Inkontinenz bei Parkinson

Die Inkontinenz bei der Parkinson-Krankheit

Wieviele Patienten sind von Blasenerkrankungen betroffen? Außerdem besteht die Gefahr der Inkontinenz, wenn ein starker Harndrang besteht. Sie werden durch nächtliches Wasserlassen angeführt, gefolgt von einer Dranginkontinenz, die besonders schwer induzierbar ist. Urininkontinenz, besonders wenn die Toilette nicht vorhanden ist. Aussehen und Ursachen Verschiedene Formen der Inkontinenz werden unabhängig von der Parkinson-Krankheit unterschieden.

Unkeuschheit

Parkinson-Patienten erleben sehr oft Sättigungsgefühle, die durch eine langsamere Entleerung des Magens verursacht werden. Erkrankungen können im ganzen Ernährungsbereich von der Mündung bis zum Verdauungstrakt festgestellt werden, aber die Erkrankten fühlen sich am unbehaglichsten. Außerdem haben Parkinson-Patienten oft zu wenig getrunken und zu wenig Fiber.

Aufgrund ihrer physischen Grenzen können sie sich kaum fortbewegen und straffen oft nicht die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur, was zu Verstopfungen führen kann. Betroffene haben einen erhöhten Drang zum Wasserlassen und müssen vor allem in der Nacht urinieren.

Parkinsonpatienten

Die Behandlung der neurogenen Blasendysfunktion hängt bei Parkinson- oder Multisystematrophie-Patienten von den jeweiligen neuronalen Begrenzungen und Beschwerden ab. Nokturie: Detrusor-Überaktivität ist die am häufigsten auftretende Blasendysfunktion bei der Parkinson-Krankheit. Blasendysfunktion ist eine häufige Erscheinung bei Parkinson-Krankheit (MP) oder MSA. Laut zahlreicher Untersuchungen erkranken 27 bis 71% der Parkinsonpatienten und 78 bis 96% der Patientinnen mit MSA an Störungen der Unterharnwege.

Mit dem Schweregrad der Erkrankung und dem Umfang der Neurologie steigt die Frequenz der Nebenwirkungen auf die Harnblase deutlich an. Bei Parkinson-Patienten wird die am häufigsten auftretende Blasendysfunktion als Detrusor-Überaktivität (45 bis 93 Prozent) mit Beschwerden wie Pollakiurie, Nokturie und zwingendem Drang zum Wasserlassen bis hin zur Inkontinenz bezeichnet. Bei neurogener Blasendysfunktion sind die Behandlungsmöglichkeiten nicht sehr unterschiedlich zu denen bei nicht neurogener Blasendysfunktion.

Die Indikation hängt jedoch mehr von einzelnen neuronalen Begrenzungen und Beschwerden sowie von der Urodynamik ab. Bei detrusorischer Überaktivität als Folge von MSA bzw. MRT werden Anticholinergika nach einem Therapieversuch mit Blasentraining gemäß den Vorgaben der Richtlinie der Dt.

Klassische antimuskarinerge Wirkstoffe sind Trospiumchlorid, Propellerin, Tolerterodin und Oxybutynin, obwohl für letztere bei Parkinson-Patienten die negativen Auswirkungen auf die kognitiven Funktionen bekannt sind. Das M3 selektive Antimuskarinikum Solifenacin und Darifenacin sind nicht für die Behandlung der Hyperaktivität des neuen Detrusors zugelassen, werden aber oft off-label eingesetzt. Wenn es bereits Grenzen in der Speicherleistung und Verwirrung gibt, empfehlen Fachleute Trospiumchlorid als quaternäres Amine.

Der effektive und geringe Nebeneffekt der intravesikalen Anwendung von Oxybutynin ist besonders für Patientinnen mit etablierter intermittierender Selbstkatheterisierung (ISK) interessant. Auch bei der sacralen Neumodulation haben erste Untersuchungen mit Parkinson-Patienten gute Ergebnisse gezeigt. Die Prozedur ist sowohl bei Harnverhalt als auch bei Überaktivität des Detrusors effektiv. Ultima Ratio ist die chirurgische Behandlung zur Reduzierung des Blasendrucks.

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