auf die Forschung: Verhalten, Kritik und Anwendung. Élsevier Gesundheitswissenschaften, 2005, lSBN-Nr. 0716-0626-1, S. 21-23 und Loi White: Grundlagen der Krankenpflege. CentraLearning, 2005, S: 128-139, S: 2005, S: 128-139, S: 2005, S: 11: Qualität in der Pflege: S: 2005: ISBN 1-4018-2692-X. ? Kathrin Engel: Qualitätssicherung in stationären Einrichtungen:

W. Kohl-hammer Verlagshaus, 2008, S. 32-33, S. 978-3-17-17-020065-4. von Frau Dr. med. Gabriele S. Vitt: Betreuungsqualität ist meßbar. Schütersche, 2002, S. 25, S. 25, S. 4, S. 2. [1]@1@2Template:Toter Link/wwww.ehealth-impact. org im Internet (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Info: Der Verweis wurde als fehlerhaft gekennzeichnet. Ein Wegweiser für die Pflegepraxis: Professionelle Schmerzbeurteilung für Menschen mit demenzkrankheiten.

W. Kohlshammer publishing house, 2007, 1 SBN 978-3-17-17-17-17-019850-0; Angelina Paul Löser: Evaluierung - Bewertung des Pflegeprozesses: Bewertungungsverfahren zur Prozesshaften Gestaltung der Pflege. Schütersche, 2006, S. 107, S. 107, S. 89993-163-7 und Frau Dr. K. Kozier: Grundlagen der Pflege: Konzepte, Prozesse und Praxis. Birne-Ausbildung, 2007, Jahrgang 2008, Teil 2, lSBN 978-0-13-13-197653-5, S. 25-26. ? New York, New York, Nancy Rodriguez, Winnifred Louge, Alaska.

Empfehlung, 1993, lSBN-Nr. 3- 315-00086-7, S. 63 f. ? Markus Lotz: Über die Angstsprache: Eine Untersuchung zur Wechselwirkung in Pflegeaufnahmegesprächen. Münzverlag, 2000, lSBN 3 933050-61-8. ? Frau Dr. med. Sabine Waller: Fragen Sie uns! Erste Konsultationen im Spital. Vgl. dazu auch: Vgl. dazu Frau Dr. med. Huber, Berner 2001, IBN-Nr. 3- 456-83657-0. Siehe dazu auch: Nicole Menche: Repetitorium Pflege Heute. Der Urban&Fischer Verlagshauser, 2006, S. 38, S. 38, S. 437-27840-1. A. Uhl: Entwicklung von Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen für Menschen mit Pflegebedarf.

Verlagshaus Münstertal 2008, S. 108-109, S. 108-109, S. 8258-1770-1. ? Torsten Bücker: Team-Organisation mit Primärversorgung: Ein systematischer Ansatz der Organisationsentwicklung im Spital. Slütersche, 2006, S. 42-45, S. 42-45, S. 36, S. 42-45. - S. 42-45. ? Frau Dr. med. Barbara SchmidtRettig, Dr. med. Siegfried Eichhorn: Krankenhausmanagement Theorie und Praxis eines integrierten Konzepts. W. Kohlshammer Verlagshaus, 2007, S. 326-327, S. 978-3-17-17-019914-9. , ? Frau Dr. med. Sabine Barbaromeyczik, María Morgenstern: Qualitätsmaße in der Pflege-Dokumentation - eine einheitliche Auswertung von Unterlagen in Pflegeheimen.

Ort: Pflege. 187-195. ? Birgitt Burnik, Reinhard Laien: Krankenpflegeplanung leicht gemacht: für Gesundheit und Pflege. Erhältlich in der Zeitschrift Urban&Fischer Publishing, 2005, S. 20-22, S. 20-22, S. 6, ? erschienen in D. U. Biesenthal: Krankenpflegeplanung und -dokumentation. Im: Pflegemagazin. Kohlenhammer, Ausgabe 12/1994, Band 47, S. 2-13 Vgl. dazu Oliver Dibélius, Carlotte Uzarewicz: Pflegewissenschaften vs. Krankenpflegemanagement?

ln: ALRANDREADE KERREES alrandreade kerrees, BABD SEBERGER: (ed.): Textbook Editing Management. Knight, 2001, ICSBN 3-540-41311-1. ? Cf. Suzan K Grove: Practical aspects of care research: behaviour, criticism and use. elsaevier heat, 2005, ICSBN 0-7216-0626-1, p. 21-23.

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