Intensivpflege

intensives Pflegen

auf der Intensivstation liebevoll betreut, umfassend beraten und kompetent betreut. Der kompetente Partner für die ambulante Beatmung und Intensivpflege. Die Intensivpatienten haben besondere, sehr umfassende medizinische Bedürfnisse. Es gibt viele Intensivstationen in Deutschland. Aber was macht die Intensivmedizin besonders gut?

Intensivambulanz im gesamten Bundesgebiet und im Westen Oberbayerns

Täglich geben wir den Menschen in den süddeutschen Ländern die Möglichkeit, trotz strenger Restriktionen ihr eigenes Heim zu haben. Wir sind sehr froh über die Vorstellung, Erwachsenen und Kindern, die intensive Pflege und Atmung in einem häuslichen Umfeld außerhalb der Praxis benötigen, eine professionelle Betreuung zu bieten, ungeachtet der Form und des Umfangs der Pflege. Durch unsere hoch qualifizierten Spezialisten holen wir die Versorgungssicherheit und -qualität eines Spitals in die heimische Pflege.

Auf diese Weise können Alltagsleben, Normalzustand und Familienleben in einem Ausmaß erlebt werden, das in der Praxis oft nicht möglich ist. Durch unsere Tätigkeit tragen wir wesentlich zur Verbesserung der Lebensbedingungen unserer Kunden bei. Im Mittelpunkt steht die Betreuung von Kindern und Erwachsenen, die einer intensiven Betreuung bedürfen. Egal wie viel Hilfe Sie brauchen, wir wollen Ihnen helfen, Ihr tägliches Brot in Ihrer vertrauten Umwelt zu haben.

Hauptseite - Arbeitskreis - Non-clinical Intensive Care International Ltd.

Wir verstehen es als unsere Pflicht, Sie in Ihrer gewohnten Atmosphäre zu pflegen. Ein Schwerpunkt unserer Betreuung als Hausgast ist die würdige Betreuung Ihres Tages. Die Achtung der menschlichen Diversität ist eine Stärke unserer Sorge. Unser qualifiziertes Pflegepersonal unterstützt Sie in jeder Phase Ihres Lebens durch kontinuierliche Aus- und Fortbildung!

Rat: Unterstützung: Organisation: Rat und Hilfe bei der Rückkehr nach Hause.

Intensivmedizin in den Bundesländern Sachsens, Thüringens, Sachsen-Anhalts, Berlins & Baden-Württembergs

Intensivpatienten haben besondere, sehr umfangreiche ärztliche Anforderungen. Denn ohne eine rund um die Uhr verfügbare Ausrüstung ist ihr Tod in Gefahr. Glücklicherweise ist die Medizinaltechnik inzwischen so weit fortgeschritten, dass es auch für diese Menschen möglich ist, außerhalb der Praxis zu wohnen. Weil wir unseren Patientinnen und Patienten die Möglichkeit geben wollen, so normal wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung zu sein. Aber auch, damit sich unsere Patientinnen und Patienten trotz ihrer Erkrankung wohl fühlen können.

Unsere Leiterin der nicht-klinischen Intensivmedizin steht Ihnen bei allen Fragestellungen rund um die Intensivmedizin gerne beratend zur Seite.

Nichtklinische Intensivmedizin wird eine wichtige Stütze im Pflegebereich werden

Nichtklinische Intensivmedizin entwickelt sich zu einem etablierten Teilbereich und ist einer der bedeutendsten Wachstumstreiber der Medizin. Mit der ambulanten Intensivstation ist die Pflege von Pflegebedürftigen außerhalb des Klinikums garantiert. Zusätzlich zur Intensivpflege zu Hause in der 1:1-Pflege nimmt die Anzahl der so genannten Intensivwohnungen und Beatmungswohnungen zu.

Eine Behandlung in Intensiv-Wohngemeinschaften hat wirtschaftliche und verfahrenstechnische Vorzüge, die diese Behandlungsform kräftig zulegen. Aufgrund des Mangels an Pflegepersonal wird die 1:1-Betreuung zu Hause immer schwieriger. Derzeit werden mehr als 1.000 Pflegeleistungen im nicht-klinischen Intensivbereich angeboten, von denen rund 800 auf diesen Sektor ausgerichtet sind.

Der Bestand an Intensivwohnungen beläuft sich aktuell auf rund 780 Wohneinheiten mit starkem Aufwärtstrend. Im Jahr 2015 lag das ambulante Pflegemarktvolumen bei fast 17 Milliarden EUR, wovon der Marktanteil der Intensivmedizin rund drei Milliarden EUR ausmacht. Gegenüber Ende 2014 ist die Gesamtzahl der Ambulanzen mit Fokus auf die nichtklinische Intensivmedizin um 20 Prozentpunkte gestiegen, während die Gesamtanzahl der Ambulanzen im selben Zeitraum um 7,5 Prozentpunkte relativ leicht gestiegen ist.

Im Dreivierteljahr wurden 63 neue Orte für den ambulanten Intensivbereich eroeffnet. Daneben gibt es fünf weitere Intensivstationen. Beginnend mit 14.700 ambulanten Versorgungsstandorten landesweit liegt der Intensivbereich aktuell bei rund 7,1 Prozent. Im Belegungs-Management der ambulanten Intensivstationen spielt das Spital eine wichtige Funktion; für die Nachsorge sind die Befunde der ambulanten Pflegeeinrichtungen mitentscheidend.

Mehrere Diagnoseverfahren, die von Kliniken in einheitlichen ICD-10-Codes aufgezeichnet werden, münden in der Regel in eine ambulante Nachsorge. Neben der Ambulanzbetreuung kann die ambulante Pflege auch in ambulanter Einrichtung durchgeführt werden. Deutschlandweit zum Beispiel gibt es rund 600 Pflegeeinrichtungen, die eine Anschlussheilbehandlung bei der Multiplen Sklerose anbieten. Einen besonderen Schwerpunkt der Intensivmedizin bildet die Betreuung pflegebedürftiger Kinder.

In diesem Bereich sind auch Spezialanbieter tätig. Rund 110 Intensivstationen konzentrieren sich ausschliesslich auf die Betreuung von Kleinkindern. Zusätzlich zur Ambulanzbetreuung sind vermehrt Stationärkonzepte für pflegebedürftige Patienten zu sehen; allein in diesem Jahr wurden drei neue Stationen mit dem Schwerpunkt der Ambulanzbetreuung für Jugendliche und Kleinkinder eroeffnet.

Im Gegensatz zum noch kleinen Bereich der stationären Pflege zieht die ambulante Intensivmedizin seit einigen Jahren ausländische Anleger an. Der nicht-klinische Bereich der Intensivmedizin hat sich durch das zielgerichtete Entlassungsmanagement von Krankenhäusern und die technische Möglichkeit der Betreuung von stark beeinträchtigten Patientinnen und Patienten zu Hause zu einem stabilen Absatzmarkt entwickelt. Durch die nationalen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Betreuung von intensivmedizinischen Patientinnen und Patienten entsteht eine uneinheitliche Pflegelandschaft, da in einigen Fällen keine Wohngemeinden zugelassen sind oder gar eine Unterbringung im stationären Bereich erforderlich ist.

Außerdem sind die Tarife für die Erbringung von Dienstleistungen sehr unterschiedlich, so dass man in der Regel nicht von "Intensivmedizin" sprechen kann.

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