Ist eine Pflegezusatzversicherung Sinnvoll

Sinnvoll ist eine Pflegezusatzversicherung

Aber ist eine Zusatzversicherung sinnvoll? So absurd es auch klingen mag, eine private Zusatzversicherung ist schon im Kindesalter eine sinnvolle Investition. Weshalb eine Pflegezusatzversicherung sinnvoll ist. Bei gesetzlich und privat Versicherten: Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten. Private Pflegezusatzversicherungen in der Schweiz sind sinnvoll.

Eigene Pflegezusatzversicherung sinnvoll

Macht eine Privatkrankenversicherung Sinn? Laut Statistik wird etwa jeder zweite Mensch im Verlauf seines Lebensstils Pflegebedürftigkeit haben. Zur Finanzierung der Pflegekosten wurde die gesetzlich vorgeschriebene Krankenpflegeversicherung eingerichtet, die jedoch nur eine Grundversicherung anbietet. Häufig wird nur ein Teil der Pflegekosten Ã?bernommen, so dass eine Abweichung von einigen hundert bis Ã?ber 1000 â?

Wenn Sie sich vor diesen großen Belastungen absichern wollen, sollten Sie eine Privatversicherung für die Langzeitpflege absichern. Warum eine Privat-Zusatzversicherung sinnvoll ist, erfahren Sie hier. Wem macht die Privatpflegeversicherung Sinn? Welche Berufsgruppen sind in der privaten Krankenpflegeversicherung sinnvoll? Dabei wird zwischen Angestellten/Mitarbeitern, Selbständigen und Freiberuflern sowie Beamten oder Beamtenkandidaten differenziert.

Die Krankenkassen gewähren allen Versicherungsnehmern gleiche Leistung, der Pflegeversicherungsbeitrag errechnet sich nach dem Einkommen und dem Beitragssatz. Deshalb ist eine persönliche Pflegezusatzversicherung für die Mitarbeiter sinnvoll. Abhängig von der Höhe und dem Umfang der Pflege kann dies zu einer Kostendifferenz von mehreren hundert Euros führen. Dies ist bereits in der Versorgungsstufe I vorhanden und erhöht den Versorgungsbedarf um so mehr.

So stehen für Notfälle derzeit 1.918 EUR pro angefangenem Jahr zur Verfügung, die für die ambulante und stationäre Versorgung in Frage kommen. Eine professionelle Pflegeeinrichtung dagegen kann mehr als 4.000 EUR pro Tag koste. Der Differenzbetrag muss entweder aus eigener Kraft gezahlt oder von den eigenen Kinder bezahlt werden. Ist beides nicht möglich, ist nur eine reine Heimunterkunft möglich, die von den Sozialversicherungen mitfinanziert wird.

Deshalb sollten sich die Mitarbeiter früh für den Abschluss einer privaten Krankenpflegeversicherung entschließen, deren Umfang im Einzelfall festgelegt wird. Auf diese Weise kann die Lücke zwischen den Kosten gefüllt und eine wirklich umfangreiche Betreuung im Falle der Versorgung erreicht werden. Diese Art der Langzeitpflegeversicherung ist besonders für die Frau sinnvoll, da sie in der Regel einen niedrigeren Pensionsanspruch, eine höhere Lebensdauer und damit ein erhöhtes Krankheitsrisiko hat.

Freiberufler und Staatsbedienstete sind nicht obligatorisch versichert. Nur die freiwillige Krankenpflegeversicherung kann von der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung übernommen werden. Aus diesem Grund ist eine Pflegezusatzversicherung sowohl für Freiberufler als auch für öffentliche Bedienstete sinnvoll, aber es gibt auch diverse privat abgeschlossene Pflege-Vollversicherungen, die dann ausgewählt werden können. Erfahrungsgemäß sind die Sozialleistungen aber auch hier oft unzureichend, denn im Gegensatz zur Krankenkasse, wo der Privatsektor oft klare Vorzüge hat, sind die Sozialleistungen der Krankenpflegeversicherung kaum von denjenigen abweichen.

An die Sozialleistungen der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung und der Beamtenversicherung sind auch die Sozialleistungen geknüpft. Aus diesem Grund sollten Selbständige und Staatsbedienstete, die im Betreuungsfall flächendeckend betreut werden wollen, auch den Abschluß eines Privatversicherungsvertrages in Erwägung ziehen. Besonders die Pflegegeldversicherung macht dafür Sinn, wie auch die Prüfer der Stiftung Warentest raten.

In der Pflegegeldversicherung wird nicht nur ein Teil der Betreuungskosten übernommen, sondern auch ein fester Tagestarif, der für die Betreuung ausgegeben werden kann. Mit der individuellen Festsetzung des Betrages können Selbständige und Bedienstete die Betreuungskosten vollumfänglich decken und eventuelle wirtschaftliche Bedenken im Betreuungsfall ausräumen. Haushaltsfrauen und Niedrigverdiener schließen oft keine private Krankenpflegeversicherung ab, weil ihr Gehalt nicht ausreicht, um ihre Beitragszahlungen zu bestreiten.

Allerdings sind diese Gruppen besonders von finanziellen Schwierigkeiten im hohen Lebensalter geprägt, da das niedrige oder mangelnde Erwerbseinkommen den Erwerb von Rentenansprüchen erschwert. Damit ist es kaum möglich, die Lücken in der Krankenpflegeversicherung zu schliessen und eine pflegebedürftige Versorgung zu gewährleisten. Doch mit der staatlichen Pflege-Zusatzversicherung "Pflege-Bahr" sollte es nun möglich sein, diese Lücke zu schliessen und für den Pflegefall zu sorgen.

Die Pflegezusatzversicherung ist auch hier sinnvoll.

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