Intimpflege Frau Altenpflege

Fürsorge Frau Altenpflege

Frau Wilhelm ist nun für Frau Kistner zuständig. Uhr und Einfühlungsvermögen sind für die Intimpflege erforderlich. Die Altenpflegerin Frau S. zieht nach der Intimpflege ihre Handschuhe aus. Hier werden Rötungen aufgrund von Intimpflege bevorzugt.


24 Stunden Pflege

"Nur bei Intimhygiene kann man sehen, was wirklich passiert", sagt Buch.

Grundsätzliches zum Pflegeverhalten - Was ist bei der Grundversorgung zu berücksichtigen?

Bei der Übernahme der Pflege durch professionelle Pflegekräfte ist es das Bewußtsein, daß es einen privaten Bereich gibt, den niemand gerne zuläßt. Es bedarf großer Feinfühligkeit und Ausdauer des Pflegepersonals, um diese Problematik zu erkennen und sich auf den Pflegebedürftigen vorzubereiten. Es geht niemanden etwas an, wann, wie und auf welche Art und Weisen die Pflege stattfindet.

Egal ob Bad, Dusche oder Wäsche, jeder von uns erarbeitet Alltagsrituale, die für uns von Bedeutung sind. Wenn die Körperhygiene allein nicht mehr möglich ist, müssen wir anderen Menschen klar machen, welche Riten für uns von Bedeutung sind und worauf wir verzichtet haben. Problematisch: In der Pflege unterstützt zu werden bedeutet: von jemandem ausgewaschen zu werden, von jemandem bloßgestellt zu werden, von sich selbst angewidert zu werden, sich zu schämen, nicht mehr alleine zurechtzukommen, sich helfen zu müssen.

lch will mich wieder selber anziehen und reinigen können. lch will in Sachen Körperhygiene allein sein. Vom Standpunkt des Pflegepersonals aus gesehen entstehen folgende Schwierigkeiten und Ziele: Eindringen in einen sehr privaten intimen Bereich, Hemmung, in die Intimsphäre eines anderen einzugreifen, obwohl es nötig ist, dem Patienten zu erlauben, nahe zu sein, den eigenen Abscheu vor der Person in Not zu spüren, den Umfang der mögl.

Zielsetzung: Der Betroffene wird angeregt, die Selbsthilfekompetenz des Betroffenen erhöht, die Belange des Betroffenen in Hinblick auf sein leibliches Wohl anerkannt, das gegenseitige Verständnis gefördert, eine berufliche Betreuungsbeziehung hergestellt, die Unversehrtheit des Betroffenen in dieser Betreuungssituation garantiert, die Privatsphäre bewahrt, das leibliche Wohl des Betroffenen garantiert. Darüber hinaus ist die Betreuung mit Hilfe der Pflege gut dazu angetan, den Betroffenen genau zu betrachten, zu hinterfragen und in ein allgemeines Gesprächsthema einzutreten.

Beispielhafte Beobachtungsmöglichkeiten bei der Körperpflege: Gesamtzustand der Gesichtshaut, Hautturgor und -farbe, Verletzung der Gesichtshaut oder der Schleimhaut, Auftreten von Fingern und Zehennägeln sowie des Kopfes und der Körperhaare, auf der Gesichtshaut erkennbare Infektionserscheinungen wie Rötungen, Schwellungen, Überhitzung, Körperbeweglichkeit, insbes, Arm, Bein, Hand, Kopfende und Körper, etc,

Krankheitsbezogene Begrenzungen wie Schmerz, Lähmung, eingeschränkte Mobilität, Erkennung neurologischer Probleme wie Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Patientenmotivation und Eigenwilligkeit, Einschätzung der eigenen Aktivität und Stressgrenzen, Anzeichen von Wachsamkeit. Grundsätzlich können die Patientenhandtücher und -wäsche auch in einer Gesundheitseinrichtung verwendet werden.

Zu den Vorbereitungen gehören auch das Schliessen des Fenster, die Anhebung der Raumtemperatur bei Bedarf und die Schaffung eines Raumes, der ein wenig Ruhe erlaubt - eine mobile Raumtrennwand zum Beispiel nimmt nicht viel Raum in Anspruch und ist leicht zu unterbringen. Eine ungestörte Reinigung in Spitälern ist jedoch oft nicht möglich.

Nach der Fertigstellung des Materials müssen zunächst die einzelnen Anforderungen des Kunden geklärt werden. Abhängig vom aktuellen Aktivitätsgrad kann die Pflege im Liegen, im Halbsitz, am Bettrand oder am Spülbecken durchgeführt werden. Diese Betreuungsform erhöht den Wiedererkennungseffekt für den Betroffenen und gibt ihm ein sicheres Sicherheitsgefühl.

Er bekommt mit seiner nun feuchten Handfläche einen Wischlappen, den er für Arm und Körper, aber auch für das ganze Gesichter verwenden kann. Überprüfen Sie die Temperatur des Wassers durch die Hände des Pflegebedürftigen, stellen Sie ein Tuch unter den Patientenkopf (Bettschutz), reinigen Sie das Gesichtswasser ohne Seife oder Syndet-Zusatz, trocknen Sie das Gesichtswasser gut, spülen Sie zuerst Stirne und Backen, dann die Haut von der Außenseite nach drinnen und lassen Sie die Ohrmuscheln am Ende nicht aus, tragen Sie gegebenenfalls Gesichtscreme auf, entfernen Sie den oberen Körper, ziehen Sie eine Bettdecke oder ein Tuch zum Schutz vor Feuchtigkeit an und erwärmen Sie das Patientenbett mit einem Tuch, schonen Sie das Bettwäschebett,

sie wird unter den zu reinigenden Körper gestellt, fügen Sie nun je nach Bedarf des Pflegebedürftigen eine Seifen- oder Syndetseife hinzu, spülen Sie den oberen Körperteil, decken Sie nur den zu reinigenden Körperteil ab, spülen und trocknen Sie zuerst den zweiten Körperteil, spülen und trocknen Sie den zweiten Körperteil, spülen Sie die Brüste und den Magen, verwenden Sie die Oberkörpercreme oder das Deko: 2:

Der Pflegebedürftige kann nicht aufstehen, dann wird der Rücken später in der seitlichen Position gewaschen, mit frischem Oberbezug angezogen, die Decke wird abgenommen, gefaltet und nahe am Bett gelagert, die Läufe und Füsse werden gewaschen, zuerst werden das Keule und der Fuss von der Schwester weggewaschen und mit einem zweiten Tuch getrocknet, wenn es eine Entzündung an den Füssen gibt, zuerst nur die Läufe abwaschen und trocknen, die Füsse jeweils mit einem getrennten Einmaltuch und mit einem anderen Tuch trocknen (vergessen Sie nicht die Räume zwischen den Zehen).

Möglicherweise cremige Schenkel und Absätze. Einweghandschuhe müssen bis zu diesem Zeitpunkt nicht getragen werden (Ausnahmen sind Einzelpatienten). Die Intimpflege Das Spülwasser für die Intimpflege sollte ohne Spülmittel zubereitet werden. Als Alternative können nur Einwegwaschtücher verwendet werden, die an der Spüle zubereitet werden. Einmal-Waschtücher werden immer für grobe Verschmutzung verwendet.

Bei der Intimpflege werden Einweghandschuhe verwendet! Reihenfolge Intimpflege Frau: Füße aufsetzen oder aufsetzen und leicht verteilen, ggf. Blasenschwäche abnehmen, die Außenschamlippen auswaschen, die Spülrichtung verläuft von der Sinfonie zum After, die Innenschamlippen auswaschen, der Spülrichtung wie oben folgen und gut trocknen, besonders trockene Hautstellen gut auslegen, ggf. Spezialpflege ausführen.

Beim Einsatz von Einwegwaschtüchern: 1 ml für die Außenschamlippen, 1 ml für die Innenschamlippen. UND: Die Spülrichtung ist immer gleich, um eine Schmierinfektion zu vermeiden. Mann: 1 ml Testikel und Schaft des Penis abwaschen, Richtung der Wäsche einhalten ( "siehe Frau"), 1 ml für das Auswaschen der Glans nach hinten ziehen, den ganzen Körperbereich gut trocknen, besonders die Hautfalte, die Penisvorhaut wieder nach vorne schieben.

Bei beiden Arten der Intimpflege gilt: Achten Sie auf außergewöhnliche Veränderungen der Haut, Geruch und Abfluss. Falls der Pflegebedürftige nicht aufstehen kann, werden die Wirbelsäule und das Gesäss in einer seitlichen Position gewaschen: Den Pflegebedürftigen in eine sichere seitliche Position stellen (zweites Pflegepersonal notwendig, auf der Bettenseite halten), das Bettlaken mit einem Tuch vor Feuchtigkeit bewahren, den Pflegebedürftigen zuerst abwaschen und trocknen, wobei zu berücksichtigen ist, dass er auf einem Teil des Rückenteils des Pflegebedürftigen aufliegt, der zuerst ungespült sein muss - möglicherweise die Haut, möglicherweise die eigene Haut.

Atmungsübungen mit dem Pflegebedürftigen ausführen, das Gesäss reinigen (Einweghandschuhe tragen), die Wäscherichtung einhalten ( "wie bei Frauen"), Einwegwaschlappen für grobe Verschmutzungen verwenden, die Gesichtshaut gut trocknen, evtl. Pflege auftragen, evtl. Laken und Patientenauflage auswechseln (!), evtl. Inkontinenz-Material anfertigen oder wenn möglich in dieser Position unterziehen, etc, Den Pflegebedürftigen auf die andere Körperseite wenden (das Auswaschen des Rückens und des Gesässes nach dem Wenden wird oft vergessen), die Fehlstellen von Rückseite und Gesäss auswaschen, gut trocknen, evtl. hautpflegen, den Pflegebedürftigen wieder in eine komfortable Position zurückbringen und evtl. wieder anlegen, die Glocke zubereiten, das Nachttischchen absenken, den Nachttisch reinigen und wieder abdesinfizieren, die Privatsachen wieder in Reichweite nehmen, allfälligen Mülleimer und gebrauchte Waschutensilien und -utensilien ordnungsgemäß beseitigen.

Neuigkeiten aus der Kosmetik In den letzten Jahren gab es einige Weiterentwicklungen im Körperpflegematerial. Auch bei der Intimpflege finden feuchte Tücher ihren Weg in die Intimpflege. Der grobe Schmutz wird zunächst auf herkömmliche Weise beseitigt, dann können feuchte Tücher das Wischen durch Einwegwaschtücher ersetzten.

So lange die Arbeit sauber ist, kann die Abfolge für den einzelnen Patient angepasst werden. Das Neue ist jedoch die Gelegenheit, Rat und Tat zum Themenbereich Body Care zu geben. Bei typischen Fragestellungen zur Umsetzung der Pflege von Anfängern und Betreuern mit langjähriger Erfahrung stellt sich immer wieder heraus, dass sie sich bei einigen Fragestellungen zum Bereich der Ganzkörperbehandlung verunsichert sehen.

Die obige Abbildung zeigt, dass das Leitungswasser ausgetauscht werden muss, wenn es Seifen und Intimpflege hat. Es ist auch notwendig, das Leitungswasser zu erneuern, wenn eine Pilzkrankheit in Teilen des Körpers (Leiste, Füße) auftritt. Ausgenommen ist die Benutzung von Einwegwaschtüchern für die Haut. Der intime Bereich und das ganze Gesicht sowie der ganze Pflegebedürftige werden ohne Spülmittel gereinigt, wenn er auf unterschiedliche Stoffe anspricht und keine speziellen Pflegeprodukte duldet.

Der Genitalbereich ist besonders sensibel. Eine weitere Fragestellung ist, wann Einwegwaschtücher verwendet werden. Das Einmal-Waschtuch wird zum Reinigen des Intimbereichs verwendet, wenn Sie das Wasser nicht austauschen wollen und das Einmal-Waschtuch gut angefeuchtet werden kann. Bei Vorliegen einer Hautkrankheit (z.B. Pilzinfektion) werden Einwegwaschtücher verwendet, um die Verbreitung des Problems zu verhindern.

Einmal-Waschtücher sind auch für die Ganzkörperpflege geeignet - besonders dann, wenn die Gefährdung einer Person mit geschwächter Immunabwehr durch den privaten Gebrauch von Wäsche droht. Krankenschwestern beklagen sich oft über den Platzmangel im Zimmer des Pflegebedürftigen und wissen oft nicht genau, was sie mit den für die persönliche Hygiene erforderlichen Pflegemitteln tun sollen. Die Hautpflegemittel und Seife des Pflegebedürftigen können ebenfalls vorhanden sein.

Gebrauchte Tücher passen nicht ins Bad, sondern entweder in den Wurf oder sie bekommen einen Stellplatz auf der anderen Straßenseite neben dem Waschbecken. Unbenutzte Stoffe, die bereits unmittelbar am Pflegebedürftigen aufbewahrt wurden, dürfen nicht als "sauber" zum nächstgelegenen Pflegebedürftigen zurückgebracht werden. Dieses Material muss am Pflegebedürftigen bleiben.

Durch die Verwendung von Feuchttüchern zum Waschen des ganzen Körpers müssen Sie nur mit den Wischtüchern (eine Packung) und zwei Tücher zum Patient gehen. Für die gesamte Pflege ist das Mittragen von Handschuhen erwünscht. Andernfalls müssen bei der Intimpflege und beim Handling von kontaminierten Inkontinenzmitteln und Exkrementen Schutzhandschuhe getragen werden.

Häufig stellt sich auch die Frage: Wäscht man sich zuerst die Arme und dann die Füsse oder ist das wichtig? Bei Pilzinfektionen an den Füssen zuerst die Läufe reinigen und separat für die Füsse verfahren, z.B. mit Einwegwaschlappen und einem separaten Tuch. Ein letzter Hinweis: Gerade heute sind die Betreuer oft in großer Hast, wuseln durch die Räume und es ist oft zu wenig Zeit für eine für beide Parteien (Patienten und Betreuer) befriedigende Pflege.

Statt die Mittel des Pflegebedürftigen zu fördern, zu mobilisieren und zu mobilisieren, wartet man gelegentlich oder auch öfter nicht lange darauf, ob sich der Patient wenigstens teilweise auswaschen kann. Die Körperhygiene ist jedoch eine wesentliche Funktion als klassischer Pflegeauftrag, um Betroffene zu betrachten, anzusprechen, zu mobilisieren und zu mobilisieren.

Dieser sekundäre Aspekt der körperlichen Versorgung wird oft unterbewertet. Oftmals entartet die Pflegeunterstützung zu einem täglichen Pflegeballast, der viel wertvolle Zeit verschlingt, am Ende aber wenig einbringt.

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