Ischämische Attacke

Der ischämische Angriff

In transient ischämic attack (TIA) (Synonyme: TIA ist die Abkürzung für transient ischämic attack. Stroke und transiente ischämische Attacke". Viele übersetzte Beispielsätze mit "transitorische ischämische ischämische Attacke" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Einer von drei Schlägen wird durch eine TIA (transiente ischämische Attacke) angezeigt.


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Transiente ischämische Attacke (TIA) - Nervenkrankheiten

Bei der transitorischen Durchblutungsstörung handelt es sich um eine fokussierte Hirnischämie, die zu plötzlichen transitorischen neurologischen Ausfällen führt und nicht mit einem dauerhaften zerebralen Herzinfarkt einhergeht (z.B. negatives Ergebnis in der diffusions-gewichteten MRT). TIAs ähneln einem Schlaganfall, aber die Beschwerden gehen in der Regel über < 1 h. Die meisten TIAs gehen < 5 Minuten, ein Herzinfarkt ist sehr selten, wenn die Mängel innerhalb einer Stunde zurückgehen.

Laut diffusionsgewichteter Kernspintomographie und anderen Untersuchungen werden Ausfälle, die binnen 1 bis 24 Stunden korrigiert werden, häufig von einem Herzinfarkt begleitet und gelten daher nicht mehr als TIA.

dp="mw-headline" id="Definition">1 Définition Définition"mw-headline-Nummer" id="Definition">1 Definition.

Die transitorische ischämische Attacke (TIA) ist eine temporäre Neurologie, die in ihren Symptomen dem Hirninfarkt ähnlich ist und durch eine fokalisierte ischämische Insuffizienz im Zentralnervensystem ohne erkennbaren Myokardinfarkt verursacht wird. Gemäß älterer Definition wurde eine solche Untersuchung festgestellt, dass die neurologischen Symptome nicht mehr als 24 h, in der Regel weniger als 1 h, nachgewiesen werden konnten.

Dieser Nachweis wurde aufgegeben, weil in der Studie eine Hirnverletzung in bis zu 50% der klassischen Kernspintomographie nachgewiesen werden konnte. Längere reversible ischämische neurologische Defizite (PRIND) sind mit verlängerten Symptomen verbunden. Ungefähr jeder dritte TIA-Patient leidet im Laufe seines Lebens an einem Hirnschlag, von dem etwa 50% im folgenden Jahr der Erkrankung auftritt.

Die Ursache der Herzinsuffizienz ist eine Sauerstoffunterversorgung (Ischämie) gewisser Bereiche des Gehirns. Blutarmut ist in einem gewissen Zeitraum (Gehirn ca. 5-8 Minuten) erträglich, die daraus resultierenden Beschwerden können ohne dauerhafte Schädigung völlig zurückgehen. Oftmals ist kein morphologischer Zusammenhang der transienten Infarktattacke (z.B. bei der Autopsie) festzustellen. Definitionsgemäß werden alle Störungen binnen 24 Std. komplett behoben.

Die transitorischen ischämischen Anfälle kommen oft wiederkehrend vor und können Anzeichen eines bevorstehenden Schlaganfalls sein.

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