Jobs in Pflegeberufen

Berufe in Pflegeberufen

Medizinische Versorgung wird langsam zu einem knappen Beruf. Arbeitsplätze in der Pflege können daher ein gewisses Maß an beruflicher Sicherheit bieten. Pflegeberufe zahlen sich nicht aus. Die Pflegeberufe haben einen schlechten Ruf, wenn es um die Bezahlung geht. Trotzdem sind die meisten Krankenschwestern mit ihrer Arbeit zufrieden.

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Sie als Pflegefachkraft, Pflegeexpertin, FaBe oder FaGe können von einer Beschäftigung in einem kleinen Konzern auf mehreren Stufen vorteilen. Kleine und mittlere Betriebe (KMU) sind bedeutende Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich: Insgesamt beschäftigt sie mehr als 580.000 Mitarbeiter in der gesamten Industrie. Hier erhalten Sie einen Gesamtüberblick über alle KMU-Betreuungsplätze in der Region Zürich.

Krisenfeste Arbeitsplätze in den Pflegeberufen

Ärztliche Versorgung wird allmählich zu einem knappen Beruf. Möglicherweise hätten die Zuständigen das "Hospital Barometer 2011" in "Hospital Termometer 2011" umbenannt. Angesichts des Mangels an nichtmedizinischem medizinischen Personal nimmt die Temperaturkurve weiter zu: Die Umfrage des DKI kommt Ende 2011 zu dem Ergebnis, dass 37% der Krankenhäuser Schwierigkeiten haben, freie Plätze im Pflegebereich zu füllen.

Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 16Prozente. Sie sind mit 1,1 Mio. Mitarbeitern der grösste Arbeitsgeber im Gesundheitswesen - auch für medizinisches Personal. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft gibt es in Deutschland zurzeit rund 2080 Spitäler. Nach der DKI-Studie sind große Anlagen mit 600 oder mehr Schlafplätzen überproportional vom Mangel an Fachkräften geprägt.

Jede zweite Klinik in dieser Klasse gab an, dass sie Schwierigkeiten hatte, freie Plätze zu besetzen. Auf die Bevölkerung der allgemeinen Krankenhäuser mit 50 oder mehr Plätzen, die vom "Krankenhaus-Barometer" abgedeckt werden, extrapoliert, sind damit nach Angaben des DKI landesweit rund 3.000 Vollzeitstellen vakant. In den Bereichen Operationssäle und Narkose sowie auf der Intensivstation ist der Mangel an Fachkräften nahezu gleichwertig.

Ungefähr ein Fünftel der allgemeinen Krankenhäuser mit 50 oder mehr Plätzen sind zur Zeit nicht in der Lage, solche Positionen zu füllen. Gegenüber der Erhebung 2009 hat sich die Lage der MTA jedoch nicht weiter verschlechtert. Laut DKI besteht bei Krankengymnastikern und -therapeuten kein Mangel an qualifiziertem Personal. Hendrik Laxa, Business Director für Arbeitsmarkt-Projekte beim Personaldienstleistungsunternehmen Manpower, bekräftigt ebenfalls, dass Krankenschwestern gefragt sind:

"Aber nicht nur die Einnahmen des Pflegepersonals sind in diesen Staaten höher", sagt Johanna Knüppel, Beraterin beim Berufsverband der Pflegefachkräfte (DBfK), "auch der Berufsstand geniesst dort eine grössere Anerkennung. Besonders wenn man berücksichtigt, dass Schichtarbeit, Wochenend- und Mehrarbeit in diesen Berufen die Norm sind, wie ein Vergleich mit dem Kollektivvertrag aufzeigt.

Nach dieser Tarifliste erhält eine Krankenschwester ein Basisgehalt zwischen 2040 und 2770?/Monat. Der Schichtzuschlag liegt zwischen 15 und 25 Prozentpunkten (Nachtarbeit). Die befristete Arbeit beweist auch, dass die deutschen Krankenhäuser einen hohen Fachkräftebedarf haben. "Die können jede Stunde Überstunden notieren und haben zudem eine nahezu hundertprozentige Dienstplansicherheit", sagt Johanna Knüppel.

Ein Zustand, von dem die meisten Krankenschwestern, die unmittelbar in Spitälern arbeiten, nur erträumen können. Beispielsweise schätzt eine Gemeinschaftsstudie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers und des Forschungsinstitutes Wifor, dass im Jahr 2020 rund 140.000 Vollzeitarbeitsplätze für Pflegefachkräfte und Nichtmediziner ausbleiben werden.

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